HG Butzko - "Echt jetzt"

Sonntag, 17.02.2019 um 20:00 Uhr

Albert-Einstein-Forum
Am Schulzentrum 16, 41564 Kaarst


Tickets
ab 20,90 €




HG. Butzko – Echt jetzt?

Hans-Günter Butzko alias HG. Butzko stellt sich immer wieder selbst die Frage: „Wenn du dich mit den Mächtigen beschäftigen willst, wieso hälst du dich dann mit Politikern auf?“ Politische Satire, das ist sein Metier! Bereits seit 1997 steht der Politkabarettist solo auf der Bühne, arbeitet nebenher für diverse TV- und Hörfunksendungen und entführt den geneigten Zuhörer in die Absurditäten der deutschen Wirtschaft. Mit seinem Buch „Geld oder Wahnsinn – Eine Reise durch den Wirtschaftswahnsinn“ begeisterte er durch die Bank die Kritiker. Der Kölner Stadtanzeiger beschrieb es als „herrlich frisch“ und die Basler Zeitung nannte das Buch gar ein „Juwel“. Uns Normalsterblichen bescherte er damit auf höchst unterhaltsame Art und Weise einen Einblick in das deutsche Finanzwesen. Die Presse betitelt seinen Stil als „Kumpelkabarett“ oder „Thekengespräch mit Publikum“. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, verbindet das große Ganze mit dem kleinen Unscheinbaren und präsentiert seine Philosophie doch so schlüssig, dass man ihm einfach glauben muss. Wollten Sie nicht schon immer mal wissen, warum auch für Sie die Politik manchmal ein Rätsel ist? Dann sind Sie hier genau richtig!

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HG. Butzko - echt jetzt
Unglaublich, aber wahr, in einem sind sich Wissenschaftler und Religionen einig: Der Mensch lebt nur im „Hier und Jetzt“. Und in einem sind sie sich außerdem auch noch einig: Hantiert der Mensch am Smartphone oder Tablet rum, ist er in dem Moment nicht im „Hier und Jetzt“, sondern im „Zewa“, also im „Wisch und Weg“.

Und wenn man bedenkt, wie viel Einfluss dieses digitale Paralleluniversum bereits auf unser Leben hat, und wie sehr unsere globale Infrastruktur inzwischen von Computerviren und Hackerangriffen bedroht wird, oder noch schlimmer: von Twittereinträgen von Till Schweiger, dann muss man feststellen: Die wirklich Mächtigen sitzen nicht auf den Regierungsbänken in den Parlamenten, oder an der Wall-Street, die wirklich Mächtigen sitzen im Silicon Valley.

Und genau dorthin hat HG. Butzko diesmal seine investigativen Recherchefühler ausgestreckt, Hinter- und Abgründe beleuchtet, und Erschütterndes herausgefunden.
Und zwar erschütternd für das Zwerchfell, aber auch für die grauen Zellen.

Denn wie immer bietet auch „echt jetzt“ getreu dem Motto: „logisch statt ideologisch“ eine brüllend komische und bisweilen besinnliche Mischung aus schonungsloser Zeitanalyse, Infotainment, schnoddrigen Gags, Frontalunterricht und pointierter Nachdenklichkeit, mit der Butzko einen ganz eigenen, und zu Recht preisgekrönten Stil entwickelt hat, und dabei die großen Zusammenhänge so beleuchtet, als würden sie „umme Ecke“ stattfinden.

Georg Schramm sagte mal zu Butzko: „Ich kann gehen, wenn Sie so bleiben.“
Seitdem fragt Butzko sich: Was muss ich also ändern, damit er wiederkommt?
Bislang ist es ihm noch nicht gelungen.
Vielleicht klappt es ja mit diesem Programm. Echt jetzt.

