Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins

Mittwoch, 24.04.2019 um 16:00 Uhr

Berliner Unterwelten e.V.
Fichtestraße 6, 10967 Berlin


Tickets
ab 14,20 €




Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

weitere Termine

Eintrittskarte Tour 1 Spezial (mit Autor R. Janick) - Dunkle Welten – Zeitgeschichtliche Autorenführung
Bei dieser Tour handelt es sich um die Tour 1 als Spezialtour dem Autor Reiner Janick (Dauer ca. 2 Stunden).
Für die gewöhnliche Tour 1 (Dauer 1,5 Stunden) sind Eintrittskarten nicht im Vorverkauf, sondern nur am Tag der Führung vor Ort erhältlich!

Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour 1 Spezial und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.

• Eintrittskarten sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich.
• Pro Bestellung können maximal 5 Eintrittskarten erworben werden.
• Festes Schuhwerk wird vorausgesetzt (keine hohen Absätze, keine Sandalen, Flip-Flops, Ballerinas usw.).
• Die Führung dauert ca. 2 Stunden.
• Die Tour richtet sich von Inhalt und Anspruch an ein erwachsenes Publikum. Sie ist daher nicht für Kinder und Jugendliche empfohlen. Kinder unter 7 Jahren können generell an unseren Führungen nicht teilnehmen.


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Hunderte von Menschen laufen täglich an einer grünen Tür im U-Bahnhof Gesundbrunnen vorbei, ohne zu ahnen, dass sich dahinter ausgedehnte, authentische und geschichtsträchtige Räume verbergen. Während des Zweiten Weltkrieges entstanden in Berlin unzählige Bunker, es wurden aber auch Räume im Bereich der U-Bahn zu Luftschutzzwecken ausgebaut. Im U-Bahnhof Gesundbrunnen entstanden auf mehreren Etagen unterirdische Schutzräume für Reisende und Anwohner. Noch heute ist dort unten zu spüren, wie unangenehm es einst gewesen sein muss, in den engen Räumen eingezwängt zu sein, im Hintergrund das Surren der Lüftungsanlagen und das Dröhnen der Bomber am Himmel.
Nach dem Krieg blieb die Luftschutzanlage vom Demilitarisierungsprogramm der Alliierten verschont, weil bei einer Sprengung der U-Bahntunnel in Mitleidenschaft gezogen worden wäre. Die Anlage fiel in einen »Dornröschenschlaf« und wurde 1998 vom ein Jahr zuvor gegründeten Verein Berliner Unterwelten wiederentdeckt. Heute beherbergt das unterirdische Labyrinth Schwerpunktthemen wie Bombenkrieg und Luftschutz. Gezeigt werden zusätzlich Funde aus Bunkern des ehemaligen Regierungsviertels, sowie Kriegsschrott und Bodenfunde als Hinterlassenschaft des Zweiten Weltkrieges. Im Blickpunkt steht auch die schwierige Thematik »Kriegsbauwerk und Denkmalschutz«. Weitere Ausstellungsräume zeigen zudem, was sich noch im Berliner Untergrund befindet oder befunden hat – die Berliner Rohrpost, Brauereikeller und das Abwassersystem.

Die zweistündige Tour 1 Spezial führt durch weitere unterirdische Räumlichkeiten und behandelt zusätzliche Themen, die auf der üblichen Tour 1 aus Zeitgründen nicht gezeigt oder vorgestellt werden können.

Dabei wird der Autor Reiner Janick, einer der versiertesten Kenner der Materie, den Besuchern persönlich von seinen Forschungen und Erkenntnissen berichten.

Der Referent:

Reiner Janick (*1960 in Berlin)

Seit 1988 Erforschung und Dokumentation der Berliner Bunker- und Luftschutzanlagen, seit 1990 auch Dokumentation der Umgestaltung der Ministergärten.
1997 Mitbegründer des Berliner Unterwelten e.V.
Historische Fachberatung für zahlreiche Fernsehdokumentationen; verschiedene Vorträge und Stadtführungen zum Thema »Bunker in Berlin«.
Co-Autor u.a. des Buches »Bunker, Sirenen und gepackte Koffer – Berlin unter Stahlbeton«

Die Führung dauert ca. 2 Stunden.

Treffpunkt: vor dem Ticket- und Buchshop des Berliner Unterwelten e.V., Brunnenstraße 105, 13355 Berlin (südlicher Ausgang U-Bahnhof Gesundbrunnen, Ausgang Richtung Brunnenstraße, Ramlerstraße)

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/sonderfuehrungen/dunkle-welten-janick.html
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Diese Tour ist ausverkauft. Keine Tageskasse!

Berlin

28.05.2019
17:00 Uhr
Tickets
ab 20,80 €
Eintrittskarte Tour 1 Spezial (mit Autor D. Arnold) - Dunkle Welten – Zeitgeschichtliche Autorenführung
Bei dieser Tour handelt es sich um die Tour 1 als Spezialtour mit dem Autor Dietmar Arnold (Dauer ca. 2 Stunden).
Für die gewöhnliche Tour 1 (Dauer 1,5 Stunden) sind Eintrittskarten nicht im Vorverkauf, sondern nur am Tag der Führung vor Ort erhältlich!

Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour 1 Spezial und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.

• Eintrittskarten sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich.
• Pro Bestellung können maximal 5 Eintrittskarten erworben werden.
• Festes Schuhwerk wird vorausgesetzt (keine hohen Absätze, keine Sandalen, Flip-Flops, Ballerinas usw.).
• Die Führung dauert ca. 2 Stunden.
• Die Tour richtet sich von Inhalt und Anspruch an ein erwachsenes Publikum. Sie ist daher nicht für Kinder und Jugendliche empfohlen. Kinder unter 7 Jahren können generell an unseren Führungen nicht teilnehmen.


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Hunderte von Menschen laufen täglich an einer grünen Tür im U-Bahnhof Gesundbrunnen vorbei, ohne zu ahnen, dass sich dahinter ausgedehnte, authentische und geschichtsträchtige Räume verbergen. Während des Zweiten Weltkrieges entstanden in Berlin unzählige Bunker, es wurden aber auch Räume im Bereich der U-Bahn zu Luftschutzzwecken ausgebaut. Im U-Bahnhof Gesundbrunnen entstanden auf mehreren Etagen unterirdische Schutzräume für Reisende und Anwohner. Noch heute ist dort unten zu spüren, wie unangenehm es einst gewesen sein muss, in den engen Räumen eingezwängt zu sein, im Hintergrund das Surren der Lüftungsanlagen und das Dröhnen der Bomber am Himmel.
Nach dem Krieg blieb die Luftschutzanlage vom Demilitarisierungsprogramm der Alliierten verschont, weil bei einer Sprengung der U-Bahntunnel in Mitleidenschaft gezogen worden wäre. Die Anlage fiel in einen »Dornröschenschlaf« und wurde 1998 vom ein Jahr zuvor gegründeten Verein Berliner Unterwelten wiederentdeckt. Heute beherbergt das unterirdische Labyrinth Schwerpunktthemen wie Bombenkrieg und Luftschutz. Gezeigt werden zusätzlich Funde aus Bunkern des ehemaligen Regierungsviertels, sowie Kriegsschrott und Bodenfunde als Hinterlassenschaft des Zweiten Weltkrieges. Im Blickpunkt steht auch die schwierige Thematik »Kriegsbauwerk und Denkmalschutz«. Weitere Ausstellungsräume zeigen zudem, was sich noch im Berliner Untergrund befindet oder befunden hat – die Berliner Rohrpost, Brauereikeller und das Abwassersystem.

Die zweistündige Tour 1 Spezial führt durch weitere unterirdische Räumlichkeiten und behandelt zusätzliche Themen, die auf der üblichen Tour 1 aus Zeitgründen nicht gezeigt oder vorgestellt werden können.

Dabei wird der Autor Dietmar Arnold, einer der versiertesten Kenner der Materie, den Besuchern persönlich von seinen Forschungen und Erkenntnissen berichten.

Der Referent:

Dietmar Arnold (*1964 in Berlin)

Studium der Stadt- und Regionalplanung an der Technischen Universität Berlin, Diplomarbeit über die Beelitzer Heilstätten.
1990 Gründung eines freien Planungsbüros, seit 1991 intensive Forschungstätigkeit über den Berliner Untergrund und die Berliner Bunker- und Luftschutzanlagen.
1997 Mitbegründer des Berliner Unterwelten e.V.; dort seit 1999 Vorstandsvorsitzender.
Seit 2007 spezielle Forschungen und Publikationen zu den Berliner Fluchttunneln.
Autor u. a. der Bücher »Dunkle Welten – Bunker, Tunnel und Gewölbe unter Berlin« und »Bunker, Sirenen und gepackte Koffer – Berlin unter Stahlbeton«

Die Führung dauert ca. 2 Stunden.

Treffpunkt: vor dem Ticket- und Buchshop des Berliner Unterwelten e.V., Brunnenstraße 105, 13355 Berlin (südlicher Ausgang U-Bahnhof Gesundbrunnen, Ausgang Richtung Brunnenstraße, Ramlerstraße)

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/sonderfuehrungen/dunkle-welten-arnold.html
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Diese Tour ist ausverkauft. Keine Tageskasse!

Berlin

28.05.2019
14:00 Uhr
Tickets
ab 20,80 €
Eintrittskarte Tour A – Der AEG-Tunnel - Deutschlands erster U-Bahntunnel
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour A und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.

Eintrittskarten sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich. Pro Buchung können maximal 10 Tickets erworben werden.

• Festes, geschlossenes Schuhwerk wird vorausgesetzt (keine Sandalen, Flip-Flops, hohe Absätze), warme Kleidung wird empfohlen (Innentemperatur ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 90 Minuten. Keine Toiletten vorhanden.
• Personen unter 14 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. Ein Altersnachweis ist ggf. am Einlass vorzulegen. Teilnahme von Minderjährigen ab 14 Jahren nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten.


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Inhalt der Tour:
Ab 1894 errichtete die »Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft« (AEG) südlich des Humboldthains eine Großmaschinenfabrik, die unter namhaften Architekten wie Franz Schwechten und Peter Behrens zu einer regelrechten Fabrikstadt erweitert wurde. Um die Apparatefabrik an der Ackerstraße anzubinden, baute man einen 295 Meter langen Tunnel, durch den elektrisch angetriebene Züge Arbeiter und Material zwischen den beiden Standorten hin und her beförderten. Neue Verkehrsmittel waren zu dieser Zeit gefragt. Siemens schlug eine »Unterpflasterbahn« vor, die AEG favorisierte nach Londoner Vorbild eine unterirdische Röhrenbahn. Letztendlich setzte sich Siemens zunächst mit dem preiswerteren Konzept einer Hochbahn durch. Die AEG nutzte ihren Tunnel aber weiterhin betriebsintern und zu Testzwecken. Um 1910 wurde die östliche Tunnelrampe abgebrochen und der Tunnel in den Keller eines Neubaus verlängert. Im Ersten Weltkrieg diente der Tunnel der Munitionsproduktion, im Zweiten Weltkrieg als »Werkluftschutzanlage« für die Betriebsangehörigen. 1984 schließlich wurde der Standort durch die AEG geschlossen. Auf der östlichen Hälfte des Areals ließ ein Investor fast die gesamte historische Bausubstanz beseitigen, um in einem modernen Glaspalast seine Produktion anzusiedeln. In den verbliebenen und heute denkmalgeschützten Fabrikgebäuden ist ein Gründerzentrum sowie ein Technologiepark untergebracht.
Der Versuchstunnel selbst war lange Zeit nicht mehr zugänglich und stand teilweise unter Wasser. Doch seit dem Frühjahr 2016 hat der Verein mit Unterstützung des Eigentümers, der GSG, das Bauwerk instandgesetzt und das historische Gleis wieder freigelegt.
Unsere Besucher erhalten zunächst eine Einführung in die geschichtliche Entwicklung des Geländes, bevor sie den »ersten U-Bahntunnel Deutschlands« erkunden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Voltastraße 5-6, 13355 Berlin, im Hof neben Treppe 12.1, (nach 50m auf dem Gelände links halten). Keine Parkmöglichkeiten auf dem Gelände!

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/der-aeg-tunnel.html
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Berlin

01.06.2019
13:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour A – Der AEG-Tunnel - Deutschlands erster U-Bahntunnel
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour A und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.

Eintrittskarten sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich. Pro Buchung können maximal 10 Tickets erworben werden.

• Festes, geschlossenes Schuhwerk wird vorausgesetzt (keine Sandalen, Flip-Flops, hohe Absätze), warme Kleidung wird empfohlen (Innentemperatur ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 90 Minuten. Keine Toiletten vorhanden.
• Personen unter 14 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. Ein Altersnachweis ist ggf. am Einlass vorzulegen. Teilnahme von Minderjährigen ab 14 Jahren nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten.


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Inhalt der Tour:
Ab 1894 errichtete die »Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft« (AEG) südlich des Humboldthains eine Großmaschinenfabrik, die unter namhaften Architekten wie Franz Schwechten und Peter Behrens zu einer regelrechten Fabrikstadt erweitert wurde. Um die Apparatefabrik an der Ackerstraße anzubinden, baute man einen 295 Meter langen Tunnel, durch den elektrisch angetriebene Züge Arbeiter und Material zwischen den beiden Standorten hin und her beförderten. Neue Verkehrsmittel waren zu dieser Zeit gefragt. Siemens schlug eine »Unterpflasterbahn« vor, die AEG favorisierte nach Londoner Vorbild eine unterirdische Röhrenbahn. Letztendlich setzte sich Siemens zunächst mit dem preiswerteren Konzept einer Hochbahn durch. Die AEG nutzte ihren Tunnel aber weiterhin betriebsintern und zu Testzwecken. Um 1910 wurde die östliche Tunnelrampe abgebrochen und der Tunnel in den Keller eines Neubaus verlängert. Im Ersten Weltkrieg diente der Tunnel der Munitionsproduktion, im Zweiten Weltkrieg als »Werkluftschutzanlage« für die Betriebsangehörigen. 1984 schließlich wurde der Standort durch die AEG geschlossen. Auf der östlichen Hälfte des Areals ließ ein Investor fast die gesamte historische Bausubstanz beseitigen, um in einem modernen Glaspalast seine Produktion anzusiedeln. In den verbliebenen und heute denkmalgeschützten Fabrikgebäuden ist ein Gründerzentrum sowie ein Technologiepark untergebracht.
Der Versuchstunnel selbst war lange Zeit nicht mehr zugänglich und stand teilweise unter Wasser. Doch seit dem Frühjahr 2016 hat der Verein mit Unterstützung des Eigentümers, der GSG, das Bauwerk instandgesetzt und das historische Gleis wieder freigelegt.
Unsere Besucher erhalten zunächst eine Einführung in die geschichtliche Entwicklung des Geländes, bevor sie den »ersten U-Bahntunnel Deutschlands« erkunden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Voltastraße 5-6, 13355 Berlin, im Hof neben Treppe 12.1, (nach 50m auf dem Gelände links halten). Keine Parkmöglichkeiten auf dem Gelände!

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/der-aeg-tunnel.html
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Berlin

01.06.2019
11:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour K – Kindl-Areal Neukölln - Brauereien als Pioniere des Berliner Untergrundes
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour K und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich. Pro Buchung können maximal 5 Tickets erworben werden. Restkarten sind ggf. an der Tageskasse vor Ort erhältlich, falls die Führung nicht bereits vor Ablauf der Vorverkaufsfrist ausgebucht ist.

Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 18 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. Ein Altersnachweis ist ggf. am Einlass vorzulegen.
• Teilnahme nur mit Taschenlampe (keine Smartphone-Leucht-App!) und festem Schuhwerk. Personen ohne Taschenlampe können leider nicht teilnehmen.

• Beim Schankraum der Privatbrauerei am Rollberg, in dem die Tour mit einem ca. 15-minütigen Einführungsvortrag startet, handelt es sich um ein Raucherlokal.
• Die Anlagen sind aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht barrierefrei.
• Während der Tour geht oder steht man die meiste Zeit. Sitzgelegenheiten sind selten oder nicht vorhanden.


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Inhalt der Tour:
Mitte des 19. Jahrhunderts waren die Brauereien die Pioniere des Untergrundes in Berlin. Sie waren die Ersten, die ihn baulich nutzten. Um das immer populärer gewordene untergärige Bier herstellen zu können, bedurfte es großer Lager und Gärkeller. Diese wurden tief in den Berliner Boden getrieben und waren seinerzeit die größten unterirdischen Bauwerke. Da im Stadtzentrum der Grundwasserspiegel sehr hoch ist, siedelten sich viele Brauereien vor den damaligen Toren der Stadt, in höher gelegenen Gegenden auf den Ausläufern der Höhenzüge des Barnim und des Teltow an. Hier konnte man stellenweise bis zu knapp 20 Meter tiefe Kelleranlagen errichten. Vornehmlich am damaligen Windmühlenberg (dem heutigen Stadtteil Prenzlauer Berg), nördlich des Zentrums, und im Süden am Kreuzberg und in Neukölln wuchsen die Brauereien wie Pilze aus dem und vor allem in den Berliner Boden.
Heute dient keiner der historischen Keller mehr der Bierproduktion. Viele der damaligen Brauereien und ihre Keller sind inzwischen abgerissen oder dienen anderen Nutzungszwecken. Nur an wenigen Stellen in der Stadt kann man noch in die Brauereigeschichte Berlins abtauchen.
Auf dem Areal der ehemaligen Berliner Kindl-Brauerei in Berlin Neukölln zeigen wir Ihnen im Rahmen der Führung nach einem kleinen Einführungs-Bildervortrag zunächst die moderne Privatbrauerei »Am Rollberg«, die seit Oktober 2009 unter dem historischen, denkmalgeschützten Sudhaussaal verschiedene Bierspezialitäten braut. Anschließend begeben wir uns hinab in die Tiefen der ehemaligen Gär- und Lagerkeller der Berliner Kindl-Brauerei.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: im Ausschank der Privatbrauerei »Am Rollberg«, Am Sudhaus 3, 12053 Berlin-Neukölln (Ostseite Sudhauskomplex, gegenüber der Kartbahn-Halle)

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/kindl-areal-neukoelln.html
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Berlin

01.06.2019
17:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour M Spezial (mit Zeitzeuge J. Rudolph) - Unterirdisch in die Freiheit, Tunnelfluchten unter der Berliner Mauer
Bei dieser Tour handelt es sich um die Tour M mit einem Zeitzeugen (Dauer 2,5 Stunden). Für die gewöhnliche Tour M (2 Stunden) sind Eintrittskarten nicht im Vorverkauf, sondern nur am Tag der Führung vor Ort erhältlich!

Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour M Spezial und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.

Bitte beachten Sie: Unsere Zeitzeugen sind nicht mehr die Allerjüngsten. Falls ein Zeitzeuge aus gesundheitlichen Gründen ausfällt, behalten wir es uns vor, die Tour mit einem anderen Zeitzeugen zu besetzen oder Ihnen vor einer Rückabwicklung des Ticketkaufs einen Ersatztermin anzubieten. Um Sie in jedem Fall informieren zu können, wird im Bestellvorgang von Ihnen mindestens eine gültige Telefonnummer benötigt, bestenfalls geben Sie zusätzlich auch eine E-Mail-Adresse an.

• Pro Bestellung können maximal 5 Eintrittskarten erworben werden.
• Warme Kleidung und festes Schuhwerk empfohlen (Innentemperatur in Teilbereichen der Tour ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 2,5 Stunden.
• Die Tour richtet sich von Inhalt und Anspruch an ein erwachsenes Publikum, welches mit der Thematik Kalter Krieg, Deutsche Teilung, Berliner Mauer vertraut ist. Sie ist daher nicht für Kinder und Jugendliche empfohlen. Kinder unter 7 Jahren können generell an unseren Führungen nicht teilnehmen.


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Inhalt der Tour:
Seit das SED-Regime im August 1961 die Berliner Mauer errichtete, gab es immer wieder Versuche, unter Ausnutzung der städtischen Kanalisationsanlagen oder in den märkischen Sand gegrabener Tunnel die tödlichen Sperranlagen zu unterqueren und so in die Freiheit zu gelangen. Das erste Tunnelprojekt »lief« im Oktober 1961, das letzte scheiterte im Jahre 1984. Insgesamt gab es mehr als 70 tatsächlich begonnene Fluchttunnelvorhaben, von denen jedoch nur 19 erfolgreich waren. Durch sie gelangten immerhin noch über 300 DDR-Bürger von Ost- nach West-Berlin. Es gab spektakuläre Aktionen, Verrat und bitteres Scheitern, weil die Stasi die geplanten Aktionen im Vorfeld ausspähen konnte. Es entwickelte sich ein regelrechtes »Katz-und-Maus-Spiel« zwischen Tunnelbauern und der DDR-Staatssicherheit, unter zunehmend erschwerten Bedingungen für die Fluchthelfer und Fluchtwilligen.
In der zweistündigen Tour erzählen wir nicht nur die Geschichte(n) der Fluchttunnel. Auch die Berliner Geisterbahnhöfe, ihre scheinbar perfekte Sicherung gegen sogenannte Grenzverletzer und das Absperren der Kanalisation gegen unterirdische Fluchtversuche finden bei dieser Tour ausgiebig Erwähnung.
Nach dem Besuch der thematischen Ausstellungsräume in der Zivilschutzanlage Blochplatz geht es per »U-Bahn-Shuttle« zur Bernauer Straße, einem der Brennpunkte des Mauerbaus und auch einer der Schwerpunkte im Fluchttunnelbau. Auf einer Streckenlänge von nur 350 Metern wurden die Grenzsperranlagen hier siebenmal untertunnelt. Der hier besonders tief liegende Grundwasserspiegel ermöglichte das Anlegen sehr tief liegender Fluchttunnel. Nahe diesen authentischen Schauplätzen der Geschichte geht es erneuert in den Untergrund. In den historischen Gewölben der ehemaligen Oswald-Berliner-Brauerei berichten wir anhand von Tunnelnachbauten im Originalmaßstab sowohl von verratenen und gescheiterten Tunnelvorhaben als auch über die beiden erfolgreichsten und spektakulärsten Projekte aus der Zeit der Berliner Mauer, den »Tunnel 29« und den »Tunnel 57«.

Dabei wird Joachim Rudolph, einer der berühmten Fluchthelfer, den Besuchern persönlich von seinen drei Tunnelbauten berichten. Zwei davon befanden sich unter der Bernauer Straße, von denen als bekanntester Fluchttunnel der »Tunnel 29« in die Geschichte einging. Durch ihn gelangten am 14. und 15. September 1962 insgesamt 29 Menschen in die Freiheit. Die Ereignisse rund um diesen Fluchttunnel wurden 1999 von SAT.1 unter dem Titel »Der Tunnel« verfilmt.
Joachim Rudolph wurde am 25. Dezember 1938 in Meseritz (Ostbrandenburg im heutigen Polen) geboren. Er wuchs in Ost-Berlin auf und erlebte persönlich den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 sowie den Mauerbau am 13. August 1961. Nach seinem Abitur durfte er wegen »fehlenden politischen Engagements« zuerst nicht studieren und absolvierte zunächst eine Lehre als Elektromontageschlosser im Reichsbahnausbesserungswerk Schöneweide. 1959 konnte er dann doch ein Studium an der Verkehrshochschule in Dresden aufnehmen. Nach dem Mauerbau reifte der Entschluss, gemeinsam mit einem Freund die DDR zu verlassen. Im September 1961 gelang beiden die Flucht über das Tegeler Fließ durch die Grenzsperren nach Lübars im Norden West-Berlins. Dort angekommen, nahm er sein Studium wieder auf und schloss sich an der Technischen-Universität Berlin einer Gruppe von Studenten an, die an einem Tunnel unter der Bernauer Straße Richtung Ost-Berlin gruben, um Menschen aus der DDR zur Flucht zu verhelfen. Am 14. Und 15. September 1962 gelang hier 29 DDR-Bürger die Flucht in den Westen, weshalb er den Namen »Tunnel 29« trägt. Joachim Rudolph beteiligte sich zudem am Bau von zwei weiteren Tunneln, die jedoch verraten wurden. Dabei wurden mehrere »Republikflüchtlinge« sowie einige Fluchthelfer verhaftet.

Die Führung dauert ca. 2,5 Stunden.

Treffpunkt: Badstraße / Ecke Hochstraße, 13357 Berlin

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/sonderfuehrungen/unterirdisch-in-die-freiheit-rudolph.html
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Diese Tour ist ausverkauft. Keine Tageskasse!

Berlin

08.06.2019
10:30 Uhr
Tickets
ab 25,20 €
Eintrittskarte Tour A – Der AEG-Tunnel - Deutschlands erster U-Bahntunnel
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour A und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.

Eintrittskarten sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich. Pro Buchung können maximal 10 Tickets erworben werden.

• Festes, geschlossenes Schuhwerk wird vorausgesetzt (keine Sandalen, Flip-Flops, hohe Absätze), warme Kleidung wird empfohlen (Innentemperatur ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 90 Minuten. Keine Toiletten vorhanden.
• Personen unter 14 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. Ein Altersnachweis ist ggf. am Einlass vorzulegen. Teilnahme von Minderjährigen ab 14 Jahren nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten.


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Inhalt der Tour:
Ab 1894 errichtete die »Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft« (AEG) südlich des Humboldthains eine Großmaschinenfabrik, die unter namhaften Architekten wie Franz Schwechten und Peter Behrens zu einer regelrechten Fabrikstadt erweitert wurde. Um die Apparatefabrik an der Ackerstraße anzubinden, baute man einen 295 Meter langen Tunnel, durch den elektrisch angetriebene Züge Arbeiter und Material zwischen den beiden Standorten hin und her beförderten. Neue Verkehrsmittel waren zu dieser Zeit gefragt. Siemens schlug eine »Unterpflasterbahn« vor, die AEG favorisierte nach Londoner Vorbild eine unterirdische Röhrenbahn. Letztendlich setzte sich Siemens zunächst mit dem preiswerteren Konzept einer Hochbahn durch. Die AEG nutzte ihren Tunnel aber weiterhin betriebsintern und zu Testzwecken. Um 1910 wurde die östliche Tunnelrampe abgebrochen und der Tunnel in den Keller eines Neubaus verlängert. Im Ersten Weltkrieg diente der Tunnel der Munitionsproduktion, im Zweiten Weltkrieg als »Werkluftschutzanlage« für die Betriebsangehörigen. 1984 schließlich wurde der Standort durch die AEG geschlossen. Auf der östlichen Hälfte des Areals ließ ein Investor fast die gesamte historische Bausubstanz beseitigen, um in einem modernen Glaspalast seine Produktion anzusiedeln. In den verbliebenen und heute denkmalgeschützten Fabrikgebäuden ist ein Gründerzentrum sowie ein Technologiepark untergebracht.
Der Versuchstunnel selbst war lange Zeit nicht mehr zugänglich und stand teilweise unter Wasser. Doch seit dem Frühjahr 2016 hat der Verein mit Unterstützung des Eigentümers, der GSG, das Bauwerk instandgesetzt und das historische Gleis wieder freigelegt.
Unsere Besucher erhalten zunächst eine Einführung in die geschichtliche Entwicklung des Geländes, bevor sie den »ersten U-Bahntunnel Deutschlands« erkunden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Voltastraße 5-6, 13355 Berlin, im Hof neben Treppe 12.1, (nach 50m auf dem Gelände links halten). Keine Parkmöglichkeiten auf dem Gelände!

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/der-aeg-tunnel.html
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Berlin

08.06.2019
13:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour A – Der AEG-Tunnel - Deutschlands erster U-Bahntunnel
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour A und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.

Eintrittskarten sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich. Pro Buchung können maximal 10 Tickets erworben werden.

• Festes, geschlossenes Schuhwerk wird vorausgesetzt (keine Sandalen, Flip-Flops, hohe Absätze), warme Kleidung wird empfohlen (Innentemperatur ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 90 Minuten. Keine Toiletten vorhanden.
• Personen unter 14 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. Ein Altersnachweis ist ggf. am Einlass vorzulegen. Teilnahme von Minderjährigen ab 14 Jahren nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten.


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Inhalt der Tour:
Ab 1894 errichtete die »Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft« (AEG) südlich des Humboldthains eine Großmaschinenfabrik, die unter namhaften Architekten wie Franz Schwechten und Peter Behrens zu einer regelrechten Fabrikstadt erweitert wurde. Um die Apparatefabrik an der Ackerstraße anzubinden, baute man einen 295 Meter langen Tunnel, durch den elektrisch angetriebene Züge Arbeiter und Material zwischen den beiden Standorten hin und her beförderten. Neue Verkehrsmittel waren zu dieser Zeit gefragt. Siemens schlug eine »Unterpflasterbahn« vor, die AEG favorisierte nach Londoner Vorbild eine unterirdische Röhrenbahn. Letztendlich setzte sich Siemens zunächst mit dem preiswerteren Konzept einer Hochbahn durch. Die AEG nutzte ihren Tunnel aber weiterhin betriebsintern und zu Testzwecken. Um 1910 wurde die östliche Tunnelrampe abgebrochen und der Tunnel in den Keller eines Neubaus verlängert. Im Ersten Weltkrieg diente der Tunnel der Munitionsproduktion, im Zweiten Weltkrieg als »Werkluftschutzanlage« für die Betriebsangehörigen. 1984 schließlich wurde der Standort durch die AEG geschlossen. Auf der östlichen Hälfte des Areals ließ ein Investor fast die gesamte historische Bausubstanz beseitigen, um in einem modernen Glaspalast seine Produktion anzusiedeln. In den verbliebenen und heute denkmalgeschützten Fabrikgebäuden ist ein Gründerzentrum sowie ein Technologiepark untergebracht.
Der Versuchstunnel selbst war lange Zeit nicht mehr zugänglich und stand teilweise unter Wasser. Doch seit dem Frühjahr 2016 hat der Verein mit Unterstützung des Eigentümers, der GSG, das Bauwerk instandgesetzt und das historische Gleis wieder freigelegt.
Unsere Besucher erhalten zunächst eine Einführung in die geschichtliche Entwicklung des Geländes, bevor sie den »ersten U-Bahntunnel Deutschlands« erkunden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Voltastraße 5-6, 13355 Berlin, im Hof neben Treppe 12.1, (nach 50m auf dem Gelände links halten). Keine Parkmöglichkeiten auf dem Gelände!

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/der-aeg-tunnel.html
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Berlin

08.06.2019
11:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour K – Kindl-Areal Neukölln - Brauereien als Pioniere des Berliner Untergrundes
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour K und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich. Pro Buchung können maximal 5 Tickets erworben werden. Restkarten sind ggf. an der Tageskasse vor Ort erhältlich, falls die Führung nicht bereits vor Ablauf der Vorverkaufsfrist ausgebucht ist.

Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 18 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. Ein Altersnachweis ist ggf. am Einlass vorzulegen.
• Teilnahme nur mit Taschenlampe (keine Smartphone-Leucht-App!) und festem Schuhwerk. Personen ohne Taschenlampe können leider nicht teilnehmen.

• Beim Schankraum der Privatbrauerei am Rollberg, in dem die Tour mit einem ca. 15-minütigen Einführungsvortrag startet, handelt es sich um ein Raucherlokal.
• Die Anlagen sind aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht barrierefrei.
• Während der Tour geht oder steht man die meiste Zeit. Sitzgelegenheiten sind selten oder nicht vorhanden.


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Inhalt der Tour:
Mitte des 19. Jahrhunderts waren die Brauereien die Pioniere des Untergrundes in Berlin. Sie waren die Ersten, die ihn baulich nutzten. Um das immer populärer gewordene untergärige Bier herstellen zu können, bedurfte es großer Lager und Gärkeller. Diese wurden tief in den Berliner Boden getrieben und waren seinerzeit die größten unterirdischen Bauwerke. Da im Stadtzentrum der Grundwasserspiegel sehr hoch ist, siedelten sich viele Brauereien vor den damaligen Toren der Stadt, in höher gelegenen Gegenden auf den Ausläufern der Höhenzüge des Barnim und des Teltow an. Hier konnte man stellenweise bis zu knapp 20 Meter tiefe Kelleranlagen errichten. Vornehmlich am damaligen Windmühlenberg (dem heutigen Stadtteil Prenzlauer Berg), nördlich des Zentrums, und im Süden am Kreuzberg und in Neukölln wuchsen die Brauereien wie Pilze aus dem und vor allem in den Berliner Boden.
Heute dient keiner der historischen Keller mehr der Bierproduktion. Viele der damaligen Brauereien und ihre Keller sind inzwischen abgerissen oder dienen anderen Nutzungszwecken. Nur an wenigen Stellen in der Stadt kann man noch in die Brauereigeschichte Berlins abtauchen.
Auf dem Areal der ehemaligen Berliner Kindl-Brauerei in Berlin Neukölln zeigen wir Ihnen im Rahmen der Führung nach einem kleinen Einführungs-Bildervortrag zunächst die moderne Privatbrauerei »Am Rollberg«, die seit Oktober 2009 unter dem historischen, denkmalgeschützten Sudhaussaal verschiedene Bierspezialitäten braut. Anschließend begeben wir uns hinab in die Tiefen der ehemaligen Gär- und Lagerkeller der Berliner Kindl-Brauerei.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: im Ausschank der Privatbrauerei »Am Rollberg«, Am Sudhaus 3, 12053 Berlin-Neukölln (Ostseite Sudhauskomplex, gegenüber der Kartbahn-Halle)

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/kindl-areal-neukoelln.html
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Berlin

08.06.2019
17:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour M Spezial (mit Zeitzeuge J. Neumann) - Unterirdisch in die Freiheit, Tunnelfluchten unter der Berliner Mauer
Bei dieser Tour handelt es sich um die Tour M mit einem Zeitzeugen (Dauer 2,5 Stunden). Für die gewöhnliche Tour M (2 Stunden) sind Eintrittskarten nicht im Vorverkauf, sondern nur am Tag der Führung vor Ort erhältlich!

Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour M Spezial und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.

Bitte beachten Sie: Unsere Zeitzeugen sind nicht mehr die Allerjüngsten. Falls ein Zeitzeuge aus gesundheitlichen Gründen ausfällt, behalten wir es uns vor, die Tour mit einem anderen Zeitzeugen zu besetzen oder Ihnen vor einer Rückabwicklung des Ticketkaufs einen Ersatztermin anzubieten. Um Sie in jedem Fall informieren zu können, wird im Bestellvorgang von Ihnen mindestens eine gültige Telefonnummer benötigt, bestenfalls geben Sie zusätzlich auch eine E-Mail-Adresse an.

• Pro Bestellung können maximal 5 Eintrittskarten erworben werden.
• Warme Kleidung und festes Schuhwerk empfohlen (Innentemperatur in Teilbereichen der Tour ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 2,5 Stunden.
• Die Tour richtet sich von Inhalt und Anspruch an ein erwachsenes Publikum, welches mit der Thematik Kalter Krieg, Deutsche Teilung, Berliner Mauer vertraut ist. Sie ist daher nicht für Kinder und Jugendliche empfohlen. Kinder unter 7 Jahren können generell an unseren Führungen nicht teilnehmen.


