Der Vetter aus Dingsda

Donnerstag, 15.08.2019 um 20:30 Uhr

Burg Brattenstein
Herrnstr.1, 97285 Röttingen


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ab 34,10 €


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Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man ?am liebsten nur von hinten sieht? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt ?Wimpel), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen ? und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit ?in der Familie bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach ?Dingsda, einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein ? wer ist nun der Richtige? Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie ?Strahlender Mond oder ?Ich bin nur ein armer Wandergesell begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán. Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.

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Der Vetter aus Dingsda
Mit dieser Verwechslungskomödie von 1921 erlangte der Berliner Komponist Eduard Künneke internationale Bekanntheit. Höchstpersönlich dirigierte er sein Meisterwerk mit vielen Operettenschlagern bereits 1939 in Bad Elster. Inhalt: Nein ? den Cousin August will die reiche Julia partout nicht heiraten! Sie wartet auf ihre Jugendliebe Roderich, der vor sieben Jahren nach »Dingsda« ausgewandert war. Da erscheint ein Fremder, in den sich Julias Freundin Hannchen sofort verliebt ? es ist Roderich, der jedoch all die Jahre nicht im Geringsten an Julia gedacht hatte. Doch wo bleibt eigentlich Cousin August, der ja längst hätte anreisen sollen? Landesbühnen Sachsen
Elbland Philharmonie Sachsen
Manuel Schöbel, Regie
GMD Florian Merz, Dirigent

Bad Elster

03.05.2019
19:30 Uhr
Der Vetter aus Dingsda
Mit dieser Verwechslungskomödie von 1921 erlangte der Berliner Komponist Eduard Künneke internationale Bekanntheit. Höchstpersönlich dirigierte er sein Meisterwerk mit vielen Operettenschlagern bereits 1939 in Bad Elster. Inhalt: Nein ? den Cousin August will die reiche Julia partout nicht heiraten! Sie wartet auf ihre Jugendliebe Roderich, der vor sieben Jahren nach »Dingsda« ausgewandert war. Da erscheint ein Fremder, in den sich Julias Freundin Hannchen sofort verliebt ? es ist Roderich, der jedoch all die Jahre nicht im Geringsten an Julia gedacht hatte. Doch wo bleibt eigentlich Cousin August, der ja längst hätte anreisen sollen? Landesbühnen Sachsen
Elbland Philharmonie Sachsen
Manuel Schöbel, Regie
GMD Florian Merz, Dirigent

Bad Elster

03.05.2019
19:30 Uhr
Der Vetter aus Dingsda - Premiere
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige?

Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie „Strahlender Mond" oder „Ich bin nur ein armer Wandergesell" begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán.

Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda - Premiere
Operette in drei Akten von Eduard Künneke Eduard Künnekes Der Vetter aus Dingsda ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht, Sieben Jahre lebt´ ich in Batavia oder Ich bin nur ein armer Wandergesell lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte. Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man ?am liebsten nur von hinten sieht? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt ?Wimpel), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen ? und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit ?in der Familie bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach ?Dingsda, einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein ? wer ist nun der Richtige? Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie ?Strahlender Mond oder ?Ich bin nur ein armer Wandergesell begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán. Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige?

Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie „Strahlender Mond" oder „Ich bin nur ein armer Wandergesell" begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán.

Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige?

Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie „Strahlender Mond" oder „Ich bin nur ein armer Wandergesell" begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán.

Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man ?am liebsten nur von hinten sieht? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt ?Wimpel), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen ? und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit ?in der Familie bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach ?Dingsda, einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein ? wer ist nun der Richtige? Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie ?Strahlender Mond oder ?Ich bin nur ein armer Wandergesell begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán. Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige?

Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie „Strahlender Mond" oder „Ich bin nur ein armer Wandergesell" begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán.

Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man ?am liebsten nur von hinten sieht? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt ?Wimpel), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen ? und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit ?in der Familie bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach ?Dingsda, einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein ? wer ist nun der Richtige? Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie ?Strahlender Mond oder ?Ich bin nur ein armer Wandergesell begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán. Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man ?am liebsten nur von hinten sieht? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt ?Wimpel), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen ? und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit ?in der Familie bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach ?Dingsda, einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein ? wer ist nun der Richtige? Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie ?Strahlender Mond oder ?Ich bin nur ein armer Wandergesell begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán. Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige?

Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie „Strahlender Mond" oder „Ich bin nur ein armer Wandergesell" begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán.

Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige?

Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie „Strahlender Mond" oder „Ich bin nur ein armer Wandergesell" begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán.

Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man ?am liebsten nur von hinten sieht? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt ?Wimpel), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen ? und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit ?in der Familie bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach ?Dingsda, einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein ? wer ist nun der Richtige? Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie ?Strahlender Mond oder ?Ich bin nur ein armer Wandergesell begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán. Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige?

Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie „Strahlender Mond" oder „Ich bin nur ein armer Wandergesell" begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán.

Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man ?am liebsten nur von hinten sieht? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt ?Wimpel), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen ? und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit ?in der Familie bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach ?Dingsda, einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein ? wer ist nun der Richtige? Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie ?Strahlender Mond oder ?Ich bin nur ein armer Wandergesell begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán. Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige?

Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie „Strahlender Mond" oder „Ich bin nur ein armer Wandergesell" begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán.

Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man ?am liebsten nur von hinten sieht? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt ?Wimpel), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen ? und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit ?in der Familie bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach ?Dingsda, einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein ? wer ist nun der Richtige? Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie ?Strahlender Mond oder ?Ich bin nur ein armer Wandergesell begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán. Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige?

Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie „Strahlender Mond" oder „Ich bin nur ein armer Wandergesell" begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán.

Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige?

Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie „Strahlender Mond" oder „Ich bin nur ein armer Wandergesell" begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán.

Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man ?am liebsten nur von hinten sieht? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt ?Wimpel), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen ? und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit ?in der Familie bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach ?Dingsda, einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein ? wer ist nun der Richtige? Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie ?Strahlender Mond oder ?Ich bin nur ein armer Wandergesell begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán. Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige?

Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie „Strahlender Mond" oder „Ich bin nur ein armer Wandergesell" begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán.

Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man ?am liebsten nur von hinten sieht? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt ?Wimpel), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen ? und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit ?in der Familie bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach ?Dingsda, einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein ? wer ist nun der Richtige? Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie ?Strahlender Mond oder ?Ich bin nur ein armer Wandergesell begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán. Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda - Premiere
Operette in drei Akten von Eduard Künneke Eduard Künnekes Der Vetter aus Dingsda ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht, Sieben Jahre lebt´ ich in Batavia oder Ich bin nur ein armer Wandergesell lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte. Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!
Der Vetter aus Dingsda - Premiere
Operette in drei Akten von Eduard Künneke

Eduard Künnekes "Der Vetter aus Dingsda" ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. "Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht", "Sieben Jahre lebt´ ich in Batavia" oder "Ich bin nur ein armer Wandergesell" lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte.

Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist?

Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!

Einlass: 19:30 Uhr
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man ?am liebsten nur von hinten sieht? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt ?Wimpel), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen ? und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit ?in der Familie bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach ?Dingsda, einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein ? wer ist nun der Richtige? Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie ?Strahlender Mond oder ?Ich bin nur ein armer Wandergesell begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán. Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke

Eduard Künnekes "Der Vetter aus Dingsda" ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. "Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht", "Sieben Jahre lebt´ ich in Batavia" oder "Ich bin nur ein armer Wandergesell" lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte.

Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist?

Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!

Einlass: 19:30 Uhr
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man ?am liebsten nur von hinten sieht? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt ?Wimpel), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen ? und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit ?in der Familie bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach ?Dingsda, einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein ? wer ist nun der Richtige? Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie ?Strahlender Mond oder ?Ich bin nur ein armer Wandergesell begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán. Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke

Eduard Künnekes "Der Vetter aus Dingsda" ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. "Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht", "Sieben Jahre lebt´ ich in Batavia" oder "Ich bin nur ein armer Wandergesell" lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte.

Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist?

Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!

Einlass: 19:30 Uhr
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke

Eduard Künnekes "Der Vetter aus Dingsda" ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. "Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht", "Sieben Jahre lebt´ ich in Batavia" oder "Ich bin nur ein armer Wandergesell" lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte.

Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist?

Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!

Einlass: 19:30 Uhr
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man ?am liebsten nur von hinten sieht? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt ?Wimpel), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen ? und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit ?in der Familie bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach ?Dingsda, einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein ? wer ist nun der Richtige? Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie ?Strahlender Mond oder ?Ich bin nur ein armer Wandergesell begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán. Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke

Eduard Künnekes "Der Vetter aus Dingsda" ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. "Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht", "Sieben Jahre lebt´ ich in Batavia" oder "Ich bin nur ein armer Wandergesell" lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte.

Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist?

Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!

Einlass: 19:30 Uhr
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man ?am liebsten nur von hinten sieht? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt ?Wimpel), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen ? und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit ?in der Familie bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach ?Dingsda, einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein ? wer ist nun der Richtige? Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie ?Strahlender Mond oder ?Ich bin nur ein armer Wandergesell begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán. Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man ?am liebsten nur von hinten sieht? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt ?Wimpel), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen ? und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit ?in der Familie bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach ?Dingsda, einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein ? wer ist nun der Richtige? Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie ?Strahlender Mond oder ?Ich bin nur ein armer Wandergesell begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán. Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke

Eduard Künnekes "Der Vetter aus Dingsda" ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. "Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht", "Sieben Jahre lebt´ ich in Batavia" oder "Ich bin nur ein armer Wandergesell" lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte.

Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist?

Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!

Einlass: 19:30 Uhr
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke

Eduard Künnekes "Der Vetter aus Dingsda" ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. "Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht", "Sieben Jahre lebt´ ich in Batavia" oder "Ich bin nur ein armer Wandergesell" lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte.

Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist?

Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!

Einlass: 18:30 Uhr
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man ?am liebsten nur von hinten sieht? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt ?Wimpel), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen ? und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit ?in der Familie bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach ?Dingsda, einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein ? wer ist nun der Richtige? Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie ?Strahlender Mond oder ?Ich bin nur ein armer Wandergesell begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán. Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke

Eduard Künnekes "Der Vetter aus Dingsda" ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. "Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht", "Sieben Jahre lebt´ ich in Batavia" oder "Ich bin nur ein armer Wandergesell" lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte.

Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist?

Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!

Einlass: 19:30 Uhr
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man ?am liebsten nur von hinten sieht? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt ?Wimpel), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen ? und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit ?in der Familie bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach ?Dingsda, einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein ? wer ist nun der Richtige? Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie ?Strahlender Mond oder ?Ich bin nur ein armer Wandergesell begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán. Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man ?am liebsten nur von hinten sieht? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt ?Wimpel), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen ? und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit ?in der Familie bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach ?Dingsda, einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein ? wer ist nun der Richtige? Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie ?Strahlender Mond oder ?Ich bin nur ein armer Wandergesell begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán. Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke

Eduard Künnekes "Der Vetter aus Dingsda" ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. "Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht", "Sieben Jahre lebt´ ich in Batavia" oder "Ich bin nur ein armer Wandergesell" lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte.

Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist?

Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!

Einlass: 18:30 Uhr
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke

Eduard Künnekes "Der Vetter aus Dingsda" ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. "Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht", "Sieben Jahre lebt´ ich in Batavia" oder "Ich bin nur ein armer Wandergesell" lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte.

Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist?

Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!

Einlass: 19:30 Uhr
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man ?am liebsten nur von hinten sieht? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt ?Wimpel), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen ? und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit ?in der Familie bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach ?Dingsda, einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein ? wer ist nun der Richtige? Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie ?Strahlender Mond oder ?Ich bin nur ein armer Wandergesell begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán. Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke

Eduard Künnekes "Der Vetter aus Dingsda" ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. "Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht", "Sieben Jahre lebt´ ich in Batavia" oder "Ich bin nur ein armer Wandergesell" lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte.

Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist?

Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!

Einlass: 19:30 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Konzertkasse