Fotograf: Michael Petersohn

Einlass ab 19:00 Uhr
HG. Butzko - echt jetzt
Unglaublich, aber wahr, in einem sind sich Wissenschaften und Religionen einig: Der Mensch lebt nur im „Hier und Jetzt“. Und in einem sind sie sich außerdem auch noch einig: Hantiert der Mensch am Smartphone oder Tablet rum, ist er in dem Moment nicht im „Hier und Jetzt“, sondern im „Zewa“, also im „Wisch und Weg“.

Und wenn man bedenkt, wie viel Einfluss dieses digitale Paralleluniversum bereits auf unser Leben hat, und wie sehr unsere globale Infrastruktur inzwischen von Computerviren und Hackerangriffen bedroht wird, oder noch schlimmer: von Twittereinträgen von Till Schweiger, dann muss man feststellen: Die wirklich Mächtigen sitzen nicht auf den Regierungsbänken in den Parlamenten, oder an der Wall-Street, die wirklich Mächtigen sitzen im Silicon Valley.

Und genau dorthin hat HG Butzko diesmal seine investigativen Recherchefühler ausgestreckt, Hinter- und Abgründe beleuchtet, und Erschütterndes herausgefunden. Und zwar erschütternd für das Zwerchfell, aber auch für die grauen Zellen.

Denn wie immer bietet auch „echt jetzt“ getreu dem Motto: „logisch statt ideologisch“ eine brüllend komische und bisweilen besinnliche Mischung aus schonungsloser Zeitanalyse, Infotainment, schnoddrigen Gags, Frontalunterricht und pointierter Nachdenklichkeit, mit der Butzko einen ganz eigenen, preisgekrönten Stil entwickelt hat, und dabei die großen Zusammenhänge so beleuchtet, als würden sie „umme Ecke“ stattfinden.

Foto: Peter Knaup

WEB: hgbutzko.de
HG Butzko - "echt jetzt"
Unglaublich, aber wahr, in einem sind sich Wissenschaften und Religionen einig: Der Mensch lebt nur im „Hier und Jetzt“. Und in einem sind sie sich außerdem auch noch einig: Hantiert der Mensch am Smartphone oder Tablet rum, ist er in dem Moment nicht im „Hier und Jetzt“, sondern im „Zewa“, also im „Wisch und Weg“.

Und wenn man bedenkt, wie viel Einfluss dieses digitale Paralleluniversum bereits auf unser Leben hat, und wie sehr unsere globale Infrastruktur inzwischen von Computerviren und Hackerangriffen bedroht wird, oder noch schlimmer: von Twittereinträgen von Till Schweiger, dann muss man feststellen: Die wirklich Mächtigen sitzen nicht auf den Regierungsbänken in den Parlamenten, oder an der Wall-Street, die wirklich Mächtigen sitzen im Silicon Valley.

Und genau dorthin hat HG Butzko diesmal seine investigativen Recherchefühler ausgestreckt, Hinter- und Abgründe beleuchtet, und Erschütterndes herausgefunden. Und zwar erschütternd für das Zwerchfell, aber auch für die grauen Zellen.

Denn wie immer bietet auch „echt jetzt“ getreu dem Motto: „logisch statt ideologisch“ eine brüllend komische und bisweilen besinnliche Mischung aus schonungsloser Zeitanalyse, Infotainment, schnoddrigen Gags, Frontalunterricht und pointierter Nachdenklichkeit, mit der Butzko einen ganz eigenen, preisgekrönten Stil entwickelt hat, und dabei die großen Zusammenhänge so beleuchtet, als würden sie „umme Ecke“ stattfinden.

Georg Schramm sagte mal zu Butzko: „Ich kann gehen, wenn Sie so bleiben.“ Seitdem fragt Butzko sich: Was muss ich also ändern, damit er wieder kommt?“ Bislang ist es ihm noch nicht gelungen. Vielleicht klappt es ja mit diesem Programm. Echt jetzt.

