Sonntag, 16.06.2019
um 18:00 Uhr

Im Park des Klosters Himmelspforten Würzburg
Mainaustraße 42
97082 Würzburg






Konstantin Wecker und die klassische Musik. Für viele gehören Violine, Bratsche und Cello seit jeher zu dem Münchner Liedermacher wie dessen Klavier und seine Stimme. All diejenigen dürfen 2019 auf die ganz besonderen Konzertereignisse „Weltenbrand“ gespannt sein. Denn im kommenden Jahr wird Konstantin Wecker mit dem Kammerorchester der Bayerischen Philharmonie auf große Konzertreise gehen. Am Dirigentenpult: Mark Mast.

Konstantin Wecker und Mark Mast – die beiden Namen stehen für eine fast 20-jährige Zusammenarbeit, zu der unter anderem auch die Uraufführung von Weckers „Carmina bavariae“ bei den Orff-Tagen der Bayerischen Philharmonie gehörte, die vom Intendanten der Sergiu Celibidache Stiftung dirigiert wurde. Auch auf Konstantin Weckers jüngster Produktion „Poesie und Widerstand“ wirkten Mark Mast und seine Kammermusiker mit - im Studio sowie auf der Bühne des ausverkauften Circus Krone, wo der Sänger mit fünf gefeierten Konzerten seine fulminante Jubiläumstour zum 70. Geburtstag begann.
2019 sind Konstantin Wecker und Mark Mast wieder auf der Bühne vereint, um mit alten und neuen Songs des Liedermachers den globalen Traum einer herrschaftsfreien Welt zu zelebrieren, darunter eben auch „Weltenbrand“, „Empört euch“ sowie das „Hexeneinmaleins“, das der Münchner Komponist bereits in den 70er-Jahren für eine orchestrale Begleitung geschrieben hat.
Seine Leidenschaft für die Klassik ist Konstantin Wecker von seinem verehrten Vater bereits im zarten Knabenalter in die musikalische Seele gehaucht wurden. Für immer und ewig. Zahlreiche Platten, CDs, Filmmusiken, Kindermusicals und Bühnenauftritte sind Zeugen dieser wunderbaren Bindung. Unter anderem stand er in den vergangenen Jahrzehnten mit den Münchner Philharmonikern, dem Bayerischen Rundfunkorchester und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen auf der Bühne. Die Hingabe zur klassischen Musik lässt ihn ebenso wenig los wie die Furcht vor einer stetig kälter werdenden Welt. Und so wird Konstantin Wecker auch in seinem aktuellen Programm „Weltenbrand“ seine Stimme gegen den Krieg und die drohende Faschisierung der Erde erheben. Doch eines ist klar. Wer den bekennenden Pazifisten und Träger des Göttinger Friedenspreises 2018 kennt, der weiß, dass er auch mit diesem düster klingenden Titel keine Angst verbreitet. Sondern Mut und Lebensfreude. Und dies mit der außergewöhnlichen Kraft und den wundervollen Klängen eines phänomenalen Orchesters.

Einlass: 17:00 Uhr

Karten sind noch an den örtlichen Vorverkaufsstellen und Tageskasse ab 16 Uhr erhältlich.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Konstantin Wecker - WELTENBRAND
Konstantin Wecker geht 2019 mit dem Kammerorchester der Bayerischen
Philharmonie auf Tour - Entzündet vom Weltenbrand!
Konstantin Wecker und die klassische Musik. Für viele gehören Violine, Bratsche und Cello seit jeher zu dem
Münchner Liedermacher wie dessen Klavier und seine Stimme. All diejenigen dürfen 2019 auf die ganz
besonderen Konzertereignisse „Weltenbrand“ gespannt sein. Denn im kommenden Jahr wird Konstantin Wecker
mit dem Kammerorchester der Bayerischen Philharmonie auf große Konzertreise gehen. Am Dirigentenpult: Mark
Mast.
Konstantin Wecker und Mark Mast – die beiden Namen stehen für eine fast 20-jährige Zusammenarbeit, zu der
unter anderem auch die Uraufführung von Weckers „Carmina bavariae“ bei den Orff-Tagen der Bayerischen
Philharmonie gehörte, die vom Intendanten der Sergiu Celibidache Stiftung dirigiert wurde.
Auch auf Konstantin Weckers jüngster Produktion „Poesie und Widerstand“ wirkten Mark Mast und seine
Kammermusiker mit - im Studio sowie auf der Bühne des ausverkauften Circus Krone, wo der Sänger mit fünf
gefeierten Konzerten seine fulminante Jubiläumstour zum 70. Geburtstag begann.
2019 sind Konstantin Wecker und Mark Mast wieder auf der Bühne vereint, um mit alten und neuen Songs des
Liedermachers den globalen Traum einer herrschaftsfreien Welt zu zelebrieren, darunter eben auch
„Weltenbrand“, „Empört euch“ sowie das „Hexeneinmaleins“, das der Münchner Komponist bereits in den 70er-
Jahren für eine orchestrale Begleitung geschrieben hat.
Seine Leidenschaft für die Klassik ist Konstantin Wecker von seinem verehrten Vater bereits im zarten
Knabenalter in die musikalische Seele gehaucht wurden. Für immer und ewig. Zahlreiche Platten, CDs,
Filmmusiken, Kindermusicals und Bühnenauftritte sind Zeugen dieser wunderbaren Bindung. Unter anderem
stand er in den vergangenen Jahrzehnten mit den Münchner Philharmonikern, dem Bayerischen
Rundfunkorchester und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen auf der Bühne.
Die Hingabe zur klassischen Musik lässt ihn ebenso wenig los wie die Furcht vor einer stetig kälter werdenden
Welt. Und so wird Konstantin Wecker auch in seinem aktuellen Programm „Weltenbrand“ seine Stimme gegen
den Krieg und die drohende Faschisierung der Erde erheben. Doch eines ist klar. Wer den bekennenden
Pazifisten und Träger des Göttinger Friedenspreises 2018 kennt, der weiß, dass er auch mit diesem düster
klingenden Titel keine Angst verbreitet. Sondern Mut und Lebensfreude. Und dies mit der außergewöhnlichen
Kraft und den wundervollen Klängen eines phänomenalen Orchesters.

Ausverkauft!
Konstantin Wecker - WELTENBRAND
Konstantin Wecker geht 2019 mit dem Kammerorchester der Bayerischen
Philharmonie auf Tour - Entzündet vom Weltenbrand!
Konstantin Wecker und die klassische Musik. Für viele gehören Violine, Bratsche und Cello seit jeher zu dem
Münchner Liedermacher wie dessen Klavier und seine Stimme. All diejenigen dürfen 2019 auf die ganz
besonderen Konzertereignisse „Weltenbrand“ gespannt sein. Denn im kommenden Jahr wird Konstantin Wecker
mit dem Kammerorchester der Bayerischen Philharmonie auf große Konzertreise gehen. Am Dirigentenpult: Mark
Mast.
Konstantin Wecker und Mark Mast – die beiden Namen stehen für eine fast 20-jährige Zusammenarbeit, zu der
unter anderem auch die Uraufführung von Weckers „Carmina bavariae“ bei den Orff-Tagen der Bayerischen
Philharmonie gehörte, die vom Intendanten der Sergiu Celibidache Stiftung dirigiert wurde.
Auch auf Konstantin Weckers jüngster Produktion „Poesie und Widerstand“ wirkten Mark Mast und seine
Kammermusiker mit - im Studio sowie auf der Bühne des ausverkauften Circus Krone, wo der Sänger mit fünf
gefeierten Konzerten seine fulminante Jubiläumstour zum 70. Geburtstag begann.
2019 sind Konstantin Wecker und Mark Mast wieder auf der Bühne vereint, um mit alten und neuen Songs des
Liedermachers den globalen Traum einer herrschaftsfreien Welt zu zelebrieren, darunter eben auch
„Weltenbrand“, „Empört euch“ sowie das „Hexeneinmaleins“, das der Münchner Komponist bereits in den 70er-
Jahren für eine orchestrale Begleitung geschrieben hat.
Seine Leidenschaft für die Klassik ist Konstantin Wecker von seinem verehrten Vater bereits im zarten
Knabenalter in die musikalische Seele gehaucht wurden. Für immer und ewig. Zahlreiche Platten, CDs,
Filmmusiken, Kindermusicals und Bühnenauftritte sind Zeugen dieser wunderbaren Bindung. Unter anderem
stand er in den vergangenen Jahrzehnten mit den Münchner Philharmonikern, dem Bayerischen
Rundfunkorchester und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen auf der Bühne.
Die Hingabe zur klassischen Musik lässt ihn ebenso wenig los wie die Furcht vor einer stetig kälter werdenden
Welt. Und so wird Konstantin Wecker auch in seinem aktuellen Programm „Weltenbrand“ seine Stimme gegen
den Krieg und die drohende Faschisierung der Erde erheben. Doch eines ist klar. Wer den bekennenden
Pazifisten und Träger des Göttinger Friedenspreises 2018 kennt, der weiß, dass er auch mit diesem düster
klingenden Titel keine Angst verbreitet. Sondern Mut und Lebensfreude. Und dies mit der außergewöhnlichen
Kraft und den wundervollen Klängen eines phänomenalen Orchesters.
Konstantin Wecker - WELTENBRAND
onstantin Wecker geht 2019 mit dem Kammerorchester der Bayerischen
Philharmonie auf Tour - Entzündet vom Weltenbrand!
Konstantin Wecker und die klassische Musik. Für viele gehören Violine, Bratsche und Cello seit jeher zu dem
Münchner Liedermacher wie dessen Klavier und seine Stimme. All diejenigen dürfen 2019 auf die ganz
besonderen Konzertereignisse „Weltenbrand“ gespannt sein. Denn im kommenden Jahr wird Konstantin Wecker
mit dem Kammerorchester der Bayerischen Philharmonie auf große Konzertreise gehen. Am Dirigentenpult: Mark
Mast.
Konstantin Wecker und Mark Mast – die beiden Namen stehen für eine fast 20-jährige Zusammenarbeit, zu der
unter anderem auch die Uraufführung von Weckers „Carmina bavariae“ bei den Orff-Tagen der Bayerischen
Philharmonie gehörte, die vom Intendanten der Sergiu Celibidache Stiftung dirigiert wurde.
Auch auf Konstantin Weckers jüngster Produktion „Poesie und Widerstand“ wirkten Mark Mast und seine
Kammermusiker mit - im Studio sowie auf der Bühne des ausverkauften Circus Krone, wo der Sänger mit fünf
gefeierten Konzerten seine fulminante Jubiläumstour zum 70. Geburtstag begann.
2019 sind Konstantin Wecker und Mark Mast wieder auf der Bühne vereint, um mit alten und neuen Songs des
Liedermachers den globalen Traum einer herrschaftsfreien Welt zu zelebrieren, darunter eben auch
„Weltenbrand“, „Empört euch“ sowie das „Hexeneinmaleins“, das der Münchner Komponist bereits in den 70er-
Jahren für eine orchestrale Begleitung geschrieben hat.
Seine Leidenschaft für die Klassik ist Konstantin Wecker von seinem verehrten Vater bereits im zarten
Knabenalter in die musikalische Seele gehaucht wurden. Für immer und ewig. Zahlreiche Platten, CDs,
Filmmusiken, Kindermusicals und Bühnenauftritte sind Zeugen dieser wunderbaren Bindung. Unter anderem
stand er in den vergangenen Jahrzehnten mit den Münchner Philharmonikern, dem Bayerischen
Rundfunkorchester und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen auf der Bühne.
Die Hingabe zur klassischen Musik lässt ihn ebenso wenig los wie die Furcht vor einer stetig kälter werdenden
Welt. Und so wird Konstantin Wecker auch in seinem aktuellen Programm „Weltenbrand“ seine Stimme gegen
den Krieg und die drohende Faschisierung der Erde erheben. Doch eines ist klar. Wer den bekennenden
Pazifisten und Träger des Göttinger Friedenspreises 2018 kennt, der weiß, dass er auch mit diesem düster
klingenden Titel keine Angst verbreitet. Sondern Mut und Lebensfreude. Und dies mit der außergewöhnlichen
Kraft und den wundervollen Klängen eines phänomenalen Orchesters.