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Inhalt der Tour:
Seit das SED-Regime im August 1961 die Berliner Mauer errichtete, gab es immer wieder Versuche, unter Ausnutzung der städtischen Kanalisationsanlagen oder in den märkischen Sand gegrabener Tunnel die tödlichen Sperranlagen zu unterqueren und so in die Freiheit zu gelangen. Das erste Tunnelprojekt »lief« im Oktober 1961, das letzte scheiterte im Jahre 1984. Insgesamt gab es mehr als 70 tatsächlich begonnene Fluchttunnelvorhaben, von denen jedoch nur 19 erfolgreich waren. Durch sie gelangten immerhin noch über 300 DDR-Bürger von Ost- nach West-Berlin. Es gab spektakuläre Aktionen, Verrat und bitteres Scheitern, weil die Stasi die geplanten Aktionen im Vorfeld ausspähen konnte. Es entwickelte sich ein regelrechtes »Katz-und-Maus-Spiel« zwischen Tunnelbauern und der DDR-Staatssicherheit, unter zunehmend erschwerten Bedingungen für die Fluchthelfer und Fluchtwilligen.
In der zweistündigen Tour erzählen wir nicht nur die Geschichte(n) der Fluchttunnel. Auch die Berliner Geisterbahnhöfe, ihre scheinbar perfekte Sicherung gegen sogenannte Grenzverletzer und das Absperren der Kanalisation gegen unterirdische Fluchtversuche finden bei dieser Tour ausgiebig Erwähnung.
Nach dem Besuch der thematischen Ausstellungsräume in der Zivilschutzanlage Blochplatz geht es per »U-Bahn-Shuttle« zur Bernauer Straße, einem der Brennpunkte des Mauerbaus und auch einer der Schwerpunkte im Fluchttunnelbau. Auf einer Streckenlänge von nur 350 Metern wurden die Grenzsperranlagen hier siebenmal untertunnelt. Der hier besonders tief liegende Grundwasserspiegel ermöglichte das Anlegen sehr tief liegender Fluchttunnel. Nahe diesen authentischen Schauplätzen der Geschichte geht es erneuert in den Untergrund. In den historischen Gewölben der ehemaligen Oswald-Berliner-Brauerei berichten wir anhand von Tunnelnachbauten im Originalmaßstab sowohl von verratenen und gescheiterten Tunnelvorhaben als auch über die beiden erfolgreichsten und spektakulärsten Projekte aus der Zeit der Berliner Mauer, den »Tunnel 29« und den »Tunnel 57«.

Dabei wird Joachim Neumann, einer der bekanntesten Fluchthelfer und erfolgreichster Tunnelgräber überhaupt, den Besuchern persönlich von „seinen“ Tunnelbauten berichten, von denen als bekannteste der »Tunnel 29« und der »Tunnel 57«, beide an der Bernauer Straße gelegen, in die Geschichte eingingen. Insgesamt gelangten 99 Menschen durch die Tunnel, an denen Joachim Neumann mitwirkte, in die Freiheit. Durch seinen letzten, den »Tunnel 57« kam schließlich auch seine spätere Frau Christa.

Joachim Neumann wurde am 17. März 1939 in Berlin geboren. 1957 machte er sein Abitur in Berlin Köpenick und studierte anschließend Bauingenieurwesen in Cottbus. Im Dezember 1961 floh er mit einem Schweizer Pass nach West-Berlin und setzte sein Bauingenieurstudium an der TU Berlin fort.
Seit Frühjahr 1962 war er an insgesamt 6 Fluchttunneln beteiligt, u. a. am »Tunnel 29« und am Tunnel in der Kiefholzstraße. Seine Motivation war in erster Linie der Wunsch, anderen zu helfen, so wie ihm selbst bei seiner Flucht geholfen worden war und das seinen Freunden in Ost-Berlin gegebene Versprechen, für sie nach Fluchtwegen zu suchen.
1965 heiratete er seine Freundin Christa, die durch den »Tunnel 57« geflohen war.
1967 folgte der Abschluss des Studiums an der TU Berlin, danach Tätigkeiten in der Bauindustrie und im internationalen Consulting mit Wohnsitz in Frankfurt am Main; seit 2003 ist Joachim Neumann im Ruhestand. Nach Tod seiner Frau im Jahr 2005 wohnt er (seit 2006) wieder in Berlin.

Die Führung dauert ca. 2,5 Stunden.

Treffpunkt: Badstraße / Ecke Hochstraße, 13357 Berlin

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/sonderfuehrungen/unterirdisch-in-die-freiheit-neumann.html
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Diese Tour ist ausverkauft. Keine Tageskasse!

Berlin

22.06.2019
10:30 Uhr
Tickets
ab 25,20 €
Eintrittskarte Tour A – Der AEG-Tunnel - Deutschlands erster U-Bahntunnel
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour A und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.

Eintrittskarten sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich. Pro Buchung können maximal 10 Tickets erworben werden.

• Festes, geschlossenes Schuhwerk wird vorausgesetzt (keine Sandalen, Flip-Flops, hohe Absätze), warme Kleidung wird empfohlen (Innentemperatur ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 90 Minuten. Keine Toiletten vorhanden.
• Personen unter 14 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. Ein Altersnachweis ist ggf. am Einlass vorzulegen. Teilnahme von Minderjährigen ab 14 Jahren nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten.


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Inhalt der Tour:
Ab 1894 errichtete die »Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft« (AEG) südlich des Humboldthains eine Großmaschinenfabrik, die unter namhaften Architekten wie Franz Schwechten und Peter Behrens zu einer regelrechten Fabrikstadt erweitert wurde. Um die Apparatefabrik an der Ackerstraße anzubinden, baute man einen 295 Meter langen Tunnel, durch den elektrisch angetriebene Züge Arbeiter und Material zwischen den beiden Standorten hin und her beförderten. Neue Verkehrsmittel waren zu dieser Zeit gefragt. Siemens schlug eine »Unterpflasterbahn« vor, die AEG favorisierte nach Londoner Vorbild eine unterirdische Röhrenbahn. Letztendlich setzte sich Siemens zunächst mit dem preiswerteren Konzept einer Hochbahn durch. Die AEG nutzte ihren Tunnel aber weiterhin betriebsintern und zu Testzwecken. Um 1910 wurde die östliche Tunnelrampe abgebrochen und der Tunnel in den Keller eines Neubaus verlängert. Im Ersten Weltkrieg diente der Tunnel der Munitionsproduktion, im Zweiten Weltkrieg als »Werkluftschutzanlage« für die Betriebsangehörigen. 1984 schließlich wurde der Standort durch die AEG geschlossen. Auf der östlichen Hälfte des Areals ließ ein Investor fast die gesamte historische Bausubstanz beseitigen, um in einem modernen Glaspalast seine Produktion anzusiedeln. In den verbliebenen und heute denkmalgeschützten Fabrikgebäuden ist ein Gründerzentrum sowie ein Technologiepark untergebracht.
Der Versuchstunnel selbst war lange Zeit nicht mehr zugänglich und stand teilweise unter Wasser. Doch seit dem Frühjahr 2016 hat der Verein mit Unterstützung des Eigentümers, der GSG, das Bauwerk instandgesetzt und das historische Gleis wieder freigelegt.
Unsere Besucher erhalten zunächst eine Einführung in die geschichtliche Entwicklung des Geländes, bevor sie den »ersten U-Bahntunnel Deutschlands« erkunden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Voltastraße 5-6, 13355 Berlin, im Hof neben Treppe 12.1, (nach 50m auf dem Gelände links halten). Keine Parkmöglichkeiten auf dem Gelände!

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/der-aeg-tunnel.html
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Berlin

22.06.2019
13:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour A – Der AEG-Tunnel - Deutschlands erster U-Bahntunnel
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour A und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.

Eintrittskarten sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich. Pro Buchung können maximal 10 Tickets erworben werden.

• Festes, geschlossenes Schuhwerk wird vorausgesetzt (keine Sandalen, Flip-Flops, hohe Absätze), warme Kleidung wird empfohlen (Innentemperatur ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 90 Minuten. Keine Toiletten vorhanden.
• Personen unter 14 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. Ein Altersnachweis ist ggf. am Einlass vorzulegen. Teilnahme von Minderjährigen ab 14 Jahren nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten.


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Inhalt der Tour:
Ab 1894 errichtete die »Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft« (AEG) südlich des Humboldthains eine Großmaschinenfabrik, die unter namhaften Architekten wie Franz Schwechten und Peter Behrens zu einer regelrechten Fabrikstadt erweitert wurde. Um die Apparatefabrik an der Ackerstraße anzubinden, baute man einen 295 Meter langen Tunnel, durch den elektrisch angetriebene Züge Arbeiter und Material zwischen den beiden Standorten hin und her beförderten. Neue Verkehrsmittel waren zu dieser Zeit gefragt. Siemens schlug eine »Unterpflasterbahn« vor, die AEG favorisierte nach Londoner Vorbild eine unterirdische Röhrenbahn. Letztendlich setzte sich Siemens zunächst mit dem preiswerteren Konzept einer Hochbahn durch. Die AEG nutzte ihren Tunnel aber weiterhin betriebsintern und zu Testzwecken. Um 1910 wurde die östliche Tunnelrampe abgebrochen und der Tunnel in den Keller eines Neubaus verlängert. Im Ersten Weltkrieg diente der Tunnel der Munitionsproduktion, im Zweiten Weltkrieg als »Werkluftschutzanlage« für die Betriebsangehörigen. 1984 schließlich wurde der Standort durch die AEG geschlossen. Auf der östlichen Hälfte des Areals ließ ein Investor fast die gesamte historische Bausubstanz beseitigen, um in einem modernen Glaspalast seine Produktion anzusiedeln. In den verbliebenen und heute denkmalgeschützten Fabrikgebäuden ist ein Gründerzentrum sowie ein Technologiepark untergebracht.
Der Versuchstunnel selbst war lange Zeit nicht mehr zugänglich und stand teilweise unter Wasser. Doch seit dem Frühjahr 2016 hat der Verein mit Unterstützung des Eigentümers, der GSG, das Bauwerk instandgesetzt und das historische Gleis wieder freigelegt.
Unsere Besucher erhalten zunächst eine Einführung in die geschichtliche Entwicklung des Geländes, bevor sie den »ersten U-Bahntunnel Deutschlands« erkunden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Voltastraße 5-6, 13355 Berlin, im Hof neben Treppe 12.1, (nach 50m auf dem Gelände links halten). Keine Parkmöglichkeiten auf dem Gelände!

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/der-aeg-tunnel.html
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Berlin

22.06.2019
11:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour K – Kindl-Areal Neukölln - Brauereien als Pioniere des Berliner Untergrundes
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour K und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich. Pro Buchung können maximal 5 Tickets erworben werden. Restkarten sind ggf. an der Tageskasse vor Ort erhältlich, falls die Führung nicht bereits vor Ablauf der Vorverkaufsfrist ausgebucht ist.

Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 18 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. Ein Altersnachweis ist ggf. am Einlass vorzulegen.
• Teilnahme nur mit Taschenlampe (keine Smartphone-Leucht-App!) und festem Schuhwerk. Personen ohne Taschenlampe können leider nicht teilnehmen.

• Beim Schankraum der Privatbrauerei am Rollberg, in dem die Tour mit einem ca. 15-minütigen Einführungsvortrag startet, handelt es sich um ein Raucherlokal.
• Die Anlagen sind aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht barrierefrei.
• Während der Tour geht oder steht man die meiste Zeit. Sitzgelegenheiten sind selten oder nicht vorhanden.


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Inhalt der Tour:
Mitte des 19. Jahrhunderts waren die Brauereien die Pioniere des Untergrundes in Berlin. Sie waren die Ersten, die ihn baulich nutzten. Um das immer populärer gewordene untergärige Bier herstellen zu können, bedurfte es großer Lager und Gärkeller. Diese wurden tief in den Berliner Boden getrieben und waren seinerzeit die größten unterirdischen Bauwerke. Da im Stadtzentrum der Grundwasserspiegel sehr hoch ist, siedelten sich viele Brauereien vor den damaligen Toren der Stadt, in höher gelegenen Gegenden auf den Ausläufern der Höhenzüge des Barnim und des Teltow an. Hier konnte man stellenweise bis zu knapp 20 Meter tiefe Kelleranlagen errichten. Vornehmlich am damaligen Windmühlenberg (dem heutigen Stadtteil Prenzlauer Berg), nördlich des Zentrums, und im Süden am Kreuzberg und in Neukölln wuchsen die Brauereien wie Pilze aus dem und vor allem in den Berliner Boden.
Heute dient keiner der historischen Keller mehr der Bierproduktion. Viele der damaligen Brauereien und ihre Keller sind inzwischen abgerissen oder dienen anderen Nutzungszwecken. Nur an wenigen Stellen in der Stadt kann man noch in die Brauereigeschichte Berlins abtauchen.
Auf dem Areal der ehemaligen Berliner Kindl-Brauerei in Berlin Neukölln zeigen wir Ihnen im Rahmen der Führung nach einem kleinen Einführungs-Bildervortrag zunächst die moderne Privatbrauerei »Am Rollberg«, die seit Oktober 2009 unter dem historischen, denkmalgeschützten Sudhaussaal verschiedene Bierspezialitäten braut. Anschließend begeben wir uns hinab in die Tiefen der ehemaligen Gär- und Lagerkeller der Berliner Kindl-Brauerei.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: im Ausschank der Privatbrauerei »Am Rollberg«, Am Sudhaus 3, 12053 Berlin-Neukölln (Ostseite Sudhauskomplex, gegenüber der Kartbahn-Halle)

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/kindl-areal-neukoelln.html
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Berlin

22.06.2019
17:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour M Spezial (mit Zeitzeugin A. Möller) - Unterirdisch in die Freiheit, Tunnelfluchten unter der Berliner Mauer
Bei dieser Tour handelt es sich um die Tour M mit einer Zeitzeugin (Dauer 2,5 Stunden). Für die gewöhnliche Tour M (2 Stunden) sind Eintrittskarten nicht im Vorverkauf, sondern nur am Tag der Führung vor Ort erhältlich!

Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour M Spezial und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.

Bitte beachten Sie: Unsere Zeitzeugen sind nicht mehr die Allerjüngsten. Falls ein Zeitzeuge aus gesundheitlichen Gründen ausfällt, behalten wir es uns vor, die Tour mit einem anderen Zeitzeugen zu besetzen oder Ihnen vor einer Rückabwicklung des Ticketkaufs einen Ersatztermin anzubieten. Um Sie in jedem Fall informieren zu können, wird im Bestellvorgang von Ihnen mindestens eine gültige Telefonnummer benötigt, bestenfalls geben Sie zusätzlich auch eine E-Mail-Adresse an.

• Pro Bestellung können maximal 5 Eintrittskarten erworben werden.
• Warme Kleidung und festes Schuhwerk empfohlen (Innentemperatur in Teilbereichen der Tour ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 2,5 Stunden.
• Die Tour richtet sich von Inhalt und Anspruch an ein erwachsenes Publikum, welches mit der Thematik Kalter Krieg, Deutsche Teilung, Berliner Mauer vertraut ist. Sie ist daher nicht für Kinder und Jugendliche empfohlen. Kinder unter 7 Jahren können generell an unseren Führungen nicht teilnehmen.


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Inhalt der Tour:
Seit das SED-Regime im August 1961 die Berliner Mauer errichtete, gab es immer wieder Versuche, unter Ausnutzung der städtischen Kanalisationsanlagen oder in den märkischen Sand gegrabener Tunnel die tödlichen Sperranlagen zu unterqueren und so in die Freiheit zu gelangen. Das erste Tunnelprojekt »lief« im Oktober 1961, das letzte scheiterte im Jahre 1984. Insgesamt gab es mehr als 70 tatsächlich begonnene Fluchttunnelvorhaben, von denen jedoch nur 19 erfolgreich waren. Durch sie gelangten immerhin noch über 300 DDR-Bürger von Ost- nach West-Berlin. Es gab spektakuläre Aktionen, Verrat und bitteres Scheitern, weil die Stasi die geplanten Aktionen im Vorfeld ausspähen konnte. Es entwickelte sich ein regelrechtes »Katz-und-Maus-Spiel« zwischen Tunnelbauern und der DDR-Staatssicherheit, unter zunehmend erschwerten Bedingungen für die Fluchthelfer und Fluchtwilligen.
In der zweistündigen Tour erzählen wir nicht nur die Geschichte(n) der Fluchttunnel. Auch die Berliner Geisterbahnhöfe, ihre scheinbar perfekte Sicherung gegen sogenannte Grenzverletzer und das Absperren der Kanalisation gegen unterirdische Fluchtversuche finden bei dieser Tour ausgiebig Erwähnung.
Nach dem Besuch der thematischen Ausstellungsräume in der Zivilschutzanlage Blochplatz geht es per »U-Bahn-Shuttle« zur Bernauer Straße, einem der Brennpunkte des Mauerbaus und auch einer der Schwerpunkte im Fluchttunnelbau. Auf einer Streckenlänge von nur 350 Metern wurden die Grenzsperranlagen hier siebenmal untertunnelt. Der hier besonders tief liegende Grundwasserspiegel ermöglichte das Anlegen sehr tief liegender Fluchttunnel. Nahe diesen authentischen Schauplätzen der Geschichte geht es erneuert in den Untergrund. In den historischen Gewölben der ehemaligen Oswald-Berliner-Brauerei berichten wir anhand von Tunnelnachbauten im Originalmaßstab sowohl von verratenen und gescheiterten Tunnelvorhaben als auch über die beiden erfolgreichsten und spektakulärsten Projekte aus der Zeit der Berliner Mauer, den »Tunnel 29« und den »Tunnel 57«.

Dabei wird Anita Möller von ihrer Flucht durch den berühmten »Tunnel 29« berichten, durch den sie (damals 22 Jahre alt) zusammen mit ihrem Mann, ihrer damals 18 Monate alten Tochter Astrid und 26 weiteren Menschen am 14. September 1962 in die Freiheit gelangte. Der Tunnel, an dessen Planung und Bau Anita Möllers älterer Bruder Hasso Herschel maßgeblich beteiligt war, führte mit einer Länge von rund 130 Metern von der Schönholzer Straße 7 (Ost) in die Bernauer Straße 78 (West).

Anita Möller wurde am 18. Februar 1940 in Dresden geboren. Ausgebombt flüchtete die Familie 1945 nach Österreich und kehrte 1948 nach Dresden zurück. 1961 kam Tochter Astrid zur Welt. Nach der Flucht aus der DDR lebte sie von 1963 bis 1967 mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Trier, wo 1967 die zweite Tochter Miriam geboren wurde; von 1968 bis 1971 lebte die Familie im heutigen Namibia. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland studierte Anita Möller Architektur an der TU Berlin und arbeitete von 1980 bis 2007 als Szenenbildnerin bei verschiedenen TV-Produktionen. Seit 2007 ist sie im Ruhestand und lebt in Berlin.

Die Führung dauert ca. 2,5 Stunden.

Treffpunkt: Badstraße / Ecke Hochstraße, 13357 Berlin

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/sonderfuehrungen/unterirdisch-in-die-freiheit-moeller.html
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Diese Tour ist ausverkauft. Keine Tageskasse!

Berlin

29.06.2019
10:30 Uhr
Tickets
ab 25,20 €
Eintrittskarte Tour A – Der AEG-Tunnel - Deutschlands erster U-Bahntunnel
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour A und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.

Eintrittskarten sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich. Pro Buchung können maximal 10 Tickets erworben werden.

• Festes, geschlossenes Schuhwerk wird vorausgesetzt (keine Sandalen, Flip-Flops, hohe Absätze), warme Kleidung wird empfohlen (Innentemperatur ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 90 Minuten. Keine Toiletten vorhanden.
• Personen unter 14 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. Ein Altersnachweis ist ggf. am Einlass vorzulegen. Teilnahme von Minderjährigen ab 14 Jahren nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten.


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Inhalt der Tour:
Ab 1894 errichtete die »Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft« (AEG) südlich des Humboldthains eine Großmaschinenfabrik, die unter namhaften Architekten wie Franz Schwechten und Peter Behrens zu einer regelrechten Fabrikstadt erweitert wurde. Um die Apparatefabrik an der Ackerstraße anzubinden, baute man einen 295 Meter langen Tunnel, durch den elektrisch angetriebene Züge Arbeiter und Material zwischen den beiden Standorten hin und her beförderten. Neue Verkehrsmittel waren zu dieser Zeit gefragt. Siemens schlug eine »Unterpflasterbahn« vor, die AEG favorisierte nach Londoner Vorbild eine unterirdische Röhrenbahn. Letztendlich setzte sich Siemens zunächst mit dem preiswerteren Konzept einer Hochbahn durch. Die AEG nutzte ihren Tunnel aber weiterhin betriebsintern und zu Testzwecken. Um 1910 wurde die östliche Tunnelrampe abgebrochen und der Tunnel in den Keller eines Neubaus verlängert. Im Ersten Weltkrieg diente der Tunnel der Munitionsproduktion, im Zweiten Weltkrieg als »Werkluftschutzanlage« für die Betriebsangehörigen. 1984 schließlich wurde der Standort durch die AEG geschlossen. Auf der östlichen Hälfte des Areals ließ ein Investor fast die gesamte historische Bausubstanz beseitigen, um in einem modernen Glaspalast seine Produktion anzusiedeln. In den verbliebenen und heute denkmalgeschützten Fabrikgebäuden ist ein Gründerzentrum sowie ein Technologiepark untergebracht.
Der Versuchstunnel selbst war lange Zeit nicht mehr zugänglich und stand teilweise unter Wasser. Doch seit dem Frühjahr 2016 hat der Verein mit Unterstützung des Eigentümers, der GSG, das Bauwerk instandgesetzt und das historische Gleis wieder freigelegt.
Unsere Besucher erhalten zunächst eine Einführung in die geschichtliche Entwicklung des Geländes, bevor sie den »ersten U-Bahntunnel Deutschlands« erkunden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Voltastraße 5-6, 13355 Berlin, im Hof neben Treppe 12.1, (nach 50m auf dem Gelände links halten). Keine Parkmöglichkeiten auf dem Gelände!

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/der-aeg-tunnel.html
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Berlin

29.06.2019
13:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour A – Der AEG-Tunnel - Deutschlands erster U-Bahntunnel
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour A und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.

Eintrittskarten sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich. Pro Buchung können maximal 10 Tickets erworben werden.

• Festes, geschlossenes Schuhwerk wird vorausgesetzt (keine Sandalen, Flip-Flops, hohe Absätze), warme Kleidung wird empfohlen (Innentemperatur ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 90 Minuten. Keine Toiletten vorhanden.
• Personen unter 14 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. Ein Altersnachweis ist ggf. am Einlass vorzulegen. Teilnahme von Minderjährigen ab 14 Jahren nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten.


++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Inhalt der Tour:
Ab 1894 errichtete die »Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft« (AEG) südlich des Humboldthains eine Großmaschinenfabrik, die unter namhaften Architekten wie Franz Schwechten und Peter Behrens zu einer regelrechten Fabrikstadt erweitert wurde. Um die Apparatefabrik an der Ackerstraße anzubinden, baute man einen 295 Meter langen Tunnel, durch den elektrisch angetriebene Züge Arbeiter und Material zwischen den beiden Standorten hin und her beförderten. Neue Verkehrsmittel waren zu dieser Zeit gefragt. Siemens schlug eine »Unterpflasterbahn« vor, die AEG favorisierte nach Londoner Vorbild eine unterirdische Röhrenbahn. Letztendlich setzte sich Siemens zunächst mit dem preiswerteren Konzept einer Hochbahn durch. Die AEG nutzte ihren Tunnel aber weiterhin betriebsintern und zu Testzwecken. Um 1910 wurde die östliche Tunnelrampe abgebrochen und der Tunnel in den Keller eines Neubaus verlängert. Im Ersten Weltkrieg diente der Tunnel der Munitionsproduktion, im Zweiten Weltkrieg als »Werkluftschutzanlage« für die Betriebsangehörigen. 1984 schließlich wurde der Standort durch die AEG geschlossen. Auf der östlichen Hälfte des Areals ließ ein Investor fast die gesamte historische Bausubstanz beseitigen, um in einem modernen Glaspalast seine Produktion anzusiedeln. In den verbliebenen und heute denkmalgeschützten Fabrikgebäuden ist ein Gründerzentrum sowie ein Technologiepark untergebracht.
Der Versuchstunnel selbst war lange Zeit nicht mehr zugänglich und stand teilweise unter Wasser. Doch seit dem Frühjahr 2016 hat der Verein mit Unterstützung des Eigentümers, der GSG, das Bauwerk instandgesetzt und das historische Gleis wieder freigelegt.
Unsere Besucher erhalten zunächst eine Einführung in die geschichtliche Entwicklung des Geländes, bevor sie den »ersten U-Bahntunnel Deutschlands« erkunden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Voltastraße 5-6, 13355 Berlin, im Hof neben Treppe 12.1, (nach 50m auf dem Gelände links halten). Keine Parkmöglichkeiten auf dem Gelände!

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/der-aeg-tunnel.html
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Berlin

29.06.2019
11:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour K – Kindl-Areal Neukölln - Brauereien als Pioniere des Berliner Untergrundes
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour K und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich. Pro Buchung können maximal 5 Tickets erworben werden. Restkarten sind ggf. an der Tageskasse vor Ort erhältlich, falls die Führung nicht bereits vor Ablauf der Vorverkaufsfrist ausgebucht ist.

Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 18 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. Ein Altersnachweis ist ggf. am Einlass vorzulegen.
• Teilnahme nur mit Taschenlampe (keine Smartphone-Leucht-App!) und festem Schuhwerk. Personen ohne Taschenlampe können leider nicht teilnehmen.

• Beim Schankraum der Privatbrauerei am Rollberg, in dem die Tour mit einem ca. 15-minütigen Einführungsvortrag startet, handelt es sich um ein Raucherlokal.
• Die Anlagen sind aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht barrierefrei.
• Während der Tour geht oder steht man die meiste Zeit. Sitzgelegenheiten sind selten oder nicht vorhanden.


++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Inhalt der Tour:
Mitte des 19. Jahrhunderts waren die Brauereien die Pioniere des Untergrundes in Berlin. Sie waren die Ersten, die ihn baulich nutzten. Um das immer populärer gewordene untergärige Bier herstellen zu können, bedurfte es großer Lager und Gärkeller. Diese wurden tief in den Berliner Boden getrieben und waren seinerzeit die größten unterirdischen Bauwerke. Da im Stadtzentrum der Grundwasserspiegel sehr hoch ist, siedelten sich viele Brauereien vor den damaligen Toren der Stadt, in höher gelegenen Gegenden auf den Ausläufern der Höhenzüge des Barnim und des Teltow an. Hier konnte man stellenweise bis zu knapp 20 Meter tiefe Kelleranlagen errichten. Vornehmlich am damaligen Windmühlenberg (dem heutigen Stadtteil Prenzlauer Berg), nördlich des Zentrums, und im Süden am Kreuzberg und in Neukölln wuchsen die Brauereien wie Pilze aus dem und vor allem in den Berliner Boden.
Heute dient keiner der historischen Keller mehr der Bierproduktion. Viele der damaligen Brauereien und ihre Keller sind inzwischen abgerissen oder dienen anderen Nutzungszwecken. Nur an wenigen Stellen in der Stadt kann man noch in die Brauereigeschichte Berlins abtauchen.
Auf dem Areal der ehemaligen Berliner Kindl-Brauerei in Berlin Neukölln zeigen wir Ihnen im Rahmen der Führung nach einem kleinen Einführungs-Bildervortrag zunächst die moderne Privatbrauerei »Am Rollberg«, die seit Oktober 2009 unter dem historischen, denkmalgeschützten Sudhaussaal verschiedene Bierspezialitäten braut. Anschließend begeben wir uns hinab in die Tiefen der ehemaligen Gär- und Lagerkeller der Berliner Kindl-Brauerei.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: im Ausschank der Privatbrauerei »Am Rollberg«, Am Sudhaus 3, 12053 Berlin-Neukölln (Ostseite Sudhauskomplex, gegenüber der Kartbahn-Halle)

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/kindl-areal-neukoelln.html
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Berlin

29.06.2019
17:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

01.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

02.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
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Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

03.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
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Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

04.07.2019
18:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
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Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

04.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

05.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour M Spezial (mit Zeitzeugin A. Möller) - Unterirdisch in die Freiheit, Tunnelfluchten unter der Berliner Mauer
Bei dieser Tour handelt es sich um die Tour M mit einer Zeitzeugin (Dauer 2,5 Stunden). Für die gewöhnliche Tour M (2 Stunden) sind Eintrittskarten nicht im Vorverkauf, sondern nur am Tag der Führung vor Ort erhältlich!

Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour M Spezial und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.

Bitte beachten Sie: Unsere Zeitzeugen sind nicht mehr die Allerjüngsten. Falls ein Zeitzeuge aus gesundheitlichen Gründen ausfällt, behalten wir es uns vor, die Tour mit einem anderen Zeitzeugen zu besetzen oder Ihnen vor einer Rückabwicklung des Ticketkaufs einen Ersatztermin anzubieten. Um Sie in jedem Fall informieren zu können, wird im Bestellvorgang von Ihnen mindestens eine gültige Telefonnummer benötigt, bestenfalls geben Sie zusätzlich auch eine E-Mail-Adresse an.

• Pro Bestellung können maximal 5 Eintrittskarten erworben werden.
• Warme Kleidung und festes Schuhwerk empfohlen (Innentemperatur in Teilbereichen der Tour ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 2,5 Stunden.
• Die Tour richtet sich von Inhalt und Anspruch an ein erwachsenes Publikum, welches mit der Thematik Kalter Krieg, Deutsche Teilung, Berliner Mauer vertraut ist. Sie ist daher nicht für Kinder und Jugendliche empfohlen. Kinder unter 7 Jahren können generell an unseren Führungen nicht teilnehmen.


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Inhalt der Tour:
Seit das SED-Regime im August 1961 die Berliner Mauer errichtete, gab es immer wieder Versuche, unter Ausnutzung der städtischen Kanalisationsanlagen oder in den märkischen Sand gegrabener Tunnel die tödlichen Sperranlagen zu unterqueren und so in die Freiheit zu gelangen. Das erste Tunnelprojekt »lief« im Oktober 1961, das letzte scheiterte im Jahre 1984. Insgesamt gab es mehr als 70 tatsächlich begonnene Fluchttunnelvorhaben, von denen jedoch nur 19 erfolgreich waren. Durch sie gelangten immerhin noch über 300 DDR-Bürger von Ost- nach West-Berlin. Es gab spektakuläre Aktionen, Verrat und bitteres Scheitern, weil die Stasi die geplanten Aktionen im Vorfeld ausspähen konnte. Es entwickelte sich ein regelrechtes »Katz-und-Maus-Spiel« zwischen Tunnelbauern und der DDR-Staatssicherheit, unter zunehmend erschwerten Bedingungen für die Fluchthelfer und Fluchtwilligen.
In der zweistündigen Tour erzählen wir nicht nur die Geschichte(n) der Fluchttunnel. Auch die Berliner Geisterbahnhöfe, ihre scheinbar perfekte Sicherung gegen sogenannte Grenzverletzer und das Absperren der Kanalisation gegen unterirdische Fluchtversuche finden bei dieser Tour ausgiebig Erwähnung.
Nach dem Besuch der thematischen Ausstellungsräume in der Zivilschutzanlage Blochplatz geht es per »U-Bahn-Shuttle« zur Bernauer Straße, einem der Brennpunkte des Mauerbaus und auch einer der Schwerpunkte im Fluchttunnelbau. Auf einer Streckenlänge von nur 350 Metern wurden die Grenzsperranlagen hier siebenmal untertunnelt. Der hier besonders tief liegende Grundwasserspiegel ermöglichte das Anlegen sehr tief liegender Fluchttunnel. Nahe diesen authentischen Schauplätzen der Geschichte geht es erneuert in den Untergrund. In den historischen Gewölben der ehemaligen Oswald-Berliner-Brauerei berichten wir anhand von Tunnelnachbauten im Originalmaßstab sowohl von verratenen und gescheiterten Tunnelvorhaben als auch über die beiden erfolgreichsten und spektakulärsten Projekte aus der Zeit der Berliner Mauer, den »Tunnel 29« und den »Tunnel 57«.

Dabei wird Anita Möller von ihrer Flucht durch den berühmten »Tunnel 29« berichten, durch den sie (damals 22 Jahre alt) zusammen mit ihrem Mann, ihrer damals 18 Monate alten Tochter Astrid und 26 weiteren Menschen am 14. September 1962 in die Freiheit gelangte. Der Tunnel, an dessen Planung und Bau Anita Möllers älterer Bruder Hasso Herschel maßgeblich beteiligt war, führte mit einer Länge von rund 130 Metern von der Schönholzer Straße 7 (Ost) in die Bernauer Straße 78 (West).

Anita Möller wurde am 18. Februar 1940 in Dresden geboren. Ausgebombt flüchtete die Familie 1945 nach Österreich und kehrte 1948 nach Dresden zurück. 1961 kam Tochter Astrid zur Welt. Nach der Flucht aus der DDR lebte sie von 1963 bis 1967 mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Trier, wo 1967 die zweite Tochter Miriam geboren wurde; von 1968 bis 1971 lebte die Familie im heutigen Namibia. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland studierte Anita Möller Architektur an der TU Berlin und arbeitete von 1980 bis 2007 als Szenenbildnerin bei verschiedenen TV-Produktionen. Seit 2007 ist sie im Ruhestand und lebt in Berlin.

Die Führung dauert ca. 2,5 Stunden.

Treffpunkt: Badstraße / Ecke Hochstraße, 13357 Berlin

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/sonderfuehrungen/unterirdisch-in-die-freiheit-moeller.html
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Berlin

06.07.2019
10:30 Uhr
Tickets
ab 25,20 €
Eintrittskarte Tour K – Kindl-Areal Neukölln - Brauereien als Pioniere des Berliner Untergrundes
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour K und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich. Pro Buchung können maximal 5 Tickets erworben werden. Restkarten sind ggf. an der Tageskasse vor Ort erhältlich, falls die Führung nicht bereits vor Ablauf der Vorverkaufsfrist ausgebucht ist.

Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 18 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. Ein Altersnachweis ist ggf. am Einlass vorzulegen.
• Teilnahme nur mit Taschenlampe (keine Smartphone-Leucht-App!) und festem Schuhwerk. Personen ohne Taschenlampe können leider nicht teilnehmen.

• Beim Schankraum der Privatbrauerei am Rollberg, in dem die Tour mit einem ca. 15-minütigen Einführungsvortrag startet, handelt es sich um ein Raucherlokal.
• Die Anlagen sind aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht barrierefrei.
• Während der Tour geht oder steht man die meiste Zeit. Sitzgelegenheiten sind selten oder nicht vorhanden.


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Inhalt der Tour:
Mitte des 19. Jahrhunderts waren die Brauereien die Pioniere des Untergrundes in Berlin. Sie waren die Ersten, die ihn baulich nutzten. Um das immer populärer gewordene untergärige Bier herstellen zu können, bedurfte es großer Lager und Gärkeller. Diese wurden tief in den Berliner Boden getrieben und waren seinerzeit die größten unterirdischen Bauwerke. Da im Stadtzentrum der Grundwasserspiegel sehr hoch ist, siedelten sich viele Brauereien vor den damaligen Toren der Stadt, in höher gelegenen Gegenden auf den Ausläufern der Höhenzüge des Barnim und des Teltow an. Hier konnte man stellenweise bis zu knapp 20 Meter tiefe Kelleranlagen errichten. Vornehmlich am damaligen Windmühlenberg (dem heutigen Stadtteil Prenzlauer Berg), nördlich des Zentrums, und im Süden am Kreuzberg und in Neukölln wuchsen die Brauereien wie Pilze aus dem und vor allem in den Berliner Boden.
Heute dient keiner der historischen Keller mehr der Bierproduktion. Viele der damaligen Brauereien und ihre Keller sind inzwischen abgerissen oder dienen anderen Nutzungszwecken. Nur an wenigen Stellen in der Stadt kann man noch in die Brauereigeschichte Berlins abtauchen.
Auf dem Areal der ehemaligen Berliner Kindl-Brauerei in Berlin Neukölln zeigen wir Ihnen im Rahmen der Führung nach einem kleinen Einführungs-Bildervortrag zunächst die moderne Privatbrauerei »Am Rollberg«, die seit Oktober 2009 unter dem historischen, denkmalgeschützten Sudhaussaal verschiedene Bierspezialitäten braut. Anschließend begeben wir uns hinab in die Tiefen der ehemaligen Gär- und Lagerkeller der Berliner Kindl-Brauerei.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: im Ausschank der Privatbrauerei »Am Rollberg«, Am Sudhaus 3, 12053 Berlin-Neukölln (Ostseite Sudhauskomplex, gegenüber der Kartbahn-Halle)

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/kindl-areal-neukoelln.html
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Berlin

06.07.2019
17:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour A – Der AEG-Tunnel - Deutschlands erster U-Bahntunnel
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour A und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.