Einlass: 20:00
HG. Butzko - echt jetzt
Es war einmal... Im August 1997 betritt der junge, freischaffende Schauspieler (sprich: arbeitslos, ohne Engagement) zum ersten Mal mit einem selbstgeschriebenen Programm eine Bühne, um seiner jahrelang aufgestauten Leidenschaft für's politische Kabarett ein Ventil zu bieten.
Heute, rund 20 Jahren später, nimmt HG.Butzko dieses Jubiläum zum Anlaß, mit "echt jetzt", dem 10. Solo, ein Zwischenfazit zu ziehen, kein "best-of" mit abgestandenen Nummern, sondern eine frische Bestandsaufnahme: Wo stehen wir heute? Wie sind wir da hingekommen? Und wem können wir dafür in den Arsch treten? Die richtige Antwort lautet natürlich: Uns selbst.
Und so hangelt er sich getreu dem Motto "logisch statt ideologisch" vor allem an der Frage entlang, was sich in inzwischen geändert hat, was nicht, welche Entwicklung zu begrüßen ist, warum nur diese, und warum man alle anderen getrost in die Tonne kloppen kann.
"echt jetzt": eine brüllend komische, bisweilen besinnliche Mischung aus schonungsloser Zeitanalyse, Infotainment, schnoddrigen Gags, Frontalunterricht und pointierter Nachdenklichkeit, mit der HG.Butzko einen ganz eigenen, preisgekrönten Stil entwickelt hat und dabei die großen Zusammenhänge so beleuchtet, als würden sie "umme Ecke" stattfinden.
Georg Schramm sagte beim Bayerischen Kabarettpreis 2016 zu ihm: "Ich kann gehen, wenn Sie so bleiben." Seitdem fragt sich Butzko: "Was muß ich ändern, damit er wiederkommt?" Bislang ist es ihm nicht gelungen. Vielleicht klappt es ja mit diesem Programm. Echt jetzt! Auf die nächsten 20 Jahre!


Foto: Peter Knaup

http://www.hgbutzko.de

Mainz

13.09.2019
20:00 Uhr
Tickets
ab 23,00 €
HG Butzko
Unglaublich, aber wahr, in einem sind sich Wissenschaften und Religionen einig: Der Mensch lebt nur im „Hier und Jetzt“. Und in einem sind sie sich außerdem auch noch einig: Hantiert der Mensch am Smartphone oder Tablet rum, ist er in dem Moment nicht im „Hier und Jetzt“, sondern im „Zewa“, also im „Wisch und Weg“.

Und wenn man bedenkt, wie viel Einfluss dieses digitale Paralleluniversum bereits auf unser Leben hat, und wie sehr unsere globale Infrastruktur inzwischen von Computerviren und Hackerangriffen bedroht wird, oder noch schlimmer: von Twittereinträgen von Till Schweiger, dann muss man feststellen: Die wirklich Mächtigen sitzen nicht auf den Regierungsbänken in den Parlamenten, oder an der Wall-Street, die wirklich Mächtigen sitzen im Silicon Valley.

Und genau dorthin hat HG Butzko diesmal seine investigativen Recherchefühler ausgestreckt, Hinter- und Abgründe beleuchtet, und Erschütterndes herausgefunden. Und zwar erschütternd für das Zwerchfell, aber auch für die grauen Zellen.

Denn wie immer bietet auch „echt jetzt“ getreu dem Motto: „logisch statt ideologisch“ eine brüllend komische und bisweilen besinnliche Mischung aus schonungsloser Zeitanalyse, Infotainment, schnoddrigen Gags, Frontalunterricht und pointierter Nachdenklichkeit, mit der Butzko einen ganz eigenen, preisgekrönten Stil entwickelt hat, und dabei die großen Zusammenhänge so beleuchtet, als würden sie „umme Ecke“ stattfinden.
HG. Butzko - echt jetzt
Es war einmal... Im August 1997 betritt der junge, freischaffende Schauspieler (sprich: arbeitslos, ohne Engagement) zum ersten Mal mit einem selbstgeschriebenen Programm eine Bühne, um seiner jahrelang aufgestauten Leidenschaft für's politische Kabarett ein Ventil zu bieten.
Heute, rund 20 Jahren später, nimmt HG.Butzko dieses Jubiläum zum Anlaß, mit "echt jetzt", dem 10. Solo, ein Zwischenfazit zu ziehen, kein "best-of" mit abgestandenen Nummern, sondern eine frische Bestandsaufnahme: Wo stehen wir heute? Wie sind wir da hingekommen? Und wem können wir dafür in den Arsch treten? Die richtige Antwort lautet natürlich: Uns selbst.
Und so hangelt er sich getreu dem Motto "logisch statt ideologisch" vor allem an der Frage entlang, was sich in inzwischen geändert hat, was nicht, welche Entwicklung zu begrüßen ist, warum nur diese, und warum man alle anderen getrost in die Tonne kloppen kann.
"echt jetzt": eine brüllend komische, bisweilen besinnliche Mischung aus schonungsloser Zeitanalyse, Infotainment, schnoddrigen Gags, Frontalunterricht und pointierter Nachdenklichkeit, mit der HG.Butzko einen ganz eigenen, preisgekrönten Stil entwickelt hat und dabei die großen Zusammenhänge so beleuchtet, als würden sie "umme Ecke" stattfinden.
Georg Schramm sagte beim Bayerischen Kabarettpreis 2016 zu ihm: "Ich kann gehen, wenn Sie so bleiben." Seitdem fragt sich Butzko: "Was muß ich ändern, damit er wiederkommt?" Bislang ist es ihm nicht gelungen. Vielleicht klappt es ja mit diesem Programm. Echt jetzt! Auf die nächsten 20 Jahre!


Foto: Peter Knaup

http://www.hgbutzko.de

Mainz

10.10.2019
20:00 Uhr
Tickets
ab 23,00 €
H.G. Butzko - "echt jetzt"
Unglaublich, aber wahr, in einem sind sich Wissenschaften und Religionen einig: Der Mensch lebt nur im „Hier und Jetzt“. Und in einem sind sie sich außerdem auch noch einig: Hantiert der Mensch am Smartphone oder Tablet rum, ist er in dem Moment nicht im „Hier und Jetzt“, sondern im „Zewa“, also im „Wisch und Weg“.

Und wenn man bedenkt, wie viel Einfluss dieses digitale Paralleluniversum bereits auf unser Leben hat, und wie sehr unsere globale Infrastruktur inzwischen von Computerviren und Hackerangriffen bedroht wird, oder noch schlimmer: von Twittereinträgen von Till Schweiger, dann muss man feststellen: Die wirklich Mächtigen sitzen nicht auf den Regierungsbänken in den Parlamenten, oder an der Wall-Street, die wirklich Mächtigen sitzen im Silicon Valley.

Und genau dorthin hat HG Butzko diesmal seine investigativen Recherchefühler ausgestreckt, Hinter- und Abgründe beleuchtet, und Erschütterndes herausgefunden. Und zwar erschütternd für das Zwerchfell, aber auch für die grauen Zellen.

Denn wie immer bietet auch „echt jetzt“ getreu dem Motto: „logisch statt ideologisch“ eine brüllend komische und bisweilen besinnliche Mischung aus schonungsloser Zeitanalyse, Infotainment, schnoddrigen Gags, Frontalunterricht und pointierter Nachdenklichkeit, mit der Butzko einen ganz eigenen, preisgekrönten Stil entwickelt hat, und dabei die großen Zusammenhänge so beleuchtet, als würden sie „umme Ecke“ stattfinden.

Georg Schramm sagte mal zu Butzko: „Ich kann gehen, wenn Sie so bleiben.“ Seitdem fragt Butzko sich: Was muss ich also ändern, damit er wieder kommt?“ Bislang ist es ihm noch nicht gelungen. Vielleicht klappt es ja mit diesem Programm. Echt jetzt.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix