Kleiner Mann - was nun? - Vormittagsvorstellung

Mittwoch, 13.02.2019 um 11:00 Uhr

Junges Theater Göttingen
Hospitalstraße 6, 37073 Göttingen


Tickets
ab 9,60 €


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Deutschland im Jahr 1930: Der junge Verkäufer Johannes Pinneberg und seine Freundin Lämmchen erwarten ein Kind. Kurz entschlossen heiratet das Paar, auch wenn das Geld immer knapper wird. Als Pinneberg seine Stellung als Buchhalter verliert, geht das Paar ins aufstrebende und pulsierende Berlin. Trotz Weltwirtschaftskrise und erstarkender Nazis nimmt Lämmchen beherzt das Leben ihres verzweifelnden Mannes in die Hand und kämpft um ihr zärtlich-idyllisches Glück. Am Beispiel des jungen Paares, werden Krisenerfahrungen wie hohe Arbeitslosigkeit, Armut, Werteverlust und politische Orientierungslosigkeit am Ende der Weimarer Republik geschildert. In unserer Fassung führt ihr gemeinsamer Weg tief ins zeitgenössische Berlin, in die politische Krise, die Existenznot und in den sozialen Abstieg, aber auch in das wilde Nachtleben und in die von den ?Roaring Twenties? geprägten Subkulturen. Der Roman machte Hans Fallada 1932, in einer Zeit größter wirtschaftlicher und politischer Anspannung zu einem weltbekannten Erfolgsautor. Es war ihm gelungen, einen Roman zu schreiben, der bis in die Gegenwart nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat. Ein Roman, der auf drastische Weise vorführt, wie Zeiten von gesellschaftlichen Krisen, Unsicherheiten und Ängsten den Aufstieg rechtsnationaler Kräfte begünstigen können. Das Junge Theater greift in seiner Fassung zwar auf die Urfassung des Romans zurück - in der fast ein Viertel des Originaltextes fehlte und politische Äußerungen abgeschwächt wurden - bezieht jedoch in seiner Inszenierung die damals zu brisanten Kapitel der ungekürzten Originalfassung mit ein.

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Kleiner Mann - was nun?
Deutschland im Jahr 1930: Der junge Verkäufer Johannes Pinneberg und seine Freundin Lämmchen erwarten ein Kind. Kurz entschlossen heiratet das Paar, auch wenn das Geld immer knapper wird. Als Pinneberg seine Stellung als Buchhalter verliert, geht das Paar ins aufstrebende und pulsierende Berlin. Trotz Weltwirtschaftskrise und erstarkender Nazis nimmt Lämmchen beherzt das Leben ihres verzweifelnden Mannes in die Hand und kämpft um ihr zärtlich-idyllisches Glück. Am Beispiel des jungen Paares, werden Krisenerfahrungen wie hohe Arbeitslosigkeit, Armut, Werteverlust und politische Orientierungslosigkeit am Ende der Weimarer Republik geschildert. In unserer Fassung führt ihr gemeinsamer Weg tief ins zeitgenössische Berlin, in die politische Krise, die Existenznot und in den sozialen Abstieg, aber auch in das wilde Nachtleben und in die von den ?Roaring Twenties? geprägten Subkulturen. Der Roman machte Hans Fallada 1932, in einer Zeit größter wirtschaftlicher und politischer Anspannung zu einem weltbekannten Erfolgsautor. Es war ihm gelungen, einen Roman zu schreiben, der bis in die Gegenwart nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat. Ein Roman, der auf drastische Weise vorführt, wie Zeiten von gesellschaftlichen Krisen, Unsicherheiten und Ängsten den Aufstieg rechtsnationaler Kräfte begünstigen können. Das Junge Theater greift in seiner Fassung zwar auf die Urfassung des Romans zurück - in der fast ein Viertel des Originaltextes fehlte und politische Äußerungen abgeschwächt wurden - bezieht jedoch in seiner Inszenierung die damals zu brisanten Kapitel der ungekürzten Originalfassung mit ein.
Kleiner Mann - was nun?
Deutschland im Jahr 1930: Der junge Verkäufer Johannes Pinneberg und seine Freundin Lämmchen erwarten ein Kind. Kurz entschlossen heiratet das Paar, auch wenn das Geld immer knapper wird. Als Pinneberg seine Stellung als Buchhalter verliert, geht das Paar ins aufstrebende und pulsierende Berlin. Trotz Weltwirtschaftskrise und erstarkender Nazis nimmt Lämmchen beherzt das Leben ihres verzweifelnden Mannes in die Hand und kämpft um ihr zärtlich-idyllisches Glück.

Am Beispiel des jungen Paares, werden Krisenerfahrungen wie hohe Arbeitslosigkeit, Armut, Werteverlust und politische Orientierungslosigkeit am Ende der Weimarer Republik geschildert.
In unserer Fassung führt ihr gemeinsamer Weg tief ins zeitgenössische Berlin, in die politische Krise, die Existenznot und in den sozialen Abstieg, aber auch in das wilde Nachtleben und in die von den „Roaring Twenties“ geprägten Subkulturen.

Der Roman machte Hans Fallada 1932, in einer Zeit größter wirtschaftlicher und politischer Anspannung zu einem weltbekannten Erfolgsautor. Es war ihm gelungen, einen Roman zu schreiben, der bis in die Gegenwart nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat. Ein Roman, der auf drastische Weise vorführt, wie Zeiten von gesellschaftlichen Krisen, Unsicherheiten und Ängsten den Aufstieg rechtsnationaler Kräfte begünstigen können.

Das Junge Theater greift in seiner Fassung zwar auf die Urfassung des Romans zurück - in der fast ein Viertel des Originaltextes fehlte und politische Äußerungen abgeschwächt wurden - bezieht jedoch in seiner Inszenierung die damals zu brisanten Kapitel der ungekürzten Originalfassung mit ein.
Kleiner Mann - was nun? - Theatertag
Deutschland im Jahr 1930: Der junge Verkäufer Johannes Pinneberg und seine Freundin Lämmchen erwarten ein Kind. Kurz entschlossen heiratet das Paar, auch wenn das Geld immer knapper wird. Als Pinneberg seine Stellung als Buchhalter verliert, geht das Paar ins aufstrebende und pulsierende Berlin. Trotz Weltwirtschaftskrise und erstarkender Nazis nimmt Lämmchen beherzt das Leben ihres verzweifelnden Mannes in die Hand und kämpft um ihr zärtlich-idyllisches Glück.

Am Beispiel des jungen Paares, werden Krisenerfahrungen wie hohe Arbeitslosigkeit, Armut, Werteverlust und politische Orientierungslosigkeit am Ende der Weimarer Republik geschildert.
In unserer Fassung führt ihr gemeinsamer Weg tief ins zeitgenössische Berlin, in die politische Krise, die Existenznot und in den sozialen Abstieg, aber auch in das wilde Nachtleben und in die von den „Roaring Twenties“ geprägten Subkulturen.

Der Roman machte Hans Fallada 1932, in einer Zeit größter wirtschaftlicher und politischer Anspannung zu einem weltbekannten Erfolgsautor. Es war ihm gelungen, einen Roman zu schreiben, der bis in die Gegenwart nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat. Ein Roman, der auf drastische Weise vorführt, wie Zeiten von gesellschaftlichen Krisen, Unsicherheiten und Ängsten den Aufstieg rechtsnationaler Kräfte begünstigen können.

Das Junge Theater greift in seiner Fassung zwar auf die Urfassung des Romans zurück - in der fast ein Viertel des Originaltextes fehlte und politische Äußerungen abgeschwächt wurden - bezieht jedoch in seiner Inszenierung die damals zu brisanten Kapitel der ungekürzten Originalfassung mit ein.
Kleiner Mann - was nun? - Theatertag
Deutschland im Jahr 1930: Der junge Verkäufer Johannes Pinneberg und seine Freundin Lämmchen erwarten ein Kind. Kurz entschlossen heiratet das Paar, auch wenn das Geld immer knapper wird. Als Pinneberg seine Stellung als Buchhalter verliert, geht das Paar ins aufstrebende und pulsierende Berlin. Trotz Weltwirtschaftskrise und erstarkender Nazis nimmt Lämmchen beherzt das Leben ihres verzweifelnden Mannes in die Hand und kämpft um ihr zärtlich-idyllisches Glück. Am Beispiel des jungen Paares, werden Krisenerfahrungen wie hohe Arbeitslosigkeit, Armut, Werteverlust und politische Orientierungslosigkeit am Ende der Weimarer Republik geschildert. In unserer Fassung führt ihr gemeinsamer Weg tief ins zeitgenössische Berlin, in die politische Krise, die Existenznot und in den sozialen Abstieg, aber auch in das wilde Nachtleben und in die von den ?Roaring Twenties? geprägten Subkulturen. Der Roman machte Hans Fallada 1932, in einer Zeit größter wirtschaftlicher und politischer Anspannung zu einem weltbekannten Erfolgsautor. Es war ihm gelungen, einen Roman zu schreiben, der bis in die Gegenwart nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat. Ein Roman, der auf drastische Weise vorführt, wie Zeiten von gesellschaftlichen Krisen, Unsicherheiten und Ängsten den Aufstieg rechtsnationaler Kräfte begünstigen können. Das Junge Theater greift in seiner Fassung zwar auf die Urfassung des Romans zurück - in der fast ein Viertel des Originaltextes fehlte und politische Äußerungen abgeschwächt wurden - bezieht jedoch in seiner Inszenierung die damals zu brisanten Kapitel der ungekürzten Originalfassung mit ein.

Eventdaten bereitgestellt von: Konzertkasse