Eintrittskarten sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich. Pro Buchung können maximal 10 Tickets erworben werden.

• Festes, geschlossenes Schuhwerk wird vorausgesetzt (keine Sandalen, Flip-Flops, hohe Absätze), warme Kleidung wird empfohlen (Innentemperatur ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 90 Minuten. Keine Toiletten vorhanden.
• Personen unter 14 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. Ein Altersnachweis ist ggf. am Einlass vorzulegen. Teilnahme von Minderjährigen ab 14 Jahren nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten.


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Inhalt der Tour:
Ab 1894 errichtete die »Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft« (AEG) südlich des Humboldthains eine Großmaschinenfabrik, die unter namhaften Architekten wie Franz Schwechten und Peter Behrens zu einer regelrechten Fabrikstadt erweitert wurde. Um die Apparatefabrik an der Ackerstraße anzubinden, baute man einen 295 Meter langen Tunnel, durch den elektrisch angetriebene Züge Arbeiter und Material zwischen den beiden Standorten hin und her beförderten. Neue Verkehrsmittel waren zu dieser Zeit gefragt. Siemens schlug eine »Unterpflasterbahn« vor, die AEG favorisierte nach Londoner Vorbild eine unterirdische Röhrenbahn. Letztendlich setzte sich Siemens zunächst mit dem preiswerteren Konzept einer Hochbahn durch. Die AEG nutzte ihren Tunnel aber weiterhin betriebsintern und zu Testzwecken. Um 1910 wurde die östliche Tunnelrampe abgebrochen und der Tunnel in den Keller eines Neubaus verlängert. Im Ersten Weltkrieg diente der Tunnel der Munitionsproduktion, im Zweiten Weltkrieg als »Werkluftschutzanlage« für die Betriebsangehörigen. 1984 schließlich wurde der Standort durch die AEG geschlossen. Auf der östlichen Hälfte des Areals ließ ein Investor fast die gesamte historische Bausubstanz beseitigen, um in einem modernen Glaspalast seine Produktion anzusiedeln. In den verbliebenen und heute denkmalgeschützten Fabrikgebäuden ist ein Gründerzentrum sowie ein Technologiepark untergebracht.
Der Versuchstunnel selbst war lange Zeit nicht mehr zugänglich und stand teilweise unter Wasser. Doch seit dem Frühjahr 2016 hat der Verein mit Unterstützung des Eigentümers, der GSG, das Bauwerk instandgesetzt und das historische Gleis wieder freigelegt.
Unsere Besucher erhalten zunächst eine Einführung in die geschichtliche Entwicklung des Geländes, bevor sie den »ersten U-Bahntunnel Deutschlands« erkunden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Voltastraße 5-6, 13355 Berlin, im Hof neben Treppe 12.1, (nach 50m auf dem Gelände links halten). Keine Parkmöglichkeiten auf dem Gelände!

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/der-aeg-tunnel.html
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Berlin

06.07.2019
13:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour A – Der AEG-Tunnel - Deutschlands erster U-Bahntunnel
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour A und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.

Eintrittskarten sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich. Pro Buchung können maximal 10 Tickets erworben werden.

• Festes, geschlossenes Schuhwerk wird vorausgesetzt (keine Sandalen, Flip-Flops, hohe Absätze), warme Kleidung wird empfohlen (Innentemperatur ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 90 Minuten. Keine Toiletten vorhanden.
• Personen unter 14 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. Ein Altersnachweis ist ggf. am Einlass vorzulegen. Teilnahme von Minderjährigen ab 14 Jahren nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten.


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Inhalt der Tour:
Ab 1894 errichtete die »Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft« (AEG) südlich des Humboldthains eine Großmaschinenfabrik, die unter namhaften Architekten wie Franz Schwechten und Peter Behrens zu einer regelrechten Fabrikstadt erweitert wurde. Um die Apparatefabrik an der Ackerstraße anzubinden, baute man einen 295 Meter langen Tunnel, durch den elektrisch angetriebene Züge Arbeiter und Material zwischen den beiden Standorten hin und her beförderten. Neue Verkehrsmittel waren zu dieser Zeit gefragt. Siemens schlug eine »Unterpflasterbahn« vor, die AEG favorisierte nach Londoner Vorbild eine unterirdische Röhrenbahn. Letztendlich setzte sich Siemens zunächst mit dem preiswerteren Konzept einer Hochbahn durch. Die AEG nutzte ihren Tunnel aber weiterhin betriebsintern und zu Testzwecken. Um 1910 wurde die östliche Tunnelrampe abgebrochen und der Tunnel in den Keller eines Neubaus verlängert. Im Ersten Weltkrieg diente der Tunnel der Munitionsproduktion, im Zweiten Weltkrieg als »Werkluftschutzanlage« für die Betriebsangehörigen. 1984 schließlich wurde der Standort durch die AEG geschlossen. Auf der östlichen Hälfte des Areals ließ ein Investor fast die gesamte historische Bausubstanz beseitigen, um in einem modernen Glaspalast seine Produktion anzusiedeln. In den verbliebenen und heute denkmalgeschützten Fabrikgebäuden ist ein Gründerzentrum sowie ein Technologiepark untergebracht.
Der Versuchstunnel selbst war lange Zeit nicht mehr zugänglich und stand teilweise unter Wasser. Doch seit dem Frühjahr 2016 hat der Verein mit Unterstützung des Eigentümers, der GSG, das Bauwerk instandgesetzt und das historische Gleis wieder freigelegt.
Unsere Besucher erhalten zunächst eine Einführung in die geschichtliche Entwicklung des Geländes, bevor sie den »ersten U-Bahntunnel Deutschlands« erkunden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Voltastraße 5-6, 13355 Berlin, im Hof neben Treppe 12.1, (nach 50m auf dem Gelände links halten). Keine Parkmöglichkeiten auf dem Gelände!

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/der-aeg-tunnel.html
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Berlin

06.07.2019
11:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

06.07.2019
12:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

06.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
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Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

06.07.2019
14:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
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Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

07.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

08.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

09.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

10.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

11.07.2019
18:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

11.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

12.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F/T – Fichtebunker Techniktour - Technik in einer »Kathedrale der Industriekultur«
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F/T und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. ab 15 Min. vor der Führung vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Teilnehmer der Tour F/T müssen mindestens 14 Jahre alt sein. Das Alter ist ggf. am Einlass durch ein geeignetes Dokument nachzuweisen. Minderjährige Teilnehmer ab 14 Jahren können nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten teilnehmen.
• Festes, geschlossenes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt (keine hohen Absätze, keine Sandalen, Flip-Flops, Espandrillos, Ballerinas usw.).
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.


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Inhalt der Tour:
Auf dieser speziellen Tour geht es um die technische Seite des Fichtebunkers, wobei die Zeit der Industrialisierung und des Zweiten Weltkriegs im Vordergrund steht.

In den Jahren 1883/84 und damit mitten in der Zeit der Industrialisierung Berlins wurde das Bauwerk als »Gasometer« – also als Speicher für Gas – errichtet. Im ersten Teil der Tour geht es darum, wie das »Stadtgas« produziert, gelagert und genutzt wurde. Die Entwicklung Berlins zur Weltstadt wäre ohne die Geschichte des Gases bzw. der Gasnutzung nicht so rasant erfolgt. Der bis in die 1930er Jahre als Gasometer genutzte Fichtebunker zeugt noch heute davon.

1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-und-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte sollte er zunächst 6.500 Personen (vor allem Müttern mit ihren Kindern) eine sichere Schlafstätte bieten, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen. Dies war nur möglich, da es sich um eine Vorzeigeanlage handelte. Der zweite Teil der Tour befasst sich mit dem Umbau des Gebäudes zum Bunker und mit der dann vorhandenen technischen Ausstattung. Überdimensionierte Lüftungsanlagen und das Notstromaggregat sicherten das Überleben im Bauwerk. Heizungsanlagen und Aufzüge sorgten für außergewöhnlichen Komfort. Diese Technik ist heute noch vorhanden und wird im Laufe der Tour im Original besichtigt. Und ein Teil davon ist sogar noch funktionsfähig. Lassen Sie sich überraschen, was Ihnen live vorgeführt wird.

Kommen Sie mit uns auf eine spezielle Tour für Liebhaber alter gepflegter Technik durch ein besonderes Denkmal, das eine große Faszination ausübt.
Finden Sie heraus, weshalb wir von einer »Kathedrale der Industriekultur« sprechen.

Aufgrund der speziellen Ausrichtung der Tour ist es hilfreich, wenn Besucher dieses Angebotes den Fichtebunker, seine Geschichte, den Alltag und das Leben im Zweiten Weltkrieg bereits kennen. Insoweit versteht es sich als Ergänzung zu unserer Tour F – »Geschichtsspeicher Fichtebunker«.

Die Führung dauert ca. 120 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/fichtebunker-techniktour.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

13.07.2019
10:30 Uhr
Tickets
ab 23,00 €
Eintrittskarte Tour M Spezial (mit Zeitzeuge U. Pfeifer) - Unterirdisch in die Freiheit, Tunnelfluchten unter der Berliner Mauer
Bei dieser Tour handelt es sich um die Tour M mit einem Zeitzeugen (Dauer 2,5 Stunden). Für die gewöhnliche Tour M (2 Stunden) sind Eintrittskarten nicht im Vorverkauf, sondern nur am Tag der Führung vor Ort erhältlich!

Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour M Spezial und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.

Bitte beachten Sie: Unsere Zeitzeugen sind nicht mehr die Allerjüngsten. Falls ein Zeitzeuge aus gesundheitlichen Gründen ausfällt, behalten wir es uns vor, die Tour mit einem anderen Zeitzeugen zu besetzen oder Ihnen vor einer Rückabwicklung des Ticketkaufs einen Ersatztermin anzubieten. Um Sie in jedem Fall informieren zu können, wird im Bestellvorgang von Ihnen mindestens eine gültige Telefonnummer benötigt, bestenfalls geben Sie zusätzlich auch eine E-Mail-Adresse an.

• Pro Bestellung können maximal 5 Eintrittskarten erworben werden.
• Warme Kleidung und festes Schuhwerk empfohlen (Innentemperatur in Teilbereichen der Tour ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 2,5 Stunden.
• Die Tour richtet sich von Inhalt und Anspruch an ein erwachsenes Publikum, welches mit der Thematik Kalter Krieg, Deutsche Teilung, Berliner Mauer vertraut ist. Sie ist daher nicht für Kinder und Jugendliche empfohlen. Kinder unter 7 Jahren können generell an unseren Führungen nicht teilnehmen.


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Inhalt der Tour:
Seit das SED-Regime im August 1961 die Berliner Mauer errichtete, gab es immer wieder Versuche, unter Ausnutzung der städtischen Kanalisationsanlagen oder in den märkischen Sand gegrabener Tunnel die tödlichen Sperranlagen zu unterqueren und so in die Freiheit zu gelangen. Das erste Tunnelprojekt »lief« im Oktober 1961, das letzte scheiterte im Jahre 1984. Insgesamt gab es mehr als 70 tatsächlich begonnene Fluchttunnelvorhaben, von denen jedoch nur 19 erfolgreich waren. Durch sie gelangten immerhin noch über 300 DDR-Bürger von Ost- nach West-Berlin. Es gab spektakuläre Aktionen, Verrat und bitteres Scheitern, weil die Stasi die geplanten Aktionen im Vorfeld ausspähen konnte. Es entwickelte sich ein regelrechtes »Katz-und-Maus-Spiel« zwischen Tunnelbauern und der DDR-Staatssicherheit, unter zunehmend erschwerten Bedingungen für die Fluchthelfer und Fluchtwilligen.
In der zweistündigen Tour erzählen wir nicht nur die Geschichte(n) der Fluchttunnel. Auch die Berliner Geisterbahnhöfe, ihre scheinbar perfekte Sicherung gegen sogenannte Grenzverletzer und das Absperren der Kanalisation gegen unterirdische Fluchtversuche finden bei dieser Tour ausgiebig Erwähnung.
Nach dem Besuch der thematischen Ausstellungsräume in der Zivilschutzanlage Blochplatz geht es per »U-Bahn-Shuttle« zur Bernauer Straße, einem der Brennpunkte des Mauerbaus und auch einer der Schwerpunkte im Fluchttunnelbau. Auf einer Streckenlänge von nur 350 Metern wurden die Grenzsperranlagen hier siebenmal untertunnelt. Der hier besonders tief liegende Grundwasserspiegel ermöglichte das Anlegen sehr tief liegender Fluchttunnel. Nahe diesen authentischen Schauplätzen der Geschichte geht es erneuert in den Untergrund. In den historischen Gewölben der ehemaligen Oswald-Berliner-Brauerei berichten wir anhand von Tunnelnachbauten im Originalmaßstab sowohl von verratenen und gescheiterten Tunnelvorhaben als auch über die beiden erfolgreichsten und spektakulärsten Projekte aus der Zeit der Berliner Mauer, den »Tunnel 29« und den »Tunnel 57«.

Dabei wird Ulrich Pfeifer von den verschiedenen Fluchttunnelprojekten berichten, an denen er beteiligt war.

Ulrich Pfeifer wurde 1935 in Berlin geboren. 1953 legte er in Gera das Abitur ab und studierte Bauingenieurwesen an der Technischen Hochschule Dresden. 1960 kam er als Bauingenieur nach Ost-Berlin. Vier Wochen nach dem Bau der Mauer floh er durch die Kanalisation am Gleimtunnel nach West-Berlin, wo seine Mutter und seine Schwester lebten. Der Fluchtversuch seiner Freundin über den gleichen Weg wurde vereitelt und sie im Dezember 1961 zu sieben Jahren Zuchthaus verurteilt. Er begann daraufhin als Fluchthelfer tätig zu werden. Im August 1962 war er am Bau eines Tunnels in der Kiefholzstraße beteiligt, dessen Bau jedoch verraten wurde, und am Bau des Tunnels 29 in der Bernauer Straße, durch den am 14./15. September 1962 29 Menschen nach West-Berlin flohen. Weitere Aktionen, an denen Pfeifer beteiligt war, waren vom Herbst 1962 bis zum Februar 1963 der ebenfalls vorzeitig verratene Tunnel von der Bernauer Straße 78 zur Brunnenstraße 45 sowie ein Tunnel an der Kreuzung Bernauer Straße/Brunnenstraße im Jahr 1970/71.
Ab 1972 arbeitete er als selbständiger Bauingenieur in West-Berlin.

Die Führung dauert ca. 2,5 Stunden.

Treffpunkt: Badstraße / Ecke Hochstraße, 13357 Berlin

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/sonderfuehrungen/unterirdisch-in-die-freiheit-pfeifer.html
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Berlin

13.07.2019
10:30 Uhr
Tickets
ab 25,20 €
Eintrittskarte Tour K – Kindl-Areal Neukölln - Brauereien als Pioniere des Berliner Untergrundes
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour K und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich. Pro Buchung können maximal 5 Tickets erworben werden. Restkarten sind ggf. an der Tageskasse vor Ort erhältlich, falls die Führung nicht bereits vor Ablauf der Vorverkaufsfrist ausgebucht ist.

Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 18 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. Ein Altersnachweis ist ggf. am Einlass vorzulegen.
• Teilnahme nur mit Taschenlampe (keine Smartphone-Leucht-App!) und festem Schuhwerk. Personen ohne Taschenlampe können leider nicht teilnehmen.

• Beim Schankraum der Privatbrauerei am Rollberg, in dem die Tour mit einem ca. 15-minütigen Einführungsvortrag startet, handelt es sich um ein Raucherlokal.
• Die Anlagen sind aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht barrierefrei.
• Während der Tour geht oder steht man die meiste Zeit. Sitzgelegenheiten sind selten oder nicht vorhanden.


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Inhalt der Tour:
Mitte des 19. Jahrhunderts waren die Brauereien die Pioniere des Untergrundes in Berlin. Sie waren die Ersten, die ihn baulich nutzten. Um das immer populärer gewordene untergärige Bier herstellen zu können, bedurfte es großer Lager und Gärkeller. Diese wurden tief in den Berliner Boden getrieben und waren seinerzeit die größten unterirdischen Bauwerke. Da im Stadtzentrum der Grundwasserspiegel sehr hoch ist, siedelten sich viele Brauereien vor den damaligen Toren der Stadt, in höher gelegenen Gegenden auf den Ausläufern der Höhenzüge des Barnim und des Teltow an. Hier konnte man stellenweise bis zu knapp 20 Meter tiefe Kelleranlagen errichten. Vornehmlich am damaligen Windmühlenberg (dem heutigen Stadtteil Prenzlauer Berg), nördlich des Zentrums, und im Süden am Kreuzberg und in Neukölln wuchsen die Brauereien wie Pilze aus dem und vor allem in den Berliner Boden.
Heute dient keiner der historischen Keller mehr der Bierproduktion. Viele der damaligen Brauereien und ihre Keller sind inzwischen abgerissen oder dienen anderen Nutzungszwecken. Nur an wenigen Stellen in der Stadt kann man noch in die Brauereigeschichte Berlins abtauchen.
Auf dem Areal der ehemaligen Berliner Kindl-Brauerei in Berlin Neukölln zeigen wir Ihnen im Rahmen der Führung nach einem kleinen Einführungs-Bildervortrag zunächst die moderne Privatbrauerei »Am Rollberg«, die seit Oktober 2009 unter dem historischen, denkmalgeschützten Sudhaussaal verschiedene Bierspezialitäten braut. Anschließend begeben wir uns hinab in die Tiefen der ehemaligen Gär- und Lagerkeller der Berliner Kindl-Brauerei.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: im Ausschank der Privatbrauerei »Am Rollberg«, Am Sudhaus 3, 12053 Berlin-Neukölln (Ostseite Sudhauskomplex, gegenüber der Kartbahn-Halle)

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/kindl-areal-neukoelln.html
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Berlin

13.07.2019
17:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour A – Der AEG-Tunnel - Deutschlands erster U-Bahntunnel
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour A und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.