Einlass 19:00 Uhr

Tickets ggf. noch an der Tages-/Abendkasse erhältlich.
Konstantin Wecker - Jo Barnikel - Solo zu zweit
Sein Name und seine Stimme rütteln wach. Seit über vier Jahrzehnten zählt Konstantin Wecker zu den bedeutenden deutschen Liedermachern. Gestern. Heute. Und morgen.

Poesie und Musik können vielleicht die Welt nicht verändern, aber sie können denen Mut machen, die sie verändern wollen." Dies ist und bleibt der Wunsch des Liedermachers
Konstantin Wecker. Die Gäste seines Solo-Programms erleben einen Abend, der geprägt sein wird von Wut und Zärtlichkeit, Mystik und Widerstand – und immer auch von der Suche nach dem Wunderbaren.
Es bei Konstantin Wecker zu finden, ist nicht schwer.

Er denkt mit dem Herzen und singt gegen soziale Kälte, Ungerechtigkeit und Fremdenhass. Vielleicht mehr denn je setzt sich der Münchner Liedermacher Konstantin Wecker kraft- und vor allem auch gefühlvoll für eine Welt ohne Waffen und Grenzen ein. So auch in seinem neuen Solo-Programm, bei dem der Autor und Musiker lesen, erzählen und natürlich singen wird. Neben Stücken wie „Der alte Kaiser“, „Wenn der Sommer nicht mehr weit ist“ und „Genug ist nicht genug“, die längst einen Stammplatz in der deutschen Liedermacherszene erkoren haben, präsentiert der bekennende Pazifist allein am Flügel auch neue Songs wie „Der Krieg“, „An meine Kinder“ und „Heiliger Tanz“, die auf seiner aktuellen CD „Ohne Warum“ zu hören sind.

Karten für Rollstuhlfahrer und Begleitpersonen erhalten Sie unter der (06 51) 9 79 07 70.

Einlass: 19 Uhr
Konstantin Wecker - WELTENBRAND
Konstantin Wecker geht 2019 mit dem Kammerorchester der Bayerischen
Philharmonie auf Tour - Entzündet vom Weltenbrand!
Konstantin Wecker und die klassische Musik. Für viele gehören Violine, Bratsche und Cello seit jeher zu dem
Münchner Liedermacher wie dessen Klavier und seine Stimme. All diejenigen dürfen 2019 auf die ganz
besonderen Konzertereignisse „Weltenbrand“ gespannt sein. Denn im kommenden Jahr wird Konstantin Wecker
mit dem Kammerorchester der Bayerischen Philharmonie auf große Konzertreise gehen. Am Dirigentenpult: Mark
Mast.
Konstantin Wecker und Mark Mast – die beiden Namen stehen für eine fast 20-jährige Zusammenarbeit, zu der
unter anderem auch die Uraufführung von Weckers „Carmina bavariae“ bei den Orff-Tagen der Bayerischen
Philharmonie gehörte, die vom Intendanten der Sergiu Celibidache Stiftung dirigiert wurde.
Auch auf Konstantin Weckers jüngster Produktion „Poesie und Widerstand“ wirkten Mark Mast und seine
Kammermusiker mit - im Studio sowie auf der Bühne des ausverkauften Circus Krone, wo der Sänger mit fünf
gefeierten Konzerten seine fulminante Jubiläumstour zum 70. Geburtstag begann.
2019 sind Konstantin Wecker und Mark Mast wieder auf der Bühne vereint, um mit alten und neuen Songs des
Liedermachers den globalen Traum einer herrschaftsfreien Welt zu zelebrieren, darunter eben auch
„Weltenbrand“, „Empört euch“ sowie das „Hexeneinmaleins“, das der Münchner Komponist bereits in den 70er-
Jahren für eine orchestrale Begleitung geschrieben hat.
Seine Leidenschaft für die Klassik ist Konstantin Wecker von seinem verehrten Vater bereits im zarten
Knabenalter in die musikalische Seele gehaucht wurden. Für immer und ewig. Zahlreiche Platten, CDs,
Filmmusiken, Kindermusicals und Bühnenauftritte sind Zeugen dieser wunderbaren Bindung. Unter anderem
stand er in den vergangenen Jahrzehnten mit den Münchner Philharmonikern, dem Bayerischen
Rundfunkorchester und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen auf der Bühne.
Die Hingabe zur klassischen Musik lässt ihn ebenso wenig los wie die Furcht vor einer stetig kälter werdenden
Welt. Und so wird Konstantin Wecker auch in seinem aktuellen Programm „Weltenbrand“ seine Stimme gegen
den Krieg und die drohende Faschisierung der Erde erheben. Doch eines ist klar. Wer den bekennenden
Pazifisten und Träger des Göttinger Friedenspreises 2018 kennt, der weiß, dass er auch mit diesem düster
klingenden Titel keine Angst verbreitet. Sondern Mut und Lebensfreude. Und dies mit der außergewöhnlichen
Kraft und den wundervollen Klängen eines phänomenalen Orchesters.
Konstantin Wecker - WELTENBRAND
Konstantin Wecker geht 2019 mit dem Kammerorchester der Bayerischen
Philharmonie auf Tour

Entzündet vom Weltenbrand
Konstantin Wecker und die klassische Musik. Für viele gehören Violine, Bratsche und Cello seit jeher zu dem Münchner Liedermacher wie dessen Klavier und seine Stimme. All diejenigen dürfen 2019 auf die ganz besonderen Konzertereignisse „Weltenbrand“ gespannt sein. Denn im kommenden Jahr wird Konstantin Wecker mit dem Kammerorchester der Bayerischen Philharmonie auf große Konzertreise gehen. Am Dirigentenpult: Mark Mast.
Konstantin Wecker und Mark Mast – die beiden Namen stehen für eine fast 20-jährige Zusammenarbeit, zu der unter anderem auch die Uraufführung von Weckers „Carmina bavariae“ bei den Orff-Tagen der Bayerischen Philharmonie gehörte, die vom Intendanten der Sergiu Celibidache Stiftung dirigiert wurde. Auch auf Konstantin Weckers jüngster Produktion „Poesie und Widerstand“ wirkten Mark Mast und seine Kammermusiker mit - im Studio sowie auf der Bühne des ausverkauften Circus Krone, wo der Sänger mit fünf gefeierten Konzerten seine fulminante Jubiläumstour zum 70. Geburtstag begann. 2019 sind Konstantin Wecker und Mark Mast wieder auf der Bühne vereint, um mit alten und neuen Songs des Liedermachers den globalen Traum einer herrschaftsfreien Welt zu zelebrieren, darunter eben auch
„Weltenbrand“, „Empört euch“ sowie das „Hexeneinmaleins“, das der Münchner Komponist bereits in den 70er- Jahren für eine orchestrale Begleitung geschrieben hat. Seine Leidenschaft für die Klassik ist Konstantin Wecker von seinem verehrten Vater bereits im zarten
Knabenalter in die musikalische Seele gehaucht wurden. Für immer und ewig. Zahlreiche Platten, CDs, Filmmusiken, Kindermusicals und Bühnenauftritte sind Zeugen dieser wunderbaren Bindung. Unter anderem stand er in den vergangenen Jahrzehnten mit den Münchner Philharmonikern, dem Bayerischen Rundfunkorchester und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen auf der Bühne. Die Hingabe zur klassischen Musik lässt ihn ebenso wenig los wie die Furcht vor einer stetig kälter werdenden Welt. Und so wird Konstantin Wecker auch in seinem aktuellen Programm „Weltenbrand“ seine Stimme gegen
den Krieg und die drohende Faschisierung der Erde erheben. Doch eines ist klar. Wer den bekennenden Pazifisten und Träger des Göttinger Friedenspreises 2018 kennt, der weiß, dass er auch mit diesem düster klingenden Titel keine Angst verbreitet. Sondern Mut und Lebensfreude. Und dies mit der außergewöhnlichen Kraft und den wundervollen Klängen eines phänomenalen Orchesters.

Meistersinger Konzerte & Promotion GmbH T +49 (0) 30 - 25 39 16 21 info@msk-live.de
Alexanderstraße 9, 10178 Berlin F +49 (0) 30 - 25 39 16 24
http://www.msk-live.de

Liebe Besucherinnen und Besucher des Konzerts von Konstantin Wecker am 30.12.2019 in der Rheingoldhalle Mainz,

aufgrund eines Brands in einem Teilbereich der Rheingoldhalle Mainz am 16. Mai 2019 und den damit zusammenhängenden Auswirkungen und Einschränkungen müssen leider einzelne Veranstaltungen und Konzerte, die für den Kongress-Saal der Rheingoldhalle vorgesehen werden, verlegt oder abgesagt werden. Nach aktuellem Stand wird der Kongress-Saal der Rheingoldhalle Mainz noch bis zum 31.12.2020 geschlossen bleiben.

Leider ist hierdurch auch Ihre Veranstaltung betroffen.

Erfreulicherweise hat aber sowohl Herr Wecker als auch die Halle 45, Hauptstraße 17-19, 55120 Mainz eine örtliche Verlegung möglich gemacht, so dass das Konzert in Mainz wie vorgesehen stattfinden wird.
Auch der Saalplan ist entsprechend beibehalten worden, Ihre Tickets behalten somit Ihre Gültigkeit.


Wir entschuldigen uns für die Umstände und bitten um Verständnis!

Einlass: 19:00 Uhr

Verfügbarkeit erfragbar unter 06131/242 916 oder 06131/242914

Mainz

30.12.2019
20:00 Uhr
Tickets
ab 46,90 €
Konstantin Wecker Trio - Poesie und Musik mit Cello und Klavier
Konstantin Wecker, Fany Kammerlander und Jo Barnikel verbindet die Liebe zum Lied. "Poesie und Musik können vielleicht die Welt nicht verändern, aber sie können denen Mut machen, die sie verändern wollen", so Konstantin Wecker, der sich seit über 40 Jahren für eine Welt ohne Waffen und Grenzen einsetzt. Nun setzt der Münchner Liedermacher mit zwei kongenialen Mitstreitern an seiner Seite zu einem musikalisch-poetischen Liebesflug der ganz besonderen Art an. Neben seinem langjährigen Bühnenpartner und Alter Ego am Klavier, Jo Barnikel, ist auch Fany Kammerlander bei seinem aktuellen Trio-Programm dabei. Die Ausnahme-Cellistin, die mit ihrem Spiel sowohl in der Klassik- als auch in der Popwelt zuhause ist, steht ebenso seit längerem mit Konstantin Wecker auf der Bühne.
Die drei Musiker vereinen lyrisch-sensible Klavierstücke mit dem zart-schmelzenden Klang des Cellos, das Konstantin Weckers Liedern seit jeher ihre ganz persönliche Note gab. Am liebsten würde man sie festhalten. Die Melodien. Und die Sehnsüchte.

Auch darin sind sich die drei Musiker einig, deren aktuelles Bühnenprogramm geprägt ist von Wut und Zärtlichkeit, Mystik und Widerstand - und immer auch von der Suche nach dem Wunderbaren. Eine Suche, die Mut macht. Und Hoffnung. Denn wer in die Lieder des neuen Trio-Programmes eintaucht, wird schnell erkennen, dass es durchaus eine Welt ohne Grenzen geben kann.

Einlass 19:00
Konstantin Wecker - Trio mit Jo Barnikel und Fany Kammerlander
Konstantin Wecker, Fany Kammerlander und Jo Barnikel verbindet die Liebe zum Lied. „Poesie
und Musik können vielleicht die Welt nicht verändern, aber sie können denen Mut machen, die
sie verändern wollen“, so Konstantin Wecker, der sich seit über 40 Jahren für eine Welt ohne
Waffen und Grenzen einsetzt. Nun setzt der Münchner Liedermacher mit zwei kongenialen
Mitstreitern an seiner Seite zu einem musikalisch-poetischen Liebesflug der ganz besonderen
Art an. Neben seinem langjährigen Bühnenpartner und Alter Ego am Klavier, Jo Barnikel, ist auch
Fany Kammerlander bei seinem aktuellen Trio-Programm dabei. Die Ausnahme-Cellistin, die mit
ihrem Spiel sowohl in der Klassik- als auch in der Popwelt zuhause ist, steht ebenso seit
längerem mit Konstantin Wecker auf der Bühne.

Die drei Musiker vereinen lyrisch-sensible Klavierstücke mit dem zart-schmelzenden Klang des
Cellos, das Konstantin Weckers Liedern seit jeher ihre ganz persönliche Note gab. Am liebsten
würde man sie festhalten. Die Melodien. Und die Sehnsüchte.

Auch darin sind sich die drei Musiker einig, deren aktuelles Bühnenprogramm geprägt ist von
Wut und Zärtlichkeit, Mystik und Widerstand - und immer auch von der Suche nach dem
Wunderbaren. Eine Suche, die Mut macht. Und Hoffnung. Denn wer in die Lieder des neuen Trio-Programms eintaucht, wird schnell erkennen, dass es durchaus eine Welt ohne Grenzen geben kann.

Einlass 18:30 Uhr
Konstantin Wecker - Poesie und Musik mit Cello und Klavier
Konstantin Wecker, Fany Kammerlander und Jo Barnikel verbindet die Liebe zum Lied. „Poesie
und Musik können vielleicht die Welt nicht verändern, aber sie können denen Mut machen, die
sie verändern wollen“, so Konstantin Wecker, der sich seit über 40 Jahren für eine Welt ohne
Waffen und Grenzen einsetzt. Nun setzt der Münchner Liedermacher mit zwei kongenialen
Mitstreitern an seiner Seite zu einem musikalisch-poetischen Liebesflug der ganz besonderen
Art an. Neben seinem langjährigen Bühnenpartner und Alter Ego am Klavier, Jo Barnikel, ist auch
Fany Kammerlander bei seinem aktuellen Trio-Programm dabei. Die Ausnahme-Cellistin, die mit
ihrem Spiel sowohl in der Klassik- als auch in der Popwelt zuhause ist, steht ebenso seit
längerem mit Konstantin Wecker auf der Bühne.

Die drei Musiker vereinen lyrisch-sensible Klavierstücke mit dem zart-schmelzenden Klang des
Cellos, das Konstantin Weckers Liedern seit jeher ihre ganz persönliche Note gab. Am liebsten
würde man sie festhalten. Die Melodien. Und die Sehnsüchte.

Auch darin sind sich die drei Musiker einig, deren aktuelles Bühnenprogramm geprägt ist von
Wut und Zärtlichkeit, Mystik und Widerstand - und immer auch von der Suche nach dem
Wunderbaren. Eine Suche, die Mut macht. Und Hoffnung. Denn wer in die Lieder des neuen Trio-
Programmes eintaucht, wird schnell erkennen, dass es durchaus eine Welt ohne Grenzen geben
kann.

Einlass ab 18:30 Uhr.
Konstantin Wecker Trio - Poesie und Musik mit Cello und Klavier
Konstantin Wecker, Fany Kammerlander und Jo Barnikel verbindet die Liebe zum Lied. „Poesie und Musik können vielleicht die Welt nicht verändern, aber sie können denen Mut machen, die sie verändern wollen“, so Konstantin Wecker, der sich seit über 40 Jahren für eine Welt ohne Waffen und Grenzen einsetzt.
Nun setzt der Münchner Liedermacher mit zwei kongenialen Mitstreitern an seiner Seite zu einem musikalisch-poetischen Liebesflug der ganz besonderen Art an. Neben seinem langjährigen Bühnenpartner und Alter Ego am Klavier, Jo Barnikel, ist auch Fany Kammerlander bei seinem aktuellen Trio-Programm dabei. Die Ausnahme-Cellistin, die mit ihrem Spiel sowohl in der Klassik- als auch in der Popwelt zuhause ist, steht ebenso seit längerem mit Konstantin Wecker auf der Bühne.
Die drei Musiker vereinen lyrisch-sensible Klavierstücke mit dem zart-schmelzenden Klang des Cellos, das Konstantin Weckers Liedern seit jeher ihre ganz persönliche Note gab. Am liebsten würde man sie festhalten. Die Melodien. Und die Sehnsüchte.
Auch darin sind sich die drei Musiker einig, deren aktuelles Bühnenprogramm geprägt ist von Wut und Zärtlichkeit, Mystik und Widerstand - und immer auch von der Suche nach dem Wunderbaren. Eine Suche, die Mut macht. Und Hoffnung. Denn wer in die Lieder des neuen TrioProgrammes eintaucht, wird schnell erkennen, dass es durchaus eine Welt ohne Grenzen geben kann.
Konstantin Wecker Trio - Mit Fany Kammerlander und Jo Barnikel
Konstantin Wecker, Fany Kammerlander und Jo Barnikel verbindet die Liebe zum Lied. „Poesie und Musik können vielleicht die Welt nicht verändern, aber sie können denen Mut machen, die sie verändern wollen“, so Konstantin Wecker, der sich seit über 40 Jahren für eine Welt ohne Waffen und Grenzen einsetzt. Nun setzt der Münchner Liedermacher mit zwei kongenialen Mitstreitern an seiner Seite zu einem musikalisch-poetischen Liebesflug der ganz besonderen Art an. Neben seinem langjährigen Bühnenpartner und Alter Ego am Klavier, Jo Barnikel, ist auch Fany Kammerlander bei seinem aktuellen Trio-Programm dabei. Die Ausnahme-Cellistin, die mit ihrem Spiel sowohl in der Klassik- als auch in der Popwelt zuhause ist, steht ebenso seit längerem mit Konstantin Wecker auf der Bühne.

Die drei Musiker vereinen lyrisch-sensible Klavierstücke mit dem zart-schmelzenden Klang des Cellos, das Konstantin Weckers Liedern seit jeher ihre ganz persönliche Note gab. Am liebsten würde man sie festhalten. Die Melodien. Und die Sehnsüchte.

Auch darin sind sich die drei Musiker einig, deren aktuelles Bühnenprogramm geprägt ist von Wut und Zärtlichkeit, Mystik und Widerstand - und immer auch von der Suche nach dem Wunderbaren. Eine Suche, die Mut macht. Und Hoffnung. Denn wer in die Lieder des neuen Trio-Programmes eintaucht, wird schnell erkennen, dass es durchaus eine Welt ohne Grenzen geben kann.

Einlass: 18:00 Uhr
Konstantin Wecker - Trio - Poesie und Musik mit Cello und Klavier
Konstantin Wecker - Trio
Poesie und Musik mit Cello und Klavier
Konstantin Wecker, Fany Kammerlander und Jo Barnikel verbindet die Liebe zum Lied. „Poesie
und Musik können vielleicht die Welt nicht verändern, aber sie können denen Mut machen, die
sie verändern wollen“, so Konstantin Wecker, der sich seit über 40 Jahren für eine Welt ohne
Waffen und Grenzen einsetzt. Nun setzt der Münchner Liedermacher mit zwei kongenialen
Mitstreitern an seiner Seite zu einem musikalisch-poetischen Liebesflug der ganz besonderen
Art an. Neben seinem langjährigen Bühnenpartner und Alter Ego am Klavier, Jo Barnikel, ist auch
Fany Kammerlander bei seinem aktuellen Trio-Programm dabei. Die Ausnahme-Cellistin, die mit
ihrem Spiel sowohl in der Klassik- als auch in der Popwelt zuhause ist, steht ebenso seit
längerem mit Konstantin Wecker auf der Bühne.
Die drei Musiker vereinen lyrisch-sensible Klavierstücke mit dem zart-schmelzenden Klang des
Cellos, das Konstantin Weckers Liedern seit jeher ihre ganz persönliche Note gab. Am liebsten
würde man sie festhalten. Die Melodien. Und die Sehnsüchte.
Auch darin sind sich die drei Musiker einig, deren aktuelles Bühnenprogramm geprägt ist von
Wut und Zärtlichkeit, Mystik und Widerstand - und immer auch von der Suche nach dem
Wunderbaren. Eine Suche, die Mut macht. Und Hoffnung. Denn wer in die Lieder des neuen Trio-
Programmes eintaucht, wird schnell erkennen, dass es durchaus eine Welt ohne Grenzen geben
kann.

Einlass 17 Uhr
Konstantin Wecker - UTOPIA - UTOPIA - Eine Konzertreise
Utopia heißt die neue Bühnenproduktion von und mit Konstantin Wecker, bei der Wecker sein Publikum auf eine sehr persönliche Suche nach Utopia mitnehmen wird, eine sehnsuchtsvolle Reise in eine herrschaftsfreie Welt. Zu hören sind neu komponierte Lieder (Alles Allen, Utopia) kombiniert mit (fast) vergessenen, aber noch immer gültigen Titeln (Revoluzzer, Und das soll dann alles gewesen sein), beliebten Wecker-Klassikern, sowie eigenen Texten, Gedichten und Gedanken im Dialog mit solchen von geschätzten Weggefährt*innen, Künstler*innen, Autor*innen, Philosoph*innen und politischen Aktivist*innen. „Nein ich hör nicht auf zu träumen von der herrschaftsfreien Welt“ singt Wecker in seinem Lied Den Parolen keine Chance. Sein neues Programm führt diesen Gedanken nun konsequent weiter. Utopia ist eine musikalische Laudatio und ein leidenschaftliches künstlerisches Plädoyer dafür, das angeblich „nicht Realisierbare“ endlich möglich werden zu lassen bevor die Realisten unsere Welt endgültig zerstört haben. Ein Blick in deutsche Wörterbücher verrät viel über Macht und Herrschaft. Dort wird das Wort Utopie als eine „nicht realisierbare Idee“ bzw. als „Hirngespinst“ und das Adjektiv utopisch als „nach dem Unmöglichen strebend“ bezeichnet. Aber wer sagt eigentlich, dass eine Utopie „nicht realisierbar“ oder „unwirklich" sein sollte. Und wer hat definiert, dass ein in vielen Momenten schon gelebtes Utopia unmöglich ist? Es gibt keinen besseren Moment für Utopien als den gegenwärtigen: "Jeder Augenblick ist ewig“ singt Konstantin Wecker in seinem Lied SoScheeSchoA und sagt zu seinem Utopia-Projekt: „Wir müssen heute das Utopische gemeinsam suchen, denken, fordern, es leben und dafür handeln! Was wäre die Alternative angesichts der möglichen Vernichtung des gesamten Planeten?“
Auf diesem Weg braucht es gemeinsame Entdeckungen und Erlebnisse, die Mut machen, die eigene Angst und Ohnmacht zu überwinden: „Die Vertreter des Machbaren, Notwendigen, des angeblich Realistischen und einzig Realisierbaren hatten lange genug Zeit. Sie können nur zerstören. Ihre Show – oder besser gesagt, ihr Business – darf nicht weiter gehen“, sagt Konstantin Wecker. „Es reicht!“ Für ihn ist es höchste Zeit für eine umfassende Laudatio, für eine Ode auf all jene Utopist*innen, die seit Jahrhunderten denunziert und verfolgt werden, und die meistens ganz richtig liegen mit ihrer Kritik und ihren Visionen.
Utopia wird eine sehr persönliche und politische Zeitreise in Vergangenheit und Zukunft, um all die eigenen, fremden und kollektiven Sehnsüchte, Rebellionen, Ideen und gelebten Momenten zu entdecken, in denen eine herrschaftsfreie Weltgesellschaft heute längst entsteht und lebendig wird.

Einlass ab 19.00 Uhr
Konstantin Wecker - UTOPIA. Eine Konzertreise
KONSTANTIN WECKER – UTOPIA
eine Konzertreise mit multimedialer Bühnenshow

„Utopia. Eine Konzertreise“ heißt die neue Bühnenproduktion von und mit Konstantin Wecker, bei der Wecker sein Publikum auf eine sehr persönliche Suche nach Utopia mitnehmen wird, eine sehnsuchtsvolle Reise in eine herrschaftsfreie Welt. Zu hören sind neu komponierte Lieder (Alles Allen, Utopia) kombiniert mit (fast) vergessenen, aber noch immer gültigen Titeln (Revoluzzer, Und das soll dann alles gewesen sein), beliebten Wecker-Klassikern, sowie eigenen Texten, Gedichten und Gedanken im Dialog mit solchen von geschätzten Weggefährt*innen, Künstler*innen, Autor*innen, Philosoph*innen und politischen Aktivist*innen.

„Nein ich hör nicht auf zu träumen von der herrschaftsfreien Welt“ singt Wecker in seinem Lied Den Parolen keine Chance. Sein neues Programm führt diesen Gedanken nun konsequent weiter. Utopia ist eine musikalische Laudatio und ein leidenschaftliches künstlerisches Plädoyer dafür, das angeblich „nicht Realisierbare“ endlich möglich werden zu lassen bevor die Realisten unsere Welt endgültig zerstört haben.

Ein Blick in deutsche Wörterbücher verrät viel über Macht und Herrschaft. Dort wird das Wort Utopie als eine „nicht realisierbare Idee“ bzw. als „Hirngespinst“ und das Adjektiv utopisch als „nach dem Unmöglichen strebend“ bezeichnet. Aber wer sagt eigentlich, dass eine Utopie „nicht realisierbar“ oder „unwirklich" sein sollte. Und wer hat definiert, dass ein in vielen Momenten schon gelebtes Utopia unmöglich ist?

Es gibt keinen besseren Moment für Utopien als den gegenwärtigen: "Jeder Augenblick ist ewig“ singt Konstantin Wecker in seinem Lied SoScheeSchoA und sagt zu seinem Utopia-Projekt: „Wir müssen heute das Utopische gemeinsam suchen, denken, fordern, es leben und dafür handeln! Was wäre die Alternative angesichts der möglichen Vernichtung des gesamten Planeten?“

Auf diesem Weg braucht es gemeinsame Entdeckungen und Erlebnisse, die Mut machen, die eigene Angst und Ohnmacht zu überwinden: „Die Vertreter des Machbaren, Notwendigen, des angeblich Realistischen und einzig Realisierbaren hatten lange genug Zeit. Sie können nur zerstören. Ihre Show – oder besser gesagt, ihr Business – darf nicht weiter gehen“, sagt Konstantin Wecker. „Es reicht!“ Für ihn ist es höchste Zeit für eine umfassende Laudatio, für eine Ode auf all jene Utopist*innen, die seit Jahrhunderten denunziert und verfolgt werden, und die meistens ganz richtig liegen mit ihrer Kritik und ihren Visionen.

Utopia wird eine sehr persönliche und politische Zeitreise in Vergangenheit und Zukunft, um all die eigenen, fremden und kollektiven Sehnsüchte, Rebellionen, Ideen und gelebten Momenten zu entdecken, in denen eine herrschaftsfreie Weltgesellschaft heute längst entsteht und lebendig wird.

Einlass Haus 19.00 Uhr, Einlass Saal 19.30 Uhr
Konstantin Wecker - UTOPIA. Eine Konzertreise
KONSTANTIN WECKER – UTOPIA
eine Konzertreise mit multimedialer Bühnenshow

„Utopia. Eine Konzertreise“ heißt die neue Bühnenproduktion von und mit Konstantin Wecker, bei der Wecker sein Publikum auf eine sehr persönliche Suche nach Utopia mitnehmen wird, eine sehnsuchtsvolle Reise in eine herrschaftsfreie Welt. Zu hören sind neu komponierte Lieder (Alles Allen, Utopia) kombiniert mit (fast) vergessenen, aber noch immer gültigen Titeln (Revoluzzer, Und das soll dann alles gewesen sein), beliebten Wecker-Klassikern, sowie eigenen Texten, Gedichten und Gedanken im Dialog mit solchen von geschätzten Weggefährt*innen, Künstler*innen, Autor*innen, Philosoph*innen und politischen Aktivist*innen.

„Nein ich hör nicht auf zu träumen von der herrschaftsfreien Welt“ singt Wecker in seinem Lied Den Parolen keine Chance. Sein neues Programm führt diesen Gedanken nun konsequent weiter. Utopia ist eine musikalische Laudatio und ein leidenschaftliches künstlerisches Plädoyer dafür, das angeblich „nicht Realisierbare“ endlich möglich werden zu lassen bevor die Realisten unsere Welt endgültig zerstört haben.

Ein Blick in deutsche Wörterbücher verrät viel über Macht und Herrschaft. Dort wird das Wort Utopie als eine „nicht realisierbare Idee“ bzw. als „Hirngespinst“ und das Adjektiv utopisch als „nach dem Unmöglichen strebend“ bezeichnet. Aber wer sagt eigentlich, dass eine Utopie „nicht realisierbar“ oder „unwirklich" sein sollte. Und wer hat definiert, dass ein in vielen Momenten schon gelebtes Utopia unmöglich ist?

Es gibt keinen besseren Moment für Utopien als den gegenwärtigen: "Jeder Augenblick ist ewig“ singt Konstantin Wecker in seinem Lied SoScheeSchoA und sagt zu seinem Utopia-Projekt: „Wir müssen heute das Utopische gemeinsam suchen, denken, fordern, es leben und dafür handeln! Was wäre die Alternative angesichts der möglichen Vernichtung des gesamten Planeten?“

Auf diesem Weg braucht es gemeinsame Entdeckungen und Erlebnisse, die Mut machen, die eigene Angst und Ohnmacht zu überwinden: „Die Vertreter des Machbaren, Notwendigen, des angeblich Realistischen und einzig Realisierbaren hatten lange genug Zeit. Sie können nur zerstören. Ihre Show – oder besser gesagt, ihr Business – darf nicht weiter gehen“, sagt Konstantin Wecker. „Es reicht!“ Für ihn ist es höchste Zeit für eine umfassende Laudatio, für eine Ode auf all jene Utopist*innen, die seit Jahrhunderten denunziert und verfolgt werden, und die meistens ganz richtig liegen mit ihrer Kritik und ihren Visionen.

Utopia wird eine sehr persönliche und politische Zeitreise in Vergangenheit und Zukunft, um all die eigenen, fremden und kollektiven Sehnsüchte, Rebellionen, Ideen und gelebten Momenten zu entdecken, in denen eine herrschaftsfreie Weltgesellschaft heute längst entsteht und lebendig wird.

Einlass Haus 19.00 Uhr, Einlass Saal 19.30 Uhr
Konstantin Wecker - UTOPIA. Eine Konzertreise
KONSTANTIN WECKER – UTOPIA
eine Konzertreise mit multimedialer Bühnenshow

„Utopia. Eine Konzertreise“ heißt die neue Bühnenproduktion von und mit Konstantin Wecker, bei der Wecker sein Publikum auf eine sehr persönliche Suche nach Utopia mitnehmen wird, eine sehnsuchtsvolle Reise in eine herrschaftsfreie Welt. Zu hören sind neu komponierte Lieder (Alles Allen, Utopia) kombiniert mit (fast) vergessenen, aber noch immer gültigen Titeln (Revoluzzer, Und das soll dann alles gewesen sein), beliebten Wecker-Klassikern, sowie eigenen Texten, Gedichten und Gedanken im Dialog mit solchen von geschätzten Weggefährt*innen, Künstler*innen, Autor*innen, Philosoph*innen und politischen Aktivist*innen.

„Nein ich hör nicht auf zu träumen von der herrschaftsfreien Welt“ singt Wecker in seinem Lied Den Parolen keine Chance. Sein neues Programm führt diesen Gedanken nun konsequent weiter. Utopia ist eine musikalische Laudatio und ein leidenschaftliches künstlerisches Plädoyer dafür, das angeblich „nicht Realisierbare“ endlich möglich werden zu lassen bevor die Realisten unsere Welt endgültig zerstört haben.

Ein Blick in deutsche Wörterbücher verrät viel über Macht und Herrschaft. Dort wird das Wort Utopie als eine „nicht realisierbare Idee“ bzw. als „Hirngespinst“ und das Adjektiv utopisch als „nach dem Unmöglichen strebend“ bezeichnet. Aber wer sagt eigentlich, dass eine Utopie „nicht realisierbar“ oder „unwirklich" sein sollte. Und wer hat definiert, dass ein in vielen Momenten schon gelebtes Utopia unmöglich ist?

Es gibt keinen besseren Moment für Utopien als den gegenwärtigen: "Jeder Augenblick ist ewig“ singt Konstantin Wecker in seinem Lied SoScheeSchoA und sagt zu seinem Utopia-Projekt: „Wir müssen heute das Utopische gemeinsam suchen, denken, fordern, es leben und dafür handeln! Was wäre die Alternative angesichts der möglichen Vernichtung des gesamten Planeten?“

Auf diesem Weg braucht es gemeinsame Entdeckungen und Erlebnisse, die Mut machen, die eigene Angst und Ohnmacht zu überwinden: „Die Vertreter des Machbaren, Notwendigen, des angeblich Realistischen und einzig Realisierbaren hatten lange genug Zeit. Sie können nur zerstören. Ihre Show – oder besser gesagt, ihr Business – darf nicht weiter gehen“, sagt Konstantin Wecker. „Es reicht!“ Für ihn ist es höchste Zeit für eine umfassende Laudatio, für eine Ode auf all jene Utopist*innen, die seit Jahrhunderten denunziert und verfolgt werden, und die meistens ganz richtig liegen mit ihrer Kritik und ihren Visionen.

Utopia wird eine sehr persönliche und politische Zeitreise in Vergangenheit und Zukunft, um all die eigenen, fremden und kollektiven Sehnsüchte, Rebellionen, Ideen und gelebten Momenten zu entdecken, in denen eine herrschaftsfreie Weltgesellschaft heute längst entsteht und lebendig wird.

Einlass Haus 19.00 Uhr, Einlass Saal 19.30 Uhr
Konstantin Wecker - Utopia
Utopia heißt die neue Bühnenproduktion von und mit Konstantin Wecker, bei der Wecker sein Publikum auf eine sehr persönliche Suche nach Utopia mitnehmen wird, eine sehnsuchtsvolle Reise in eine herrschaftsfreie Welt. Zu hören sind neu komponierte Lieder (Alles Allen, Utopia) kombiniert mit (fast) vergessenen, aber noch immer gültigen Titeln (Revoluzzer, Und das soll dann alles gewesen sein), beliebten Wecker-Klassikern, sowie eigenen Texten, Gedichten und Gedanken im Dialog mit solchen von geschätzten Weggefährt*innen, Künstler*innen, Autor*innen, Philosoph*innen und politischen Aktivist*innen. „Nein ich hör nicht auf zu träumen von der herrschaftsfreien Welt“ singt Wecker in seinem Lied Den Parolen keine Chance. Sein neues Programm führt diesen Gedanken nun konsequent weiter. Utopia ist eine musikalische Laudatio und ein leidenschaftliches künstlerisches Plädoyer dafür, das angeblich „nicht Realisierbare“ endlich möglich werden zu lassen bevor die Realisten unsere Welt endgültig zerstört haben. Ein Blick in deutsche Wörterbücher verrät viel über Macht und Herrschaft. Dort wird das Wort Utopie als eine „nicht realisierbare Idee“ bzw. als „Hirngespinst“ und das Adjektiv utopisch als „nach dem Unmöglichen strebend“ bezeichnet. Aber wer sagt eigentlich, dass eine Utopie „nicht realisierbar“ oder „unwirklich" sein sollte. Und wer hat definiert, dass ein in vielen Momenten schon gelebtes Utopia unmöglich ist? Es gibt keinen besseren Moment für Utopien als den gegenwärtigen: "Jeder Augenblick ist ewig“ singt Konstantin Wecker in seinem Lied SoScheeSchoA und sagt zu seinem Utopia-Projekt: „Wir müssen heute das Utopische gemeinsam suchen, denken, fordern, es leben und dafür handeln! Was wäre die Alternative angesichts der möglichen Vernichtung des gesamten Planeten?“
Auf diesem Weg braucht es gemeinsame Entdeckungen und Erlebnisse, die Mut machen, die eigene Angst und Ohnmacht zu überwinden: „Die Vertreter des Machbaren, Notwendigen, des angeblich Realistischen und einzig Realisierbaren hatten lange genug Zeit. Sie können nur zerstören. Ihre Show – oder besser gesagt, ihr Business – darf nicht weiter gehen“, sagt Konstantin Wecker. „Es reicht!“ Für ihn ist es höchste Zeit für eine umfassende Laudatio, für eine Ode auf all jene Utopist*innen, die seit Jahrhunderten denunziert und verfolgt werden, und die meistens ganz richtig liegen mit ihrer Kritik und ihren Visionen.
Utopia wird eine sehr persönliche und politische Zeitreise in Vergangenheit und Zukunft, um all die eigenen, fremden und kollektiven Sehnsüchte, Rebellionen, Ideen und gelebten Momenten zu entdecken, in denen eine herrschaftsfreie Weltgesellschaft heute längst entsteht und lebendig wird.
Konstantin Wecker - UTOPIA. Eine Konzertreise
KONSTANTIN WECKER – UTOPIA
eine Konzertreise mit multimedialer Bühnenshow

„Utopia. Eine Konzertreise“ heißt die neue Bühnenproduktion von und mit Konstantin Wecker, bei der Wecker sein Publikum auf eine sehr persönliche Suche nach Utopia mitnehmen wird, eine sehnsuchtsvolle Reise in eine herrschaftsfreie Welt. Zu hören sind neu komponierte Lieder (Alles Allen, Utopia) kombiniert mit (fast) vergessenen, aber noch immer gültigen Titeln (Revoluzzer, Und das soll dann alles gewesen sein), beliebten Wecker-Klassikern, sowie eigenen Texten, Gedichten und Gedanken im Dialog mit solchen von geschätzten Weggefährt*innen, Künstler*innen, Autor*innen, Philosoph*innen und politischen Aktivist*innen.

„Nein ich hör nicht auf zu träumen von der herrschaftsfreien Welt“ singt Wecker in seinem Lied Den Parolen keine Chance. Sein neues Programm führt diesen Gedanken nun konsequent weiter. Utopia ist eine musikalische Laudatio und ein leidenschaftliches künstlerisches Plädoyer dafür, das angeblich „nicht Realisierbare“ endlich möglich werden zu lassen bevor die Realisten unsere Welt endgültig zerstört haben.

Ein Blick in deutsche Wörterbücher verrät viel über Macht und Herrschaft. Dort wird das Wort Utopie als eine „nicht realisierbare Idee“ bzw. als „Hirngespinst“ und das Adjektiv utopisch als „nach dem Unmöglichen strebend“ bezeichnet. Aber wer sagt eigentlich, dass eine Utopie „nicht realisierbar“ oder „unwirklich" sein sollte. Und wer hat definiert, dass ein in vielen Momenten schon gelebtes Utopia unmöglich ist?

Es gibt keinen besseren Moment für Utopien als den gegenwärtigen: "Jeder Augenblick ist ewig“ singt Konstantin Wecker in seinem Lied SoScheeSchoA und sagt zu seinem Utopia-Projekt: „Wir müssen heute das Utopische gemeinsam suchen, denken, fordern, es leben und dafür handeln! Was wäre die Alternative angesichts der möglichen Vernichtung des gesamten Planeten?“

Auf diesem Weg braucht es gemeinsame Entdeckungen und Erlebnisse, die Mut machen, die eigene Angst und Ohnmacht zu überwinden: „Die Vertreter des Machbaren, Notwendigen, des angeblich Realistischen und einzig Realisierbaren hatten lange genug Zeit. Sie können nur zerstören. Ihre Show – oder besser gesagt, ihr Business – darf nicht weiter gehen“, sagt Konstantin Wecker. „Es reicht!“ Für ihn ist es höchste Zeit für eine umfassende Laudatio, für eine Ode auf all jene Utopist*innen, die seit Jahrhunderten denunziert und verfolgt werden, und die meistens ganz richtig liegen mit ihrer Kritik und ihren Visionen.

Utopia wird eine sehr persönliche und politische Zeitreise in Vergangenheit und Zukunft, um all die eigenen, fremden und kollektiven Sehnsüchte, Rebellionen, Ideen und gelebten Momenten zu entdecken, in denen eine herrschaftsfreie Weltgesellschaft heute längst entsteht und lebendig wird.

Einlass Haus 19.00 Uhr, Einlass Saal 19.30 Uhr
Konstantin Wecker - UTOPIA. Eine Konzertreise
KONSTANTIN WECKER – UTOPIA
eine Konzertreise mit multimedialer Bühnenshow

„Utopia. Eine Konzertreise“ heißt die neue Bühnenproduktion von und mit Konstantin Wecker, bei der Wecker sein Publikum auf eine sehr persönliche Suche nach Utopia mitnehmen wird, eine sehnsuchtsvolle Reise in eine herrschaftsfreie Welt. Zu hören sind neu komponierte Lieder (Alles Allen, Utopia) kombiniert mit (fast) vergessenen, aber noch immer gültigen Titeln (Revoluzzer, Und das soll dann alles gewesen sein), beliebten Wecker-Klassikern, sowie eigenen Texten, Gedichten und Gedanken im Dialog mit solchen von geschätzten Weggefährt*innen, Künstler*innen, Autor*innen, Philosoph*innen und politischen Aktivist*innen.

„Nein ich hör nicht auf zu träumen von der herrschaftsfreien Welt“ singt Wecker in seinem Lied Den Parolen keine Chance. Sein neues Programm führt diesen Gedanken nun konsequent weiter. Utopia ist eine musikalische Laudatio und ein leidenschaftliches künstlerisches Plädoyer dafür, das angeblich „nicht Realisierbare“ endlich möglich werden zu lassen bevor die Realisten unsere Welt endgültig zerstört haben.

Ein Blick in deutsche Wörterbücher verrät viel über Macht und Herrschaft. Dort wird das Wort Utopie als eine „nicht realisierbare Idee“ bzw. als „Hirngespinst“ und das Adjektiv utopisch als „nach dem Unmöglichen strebend“ bezeichnet. Aber wer sagt eigentlich, dass eine Utopie „nicht realisierbar“ oder „unwirklich" sein sollte. Und wer hat definiert, dass ein in vielen Momenten schon gelebtes Utopia unmöglich ist?

Es gibt keinen besseren Moment für Utopien als den gegenwärtigen: "Jeder Augenblick ist ewig“ singt Konstantin Wecker in seinem Lied SoScheeSchoA und sagt zu seinem Utopia-Projekt: „Wir müssen heute das Utopische gemeinsam suchen, denken, fordern, es leben und dafür handeln! Was wäre die Alternative angesichts der möglichen Vernichtung des gesamten Planeten?“

Auf diesem Weg braucht es gemeinsame Entdeckungen und Erlebnisse, die Mut machen, die eigene Angst und Ohnmacht zu überwinden: „Die Vertreter des Machbaren, Notwendigen, des angeblich Realistischen und einzig Realisierbaren hatten lange genug Zeit. Sie können nur zerstören. Ihre Show – oder besser gesagt, ihr Business – darf nicht weiter gehen“, sagt Konstantin Wecker. „Es reicht!“ Für ihn ist es höchste Zeit für eine umfassende Laudatio, für eine Ode auf all jene Utopist*innen, die seit Jahrhunderten denunziert und verfolgt werden, und die meistens ganz richtig liegen mit ihrer Kritik und ihren Visionen.

Utopia wird eine sehr persönliche und politische Zeitreise in Vergangenheit und Zukunft, um all die eigenen, fremden und kollektiven Sehnsüchte, Rebellionen, Ideen und gelebten Momenten zu entdecken, in denen eine herrschaftsfreie Weltgesellschaft heute längst entsteht und lebendig wird.

Einlass Haus 19.00 Uhr, Einlass Saal 19.30 Uhr
Konstantin Wecker - UTOPIA. Eine Konzertreise
KONSTANTIN WECKER – UTOPIA
eine Konzertreise mit multimedialer Bühnenshow

„Utopia. Eine Konzertreise“ heißt die neue Bühnenproduktion von und mit Konstantin Wecker, bei der Wecker sein Publikum auf eine sehr persönliche Suche nach Utopia mitnehmen wird, eine sehnsuchtsvolle Reise in eine herrschaftsfreie Welt. Zu hören sind neu komponierte Lieder (Alles Allen, Utopia) kombiniert mit (fast) vergessenen, aber noch immer gültigen Titeln (Revoluzzer, Und das soll dann alles gewesen sein), beliebten Wecker-Klassikern, sowie eigenen Texten, Gedichten und Gedanken im Dialog mit solchen von geschätzten Weggefährt*innen, Künstler*innen, Autor*innen, Philosoph*innen und politischen Aktivist*innen.

„Nein ich hör nicht auf zu träumen von der herrschaftsfreien Welt“ singt Wecker in seinem Lied Den Parolen keine Chance. Sein neues Programm führt diesen Gedanken nun konsequent weiter. Utopia ist eine musikalische Laudatio und ein leidenschaftliches künstlerisches Plädoyer dafür, das angeblich „nicht Realisierbare“ endlich möglich werden zu lassen bevor die Realisten unsere Welt endgültig zerstört haben.

Ein Blick in deutsche Wörterbücher verrät viel über Macht und Herrschaft. Dort wird das Wort Utopie als eine „nicht realisierbare Idee“ bzw. als „Hirngespinst“ und das Adjektiv utopisch als „nach dem Unmöglichen strebend“ bezeichnet. Aber wer sagt eigentlich, dass eine Utopie „nicht realisierbar“ oder „unwirklich" sein sollte. Und wer hat definiert, dass ein in vielen Momenten schon gelebtes Utopia unmöglich ist?

Es gibt keinen besseren Moment für Utopien als den gegenwärtigen: "Jeder Augenblick ist ewig“ singt Konstantin Wecker in seinem Lied SoScheeSchoA und sagt zu seinem Utopia-Projekt: „Wir müssen heute das Utopische gemeinsam suchen, denken, fordern, es leben und dafür handeln! Was wäre die Alternative angesichts der möglichen Vernichtung des gesamten Planeten?“

Auf diesem Weg braucht es gemeinsame Entdeckungen und Erlebnisse, die Mut machen, die eigene Angst und Ohnmacht zu überwinden: „Die Vertreter des Machbaren, Notwendigen, des angeblich Realistischen und einzig Realisierbaren hatten lange genug Zeit. Sie können nur zerstören. Ihre Show – oder besser gesagt, ihr Business – darf nicht weiter gehen“, sagt Konstantin Wecker. „Es reicht!“ Für ihn ist es höchste Zeit für eine umfassende Laudatio, für eine Ode auf all jene Utopist*innen, die seit Jahrhunderten denunziert und verfolgt werden, und die meistens ganz richtig liegen mit ihrer Kritik und ihren Visionen.

Utopia wird eine sehr persönliche und politische Zeitreise in Vergangenheit und Zukunft, um all die eigenen, fremden und kollektiven Sehnsüchte, Rebellionen, Ideen und gelebten Momenten zu entdecken, in denen eine herrschaftsfreie Weltgesellschaft heute längst entsteht und lebendig wird.

Einlass Haus 19.00 Uhr, Einlass Saal 19.30 Uhr
Konstantin Wecker - UTOPIA. Eine Konzertreise
KONSTANTIN WECKER – UTOPIA
eine Konzertreise mit multimedialer Bühnenshow

„Utopia. Eine Konzertreise“ heißt die neue Bühnenproduktion von und mit Konstantin Wecker, bei der Wecker sein Publikum auf eine sehr persönliche Suche nach Utopia mitnehmen wird, eine sehnsuchtsvolle Reise in eine herrschaftsfreie Welt. Zu hören sind neu komponierte Lieder (Alles Allen, Utopia) kombiniert mit (fast) vergessenen, aber noch immer gültigen Titeln (Revoluzzer, Und das soll dann alles gewesen sein), beliebten Wecker-Klassikern, sowie eigenen Texten, Gedichten und Gedanken im Dialog mit solchen von geschätzten Weggefährt*innen, Künstler*innen, Autor*innen, Philosoph*innen und politischen Aktivist*innen.

„Nein ich hör nicht auf zu träumen von der herrschaftsfreien Welt“ singt Wecker in seinem Lied Den Parolen keine Chance. Sein neues Programm führt diesen Gedanken nun konsequent weiter. Utopia ist eine musikalische Laudatio und ein leidenschaftliches künstlerisches Plädoyer dafür, das angeblich „nicht Realisierbare“ endlich möglich werden zu lassen bevor die Realisten unsere Welt endgültig zerstört haben.

Ein Blick in deutsche Wörterbücher verrät viel über Macht und Herrschaft. Dort wird das Wort Utopie als eine „nicht realisierbare Idee“ bzw. als „Hirngespinst“ und das Adjektiv utopisch als „nach dem Unmöglichen strebend“ bezeichnet. Aber wer sagt eigentlich, dass eine Utopie „nicht realisierbar“ oder „unwirklich" sein sollte. Und wer hat definiert, dass ein in vielen Momenten schon gelebtes Utopia unmöglich ist?

Es gibt keinen besseren Moment für Utopien als den gegenwärtigen: "Jeder Augenblick ist ewig“ singt Konstantin Wecker in seinem Lied SoScheeSchoA und sagt zu seinem Utopia-Projekt: „Wir müssen heute das Utopische gemeinsam suchen, denken, fordern, es leben und dafür handeln! Was wäre die Alternative angesichts der möglichen Vernichtung des gesamten Planeten?“

Auf diesem Weg braucht es gemeinsame Entdeckungen und Erlebnisse, die Mut machen, die eigene Angst und Ohnmacht zu überwinden: „Die Vertreter des Machbaren, Notwendigen, des angeblich Realistischen und einzig Realisierbaren hatten lange genug Zeit. Sie können nur zerstören. Ihre Show – oder besser gesagt, ihr Business – darf nicht weiter gehen“, sagt Konstantin Wecker. „Es reicht!“ Für ihn ist es höchste Zeit für eine umfassende Laudatio, für eine Ode auf all jene Utopist*innen, die seit Jahrhunderten denunziert und verfolgt werden, und die meistens ganz richtig liegen mit ihrer Kritik und ihren Visionen.

Utopia wird eine sehr persönliche und politische Zeitreise in Vergangenheit und Zukunft, um all die eigenen, fremden und kollektiven Sehnsüchte, Rebellionen, Ideen und gelebten Momenten zu entdecken, in denen eine herrschaftsfreie Weltgesellschaft heute längst entsteht und lebendig wird.

Einlass Haus 19.00 Uhr, Einlass Saal 19.30 Uhr
Konstantin Wecker - UTOPIA. Eine Konzertreise
KONSTANTIN WECKER – UTOPIA
eine Konzertreise mit multimedialer Bühnenshow

„Utopia. Eine Konzertreise“ heißt die neue Bühnenproduktion von und mit Konstantin Wecker, bei der Wecker sein Publikum auf eine sehr persönliche Suche nach Utopia mitnehmen wird, eine sehnsuchtsvolle Reise in eine herrschaftsfreie Welt. Zu hören sind neu komponierte Lieder (Alles Allen, Utopia) kombiniert mit (fast) vergessenen, aber noch immer gültigen Titeln (Revoluzzer, Und das soll dann alles gewesen sein), beliebten Wecker-Klassikern, sowie eigenen Texten, Gedichten und Gedanken im Dialog mit solchen von geschätzten Weggefährt*innen, Künstler*innen, Autor*innen, Philosoph*innen und politischen Aktivist*innen.

„Nein ich hör nicht auf zu träumen von der herrschaftsfreien Welt“ singt Wecker in seinem Lied Den Parolen keine Chance. Sein neues Programm führt diesen Gedanken nun konsequent weiter. Utopia ist eine musikalische Laudatio und ein leidenschaftliches künstlerisches Plädoyer dafür, das angeblich „nicht Realisierbare“ endlich möglich werden zu lassen bevor die Realisten unsere Welt endgültig zerstört haben.

Ein Blick in deutsche Wörterbücher verrät viel über Macht und Herrschaft. Dort wird das Wort Utopie als eine „nicht realisierbare Idee“ bzw. als „Hirngespinst“ und das Adjektiv utopisch als „nach dem Unmöglichen strebend“ bezeichnet. Aber wer sagt eigentlich, dass eine Utopie „nicht realisierbar“ oder „unwirklich" sein sollte. Und wer hat definiert, dass ein in vielen Momenten schon gelebtes Utopia unmöglich ist?

Es gibt keinen besseren Moment für Utopien als den gegenwärtigen: "Jeder Augenblick ist ewig“ singt Konstantin Wecker in seinem Lied SoScheeSchoA und sagt zu seinem Utopia-Projekt: „Wir müssen heute das Utopische gemeinsam suchen, denken, fordern, es leben und dafür handeln! Was wäre die Alternative angesichts der möglichen Vernichtung des gesamten Planeten?“

Auf diesem Weg braucht es gemeinsame Entdeckungen und Erlebnisse, die Mut machen, die eigene Angst und Ohnmacht zu überwinden: „Die Vertreter des Machbaren, Notwendigen, des angeblich Realistischen und einzig Realisierbaren hatten lange genug Zeit. Sie können nur zerstören. Ihre Show – oder besser gesagt, ihr Business – darf nicht weiter gehen“, sagt Konstantin Wecker. „Es reicht!“ Für ihn ist es höchste Zeit für eine umfassende Laudatio, für eine Ode auf all jene Utopist*innen, die seit Jahrhunderten denunziert und verfolgt werden, und die meistens ganz richtig liegen mit ihrer Kritik und ihren Visionen.

Utopia wird eine sehr persönliche und politische Zeitreise in Vergangenheit und Zukunft, um all die eigenen, fremden und kollektiven Sehnsüchte, Rebellionen, Ideen und gelebten Momenten zu entdecken, in denen eine herrschaftsfreie Weltgesellschaft heute längst entsteht und lebendig wird.

Einlass Haus 19.00 Uhr, Einlass Saal 19.30 Uhr
Konstantin Wecker - UTOPIA. Eine Konzertreise
KONSTANTIN WECKER – UTOPIA
eine Konzertreise mit multimedialer Bühnenshow

„Utopia. Eine Konzertreise“ heißt die neue Bühnenproduktion von und mit Konstantin Wecker, bei der Wecker sein Publikum auf eine sehr persönliche Suche nach Utopia mitnehmen wird, eine sehnsuchtsvolle Reise in eine herrschaftsfreie Welt. Zu hören sind neu komponierte Lieder (Alles Allen, Utopia) kombiniert mit (fast) vergessenen, aber noch immer gültigen Titeln (Revoluzzer, Und das soll dann alles gewesen sein), beliebten Wecker-Klassikern, sowie eigenen Texten, Gedichten und Gedanken im Dialog mit solchen von geschätzten Weggefährt*innen, Künstler*innen, Autor*innen, Philosoph*innen und politischen Aktivist*innen.

„Nein ich hör nicht auf zu träumen von der herrschaftsfreien Welt“ singt Wecker in seinem Lied Den Parolen keine Chance. Sein neues Programm führt diesen Gedanken nun konsequent weiter. Utopia ist eine musikalische Laudatio und ein leidenschaftliches künstlerisches Plädoyer dafür, das angeblich „nicht Realisierbare“ endlich möglich werden zu lassen bevor die Realisten unsere Welt endgültig zerstört haben.

Ein Blick in deutsche Wörterbücher verrät viel über Macht und Herrschaft. Dort wird das Wort Utopie als eine „nicht realisierbare Idee“ bzw. als „Hirngespinst“ und das Adjektiv utopisch als „nach dem Unmöglichen strebend“ bezeichnet. Aber wer sagt eigentlich, dass eine Utopie „nicht realisierbar“ oder „unwirklich" sein sollte. Und wer hat definiert, dass ein in vielen Momenten schon gelebtes Utopia unmöglich ist?

Es gibt keinen besseren Moment für Utopien als den gegenwärtigen: "Jeder Augenblick ist ewig“ singt Konstantin Wecker in seinem Lied SoScheeSchoA und sagt zu seinem Utopia-Projekt: „Wir müssen heute das Utopische gemeinsam suchen, denken, fordern, es leben und dafür handeln! Was wäre die Alternative angesichts der möglichen Vernichtung des gesamten Planeten?“

Auf diesem Weg braucht es gemeinsame Entdeckungen und Erlebnisse, die Mut machen, die eigene Angst und Ohnmacht zu überwinden: „Die Vertreter des Machbaren, Notwendigen, des angeblich Realistischen und einzig Realisierbaren hatten lange genug Zeit. Sie können nur zerstören. Ihre Show – oder besser gesagt, ihr Business – darf nicht weiter gehen“, sagt Konstantin Wecker. „Es reicht!“ Für ihn ist es höchste Zeit für eine umfassende Laudatio, für eine Ode auf all jene Utopist*innen, die seit Jahrhunderten denunziert und verfolgt werden, und die meistens ganz richtig liegen mit ihrer Kritik und ihren Visionen.

Utopia wird eine sehr persönliche und politische Zeitreise in Vergangenheit und Zukunft, um all die eigenen, fremden und kollektiven Sehnsüchte, Rebellionen, Ideen und gelebten Momenten zu entdecken, in denen eine herrschaftsfreie Weltgesellschaft heute längst entsteht und lebendig wird.

Einlass Saal 19.30 Uhr
Konstantin Wecker - UTOPIA. Eine Konzertreise
KONSTANTIN WECKER – UTOPIA
eine Konzertreise mit multimedialer Bühnenshow

„Utopia. Eine Konzertreise“ heißt die neue Bühnenproduktion von und mit Konstantin Wecker, bei der Wecker sein Publikum auf eine sehr persönliche Suche nach Utopia mitnehmen wird, eine sehnsuchtsvolle Reise in eine herrschaftsfreie Welt. Zu hören sind neu komponierte Lieder (Alles Allen, Utopia) kombiniert mit (fast) vergessenen, aber noch immer gültigen Titeln (Revoluzzer, Und das soll dann alles gewesen sein), beliebten Wecker-Klassikern, sowie eigenen Texten, Gedichten und Gedanken im Dialog mit solchen von geschätzten Weggefährt*innen, Künstler*innen, Autor*innen, Philosoph*innen und politischen Aktivist*innen.

„Nein ich hör nicht auf zu träumen von der herrschaftsfreien Welt“ singt Wecker in seinem Lied Den Parolen keine Chance. Sein neues Programm führt diesen Gedanken nun konsequent weiter. Utopia ist eine musikalische Laudatio und ein leidenschaftliches künstlerisches Plädoyer dafür, das angeblich „nicht Realisierbare“ endlich möglich werden zu lassen bevor die Realisten unsere Welt endgültig zerstört haben.

Ein Blick in deutsche Wörterbücher verrät viel über Macht und Herrschaft. Dort wird das Wort Utopie als eine „nicht realisierbare Idee“ bzw. als „Hirngespinst“ und das Adjektiv utopisch als „nach dem Unmöglichen strebend“ bezeichnet. Aber wer sagt eigentlich, dass eine Utopie „nicht realisierbar“ oder „unwirklich" sein sollte. Und wer hat definiert, dass ein in vielen Momenten schon gelebtes Utopia unmöglich ist?

Es gibt keinen besseren Moment für Utopien als den gegenwärtigen: "Jeder Augenblick ist ewig“ singt Konstantin Wecker in seinem Lied SoScheeSchoA und sagt zu seinem Utopia-Projekt: „Wir müssen heute das Utopische gemeinsam suchen, denken, fordern, es leben und dafür handeln! Was wäre die Alternative angesichts der möglichen Vernichtung des gesamten Planeten?“

Auf diesem Weg braucht es gemeinsame Entdeckungen und Erlebnisse, die Mut machen, die eigene Angst und Ohnmacht zu überwinden: „Die Vertreter des Machbaren, Notwendigen, des angeblich Realistischen und einzig Realisierbaren hatten lange genug Zeit. Sie können nur zerstören. Ihre Show – oder besser gesagt, ihr Business – darf nicht weiter gehen“, sagt Konstantin Wecker. „Es reicht!“ Für ihn ist es höchste Zeit für eine umfassende Laudatio, für eine Ode auf all jene Utopist*innen, die seit Jahrhunderten denunziert und verfolgt werden, und die meistens ganz richtig liegen mit ihrer Kritik und ihren Visionen.

Utopia wird eine sehr persönliche und politische Zeitreise in Vergangenheit und Zukunft, um all die eigenen, fremden und kollektiven Sehnsüchte, Rebellionen, Ideen und gelebten Momenten zu entdecken, in denen eine herrschaftsfreie Weltgesellschaft heute längst entsteht und lebendig wird.

Einlass Haus 19.00 Uhr, Einlass Saal 19.30 Uhr
Konstantin Wecker - UTOPIA. Eine Konzertreise
KONSTANTIN WECKER – UTOPIA
eine Konzertreise mit multimedialer Bühnenshow

„Utopia. Eine Konzertreise“ heißt die neue Bühnenproduktion von und mit Konstantin Wecker, bei der Wecker sein Publikum auf eine sehr persönliche Suche nach Utopia mitnehmen wird, eine sehnsuchtsvolle Reise in eine herrschaftsfreie Welt. Zu hören sind neu komponierte Lieder (Alles Allen, Utopia) kombiniert mit (fast) vergessenen, aber noch immer gültigen Titeln (Revoluzzer, Und das soll dann alles gewesen sein), beliebten Wecker-Klassikern, sowie eigenen Texten, Gedichten und Gedanken im Dialog mit solchen von geschätzten Weggefährt*innen, Künstler*innen, Autor*innen, Philosoph*innen und politischen Aktivist*innen.

„Nein ich hör nicht auf zu träumen von der herrschaftsfreien Welt“ singt Wecker in seinem Lied Den Parolen keine Chance. Sein neues Programm führt diesen Gedanken nun konsequent weiter. Utopia ist eine musikalische Laudatio und ein leidenschaftliches künstlerisches Plädoyer dafür, das angeblich „nicht Realisierbare“ endlich möglich werden zu lassen bevor die Realisten unsere Welt endgültig zerstört haben.

Ein Blick in deutsche Wörterbücher verrät viel über Macht und Herrschaft. Dort wird das Wort Utopie als eine „nicht realisierbare Idee“ bzw. als „Hirngespinst“ und das Adjektiv utopisch als „nach dem Unmöglichen strebend“ bezeichnet. Aber wer sagt eigentlich, dass eine Utopie „nicht realisierbar“ oder „unwirklich" sein sollte. Und wer hat definiert, dass ein in vielen Momenten schon gelebtes Utopia unmöglich ist?

Es gibt keinen besseren Moment für Utopien als den gegenwärtigen: "Jeder Augenblick ist ewig“ singt Konstantin Wecker in seinem Lied SoScheeSchoA und sagt zu seinem Utopia-Projekt: „Wir müssen heute das Utopische gemeinsam suchen, denken, fordern, es leben und dafür handeln! Was wäre die Alternative angesichts der möglichen Vernichtung des gesamten Planeten?“

Auf diesem Weg braucht es gemeinsame Entdeckungen und Erlebnisse, die Mut machen, die eigene Angst und Ohnmacht zu überwinden: „Die Vertreter des Machbaren, Notwendigen, des angeblich Realistischen und einzig Realisierbaren hatten lange genug Zeit. Sie können nur zerstören. Ihre Show – oder besser gesagt, ihr Business – darf nicht weiter gehen“, sagt Konstantin Wecker. „Es reicht!“ Für ihn ist es höchste Zeit für eine umfassende Laudatio, für eine Ode auf all jene Utopist*innen, die seit Jahrhunderten denunziert und verfolgt werden, und die meistens ganz richtig liegen mit ihrer Kritik und ihren Visionen.

Utopia wird eine sehr persönliche und politische Zeitreise in Vergangenheit und Zukunft, um all die eigenen, fremden und kollektiven Sehnsüchte, Rebellionen, Ideen und gelebten Momenten zu entdecken, in denen eine herrschaftsfreie Weltgesellschaft heute längst entsteht und lebendig wird.

Einlass Haus 19.00 Uhr, Einlass Saal 19.30 Uhr
Konstantin Wecker - UTOPIA. Eine Konzertreise
KONSTANTIN WECKER – UTOPIA
eine Konzertreise mit multimedialer Bühnenshow

„Utopia. Eine Konzertreise“ heißt die neue Bühnenproduktion von und mit Konstantin Wecker, bei der Wecker sein Publikum auf eine sehr persönliche Suche nach Utopia mitnehmen wird, eine sehnsuchtsvolle Reise in eine herrschaftsfreie Welt. Zu hören sind neu komponierte Lieder (Alles Allen, Utopia) kombiniert mit (fast) vergessenen, aber noch immer gültigen Titeln (Revoluzzer, Und das soll dann alles gewesen sein), beliebten Wecker-Klassikern, sowie eigenen Texten, Gedichten und Gedanken im Dialog mit solchen von geschätzten Weggefährt*innen, Künstler*innen, Autor*innen, Philosoph*innen und politischen Aktivist*innen.

„Nein ich hör nicht auf zu träumen von der herrschaftsfreien Welt“ singt Wecker in seinem Lied Den Parolen keine Chance. Sein neues Programm führt diesen Gedanken nun konsequent weiter. Utopia ist eine musikalische Laudatio und ein leidenschaftliches künstlerisches Plädoyer dafür, das angeblich „nicht Realisierbare“ endlich möglich werden zu lassen bevor die Realisten unsere Welt endgültig zerstört haben.

Ein Blick in deutsche Wörterbücher verrät viel über Macht und Herrschaft. Dort wird das Wort Utopie als eine „nicht realisierbare Idee“ bzw. als „Hirngespinst“ und das Adjektiv utopisch als „nach dem Unmöglichen strebend“ bezeichnet. Aber wer sagt eigentlich, dass eine Utopie „nicht realisierbar“ oder „unwirklich" sein sollte. Und wer hat definiert, dass ein in vielen Momenten schon gelebtes Utopia unmöglich ist?

Es gibt keinen besseren Moment für Utopien als den gegenwärtigen: "Jeder Augenblick ist ewig“ singt Konstantin Wecker in seinem Lied SoScheeSchoA und sagt zu seinem Utopia-Projekt: „Wir müssen heute das Utopische gemeinsam suchen, denken, fordern, es leben und dafür handeln! Was wäre die Alternative angesichts der möglichen Vernichtung des gesamten Planeten?“

Auf diesem Weg braucht es gemeinsame Entdeckungen und Erlebnisse, die Mut machen, die eigene Angst und Ohnmacht zu überwinden: „Die Vertreter des Machbaren, Notwendigen, des angeblich Realistischen und einzig Realisierbaren hatten lange genug Zeit. Sie können nur zerstören. Ihre Show – oder besser gesagt, ihr Business – darf nicht weiter gehen“, sagt Konstantin Wecker. „Es reicht!“ Für ihn ist es höchste Zeit für eine umfassende Laudatio, für eine Ode auf all jene Utopist*innen, die seit Jahrhunderten denunziert und verfolgt werden, und die meistens ganz richtig liegen mit ihrer Kritik und ihren Visionen.

Utopia wird eine sehr persönliche und politische Zeitreise in Vergangenheit und Zukunft, um all die eigenen, fremden und kollektiven Sehnsüchte, Rebellionen, Ideen und gelebten Momenten zu entdecken, in denen eine herrschaftsfreie Weltgesellschaft heute längst entsteht und lebendig wird.

Einlass Haus: 19.00 Uhr, Einlass Saal: 19.30 Uhr
Konstantin Wecker - UTOPIA. Eine Konzertreise
KONSTANTIN WECKER – UTOPIA
eine Konzertreise mit multimedialer Bühnenshow

„Utopia. Eine Konzertreise“ heißt die neue Bühnenproduktion von und mit Konstantin Wecker, bei der Wecker sein Publikum auf eine sehr persönliche Suche nach Utopia mitnehmen wird, eine sehnsuchtsvolle Reise in eine herrschaftsfreie Welt. Zu hören sind neu komponierte Lieder (Alles Allen, Utopia) kombiniert mit (fast) vergessenen, aber noch immer gültigen Titeln (Revoluzzer, Und das soll dann alles gewesen sein), beliebten Wecker-Klassikern, sowie eigenen Texten, Gedichten und Gedanken im Dialog mit solchen von geschätzten Weggefährt*innen, Künstler*innen, Autor*innen, Philosoph*innen und politischen Aktivist*innen.

„Nein ich hör nicht auf zu träumen von der herrschaftsfreien Welt“ singt Wecker in seinem Lied Den Parolen keine Chance. Sein neues Programm führt diesen Gedanken nun konsequent weiter. Utopia ist eine musikalische Laudatio und ein leidenschaftliches künstlerisches Plädoyer dafür, das angeblich „nicht Realisierbare“ endlich möglich werden zu lassen bevor die Realisten unsere Welt endgültig zerstört haben.

Ein Blick in deutsche Wörterbücher verrät viel über Macht und Herrschaft. Dort wird das Wort Utopie als eine „nicht realisierbare Idee“ bzw. als „Hirngespinst“ und das Adjektiv utopisch als „nach dem Unmöglichen strebend“ bezeichnet. Aber wer sagt eigentlich, dass eine Utopie „nicht realisierbar“ oder „unwirklich" sein sollte. Und wer hat definiert, dass ein in vielen Momenten schon gelebtes Utopia unmöglich ist?

Es gibt keinen besseren Moment für Utopien als den gegenwärtigen: "Jeder Augenblick ist ewig“ singt Konstantin Wecker in seinem Lied SoScheeSchoA und sagt zu seinem Utopia-Projekt: „Wir müssen heute das Utopische gemeinsam suchen, denken, fordern, es leben und dafür handeln! Was wäre die Alternative angesichts der möglichen Vernichtung des gesamten Planeten?“

Auf diesem Weg braucht es gemeinsame Entdeckungen und Erlebnisse, die Mut machen, die eigene Angst und Ohnmacht zu überwinden: „Die Vertreter des Machbaren, Notwendigen, des angeblich Realistischen und einzig Realisierbaren hatten lange genug Zeit. Sie können nur zerstören. Ihre Show – oder besser gesagt, ihr Business – darf nicht weiter gehen“, sagt Konstantin Wecker. „Es reicht!“ Für ihn ist es höchste Zeit für eine umfassende Laudatio, für eine Ode auf all jene Utopist*innen, die seit Jahrhunderten denunziert und verfolgt werden, und die meistens ganz richtig liegen mit ihrer Kritik und ihren Visionen.

Utopia wird eine sehr persönliche und politische Zeitreise in Vergangenheit und Zukunft, um all die eigenen, fremden und kollektiven Sehnsüchte, Rebellionen, Ideen und gelebten Momenten zu entdecken, in denen eine herrschaftsfreie Weltgesellschaft heute längst entsteht und lebendig wird.

Einlass Haus: 19.00 Uhr, Einlass Saal: 19.30 Uhr