Eintrittskarten sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich. Pro Buchung können maximal 10 Tickets erworben werden.

• Festes, geschlossenes Schuhwerk wird vorausgesetzt (keine Sandalen, Flip-Flops, hohe Absätze), warme Kleidung wird empfohlen (Innentemperatur ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 90 Minuten. Keine Toiletten vorhanden.
• Personen unter 14 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. Ein Altersnachweis ist ggf. am Einlass vorzulegen. Teilnahme von Minderjährigen ab 14 Jahren nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten.


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Inhalt der Tour:
Ab 1894 errichtete die »Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft« (AEG) südlich des Humboldthains eine Großmaschinenfabrik, die unter namhaften Architekten wie Franz Schwechten und Peter Behrens zu einer regelrechten Fabrikstadt erweitert wurde. Um die Apparatefabrik an der Ackerstraße anzubinden, baute man einen 295 Meter langen Tunnel, durch den elektrisch angetriebene Züge Arbeiter und Material zwischen den beiden Standorten hin und her beförderten. Neue Verkehrsmittel waren zu dieser Zeit gefragt. Siemens schlug eine »Unterpflasterbahn« vor, die AEG favorisierte nach Londoner Vorbild eine unterirdische Röhrenbahn. Letztendlich setzte sich Siemens zunächst mit dem preiswerteren Konzept einer Hochbahn durch. Die AEG nutzte ihren Tunnel aber weiterhin betriebsintern und zu Testzwecken. Um 1910 wurde die östliche Tunnelrampe abgebrochen und der Tunnel in den Keller eines Neubaus verlängert. Im Ersten Weltkrieg diente der Tunnel der Munitionsproduktion, im Zweiten Weltkrieg als »Werkluftschutzanlage« für die Betriebsangehörigen. 1984 schließlich wurde der Standort durch die AEG geschlossen. Auf der östlichen Hälfte des Areals ließ ein Investor fast die gesamte historische Bausubstanz beseitigen, um in einem modernen Glaspalast seine Produktion anzusiedeln. In den verbliebenen und heute denkmalgeschützten Fabrikgebäuden ist ein Gründerzentrum sowie ein Technologiepark untergebracht.
Der Versuchstunnel selbst war lange Zeit nicht mehr zugänglich und stand teilweise unter Wasser. Doch seit dem Frühjahr 2016 hat der Verein mit Unterstützung des Eigentümers, der GSG, das Bauwerk instandgesetzt und das historische Gleis wieder freigelegt.
Unsere Besucher erhalten zunächst eine Einführung in die geschichtliche Entwicklung des Geländes, bevor sie den »ersten U-Bahntunnel Deutschlands« erkunden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Voltastraße 5-6, 13355 Berlin, im Hof neben Treppe 12.1, (nach 50m auf dem Gelände links halten). Keine Parkmöglichkeiten auf dem Gelände!

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/der-aeg-tunnel.html
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Berlin

13.07.2019
13:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour A – Der AEG-Tunnel - Deutschlands erster U-Bahntunnel
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour A und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.

Eintrittskarten sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich. Pro Buchung können maximal 10 Tickets erworben werden.

• Festes, geschlossenes Schuhwerk wird vorausgesetzt (keine Sandalen, Flip-Flops, hohe Absätze), warme Kleidung wird empfohlen (Innentemperatur ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 90 Minuten. Keine Toiletten vorhanden.
• Personen unter 14 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. Ein Altersnachweis ist ggf. am Einlass vorzulegen. Teilnahme von Minderjährigen ab 14 Jahren nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten.


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Inhalt der Tour:
Ab 1894 errichtete die »Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft« (AEG) südlich des Humboldthains eine Großmaschinenfabrik, die unter namhaften Architekten wie Franz Schwechten und Peter Behrens zu einer regelrechten Fabrikstadt erweitert wurde. Um die Apparatefabrik an der Ackerstraße anzubinden, baute man einen 295 Meter langen Tunnel, durch den elektrisch angetriebene Züge Arbeiter und Material zwischen den beiden Standorten hin und her beförderten. Neue Verkehrsmittel waren zu dieser Zeit gefragt. Siemens schlug eine »Unterpflasterbahn« vor, die AEG favorisierte nach Londoner Vorbild eine unterirdische Röhrenbahn. Letztendlich setzte sich Siemens zunächst mit dem preiswerteren Konzept einer Hochbahn durch. Die AEG nutzte ihren Tunnel aber weiterhin betriebsintern und zu Testzwecken. Um 1910 wurde die östliche Tunnelrampe abgebrochen und der Tunnel in den Keller eines Neubaus verlängert. Im Ersten Weltkrieg diente der Tunnel der Munitionsproduktion, im Zweiten Weltkrieg als »Werkluftschutzanlage« für die Betriebsangehörigen. 1984 schließlich wurde der Standort durch die AEG geschlossen. Auf der östlichen Hälfte des Areals ließ ein Investor fast die gesamte historische Bausubstanz beseitigen, um in einem modernen Glaspalast seine Produktion anzusiedeln. In den verbliebenen und heute denkmalgeschützten Fabrikgebäuden ist ein Gründerzentrum sowie ein Technologiepark untergebracht.
Der Versuchstunnel selbst war lange Zeit nicht mehr zugänglich und stand teilweise unter Wasser. Doch seit dem Frühjahr 2016 hat der Verein mit Unterstützung des Eigentümers, der GSG, das Bauwerk instandgesetzt und das historische Gleis wieder freigelegt.
Unsere Besucher erhalten zunächst eine Einführung in die geschichtliche Entwicklung des Geländes, bevor sie den »ersten U-Bahntunnel Deutschlands« erkunden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Voltastraße 5-6, 13355 Berlin, im Hof neben Treppe 12.1, (nach 50m auf dem Gelände links halten). Keine Parkmöglichkeiten auf dem Gelände!

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/der-aeg-tunnel.html
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Berlin

13.07.2019
11:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

13.07.2019
12:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

13.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

13.07.2019
14:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

14.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
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Berlin

15.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
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Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

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Berlin

16.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
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Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

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Berlin

17.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
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• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

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Berlin

18.07.2019
18:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
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Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

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• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

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Berlin

18.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
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Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
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Berlin

19.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour M Spezial (mit Zeitzeuge J. Neumann) - Unterirdisch in die Freiheit, Tunnelfluchten unter der Berliner Mauer
Bei dieser Tour handelt es sich um die Tour M mit einem Zeitzeugen (Dauer 2,5 Stunden). Für die gewöhnliche Tour M (2 Stunden) sind Eintrittskarten nicht im Vorverkauf, sondern nur am Tag der Führung vor Ort erhältlich!

Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour M Spezial und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.

Bitte beachten Sie: Unsere Zeitzeugen sind nicht mehr die Allerjüngsten. Falls ein Zeitzeuge aus gesundheitlichen Gründen ausfällt, behalten wir es uns vor, die Tour mit einem anderen Zeitzeugen zu besetzen oder Ihnen vor einer Rückabwicklung des Ticketkaufs einen Ersatztermin anzubieten. Um Sie in jedem Fall informieren zu können, wird im Bestellvorgang von Ihnen mindestens eine gültige Telefonnummer benötigt, bestenfalls geben Sie zusätzlich auch eine E-Mail-Adresse an.

• Pro Bestellung können maximal 5 Eintrittskarten erworben werden.
• Warme Kleidung und festes Schuhwerk empfohlen (Innentemperatur in Teilbereichen der Tour ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 2,5 Stunden.
• Die Tour richtet sich von Inhalt und Anspruch an ein erwachsenes Publikum, welches mit der Thematik Kalter Krieg, Deutsche Teilung, Berliner Mauer vertraut ist. Sie ist daher nicht für Kinder und Jugendliche empfohlen. Kinder unter 7 Jahren können generell an unseren Führungen nicht teilnehmen.


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Inhalt der Tour:
Seit das SED-Regime im August 1961 die Berliner Mauer errichtete, gab es immer wieder Versuche, unter Ausnutzung der städtischen Kanalisationsanlagen oder in den märkischen Sand gegrabener Tunnel die tödlichen Sperranlagen zu unterqueren und so in die Freiheit zu gelangen. Das erste Tunnelprojekt »lief« im Oktober 1961, das letzte scheiterte im Jahre 1984. Insgesamt gab es mehr als 70 tatsächlich begonnene Fluchttunnelvorhaben, von denen jedoch nur 19 erfolgreich waren. Durch sie gelangten immerhin noch über 300 DDR-Bürger von Ost- nach West-Berlin. Es gab spektakuläre Aktionen, Verrat und bitteres Scheitern, weil die Stasi die geplanten Aktionen im Vorfeld ausspähen konnte. Es entwickelte sich ein regelrechtes »Katz-und-Maus-Spiel« zwischen Tunnelbauern und der DDR-Staatssicherheit, unter zunehmend erschwerten Bedingungen für die Fluchthelfer und Fluchtwilligen.
In der zweistündigen Tour erzählen wir nicht nur die Geschichte(n) der Fluchttunnel. Auch die Berliner Geisterbahnhöfe, ihre scheinbar perfekte Sicherung gegen sogenannte Grenzverletzer und das Absperren der Kanalisation gegen unterirdische Fluchtversuche finden bei dieser Tour ausgiebig Erwähnung.
Nach dem Besuch der thematischen Ausstellungsräume in der Zivilschutzanlage Blochplatz geht es per »U-Bahn-Shuttle« zur Bernauer Straße, einem der Brennpunkte des Mauerbaus und auch einer der Schwerpunkte im Fluchttunnelbau. Auf einer Streckenlänge von nur 350 Metern wurden die Grenzsperranlagen hier siebenmal untertunnelt. Der hier besonders tief liegende Grundwasserspiegel ermöglichte das Anlegen sehr tief liegender Fluchttunnel. Nahe diesen authentischen Schauplätzen der Geschichte geht es erneuert in den Untergrund. In den historischen Gewölben der ehemaligen Oswald-Berliner-Brauerei berichten wir anhand von Tunnelnachbauten im Originalmaßstab sowohl von verratenen und gescheiterten Tunnelvorhaben als auch über die beiden erfolgreichsten und spektakulärsten Projekte aus der Zeit der Berliner Mauer, den »Tunnel 29« und den »Tunnel 57«.

Dabei wird Joachim Neumann, einer der bekanntesten Fluchthelfer und erfolgreichster Tunnelgräber überhaupt, den Besuchern persönlich von „seinen“ Tunnelbauten berichten, von denen als bekannteste der »Tunnel 29« und der »Tunnel 57«, beide an der Bernauer Straße gelegen, in die Geschichte eingingen. Insgesamt gelangten 99 Menschen durch die Tunnel, an denen Joachim Neumann mitwirkte, in die Freiheit. Durch seinen letzten, den »Tunnel 57« kam schließlich auch seine spätere Frau Christa.

Joachim Neumann wurde am 17. März 1939 in Berlin geboren. 1957 machte er sein Abitur in Berlin Köpenick und studierte anschließend Bauingenieurwesen in Cottbus. Im Dezember 1961 floh er mit einem Schweizer Pass nach West-Berlin und setzte sein Bauingenieurstudium an der TU Berlin fort.
Seit Frühjahr 1962 war er an insgesamt 6 Fluchttunneln beteiligt, u. a. am »Tunnel 29« und am Tunnel in der Kiefholzstraße. Seine Motivation war in erster Linie der Wunsch, anderen zu helfen, so wie ihm selbst bei seiner Flucht geholfen worden war und das seinen Freunden in Ost-Berlin gegebene Versprechen, für sie nach Fluchtwegen zu suchen.
1965 heiratete er seine Freundin Christa, die durch den »Tunnel 57« geflohen war.
1967 folgte der Abschluss des Studiums an der TU Berlin, danach Tätigkeiten in der Bauindustrie und im internationalen Consulting mit Wohnsitz in Frankfurt am Main; seit 2003 ist Joachim Neumann im Ruhestand. Nach Tod seiner Frau im Jahr 2005 wohnt er (seit 2006) wieder in Berlin.

Die Führung dauert ca. 2,5 Stunden.

Treffpunkt: Badstraße / Ecke Hochstraße, 13357 Berlin

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/sonderfuehrungen/unterirdisch-in-die-freiheit-neumann.html
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Berlin

20.07.2019
10:30 Uhr
Tickets
ab 25,20 €
Eintrittskarte Tour K – Kindl-Areal Neukölln - Brauereien als Pioniere des Berliner Untergrundes
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour K und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich. Pro Buchung können maximal 5 Tickets erworben werden. Restkarten sind ggf. an der Tageskasse vor Ort erhältlich, falls die Führung nicht bereits vor Ablauf der Vorverkaufsfrist ausgebucht ist.

Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 18 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. Ein Altersnachweis ist ggf. am Einlass vorzulegen.
• Teilnahme nur mit Taschenlampe (keine Smartphone-Leucht-App!) und festem Schuhwerk. Personen ohne Taschenlampe können leider nicht teilnehmen.

• Beim Schankraum der Privatbrauerei am Rollberg, in dem die Tour mit einem ca. 15-minütigen Einführungsvortrag startet, handelt es sich um ein Raucherlokal.
• Die Anlagen sind aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht barrierefrei.
• Während der Tour geht oder steht man die meiste Zeit. Sitzgelegenheiten sind selten oder nicht vorhanden.


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Inhalt der Tour:
Mitte des 19. Jahrhunderts waren die Brauereien die Pioniere des Untergrundes in Berlin. Sie waren die Ersten, die ihn baulich nutzten. Um das immer populärer gewordene untergärige Bier herstellen zu können, bedurfte es großer Lager und Gärkeller. Diese wurden tief in den Berliner Boden getrieben und waren seinerzeit die größten unterirdischen Bauwerke. Da im Stadtzentrum der Grundwasserspiegel sehr hoch ist, siedelten sich viele Brauereien vor den damaligen Toren der Stadt, in höher gelegenen Gegenden auf den Ausläufern der Höhenzüge des Barnim und des Teltow an. Hier konnte man stellenweise bis zu knapp 20 Meter tiefe Kelleranlagen errichten. Vornehmlich am damaligen Windmühlenberg (dem heutigen Stadtteil Prenzlauer Berg), nördlich des Zentrums, und im Süden am Kreuzberg und in Neukölln wuchsen die Brauereien wie Pilze aus dem und vor allem in den Berliner Boden.
Heute dient keiner der historischen Keller mehr der Bierproduktion. Viele der damaligen Brauereien und ihre Keller sind inzwischen abgerissen oder dienen anderen Nutzungszwecken. Nur an wenigen Stellen in der Stadt kann man noch in die Brauereigeschichte Berlins abtauchen.
Auf dem Areal der ehemaligen Berliner Kindl-Brauerei in Berlin Neukölln zeigen wir Ihnen im Rahmen der Führung nach einem kleinen Einführungs-Bildervortrag zunächst die moderne Privatbrauerei »Am Rollberg«, die seit Oktober 2009 unter dem historischen, denkmalgeschützten Sudhaussaal verschiedene Bierspezialitäten braut. Anschließend begeben wir uns hinab in die Tiefen der ehemaligen Gär- und Lagerkeller der Berliner Kindl-Brauerei.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: im Ausschank der Privatbrauerei »Am Rollberg«, Am Sudhaus 3, 12053 Berlin-Neukölln (Ostseite Sudhauskomplex, gegenüber der Kartbahn-Halle)

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/kindl-areal-neukoelln.html
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Berlin

20.07.2019
17:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour A – Der AEG-Tunnel - Deutschlands erster U-Bahntunnel
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour A und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.

Eintrittskarten sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich. Pro Buchung können maximal 10 Tickets erworben werden.

• Festes, geschlossenes Schuhwerk wird vorausgesetzt (keine Sandalen, Flip-Flops, hohe Absätze), warme Kleidung wird empfohlen (Innentemperatur ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 90 Minuten. Keine Toiletten vorhanden.
• Personen unter 14 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. Ein Altersnachweis ist ggf. am Einlass vorzulegen. Teilnahme von Minderjährigen ab 14 Jahren nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten.


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Inhalt der Tour:
Ab 1894 errichtete die »Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft« (AEG) südlich des Humboldthains eine Großmaschinenfabrik, die unter namhaften Architekten wie Franz Schwechten und Peter Behrens zu einer regelrechten Fabrikstadt erweitert wurde. Um die Apparatefabrik an der Ackerstraße anzubinden, baute man einen 295 Meter langen Tunnel, durch den elektrisch angetriebene Züge Arbeiter und Material zwischen den beiden Standorten hin und her beförderten. Neue Verkehrsmittel waren zu dieser Zeit gefragt. Siemens schlug eine »Unterpflasterbahn« vor, die AEG favorisierte nach Londoner Vorbild eine unterirdische Röhrenbahn. Letztendlich setzte sich Siemens zunächst mit dem preiswerteren Konzept einer Hochbahn durch. Die AEG nutzte ihren Tunnel aber weiterhin betriebsintern und zu Testzwecken. Um 1910 wurde die östliche Tunnelrampe abgebrochen und der Tunnel in den Keller eines Neubaus verlängert. Im Ersten Weltkrieg diente der Tunnel der Munitionsproduktion, im Zweiten Weltkrieg als »Werkluftschutzanlage« für die Betriebsangehörigen. 1984 schließlich wurde der Standort durch die AEG geschlossen. Auf der östlichen Hälfte des Areals ließ ein Investor fast die gesamte historische Bausubstanz beseitigen, um in einem modernen Glaspalast seine Produktion anzusiedeln. In den verbliebenen und heute denkmalgeschützten Fabrikgebäuden ist ein Gründerzentrum sowie ein Technologiepark untergebracht.
Der Versuchstunnel selbst war lange Zeit nicht mehr zugänglich und stand teilweise unter Wasser. Doch seit dem Frühjahr 2016 hat der Verein mit Unterstützung des Eigentümers, der GSG, das Bauwerk instandgesetzt und das historische Gleis wieder freigelegt.
Unsere Besucher erhalten zunächst eine Einführung in die geschichtliche Entwicklung des Geländes, bevor sie den »ersten U-Bahntunnel Deutschlands« erkunden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Voltastraße 5-6, 13355 Berlin, im Hof neben Treppe 12.1, (nach 50m auf dem Gelände links halten). Keine Parkmöglichkeiten auf dem Gelände!

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/der-aeg-tunnel.html
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Berlin

20.07.2019
13:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour A – Der AEG-Tunnel - Deutschlands erster U-Bahntunnel
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour A und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.

Eintrittskarten sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich. Pro Buchung können maximal 10 Tickets erworben werden.

• Festes, geschlossenes Schuhwerk wird vorausgesetzt (keine Sandalen, Flip-Flops, hohe Absätze), warme Kleidung wird empfohlen (Innentemperatur ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 90 Minuten. Keine Toiletten vorhanden.
• Personen unter 14 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. Ein Altersnachweis ist ggf. am Einlass vorzulegen. Teilnahme von Minderjährigen ab 14 Jahren nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten.


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Inhalt der Tour:
Ab 1894 errichtete die »Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft« (AEG) südlich des Humboldthains eine Großmaschinenfabrik, die unter namhaften Architekten wie Franz Schwechten und Peter Behrens zu einer regelrechten Fabrikstadt erweitert wurde. Um die Apparatefabrik an der Ackerstraße anzubinden, baute man einen 295 Meter langen Tunnel, durch den elektrisch angetriebene Züge Arbeiter und Material zwischen den beiden Standorten hin und her beförderten. Neue Verkehrsmittel waren zu dieser Zeit gefragt. Siemens schlug eine »Unterpflasterbahn« vor, die AEG favorisierte nach Londoner Vorbild eine unterirdische Röhrenbahn. Letztendlich setzte sich Siemens zunächst mit dem preiswerteren Konzept einer Hochbahn durch. Die AEG nutzte ihren Tunnel aber weiterhin betriebsintern und zu Testzwecken. Um 1910 wurde die östliche Tunnelrampe abgebrochen und der Tunnel in den Keller eines Neubaus verlängert. Im Ersten Weltkrieg diente der Tunnel der Munitionsproduktion, im Zweiten Weltkrieg als »Werkluftschutzanlage« für die Betriebsangehörigen. 1984 schließlich wurde der Standort durch die AEG geschlossen. Auf der östlichen Hälfte des Areals ließ ein Investor fast die gesamte historische Bausubstanz beseitigen, um in einem modernen Glaspalast seine Produktion anzusiedeln. In den verbliebenen und heute denkmalgeschützten Fabrikgebäuden ist ein Gründerzentrum sowie ein Technologiepark untergebracht.
Der Versuchstunnel selbst war lange Zeit nicht mehr zugänglich und stand teilweise unter Wasser. Doch seit dem Frühjahr 2016 hat der Verein mit Unterstützung des Eigentümers, der GSG, das Bauwerk instandgesetzt und das historische Gleis wieder freigelegt.
Unsere Besucher erhalten zunächst eine Einführung in die geschichtliche Entwicklung des Geländes, bevor sie den »ersten U-Bahntunnel Deutschlands« erkunden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Voltastraße 5-6, 13355 Berlin, im Hof neben Treppe 12.1, (nach 50m auf dem Gelände links halten). Keine Parkmöglichkeiten auf dem Gelände!

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/der-aeg-tunnel.html
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Berlin

20.07.2019
11:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

20.07.2019
12:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

20.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

20.07.2019
14:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

21.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

22.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

23.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

23.07.2019
14:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

24.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

24.07.2019
14:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

25.07.2019
18:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

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Berlin

25.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
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Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
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• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

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Berlin

25.07.2019
14:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
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Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


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• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

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Berlin

26.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
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Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

26.07.2019
14:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour M Spezial (mit Zeitzeugin A. Möller) - Unterirdisch in die Freiheit, Tunnelfluchten unter der Berliner Mauer
Bei dieser Tour handelt es sich um die Tour M mit einer Zeitzeugin (Dauer 2,5 Stunden). Für die gewöhnliche Tour M (2 Stunden) sind Eintrittskarten nicht im Vorverkauf, sondern nur am Tag der Führung vor Ort erhältlich!

Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour M Spezial und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.

Bitte beachten Sie: Unsere Zeitzeugen sind nicht mehr die Allerjüngsten. Falls ein Zeitzeuge aus gesundheitlichen Gründen ausfällt, behalten wir es uns vor, die Tour mit einem anderen Zeitzeugen zu besetzen oder Ihnen vor einer Rückabwicklung des Ticketkaufs einen Ersatztermin anzubieten. Um Sie in jedem Fall informieren zu können, wird im Bestellvorgang von Ihnen mindestens eine gültige Telefonnummer benötigt, bestenfalls geben Sie zusätzlich auch eine E-Mail-Adresse an.

• Pro Bestellung können maximal 5 Eintrittskarten erworben werden.
• Warme Kleidung und festes Schuhwerk empfohlen (Innentemperatur in Teilbereichen der Tour ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 2,5 Stunden.
• Die Tour richtet sich von Inhalt und Anspruch an ein erwachsenes Publikum, welches mit der Thematik Kalter Krieg, Deutsche Teilung, Berliner Mauer vertraut ist. Sie ist daher nicht für Kinder und Jugendliche empfohlen. Kinder unter 7 Jahren können generell an unseren Führungen nicht teilnehmen.


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Inhalt der Tour:
Seit das SED-Regime im August 1961 die Berliner Mauer errichtete, gab es immer wieder Versuche, unter Ausnutzung der städtischen Kanalisationsanlagen oder in den märkischen Sand gegrabener Tunnel die tödlichen Sperranlagen zu unterqueren und so in die Freiheit zu gelangen. Das erste Tunnelprojekt »lief« im Oktober 1961, das letzte scheiterte im Jahre 1984. Insgesamt gab es mehr als 70 tatsächlich begonnene Fluchttunnelvorhaben, von denen jedoch nur 19 erfolgreich waren. Durch sie gelangten immerhin noch über 300 DDR-Bürger von Ost- nach West-Berlin. Es gab spektakuläre Aktionen, Verrat und bitteres Scheitern, weil die Stasi die geplanten Aktionen im Vorfeld ausspähen konnte. Es entwickelte sich ein regelrechtes »Katz-und-Maus-Spiel« zwischen Tunnelbauern und der DDR-Staatssicherheit, unter zunehmend erschwerten Bedingungen für die Fluchthelfer und Fluchtwilligen.
In der zweistündigen Tour erzählen wir nicht nur die Geschichte(n) der Fluchttunnel. Auch die Berliner Geisterbahnhöfe, ihre scheinbar perfekte Sicherung gegen sogenannte Grenzverletzer und das Absperren der Kanalisation gegen unterirdische Fluchtversuche finden bei dieser Tour ausgiebig Erwähnung.
Nach dem Besuch der thematischen Ausstellungsräume in der Zivilschutzanlage Blochplatz geht es per »U-Bahn-Shuttle« zur Bernauer Straße, einem der Brennpunkte des Mauerbaus und auch einer der Schwerpunkte im Fluchttunnelbau. Auf einer Streckenlänge von nur 350 Metern wurden die Grenzsperranlagen hier siebenmal untertunnelt. Der hier besonders tief liegende Grundwasserspiegel ermöglichte das Anlegen sehr tief liegender Fluchttunnel. Nahe diesen authentischen Schauplätzen der Geschichte geht es erneuert in den Untergrund. In den historischen Gewölben der ehemaligen Oswald-Berliner-Brauerei berichten wir anhand von Tunnelnachbauten im Originalmaßstab sowohl von verratenen und gescheiterten Tunnelvorhaben als auch über die beiden erfolgreichsten und spektakulärsten Projekte aus der Zeit der Berliner Mauer, den »Tunnel 29« und den »Tunnel 57«.

Dabei wird Anita Möller von ihrer Flucht durch den berühmten »Tunnel 29« berichten, durch den sie (damals 22 Jahre alt) zusammen mit ihrem Mann, ihrer damals 18 Monate alten Tochter Astrid und 26 weiteren Menschen am 14. September 1962 in die Freiheit gelangte. Der Tunnel, an dessen Planung und Bau Anita Möllers älterer Bruder Hasso Herschel maßgeblich beteiligt war, führte mit einer Länge von rund 130 Metern von der Schönholzer Straße 7 (Ost) in die Bernauer Straße 78 (West).

Anita Möller wurde am 18. Februar 1940 in Dresden geboren. Ausgebombt flüchtete die Familie 1945 nach Österreich und kehrte 1948 nach Dresden zurück. 1961 kam Tochter Astrid zur Welt. Nach der Flucht aus der DDR lebte sie von 1963 bis 1967 mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Trier, wo 1967 die zweite Tochter Miriam geboren wurde; von 1968 bis 1971 lebte die Familie im heutigen Namibia. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland studierte Anita Möller Architektur an der TU Berlin und arbeitete von 1980 bis 2007 als Szenenbildnerin bei verschiedenen TV-Produktionen. Seit 2007 ist sie im Ruhestand und lebt in Berlin.

Die Führung dauert ca. 2,5 Stunden.

Treffpunkt: Badstraße / Ecke Hochstraße, 13357 Berlin

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/sonderfuehrungen/unterirdisch-in-die-freiheit-moeller.html
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Berlin

27.07.2019
10:30 Uhr
Tickets
ab 25,20 €
Eintrittskarte Tour K – Kindl-Areal Neukölln - Brauereien als Pioniere des Berliner Untergrundes
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour K und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich. Pro Buchung können maximal 5 Tickets erworben werden. Restkarten sind ggf. an der Tageskasse vor Ort erhältlich, falls die Führung nicht bereits vor Ablauf der Vorverkaufsfrist ausgebucht ist.

Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 18 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. Ein Altersnachweis ist ggf. am Einlass vorzulegen.
• Teilnahme nur mit Taschenlampe (keine Smartphone-Leucht-App!) und festem Schuhwerk. Personen ohne Taschenlampe können leider nicht teilnehmen.

• Beim Schankraum der Privatbrauerei am Rollberg, in dem die Tour mit einem ca. 15-minütigen Einführungsvortrag startet, handelt es sich um ein Raucherlokal.
• Die Anlagen sind aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht barrierefrei.
• Während der Tour geht oder steht man die meiste Zeit. Sitzgelegenheiten sind selten oder nicht vorhanden.


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Inhalt der Tour:
Mitte des 19. Jahrhunderts waren die Brauereien die Pioniere des Untergrundes in Berlin. Sie waren die Ersten, die ihn baulich nutzten. Um das immer populärer gewordene untergärige Bier herstellen zu können, bedurfte es großer Lager und Gärkeller. Diese wurden tief in den Berliner Boden getrieben und waren seinerzeit die größten unterirdischen Bauwerke. Da im Stadtzentrum der Grundwasserspiegel sehr hoch ist, siedelten sich viele Brauereien vor den damaligen Toren der Stadt, in höher gelegenen Gegenden auf den Ausläufern der Höhenzüge des Barnim und des Teltow an. Hier konnte man stellenweise bis zu knapp 20 Meter tiefe Kelleranlagen errichten. Vornehmlich am damaligen Windmühlenberg (dem heutigen Stadtteil Prenzlauer Berg), nördlich des Zentrums, und im Süden am Kreuzberg und in Neukölln wuchsen die Brauereien wie Pilze aus dem und vor allem in den Berliner Boden.
Heute dient keiner der historischen Keller mehr der Bierproduktion. Viele der damaligen Brauereien und ihre Keller sind inzwischen abgerissen oder dienen anderen Nutzungszwecken. Nur an wenigen Stellen in der Stadt kann man noch in die Brauereigeschichte Berlins abtauchen.
Auf dem Areal der ehemaligen Berliner Kindl-Brauerei in Berlin Neukölln zeigen wir Ihnen im Rahmen der Führung nach einem kleinen Einführungs-Bildervortrag zunächst die moderne Privatbrauerei »Am Rollberg«, die seit Oktober 2009 unter dem historischen, denkmalgeschützten Sudhaussaal verschiedene Bierspezialitäten braut. Anschließend begeben wir uns hinab in die Tiefen der ehemaligen Gär- und Lagerkeller der Berliner Kindl-Brauerei.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: im Ausschank der Privatbrauerei »Am Rollberg«, Am Sudhaus 3, 12053 Berlin-Neukölln (Ostseite Sudhauskomplex, gegenüber der Kartbahn-Halle)

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/kindl-areal-neukoelln.html
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Berlin

27.07.2019
17:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour A – Der AEG-Tunnel - Deutschlands erster U-Bahntunnel
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour A und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.

Eintrittskarten sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich. Pro Buchung können maximal 10 Tickets erworben werden.

• Festes, geschlossenes Schuhwerk wird vorausgesetzt (keine Sandalen, Flip-Flops, hohe Absätze), warme Kleidung wird empfohlen (Innentemperatur ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 90 Minuten. Keine Toiletten vorhanden.
• Personen unter 14 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. Ein Altersnachweis ist ggf. am Einlass vorzulegen. Teilnahme von Minderjährigen ab 14 Jahren nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten.


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Inhalt der Tour:
Ab 1894 errichtete die »Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft« (AEG) südlich des Humboldthains eine Großmaschinenfabrik, die unter namhaften Architekten wie Franz Schwechten und Peter Behrens zu einer regelrechten Fabrikstadt erweitert wurde. Um die Apparatefabrik an der Ackerstraße anzubinden, baute man einen 295 Meter langen Tunnel, durch den elektrisch angetriebene Züge Arbeiter und Material zwischen den beiden Standorten hin und her beförderten. Neue Verkehrsmittel waren zu dieser Zeit gefragt. Siemens schlug eine »Unterpflasterbahn« vor, die AEG favorisierte nach Londoner Vorbild eine unterirdische Röhrenbahn. Letztendlich setzte sich Siemens zunächst mit dem preiswerteren Konzept einer Hochbahn durch. Die AEG nutzte ihren Tunnel aber weiterhin betriebsintern und zu Testzwecken. Um 1910 wurde die östliche Tunnelrampe abgebrochen und der Tunnel in den Keller eines Neubaus verlängert. Im Ersten Weltkrieg diente der Tunnel der Munitionsproduktion, im Zweiten Weltkrieg als »Werkluftschutzanlage« für die Betriebsangehörigen. 1984 schließlich wurde der Standort durch die AEG geschlossen. Auf der östlichen Hälfte des Areals ließ ein Investor fast die gesamte historische Bausubstanz beseitigen, um in einem modernen Glaspalast seine Produktion anzusiedeln. In den verbliebenen und heute denkmalgeschützten Fabrikgebäuden ist ein Gründerzentrum sowie ein Technologiepark untergebracht.
Der Versuchstunnel selbst war lange Zeit nicht mehr zugänglich und stand teilweise unter Wasser. Doch seit dem Frühjahr 2016 hat der Verein mit Unterstützung des Eigentümers, der GSG, das Bauwerk instandgesetzt und das historische Gleis wieder freigelegt.
Unsere Besucher erhalten zunächst eine Einführung in die geschichtliche Entwicklung des Geländes, bevor sie den »ersten U-Bahntunnel Deutschlands« erkunden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Voltastraße 5-6, 13355 Berlin, im Hof neben Treppe 12.1, (nach 50m auf dem Gelände links halten). Keine Parkmöglichkeiten auf dem Gelände!

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/der-aeg-tunnel.html
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Berlin

27.07.2019
13:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour A – Der AEG-Tunnel - Deutschlands erster U-Bahntunnel
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour A und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.

Eintrittskarten sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich. Pro Buchung können maximal 10 Tickets erworben werden.

• Festes, geschlossenes Schuhwerk wird vorausgesetzt (keine Sandalen, Flip-Flops, hohe Absätze), warme Kleidung wird empfohlen (Innentemperatur ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 90 Minuten. Keine Toiletten vorhanden.
• Personen unter 14 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. Ein Altersnachweis ist ggf. am Einlass vorzulegen. Teilnahme von Minderjährigen ab 14 Jahren nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten.


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Inhalt der Tour:
Ab 1894 errichtete die »Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft« (AEG) südlich des Humboldthains eine Großmaschinenfabrik, die unter namhaften Architekten wie Franz Schwechten und Peter Behrens zu einer regelrechten Fabrikstadt erweitert wurde. Um die Apparatefabrik an der Ackerstraße anzubinden, baute man einen 295 Meter langen Tunnel, durch den elektrisch angetriebene Züge Arbeiter und Material zwischen den beiden Standorten hin und her beförderten. Neue Verkehrsmittel waren zu dieser Zeit gefragt. Siemens schlug eine »Unterpflasterbahn« vor, die AEG favorisierte nach Londoner Vorbild eine unterirdische Röhrenbahn. Letztendlich setzte sich Siemens zunächst mit dem preiswerteren Konzept einer Hochbahn durch. Die AEG nutzte ihren Tunnel aber weiterhin betriebsintern und zu Testzwecken. Um 1910 wurde die östliche Tunnelrampe abgebrochen und der Tunnel in den Keller eines Neubaus verlängert. Im Ersten Weltkrieg diente der Tunnel der Munitionsproduktion, im Zweiten Weltkrieg als »Werkluftschutzanlage« für die Betriebsangehörigen. 1984 schließlich wurde der Standort durch die AEG geschlossen. Auf der östlichen Hälfte des Areals ließ ein Investor fast die gesamte historische Bausubstanz beseitigen, um in einem modernen Glaspalast seine Produktion anzusiedeln. In den verbliebenen und heute denkmalgeschützten Fabrikgebäuden ist ein Gründerzentrum sowie ein Technologiepark untergebracht.
Der Versuchstunnel selbst war lange Zeit nicht mehr zugänglich und stand teilweise unter Wasser. Doch seit dem Frühjahr 2016 hat der Verein mit Unterstützung des Eigentümers, der GSG, das Bauwerk instandgesetzt und das historische Gleis wieder freigelegt.
Unsere Besucher erhalten zunächst eine Einführung in die geschichtliche Entwicklung des Geländes, bevor sie den »ersten U-Bahntunnel Deutschlands« erkunden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Voltastraße 5-6, 13355 Berlin, im Hof neben Treppe 12.1, (nach 50m auf dem Gelände links halten). Keine Parkmöglichkeiten auf dem Gelände!

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/der-aeg-tunnel.html
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Berlin

27.07.2019
11:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

27.07.2019
12:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

27.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
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Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
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• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

27.07.2019
14:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
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Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

28.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
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Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

28.07.2019
14:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

29.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

29.07.2019
14:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Berlin

30.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

30.07.2019
14:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
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Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

31.07.2019
16:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour F – Geschichtsspeicher Fichtebunker - Ein Rundgang in die dunkle Vergangenheit Berlins
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Ermäßigung nur für Schüler, Azubis, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose (jeweils mit entsprechendem Nachweis).
Keine Rentnerermäßigung!
Der Ermäßigungsnachweis ist unaufgefordert am Einlass vorzulegen, anderenfalls wird die Differenz zum Vollpreis erhoben.

Gutscheine sind nur an der Tageskasse, nicht aber im Vorverkauf einlösbar.


Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen! Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner.
Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Das Innere des größten noch im Originalzustand erhaltenen Berliner Bunkers wird vom Berliner Unterwelten e.V. museal genutzt. Im Rahmen des Rundgangs werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/geschichtsspeicher-fichtebunker.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

31.07.2019
14:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Eintrittskarte Tour O – Operationsbunker Teichstraße - Der „OP-Bunker“ des ehem. Humboldt-Krankenhauses (Berlin-Reinickendorf)
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich.

Einheitspreis, keine Ermäßigung.

Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um.
Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt.
Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt.
Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941.

Die Führung dauert ca. 60 Minuten.

Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 Berlin

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

04.08.2019
14:00 Uhr
Tickets
ab 10,90 €
Eintrittskarte Tour O – Operationsbunker Teichstraße - Der „OP-Bunker“ des ehem. Humboldt-Krankenhauses (Berlin-Reinickendorf)
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich.

Einheitspreis, keine Ermäßigung.

Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um.
Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt.
Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt.
Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941.

Die Führung dauert ca. 60 Minuten.

Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 Berlin

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Diese Tour ist ausverkauft. Keine Tageskasse!

Berlin

04.08.2019
12:30 Uhr
Tickets
ab 10,90 €
Eintrittskarte Tour O – Operationsbunker Teichstraße - Der „OP-Bunker“ des ehem. Humboldt-Krankenhauses (Berlin-Reinickendorf)
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich.

Einheitspreis, keine Ermäßigung.

Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um.
Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt.
Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt.
Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941.

Die Führung dauert ca. 60 Minuten.

Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 Berlin

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

04.08.2019
11:00 Uhr
Tickets
ab 10,90 €
Eintrittskarte Tour F/T – Fichtebunker Techniktour - Technik in einer »Kathedrale der Industriekultur«
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F/T und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. ab 15 Min. vor der Führung vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Teilnehmer der Tour F/T müssen mindestens 14 Jahre alt sein. Das Alter ist ggf. am Einlass durch ein geeignetes Dokument nachzuweisen. Minderjährige Teilnehmer ab 14 Jahren können nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten teilnehmen.
• Festes, geschlossenes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt (keine hohen Absätze, keine Sandalen, Flip-Flops, Espandrillos, Ballerinas usw.).
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.


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Inhalt der Tour:
Auf dieser speziellen Tour geht es um die technische Seite des Fichtebunkers, wobei die Zeit der Industrialisierung und des Zweiten Weltkriegs im Vordergrund steht.

In den Jahren 1883/84 und damit mitten in der Zeit der Industrialisierung Berlins wurde das Bauwerk als »Gasometer« – also als Speicher für Gas – errichtet. Im ersten Teil der Tour geht es darum, wie das »Stadtgas« produziert, gelagert und genutzt wurde. Die Entwicklung Berlins zur Weltstadt wäre ohne die Geschichte des Gases bzw. der Gasnutzung nicht so rasant erfolgt. Der bis in die 1930er Jahre als Gasometer genutzte Fichtebunker zeugt noch heute davon.

1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-und-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte sollte er zunächst 6.500 Personen (vor allem Müttern mit ihren Kindern) eine sichere Schlafstätte bieten, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen. Dies war nur möglich, da es sich um eine Vorzeigeanlage handelte. Der zweite Teil der Tour befasst sich mit dem Umbau des Gebäudes zum Bunker und mit der dann vorhandenen technischen Ausstattung. Überdimensionierte Lüftungsanlagen und das Notstromaggregat sicherten das Überleben im Bauwerk. Heizungsanlagen und Aufzüge sorgten für außergewöhnlichen Komfort. Diese Technik ist heute noch vorhanden und wird im Laufe der Tour im Original besichtigt. Und ein Teil davon ist sogar noch funktionsfähig. Lassen Sie sich überraschen, was Ihnen live vorgeführt wird.

Kommen Sie mit uns auf eine spezielle Tour für Liebhaber alter gepflegter Technik durch ein besonderes Denkmal, das eine große Faszination ausübt.
Finden Sie heraus, weshalb wir von einer »Kathedrale der Industriekultur« sprechen.

Aufgrund der speziellen Ausrichtung der Tour ist es hilfreich, wenn Besucher dieses Angebotes den Fichtebunker, seine Geschichte, den Alltag und das Leben im Zweiten Weltkrieg bereits kennen. Insoweit versteht es sich als Ergänzung zu unserer Tour F – »Geschichtsspeicher Fichtebunker«.

Die Führung dauert ca. 120 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/fichtebunker-techniktour.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

10.08.2019
10:30 Uhr
Tickets
ab 23,00 €
Eintrittskarte Tour L – Berlin und die Luftbrücke - Eine Tagestour zu geschichtsträchtigen Orten
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour L und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.

• Die Tour richtet sich von Inhalt und Anspruch an ein erwachsenes Publikum, welches mit der Thematik des Kalten Krieges halbwegs vertraut ist. Sie ist daher nicht für Kinder und Jugendliche empfohlen. Kinder unter 7 Jahren können generell an unseren Führungen nicht teilnehmen.
• Die Tour dauert etwa 6 - 7 Stunden. Da wir viel im Freien unterwegs sein werden, sollten Sie unbedingt dem Wetter angemessene Kleidung tragen. Auch bei schönem Wetter empfehlen wir die Mitnahme eines Pullovers oder einer Jacke, denn die Innentemperatur im Fichtebunker (erster Teil der Tour) beträgt ganzjährig nur ca. 10°C.
• Bequemes aber festes Schuhwerk ist Voraussetzung, da die Tour sehr laufintensiv ist. Für das betreten des Fichtebunkers sind feste, geschlossene Schuhe erforderlich (Zehen geschlossen, keine hohen Absätze, keine Sandalen, Flip-Flops, Espandrillos, Ballerinas usw.).
• Für den Transfer zwischen den einzelnen Besichtigungsorten benötigen Sie einen Fahrschein für die öffentlichen Verkehrsmittel in den Tarifbereichen AB. Wir empfehlen den Kauf einer Tageskarte.
• Denken Sie bitte auch an etwas Reiseproviant.


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Inhalt der Tour:
»Ihr Völker der Welt, ihr Völker in Amerika, in England, in Frankreich, in Italien! Schaut auf diese Stadt und erkennt, dass ihr diese Stadt und dieses Volk nicht preisgeben dürft, nicht preisgeben könnt!« Als Ernst Reuter diese Worte am 9. September 1948 in seiner Rede vor der Ruine des Reichstagsgebäudes sprach, bestand die Blockade West-Berlins bereits seit 78 Tagen. Als Reaktion auf die Währungsreform in den drei Westsektoren hatte die sowjetische Besatzungsmacht alle Land- und Wasserwege nach West-Berlin abgeriegelt. Weitere 244 Tage sollten noch folgen, bis am 12. Mai 1949 die Blockade endete. Die Luftbrücke, die die Westalliierten zwischenzeitlich ins Leben gerufen hatten und die noch bis zum 30. September 1949 aufrecht erhalten wurde, hatte die Blockade letztendlich ad absurdum geführt. Die »erste Schlacht des Kalten Krieges« war geschlagen.

Heute, 70 Jahre später, begeben wir uns auf Spurensuche und besichtigen geschichtsträchtige Orte, die mit der Berlin-Blockade und der Luftbrücke in Zusammenhang stehen.
Zunächst beschäftigen wir uns im Fichtebunker in Berlin-Kreuzberg mit der so genannten Senatsreserve. Der ehemalige Gasometer, der in den 1940er Jahren zum Bunker umgebaut wurde, war einer von zahlreichen Orten, an denen als Resultat aus der Blockade bis zum Fall des Eisernen Vorhangs rund vier Millionen Tonnen Lebens-mittel, Brennstoffe, Medikamente, Rohstoffe und Dinge des täglichen Bedarfs eingelagert wurden, um im Falle einer erneuten Blockade West-Berlin für rund ein halbes Jahr versorgen zu können.
Am »Platz der Luftbrücke« erinnert ein Denkmal, im Volksmund auch »Hungerharke« genannt, an die Luftbrücke. Der benachbarte ehemalige Zentralflughafen Tempelhof war der US-amerikanische Brückenkopf der »Operation Vittles« (Operation Proviant) und erlangte seinerzeit eine zentrale Bedeutung für die Versorgung Berlins aus der Luft.
Die Luftbrücke war nicht nur eine logistische, sondern auch eine fliegerische Herausforderung. Immer wieder kam es zu tragischen Unfällen. Der erste Absturz einer Versorgungsmaschine in Berlin ereignete sich in der Nacht zum 25. Juli 1948. Der Absturz einer mit Kartoffelmehl beladenen zweimotorigen Maschine vom Typ Dakota C-47 in Berlin-Friedenau kostete zwei amerikanische Piloten das Leben. Wir besuchen den Ort, an dem heute eine Gedenktafel an dieses traurige Ereignis erinnert.
Der letzte Geschichtsort unserer Exkursion liegt am westlichen Stadtrand, in Berlin-Gatow. Der dortige Flugplatz war einst die britische Berlin-Basis der Luftbrücke. Heute ist er Standort einer Außenstelle des »Militärhistorischen Museums der Bundeswehr« (ehemals »Luftwaffenmuseum«). Im Mai 2012 wurde vor dem Towergebäude ein Denkmal eingeweiht. Es besteht aus einer C-47 der »Royal Australian Air Force«, die bei der Berliner Luftbrücke eingesetzt wurde, und einem Gedenkstein. Im Inneren des Towergebäudes besuchen wir die Ausstellung »Ein Dackel namens Dakota«, die mit fotografischen Momentaufnahmen sowie Erinnerungsberichten britischer und deutscher Zeitzeugen an die Luftbrücke nach Gatow erinnert.

Die Führung dauert ca. 6 – 7 Stunden.

Treffpunkt: »Fichtebunker«, Fichtestraße 6, 10967 Berlin–Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/sonderfuehrungen/berlin-und-die-luftbruecke.html
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Berlin

10.08.2019
10:00 Uhr
Tickets
ab 39,50 €
Eintrittskarte Tour O – Operationsbunker Teichstraße - Der „OP-Bunker“ des ehem. Humboldt-Krankenhauses (Berlin-Reinickendorf)
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich.

Einheitspreis, keine Ermäßigung.

Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um.
Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt.
Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt.
Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941.

Die Führung dauert ca. 60 Minuten.

Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 Berlin

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

01.09.2019
14:00 Uhr
Tickets
ab 10,90 €
Eintrittskarte Tour O – Operationsbunker Teichstraße - Der „OP-Bunker“ des ehem. Humboldt-Krankenhauses (Berlin-Reinickendorf)
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich.

Einheitspreis, keine Ermäßigung.

Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Inhalt der Tour:
In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um.
Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt.
Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt.
Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941.

Die Führung dauert ca. 60 Minuten.

Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 Berlin

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

01.09.2019
12:30 Uhr
Tickets
ab 10,90 €
Eintrittskarte Tour O – Operationsbunker Teichstraße - Der „OP-Bunker“ des ehem. Humboldt-Krankenhauses (Berlin-Reinickendorf)
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich.

Einheitspreis, keine Ermäßigung.

Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Inhalt der Tour:
In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um.
Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt.
Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt.
Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941.

Die Führung dauert ca. 60 Minuten.

Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 Berlin

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

01.09.2019
11:00 Uhr
Tickets
ab 10,90 €
Eintrittskarte Tour F/T – Fichtebunker Techniktour - Technik in einer »Kathedrale der Industriekultur«
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour F/T und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. ab 15 Min. vor der Führung vor Ort erhältlich.

Die Tour findet in deutscher Sprache statt.
THIS TOUR TAKES PLACE IN GERMAN LANGUAGE ONLY!

Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Teilnehmer der Tour F/T müssen mindestens 14 Jahre alt sein. Das Alter ist ggf. am Einlass durch ein geeignetes Dokument nachzuweisen. Minderjährige Teilnehmer ab 14 Jahren können nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten teilnehmen.
• Festes, geschlossenes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt (keine hohen Absätze, keine Sandalen, Flip-Flops, Espandrillos, Ballerinas usw.).
• Wir empfehlen das Tragen warmer Kleidung, da die Innentemperatur ganzjährig nur ca. 10 Grad beträgt.


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Inhalt der Tour:
Auf dieser speziellen Tour geht es um die technische Seite des Fichtebunkers, wobei die Zeit der Industrialisierung und des Zweiten Weltkriegs im Vordergrund steht.

In den Jahren 1883/84 und damit mitten in der Zeit der Industrialisierung Berlins wurde das Bauwerk als »Gasometer« – also als Speicher für Gas – errichtet. Im ersten Teil der Tour geht es darum, wie das »Stadtgas« produziert, gelagert und genutzt wurde. Die Entwicklung Berlins zur Weltstadt wäre ohne die Geschichte des Gases bzw. der Gasnutzung nicht so rasant erfolgt. Der bis in die 1930er Jahre als Gasometer genutzte Fichtebunker zeugt noch heute davon.

1940 wurde im Rahmen des »Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt« ein sechs Etagen umfassender »Mutter-und-Kind-Bunker« mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte sollte er zunächst 6.500 Personen (vor allem Müttern mit ihren Kindern) eine sichere Schlafstätte bieten, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen. Dies war nur möglich, da es sich um eine Vorzeigeanlage handelte. Der zweite Teil der Tour befasst sich mit dem Umbau des Gebäudes zum Bunker und mit der dann vorhandenen technischen Ausstattung. Überdimensionierte Lüftungsanlagen und das Notstromaggregat sicherten das Überleben im Bauwerk. Heizungsanlagen und Aufzüge sorgten für außergewöhnlichen Komfort. Diese Technik ist heute noch vorhanden und wird im Laufe der Tour im Original besichtigt. Und ein Teil davon ist sogar noch funktionsfähig. Lassen Sie sich überraschen, was Ihnen live vorgeführt wird.

Kommen Sie mit uns auf eine spezielle Tour für Liebhaber alter gepflegter Technik durch ein besonderes Denkmal, das eine große Faszination ausübt.
Finden Sie heraus, weshalb wir von einer »Kathedrale der Industriekultur« sprechen.

Aufgrund der speziellen Ausrichtung der Tour ist es hilfreich, wenn Besucher dieses Angebotes den Fichtebunker, seine Geschichte, den Alltag und das Leben im Zweiten Weltkrieg bereits kennen. Insoweit versteht es sich als Ergänzung zu unserer Tour F – »Geschichtsspeicher Fichtebunker«.

Die Führung dauert ca. 120 Minuten.

Treffpunkt: Fichtestraße 6, 10967 Berlin-Kreuzberg

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/fichtebunker-techniktour.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

14.09.2019
10:30 Uhr
Tickets
ab 23,00 €
Eintrittskarte Tour O – Operationsbunker Teichstraße - Der „OP-Bunker“ des ehem. Humboldt-Krankenhauses (Berlin-Reinickendorf)
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich.

Einheitspreis, keine Ermäßigung.

Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um.
Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt.
Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt.
Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941.

Die Führung dauert ca. 60 Minuten.

Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 Berlin

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

06.10.2019
14:00 Uhr
Tickets
ab 10,90 €
Eintrittskarte Tour O – Operationsbunker Teichstraße - Der „OP-Bunker“ des ehem. Humboldt-Krankenhauses (Berlin-Reinickendorf)
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich.

Einheitspreis, keine Ermäßigung.

Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um.
Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt.
Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt.
Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941.

Die Führung dauert ca. 60 Minuten.

Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 Berlin

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

06.10.2019
12:30 Uhr
Tickets
ab 10,90 €
Eintrittskarte Tour O – Operationsbunker Teichstraße - Der „OP-Bunker“ des ehem. Humboldt-Krankenhauses (Berlin-Reinickendorf)
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich.

Einheitspreis, keine Ermäßigung.

Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um.
Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt.
Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt.
Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941.

Die Führung dauert ca. 60 Minuten.

Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 Berlin

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

06.10.2019
11:00 Uhr
Tickets
ab 10,90 €
Eintrittskarte Tour O – Operationsbunker Teichstraße - Der „OP-Bunker“ des ehem. Humboldt-Krankenhauses (Berlin-Reinickendorf)
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich.

Einheitspreis, keine Ermäßigung.

Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um.
Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt.
Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt.
Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941.

Die Führung dauert ca. 60 Minuten.

Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 Berlin

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

03.11.2019
14:00 Uhr
Tickets
ab 10,90 €
Eintrittskarte Tour O – Operationsbunker Teichstraße - Der „OP-Bunker“ des ehem. Humboldt-Krankenhauses (Berlin-Reinickendorf)
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich.

Einheitspreis, keine Ermäßigung.

Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um.
Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt.
Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt.
Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941.

Die Führung dauert ca. 60 Minuten.

Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 Berlin

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

03.11.2019
12:30 Uhr
Tickets
ab 10,90 €
Eintrittskarte Tour O – Operationsbunker Teichstraße - Der „OP-Bunker“ des ehem. Humboldt-Krankenhauses (Berlin-Reinickendorf)
Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.
Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.
Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich.

Einheitspreis, keine Ermäßigung.

Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:
Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.

• Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.
• Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.


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Inhalt der Tour:
In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um.
Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt.
Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt.
Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941.

Die Führung dauert ca. 60 Minuten.

Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 Berlin

Weiterführende Informationen unter:
https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html
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Bitte erscheinen Sie 15 Min. vor Führungsbeginn.

Berlin

03.11.2019
11:00 Uhr
Tickets
ab 10,90 €

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix