Torsten Sträter - Es ist nie zuspät, unpünktlich zu sein

Sonntag, 17.02.2019 um 18:00 Uhr

Audimax der RWTH Aachen
Wüllnerstraße 9, 52062 Aachen


Tickets
ab 24,30 €


Termine und Informationen zu Torsten Sträter - Es ist nie zuspät, unpünktlich zu sein finden Sie in unserem Webshop.


Der Mann mit der Mütze kommt mit seinem Erfolgsprogramm ?Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein? auf Tour! Bekannt wurde der Comedian mit seinem trockenen und unverwechselbaren Humor. Mit seiner eigenen TV-Show im WDR begeistert er Woche für Woche seine Fans.y

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Torsten Sträter - Selbstbeherrschung umständehalber abzugeben
Sträter liest so, wie Bruce Willis aussieht? WDR Torsten Sträter hat einige Preise gewonnen, unter anderem das renommierte Scharfrichterbeil (Stahl, scharf, schwer, Passau), den Publikumspreis des Prix Pantheon (Kupfer, schwer, schön, Bonn) und Bester Papa der Welt (Schlüsselanhänger, großartig, Kunststoff, Sohn). Er liest seine Geschichten vor und erzählt dazwischen seltsames Zeug. Reichlich davon. Was immer er tut, ist von einer gewissen Ruhe geprägt. Hysterie ist ihm fremd. Sträter erzählt sicherheitshalber auch nur von Dingen, von denen er etwas versteht, also zum Beispiel: Die Einsamkeit, die einen umweht, wenn man sich in der gesamten Republik über die eigene Familie lustig macht, tote Hunde, triviale Literatur, die Kindheit im Ruhrgebiet (dauert an), Diäten, soziale Befindlichkeiten, Fleischwurst-Beschaffungsmaßnahmen, der ganze Kladderadatsch. Dabei erhebt sich Torsten Sträter niemals über sein Publikum. Das ist die emotionale Reife des Endvierzigers. Außerdem weiß er genau, wer ihm die Playstation 4 finanziert. Seine ?Kundschaft? ist mit ihm gewachsen, aber ohne den üblichen Verlust an Augenhöhe, und so lautet die ständige oberste Direktive: zusammen Spaß haben. Aber: Darf man einfach so vorlesen? Man muss sogar. Etwas vorgelesen zu bekommen, lässt uns seit unserer Kindheit innehalten und entspannen. Oder, wie in Sträters Fall, an den Schädel fassen und kaputtlachen. Beides ist völlig in Ordnung. Ist das Kabarett oder Comedy? Wen juckt das? Nennen Sie es ?tiefenentspannte Neurosendeutungslasagne?, wenn Sie Lust haben. Lachen werden Sie trotzdem. Denn: ?Lachen reinigt die Zähne.? Sprichwort aus Tahiti ?Funktioniert nicht bei gebrannten Mandeln.? Torsten Sträter Unbestrittener Star des ersten Teils war Torsten Sträter, ein Poetry-Slammer der Spitzenklasse. Einer seiner Gags: ?Ich dachte lange, im Buch »Homo faber« geht es um schwule Bleistifte.? Express zur Eröffungsveranstaltung des Köln Comedy Festivals, Christof Ernst
Torsten Sträter - Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein
Mit seinem unschlagbar lakonischen Humor surft Torsten Sträter wieder durch den Irrsinn des Alltags!

Ruhrgebiet, Mütze, Comedy: Richtig, die Rede ist von Torsten Sträter. Der Poetry-Slammer und Kabarettist aus Düsseldorf ist ein Experte der Wortjonglage und König der satirischen Kurzgeschichte. Seine Gags und Lesungen sind eine Mischung aus spitzfindigen Beobachtungen und Sozialkritik, die zu verrückten, komischen Geschichten zusammenwachsen.

Aufgewachsen im Ruhrgebiet, wurde Torsten Sträter der großartige Düsseldorfer Humor bereits in die Wiege gelegt. Tausend gute Ideen wuchsen immer wieder zu herausragenden Kurzgeschichten heran, die mit der Zeit die Seiten seiner Bücher füllten. Werke wie „Der David ist dem Goliath sein Tod“ oder „Als ich in meinem Alter war“ wurden Teil seiner Vita und begleiteten Torsten Sträter zu zahlreichen Stand-up- & Sit-down-Lese-Kabarett-Auftritten durch ganz Deutschland. Auszeichnungen wie der 1. Platz des NRW-Slams 2009, 2010 und 2012 oder der Jury-Preis des Großen Kleinkunstfestivals für Kabarett, Comedy und Musik 2014 zeugen von seiner Klasse!

Ob Sololesungen, Poetry Slams oder Kabarettabende – wenn Torsten Sträter auf Tour ist, verwebt er tausend gute Ideen zu einem großartigen Unterhaltungsprogramm. Sträters Witze gehen immer voll auf die Zwölf und treffen mitten in jedes Kabarettherz!

Einlass: 19:00 Uhr

Die Veranstaltung ist ausverkauft
Torsten Sträter - Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein.
Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein Hallo! Ich bin es selbst. Der Sträter. Sie wissen schon. Ruhrgebiet. Mütze. Zeitlich öfter mal ein bisschen knapp dabei. Ich hab? das Programm fertig! Wie üblich komplett selbst gehäkelt. Diesmal geht?s aber echt um alles: die Macht der Entspannung, Erziehung, Sex, Bratwurst, die heilende Kraft der Musik und um den Vater des Gedanken. Er heißt Günter. Und es geht um die Zeit! Was sie macht, wie sie funktioniert, wonach sie riecht und ob man sie umtauschen kann. In der Art so. Das sagte mein Oppa immer: In der Art so. Speziell wenn er mir was erklären wollte - zum Beispiel die Struktur eines Märchens. Um es anschaulicher zu gestalten, wählte er dann zusätzlich Motive aus dem Zweiten Weltkrieg, stellte jedoch zügig fest, dass das völlig sinnbefreit ist, und brach desinteressiert ab. ?Weißte, Rapunzel, Kettenfahrzeug, Haare ... in der Art so.? Dann wollen wir mal hoffen, dass ich das alles in gerade mal zwei Stunden untergebracht kriege. Na komm, noch mal ganz offiziell: VOM MACHER VON ?SELBSTBEHERRSCHUNG UMSTÄNDEHALBER ABZUGEBEN?, ALSO MIR, KOMMT NUN DAS PROGRAMM: ?ES IST NIE ZU SPÄT, UNPÜNKTLICH ZU SEIN?. SPRACHLICH JETZT NOCH GUTER! Es wird ein Abend in sonorstem Deutsch, eine große Tüte Pointen lässig runtergebrummt - dazu, dazwischen, oben drüber: Geschichten, die man jetzt mal nicht von YouTube oder aus dem TV kennt. Knuspriges Material, dampfend frisch, unter anderem eine Story, die ich in L. A. geschrieben habe. Die handelt an sich vom Tapezieren, aber man kann sie gut anmoderieren mit: ?Die nächste Geschichte habe ich in Los Angeles geschrieben, (Schulterzucken) You know ... Sunset Boulevard ...? Auch wieder enthalten: Drei Minuten Polit-Kabarett vom Feinsten. Vielleicht gibt es sogar eine Fortsetzung von ?Struppi?. Gut, das Tier ist tot. Trotzdem. Wie sagte schon René Descartes: ?Man sollte sich nur den Gegenständen zuwenden, zu deren klarer und unzweifelhafter Erkenntnis unser Geist zuzureichen scheint.? Ich hab keine Ahnung, was das bedeuten soll. Aber ich freu mich auf Sie! Und pünktlich bin ich auch. Echt jetzt. Besser, ich fahre schon mal los. Ihr Torsten Sträter
Torsten Sträter - Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein.
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Torsten Sträter - Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein.
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Torsten Sträter - Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein.
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Torsten Sträter - Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein.
Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein Hallo! Ich bin es selbst. Der Sträter. Sie wissen schon. Ruhrgebiet. Mütze. Zeitlich öfter mal ein bisschen knapp dabei. Ich hab? das Programm fertig! Wie üblich komplett selbst gehäkelt. Diesmal geht?s aber echt um alles: die Macht der Entspannung, Erziehung, Sex, Bratwurst, die heilende Kraft der Musik und um den Vater des Gedanken. Er heißt Günter. Und es geht um die Zeit! Was sie macht, wie sie funktioniert, wonach sie riecht und ob man sie umtauschen kann. In der Art so. Das sagte mein Oppa immer: In der Art so. Speziell wenn er mir was erklären wollte - zum Beispiel die Struktur eines Märchens. Um es anschaulicher zu gestalten, wählte er dann zusätzlich Motive aus dem Zweiten Weltkrieg, stellte jedoch zügig fest, dass das völlig sinnbefreit ist, und brach desinteressiert ab. ?Weißte, Rapunzel, Kettenfahrzeug, Haare ... in der Art so.? Dann wollen wir mal hoffen, dass ich das alles in gerade mal zwei Stunden untergebracht kriege. Na komm, noch mal ganz offiziell: VOM MACHER VON ?SELBSTBEHERRSCHUNG UMSTÄNDEHALBER ABZUGEBEN?, ALSO MIR, KOMMT NUN DAS PROGRAMM: ?ES IST NIE ZU SPÄT, UNPÜNKTLICH ZU SEIN?. SPRACHLICH JETZT NOCH GUTER! Es wird ein Abend in sonorstem Deutsch, eine große Tüte Pointen lässig runtergebrummt - dazu, dazwischen, oben drüber: Geschichten, die man jetzt mal nicht von YouTube oder aus dem TV kennt. Knuspriges Material, dampfend frisch, unter anderem eine Story, die ich in L. A. geschrieben habe. Die handelt an sich vom Tapezieren, aber man kann sie gut anmoderieren mit: ?Die nächste Geschichte habe ich in Los Angeles geschrieben, (Schulterzucken) You know ... Sunset Boulevard ...? Auch wieder enthalten: Drei Minuten Polit-Kabarett vom Feinsten. Vielleicht gibt es sogar eine Fortsetzung von ?Struppi?. Gut, das Tier ist tot. Trotzdem. Wie sagte schon René Descartes: ?Man sollte sich nur den Gegenständen zuwenden, zu deren klarer und unzweifelhafter Erkenntnis unser Geist zuzureichen scheint.? Ich hab keine Ahnung, was das bedeuten soll. Aber ich freu mich auf Sie! Und pünktlich bin ich auch. Echt jetzt. Besser, ich fahre schon mal los. Ihr Torsten Sträter
Torsten Sträter - Selbstbeherrschung umständehalber abzugeben
Sträter liest so, wie Bruce Willis aussieht? WDR Torsten Sträter hat einige Preise gewonnen, unter anderem das renommierte Scharfrichterbeil (Stahl, scharf, schwer, Passau), den Publikumspreis des Prix Pantheon (Kupfer, schwer, schön, Bonn) und Bester Papa der Welt (Schlüsselanhänger, großartig, Kunststoff, Sohn). Er liest seine Geschichten vor und erzählt dazwischen seltsames Zeug. Reichlich davon. Was immer er tut, ist von einer gewissen Ruhe geprägt. Hysterie ist ihm fremd. Sträter erzählt sicherheitshalber auch nur von Dingen, von denen er etwas versteht, also zum Beispiel: Die Einsamkeit, die einen umweht, wenn man sich in der gesamten Republik über die eigene Familie lustig macht, tote Hunde, triviale Literatur, die Kindheit im Ruhrgebiet (dauert an), Diäten, soziale Befindlichkeiten, Fleischwurst-Beschaffungsmaßnahmen, der ganze Kladderadatsch. Dabei erhebt sich Torsten Sträter niemals über sein Publikum. Das ist die emotionale Reife des Endvierzigers. Außerdem weiß er genau, wer ihm die Playstation 4 finanziert. Seine ?Kundschaft? ist mit ihm gewachsen, aber ohne den üblichen Verlust an Augenhöhe, und so lautet die ständige oberste Direktive: zusammen Spaß haben. Aber: Darf man einfach so vorlesen? Man muss sogar. Etwas vorgelesen zu bekommen, lässt uns seit unserer Kindheit innehalten und entspannen. Oder, wie in Sträters Fall, an den Schädel fassen und kaputtlachen. Beides ist völlig in Ordnung. Ist das Kabarett oder Comedy? Wen juckt das? Nennen Sie es ?tiefenentspannte Neurosendeutungslasagne?, wenn Sie Lust haben. Lachen werden Sie trotzdem. Denn: ?Lachen reinigt die Zähne.? Sprichwort aus Tahiti ?Funktioniert nicht bei gebrannten Mandeln.? Torsten Sträter Unbestrittener Star des ersten Teils war Torsten Sträter, ein Poetry-Slammer der Spitzenklasse. Einer seiner Gags: ?Ich dachte lange, im Buch »Homo faber« geht es um schwule Bleistifte.? Express zur Eröffungsveranstaltung des Köln Comedy Festivals, Christof Ernst
Torsten Sträter - Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein.
Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein Hallo! Ich bin es selbst. Der Sträter. Sie wissen schon. Ruhrgebiet. Mütze. Zeitlich öfter mal ein bisschen knapp dabei. Ich hab? das Programm fertig! Wie üblich komplett selbst gehäkelt. Diesmal geht?s aber echt um alles: die Macht der Entspannung, Erziehung, Sex, Bratwurst, die heilende Kraft der Musik und um den Vater des Gedanken. Er heißt Günter. Und es geht um die Zeit! Was sie macht, wie sie funktioniert, wonach sie riecht und ob man sie umtauschen kann. In der Art so. Das sagte mein Oppa immer: In der Art so. Speziell wenn er mir was erklären wollte - zum Beispiel die Struktur eines Märchens. Um es anschaulicher zu gestalten, wählte er dann zusätzlich Motive aus dem Zweiten Weltkrieg, stellte jedoch zügig fest, dass das völlig sinnbefreit ist, und brach desinteressiert ab. ?Weißte, Rapunzel, Kettenfahrzeug, Haare ... in der Art so.? Dann wollen wir mal hoffen, dass ich das alles in gerade mal zwei Stunden untergebracht kriege. Na komm, noch mal ganz offiziell: VOM MACHER VON ?SELBSTBEHERRSCHUNG UMSTÄNDEHALBER ABZUGEBEN?, ALSO MIR, KOMMT NUN DAS PROGRAMM: ?ES IST NIE ZU SPÄT, UNPÜNKTLICH ZU SEIN?. SPRACHLICH JETZT NOCH GUTER! Es wird ein Abend in sonorstem Deutsch, eine große Tüte Pointen lässig runtergebrummt - dazu, dazwischen, oben drüber: Geschichten, die man jetzt mal nicht von YouTube oder aus dem TV kennt. Knuspriges Material, dampfend frisch, unter anderem eine Story, die ich in L. A. geschrieben habe. Die handelt an sich vom Tapezieren, aber man kann sie gut anmoderieren mit: ?Die nächste Geschichte habe ich in Los Angeles geschrieben, (Schulterzucken) You know ... Sunset Boulevard ...? Auch wieder enthalten: Drei Minuten Polit-Kabarett vom Feinsten. Vielleicht gibt es sogar eine Fortsetzung von ?Struppi?. Gut, das Tier ist tot. Trotzdem. Wie sagte schon René Descartes: ?Man sollte sich nur den Gegenständen zuwenden, zu deren klarer und unzweifelhafter Erkenntnis unser Geist zuzureichen scheint.? Ich hab keine Ahnung, was das bedeuten soll. Aber ich freu mich auf Sie! Und pünktlich bin ich auch. Echt jetzt. Besser, ich fahre schon mal los. Ihr Torsten Sträter
Torsten Sträter - Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein --Zusatzshow---
"Sträter liest so, wie Bruce Willis aussieht“
WDR

Torsten Sträter hat einige Preise gewonnen, unter anderem das renommierte Scharfrichterbeil (Stahl, scharf, schwer, Passau), den Publikumspreis des Prix Pantheon (Kupfer, schwer, schön, Bonn) und Bester Papa der Welt (Schlüsselanhänger, großartig, Kunststoff, Sohn). Er liest seine Geschichten vor und erzählt dazwischen seltsames Zeug. Reichlich davon. Was immer er tut, ist von einer gewissen Ruhe geprägt. Hysterie ist ihm fremd.

Sträter erzählt sicherheitshalber auch nur von Dingen, von denen er etwas versteht, also zum Beispiel:
Die Einsamkeit, die einen umweht, wenn man sich in der gesamten Republik über die eigene Familie lustig macht, tote Hunde, triviale Literatur, die Kindheit im Ruhrgebiet (dauert an), Diäten, soziale Befindlichkeiten, Fleischwurst-Beschaffungsmaßnahmen, der ganze Kladderadatsch. Dabei erhebt sich Torsten Sträter niemals über sein Publikum. Das ist die emotionale Reife des Endvierzigers. Außerdem weiß er genau, wer ihm die Playstation 4 finanziert. Seine „Kundschaft“ ist mit ihm gewachsen, aber ohne den üblichen Verlust an Augenhöhe, und so lautet die ständige oberste Direktive: zusammen Spaß haben.

Aber:

Darf man einfach so vorlesen? Man muss sogar. Etwas vorgelesen zu bekommen, lässt uns seit unserer Kindheit innehalten und entspannen. Oder, wie in Sträters Fall, an den Schädel fassen und kaputtlachen. Beides ist völlig in Ordnung. Ist das Kabarett oder Comedy? Wen juckt das? Nennen Sie es „tiefenentspannte Neurosendeutungslasagne“, wenn Sie Lust haben. Lachen werden Sie trotzdem.

Denn:

„Lachen reinigt die Zähne.“
Sprichwort aus Tahiti
„Funktioniert nicht bei gebrannten Mandeln.“

Torsten Sträter

"Unbestrittener Star des ersten Teils war Torsten Sträter, ein Poetry-Slammer der Spitzenklasse. Einer seiner Gags: „Ich dachte lange, im Buch »Homo faber« geht es um schwule Bleistifte.“ Express zur Eröffungsveranstaltung des Köln Comedy Festivals, Christof Ernst

- Einlass ab 19:00 Uhr

Das online Kontingent ist aktuell erschöpft oder die Karten sind aus zeitlichen Gründen nicht mehr zustellbar, bitte versuchen Sie es später nocheinmal oder probieren Sie es direkt bei einer VVK-Stelle oder an der Abendkasse.
Torsten Sträter - Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein.
Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein Hallo! Ich bin es selbst. Der Sträter. Sie wissen schon. Ruhrgebiet. Mütze. Zeitlich öfter mal ein bisschen knapp dabei. Ich hab? das Programm fertig! Wie üblich komplett selbst gehäkelt. Diesmal geht?s aber echt um alles: die Macht der Entspannung, Erziehung, Sex, Bratwurst, die heilende Kraft der Musik und um den Vater des Gedanken. Er heißt Günter. Und es geht um die Zeit! Was sie macht, wie sie funktioniert, wonach sie riecht und ob man sie umtauschen kann. In der Art so. Das sagte mein Oppa immer: In der Art so. Speziell wenn er mir was erklären wollte - zum Beispiel die Struktur eines Märchens. Um es anschaulicher zu gestalten, wählte er dann zusätzlich Motive aus dem Zweiten Weltkrieg, stellte jedoch zügig fest, dass das völlig sinnbefreit ist, und brach desinteressiert ab. ?Weißte, Rapunzel, Kettenfahrzeug, Haare ... in der Art so.? Dann wollen wir mal hoffen, dass ich das alles in gerade mal zwei Stunden untergebracht kriege. Na komm, noch mal ganz offiziell: VOM MACHER VON ?SELBSTBEHERRSCHUNG UMSTÄNDEHALBER ABZUGEBEN?, ALSO MIR, KOMMT NUN DAS PROGRAMM: ?ES IST NIE ZU SPÄT, UNPÜNKTLICH ZU SEIN?. SPRACHLICH JETZT NOCH GUTER! Es wird ein Abend in sonorstem Deutsch, eine große Tüte Pointen lässig runtergebrummt - dazu, dazwischen, oben drüber: Geschichten, die man jetzt mal nicht von YouTube oder aus dem TV kennt. Knuspriges Material, dampfend frisch, unter anderem eine Story, die ich in L. A. geschrieben habe. Die handelt an sich vom Tapezieren, aber man kann sie gut anmoderieren mit: ?Die nächste Geschichte habe ich in Los Angeles geschrieben, (Schulterzucken) You know ... Sunset Boulevard ...? Auch wieder enthalten: Drei Minuten Polit-Kabarett vom Feinsten. Vielleicht gibt es sogar eine Fortsetzung von ?Struppi?. Gut, das Tier ist tot. Trotzdem. Wie sagte schon René Descartes: ?Man sollte sich nur den Gegenständen zuwenden, zu deren klarer und unzweifelhafter Erkenntnis unser Geist zuzureichen scheint.? Ich hab keine Ahnung, was das bedeuten soll. Aber ich freu mich auf Sie! Und pünktlich bin ich auch. Echt jetzt. Besser, ich fahre schon mal los. Ihr Torsten Sträter
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Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein Hallo! Ich bin es selbst. Der Sträter. Sie wissen schon. Ruhrgebiet. Mütze. Zeitlich öfter mal ein bisschen knapp dabei. Ich hab? das Programm fertig! Wie üblich komplett selbst gehäkelt. Diesmal geht?s aber echt um alles: die Macht der Entspannung, Erziehung, Sex, Bratwurst, die heilende Kraft der Musik und um den Vater des Gedanken. Er heißt Günter. Und es geht um die Zeit! Was sie macht, wie sie funktioniert, wonach sie riecht und ob man sie umtauschen kann. In der Art so. Das sagte mein Oppa immer: In der Art so. Speziell wenn er mir was erklären wollte - zum Beispiel die Struktur eines Märchens. Um es anschaulicher zu gestalten, wählte er dann zusätzlich Motive aus dem Zweiten Weltkrieg, stellte jedoch zügig fest, dass das völlig sinnbefreit ist, und brach desinteressiert ab. ?Weißte, Rapunzel, Kettenfahrzeug, Haare ... in der Art so.? Dann wollen wir mal hoffen, dass ich das alles in gerade mal zwei Stunden untergebracht kriege. Na komm, noch mal ganz offiziell: VOM MACHER VON ?SELBSTBEHERRSCHUNG UMSTÄNDEHALBER ABZUGEBEN?, ALSO MIR, KOMMT NUN DAS PROGRAMM: ?ES IST NIE ZU SPÄT, UNPÜNKTLICH ZU SEIN?. SPRACHLICH JETZT NOCH GUTER! Es wird ein Abend in sonorstem Deutsch, eine große Tüte Pointen lässig runtergebrummt - dazu, dazwischen, oben drüber: Geschichten, die man jetzt mal nicht von YouTube oder aus dem TV kennt. Knuspriges Material, dampfend frisch, unter anderem eine Story, die ich in L. A. geschrieben habe. Die handelt an sich vom Tapezieren, aber man kann sie gut anmoderieren mit: ?Die nächste Geschichte habe ich in Los Angeles geschrieben, (Schulterzucken) You know ... Sunset Boulevard ...? Auch wieder enthalten: Drei Minuten Polit-Kabarett vom Feinsten. Vielleicht gibt es sogar eine Fortsetzung von ?Struppi?. Gut, das Tier ist tot. Trotzdem. Wie sagte schon René Descartes: ?Man sollte sich nur den Gegenständen zuwenden, zu deren klarer und unzweifelhafter Erkenntnis unser Geist zuzureichen scheint.? Ich hab keine Ahnung, was das bedeuten soll. Aber ich freu mich auf Sie! Und pünktlich bin ich auch. Echt jetzt. Besser, ich fahre schon mal los. Ihr Torsten Sträter
Torsten Sträter - Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein.
Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein Hallo! Ich bin es selbst. Der Sträter. Sie wissen schon. Ruhrgebiet. Mütze. Zeitlich öfter mal ein bisschen knapp dabei. Ich hab? das Programm fertig! Wie üblich komplett selbst gehäkelt. Diesmal geht?s aber echt um alles: die Macht der Entspannung, Erziehung, Sex, Bratwurst, die heilende Kraft der Musik und um den Vater des Gedanken. Er heißt Günter. Und es geht um die Zeit! Was sie macht, wie sie funktioniert, wonach sie riecht und ob man sie umtauschen kann. In der Art so. Das sagte mein Oppa immer: In der Art so. Speziell wenn er mir was erklären wollte - zum Beispiel die Struktur eines Märchens. Um es anschaulicher zu gestalten, wählte er dann zusätzlich Motive aus dem Zweiten Weltkrieg, stellte jedoch zügig fest, dass das völlig sinnbefreit ist, und brach desinteressiert ab. ?Weißte, Rapunzel, Kettenfahrzeug, Haare ... in der Art so.? Dann wollen wir mal hoffen, dass ich das alles in gerade mal zwei Stunden untergebracht kriege. Na komm, noch mal ganz offiziell: VOM MACHER VON ?SELBSTBEHERRSCHUNG UMSTÄNDEHALBER ABZUGEBEN?, ALSO MIR, KOMMT NUN DAS PROGRAMM: ?ES IST NIE ZU SPÄT, UNPÜNKTLICH ZU SEIN?. SPRACHLICH JETZT NOCH GUTER! Es wird ein Abend in sonorstem Deutsch, eine große Tüte Pointen lässig runtergebrummt - dazu, dazwischen, oben drüber: Geschichten, die man jetzt mal nicht von YouTube oder aus dem TV kennt. Knuspriges Material, dampfend frisch, unter anderem eine Story, die ich in L. A. geschrieben habe. Die handelt an sich vom Tapezieren, aber man kann sie gut anmoderieren mit: ?Die nächste Geschichte habe ich in Los Angeles geschrieben, (Schulterzucken) You know ... Sunset Boulevard ...? Auch wieder enthalten: Drei Minuten Polit-Kabarett vom Feinsten. Vielleicht gibt es sogar eine Fortsetzung von ?Struppi?. Gut, das Tier ist tot. Trotzdem. Wie sagte schon René Descartes: ?Man sollte sich nur den Gegenständen zuwenden, zu deren klarer und unzweifelhafter Erkenntnis unser Geist zuzureichen scheint.? Ich hab keine Ahnung, was das bedeuten soll. Aber ich freu mich auf Sie! Und pünktlich bin ich auch. Echt jetzt. Besser, ich fahre schon mal los. Ihr Torsten Sträter
Torsten Sträter - Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein.
Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein Hallo! Ich bin es selbst. Der Sträter. Sie wissen schon. Ruhrgebiet. Mütze. Zeitlich öfter mal ein bisschen knapp dabei. Ich hab? das Programm fertig! Wie üblich komplett selbst gehäkelt. Diesmal geht?s aber echt um alles: die Macht der Entspannung, Erziehung, Sex, Bratwurst, die heilende Kraft der Musik und um den Vater des Gedanken. Er heißt Günter. Und es geht um die Zeit! Was sie macht, wie sie funktioniert, wonach sie riecht und ob man sie umtauschen kann. In der Art so. Das sagte mein Oppa immer: In der Art so. Speziell wenn er mir was erklären wollte - zum Beispiel die Struktur eines Märchens. Um es anschaulicher zu gestalten, wählte er dann zusätzlich Motive aus dem Zweiten Weltkrieg, stellte jedoch zügig fest, dass das völlig sinnbefreit ist, und brach desinteressiert ab. ?Weißte, Rapunzel, Kettenfahrzeug, Haare ... in der Art so.? Dann wollen wir mal hoffen, dass ich das alles in gerade mal zwei Stunden untergebracht kriege. Na komm, noch mal ganz offiziell: VOM MACHER VON ?SELBSTBEHERRSCHUNG UMSTÄNDEHALBER ABZUGEBEN?, ALSO MIR, KOMMT NUN DAS PROGRAMM: ?ES IST NIE ZU SPÄT, UNPÜNKTLICH ZU SEIN?. SPRACHLICH JETZT NOCH GUTER! Es wird ein Abend in sonorstem Deutsch, eine große Tüte Pointen lässig runtergebrummt - dazu, dazwischen, oben drüber: Geschichten, die man jetzt mal nicht von YouTube oder aus dem TV kennt. Knuspriges Material, dampfend frisch, unter anderem eine Story, die ich in L. A. geschrieben habe. Die handelt an sich vom Tapezieren, aber man kann sie gut anmoderieren mit: ?Die nächste Geschichte habe ich in Los Angeles geschrieben, (Schulterzucken) You know ... Sunset Boulevard ...? Auch wieder enthalten: Drei Minuten Polit-Kabarett vom Feinsten. Vielleicht gibt es sogar eine Fortsetzung von ?Struppi?. Gut, das Tier ist tot. Trotzdem. Wie sagte schon René Descartes: ?Man sollte sich nur den Gegenständen zuwenden, zu deren klarer und unzweifelhafter Erkenntnis unser Geist zuzureichen scheint.? Ich hab keine Ahnung, was das bedeuten soll. Aber ich freu mich auf Sie! Und pünktlich bin ich auch. Echt jetzt. Besser, ich fahre schon mal los. Ihr Torsten Sträter
Torsten Sträter - Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein.
Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein Hallo! Ich bin es selbst. Der Sträter. Sie wissen schon. Ruhrgebiet. Mütze. Zeitlich öfter mal ein bisschen knapp dabei. Ich hab? das Programm fertig! Wie üblich komplett selbst gehäkelt. Diesmal geht?s aber echt um alles: die Macht der Entspannung, Erziehung, Sex, Bratwurst, die heilende Kraft der Musik und um den Vater des Gedanken. Er heißt Günter. Und es geht um die Zeit! Was sie macht, wie sie funktioniert, wonach sie riecht und ob man sie umtauschen kann. In der Art so. Das sagte mein Oppa immer: In der Art so. Speziell wenn er mir was erklären wollte - zum Beispiel die Struktur eines Märchens. Um es anschaulicher zu gestalten, wählte er dann zusätzlich Motive aus dem Zweiten Weltkrieg, stellte jedoch zügig fest, dass das völlig sinnbefreit ist, und brach desinteressiert ab. ?Weißte, Rapunzel, Kettenfahrzeug, Haare ... in der Art so.? Dann wollen wir mal hoffen, dass ich das alles in gerade mal zwei Stunden untergebracht kriege. Na komm, noch mal ganz offiziell: VOM MACHER VON ?SELBSTBEHERRSCHUNG UMSTÄNDEHALBER ABZUGEBEN?, ALSO MIR, KOMMT NUN DAS PROGRAMM: ?ES IST NIE ZU SPÄT, UNPÜNKTLICH ZU SEIN?. SPRACHLICH JETZT NOCH GUTER! Es wird ein Abend in sonorstem Deutsch, eine große Tüte Pointen lässig runtergebrummt - dazu, dazwischen, oben drüber: Geschichten, die man jetzt mal nicht von YouTube oder aus dem TV kennt. Knuspriges Material, dampfend frisch, unter anderem eine Story, die ich in L. A. geschrieben habe. Die handelt an sich vom Tapezieren, aber man kann sie gut anmoderieren mit: ?Die nächste Geschichte habe ich in Los Angeles geschrieben, (Schulterzucken) You know ... Sunset Boulevard ...? Auch wieder enthalten: Drei Minuten Polit-Kabarett vom Feinsten. Vielleicht gibt es sogar eine Fortsetzung von ?Struppi?. Gut, das Tier ist tot. Trotzdem. Wie sagte schon René Descartes: ?Man sollte sich nur den Gegenständen zuwenden, zu deren klarer und unzweifelhafter Erkenntnis unser Geist zuzureichen scheint.? Ich hab keine Ahnung, was das bedeuten soll. Aber ich freu mich auf Sie! Und pünktlich bin ich auch. Echt jetzt. Besser, ich fahre schon mal los. Ihr Torsten Sträter
Torsten Sträter - Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein.
Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein Hallo! Ich bin es selbst. Der Sträter. Sie wissen schon. Ruhrgebiet. Mütze. Zeitlich öfter mal ein bisschen knapp dabei. Ich hab? das Programm fertig! Wie üblich komplett selbst gehäkelt. Diesmal geht?s aber echt um alles: die Macht der Entspannung, Erziehung, Sex, Bratwurst, die heilende Kraft der Musik und um den Vater des Gedanken. Er heißt Günter. Und es geht um die Zeit! Was sie macht, wie sie funktioniert, wonach sie riecht und ob man sie umtauschen kann. In der Art so. Das sagte mein Oppa immer: In der Art so. Speziell wenn er mir was erklären wollte - zum Beispiel die Struktur eines Märchens. Um es anschaulicher zu gestalten, wählte er dann zusätzlich Motive aus dem Zweiten Weltkrieg, stellte jedoch zügig fest, dass das völlig sinnbefreit ist, und brach desinteressiert ab. ?Weißte, Rapunzel, Kettenfahrzeug, Haare ... in der Art so.? Dann wollen wir mal hoffen, dass ich das alles in gerade mal zwei Stunden untergebracht kriege. Na komm, noch mal ganz offiziell: VOM MACHER VON ?SELBSTBEHERRSCHUNG UMSTÄNDEHALBER ABZUGEBEN?, ALSO MIR, KOMMT NUN DAS PROGRAMM: ?ES IST NIE ZU SPÄT, UNPÜNKTLICH ZU SEIN?. SPRACHLICH JETZT NOCH GUTER! Es wird ein Abend in sonorstem Deutsch, eine große Tüte Pointen lässig runtergebrummt - dazu, dazwischen, oben drüber: Geschichten, die man jetzt mal nicht von YouTube oder aus dem TV kennt. Knuspriges Material, dampfend frisch, unter anderem eine Story, die ich in L. A. geschrieben habe. Die handelt an sich vom Tapezieren, aber man kann sie gut anmoderieren mit: ?Die nächste Geschichte habe ich in Los Angeles geschrieben, (Schulterzucken) You know ... Sunset Boulevard ...? Auch wieder enthalten: Drei Minuten Polit-Kabarett vom Feinsten. Vielleicht gibt es sogar eine Fortsetzung von ?Struppi?. Gut, das Tier ist tot. Trotzdem. Wie sagte schon René Descartes: ?Man sollte sich nur den Gegenständen zuwenden, zu deren klarer und unzweifelhafter Erkenntnis unser Geist zuzureichen scheint.? Ich hab keine Ahnung, was das bedeuten soll. Aber ich freu mich auf Sie! Und pünktlich bin ich auch. Echt jetzt. Besser, ich fahre schon mal los. Ihr Torsten Sträter
Torsten Sträter - Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein.
Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein Hallo! Ich bin es selbst. Der Sträter. Sie wissen schon. Ruhrgebiet. Mütze. Zeitlich öfter mal ein bisschen knapp dabei. Ich hab? das Programm fertig! Wie üblich komplett selbst gehäkelt. Diesmal geht?s aber echt um alles: die Macht der Entspannung, Erziehung, Sex, Bratwurst, die heilende Kraft der Musik und um den Vater des Gedanken. Er heißt Günter. Und es geht um die Zeit! Was sie macht, wie sie funktioniert, wonach sie riecht und ob man sie umtauschen kann. In der Art so. Das sagte mein Oppa immer: In der Art so. Speziell wenn er mir was erklären wollte - zum Beispiel die Struktur eines Märchens. Um es anschaulicher zu gestalten, wählte er dann zusätzlich Motive aus dem Zweiten Weltkrieg, stellte jedoch zügig fest, dass das völlig sinnbefreit ist, und brach desinteressiert ab. ?Weißte, Rapunzel, Kettenfahrzeug, Haare ... in der Art so.? Dann wollen wir mal hoffen, dass ich das alles in gerade mal zwei Stunden untergebracht kriege. Na komm, noch mal ganz offiziell: VOM MACHER VON ?SELBSTBEHERRSCHUNG UMSTÄNDEHALBER ABZUGEBEN?, ALSO MIR, KOMMT NUN DAS PROGRAMM: ?ES IST NIE ZU SPÄT, UNPÜNKTLICH ZU SEIN?. SPRACHLICH JETZT NOCH GUTER! Es wird ein Abend in sonorstem Deutsch, eine große Tüte Pointen lässig runtergebrummt - dazu, dazwischen, oben drüber: Geschichten, die man jetzt mal nicht von YouTube oder aus dem TV kennt. Knuspriges Material, dampfend frisch, unter anderem eine Story, die ich in L. A. geschrieben habe. Die handelt an sich vom Tapezieren, aber man kann sie gut anmoderieren mit: ?Die nächste Geschichte habe ich in Los Angeles geschrieben, (Schulterzucken) You know ... Sunset Boulevard ...? Auch wieder enthalten: Drei Minuten Polit-Kabarett vom Feinsten. Vielleicht gibt es sogar eine Fortsetzung von ?Struppi?. Gut, das Tier ist tot. Trotzdem. Wie sagte schon René Descartes: ?Man sollte sich nur den Gegenständen zuwenden, zu deren klarer und unzweifelhafter Erkenntnis unser Geist zuzureichen scheint.? Ich hab keine Ahnung, was das bedeuten soll. Aber ich freu mich auf Sie! Und pünktlich bin ich auch. Echt jetzt. Besser, ich fahre schon mal los. Ihr Torsten Sträter
Torsten Sträter - Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein.
Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein Hallo! Ich bin es selbst. Der Sträter. Sie wissen schon. Ruhrgebiet. Mütze. Zeitlich öfter mal ein bisschen knapp dabei. Ich hab? das Programm fertig! Wie üblich komplett selbst gehäkelt. Diesmal geht?s aber echt um alles: die Macht der Entspannung, Erziehung, Sex, Bratwurst, die heilende Kraft der Musik und um den Vater des Gedanken. Er heißt Günter. Und es geht um die Zeit! Was sie macht, wie sie funktioniert, wonach sie riecht und ob man sie umtauschen kann. In der Art so. Das sagte mein Oppa immer: In der Art so. Speziell wenn er mir was erklären wollte - zum Beispiel die Struktur eines Märchens. Um es anschaulicher zu gestalten, wählte er dann zusätzlich Motive aus dem Zweiten Weltkrieg, stellte jedoch zügig fest, dass das völlig sinnbefreit ist, und brach desinteressiert ab. ?Weißte, Rapunzel, Kettenfahrzeug, Haare ... in der Art so.? Dann wollen wir mal hoffen, dass ich das alles in gerade mal zwei Stunden untergebracht kriege. Na komm, noch mal ganz offiziell: VOM MACHER VON ?SELBSTBEHERRSCHUNG UMSTÄNDEHALBER ABZUGEBEN?, ALSO MIR, KOMMT NUN DAS PROGRAMM: ?ES IST NIE ZU SPÄT, UNPÜNKTLICH ZU SEIN?. SPRACHLICH JETZT NOCH GUTER! Es wird ein Abend in sonorstem Deutsch, eine große Tüte Pointen lässig runtergebrummt - dazu, dazwischen, oben drüber: Geschichten, die man jetzt mal nicht von YouTube oder aus dem TV kennt. Knuspriges Material, dampfend frisch, unter anderem eine Story, die ich in L. A. geschrieben habe. Die handelt an sich vom Tapezieren, aber man kann sie gut anmoderieren mit: ?Die nächste Geschichte habe ich in Los Angeles geschrieben, (Schulterzucken) You know ... Sunset Boulevard ...? Auch wieder enthalten: Drei Minuten Polit-Kabarett vom Feinsten. Vielleicht gibt es sogar eine Fortsetzung von ?Struppi?. Gut, das Tier ist tot. Trotzdem. Wie sagte schon René Descartes: ?Man sollte sich nur den Gegenständen zuwenden, zu deren klarer und unzweifelhafter Erkenntnis unser Geist zuzureichen scheint.? Ich hab keine Ahnung, was das bedeuten soll. Aber ich freu mich auf Sie! Und pünktlich bin ich auch. Echt jetzt. Besser, ich fahre schon mal los. Ihr Torsten Sträter
Torsten Sträter - Selbstbeherrschung umständehalber abzugeben
Sträter liest so, wie Bruce Willis aussieht? WDR Torsten Sträter hat einige Preise gewonnen, unter anderem das renommierte Scharfrichterbeil (Stahl, scharf, schwer, Passau), den Publikumspreis des Prix Pantheon (Kupfer, schwer, schön, Bonn) und Bester Papa der Welt (Schlüsselanhänger, großartig, Kunststoff, Sohn). Er liest seine Geschichten vor und erzählt dazwischen seltsames Zeug. Reichlich davon. Was immer er tut, ist von einer gewissen Ruhe geprägt. Hysterie ist ihm fremd. Sträter erzählt sicherheitshalber auch nur von Dingen, von denen er etwas versteht, also zum Beispiel: Die Einsamkeit, die einen umweht, wenn man sich in der gesamten Republik über die eigene Familie lustig macht, tote Hunde, triviale Literatur, die Kindheit im Ruhrgebiet (dauert an), Diäten, soziale Befindlichkeiten, Fleischwurst-Beschaffungsmaßnahmen, der ganze Kladderadatsch. Dabei erhebt sich Torsten Sträter niemals über sein Publikum. Das ist die emotionale Reife des Endvierzigers. Außerdem weiß er genau, wer ihm die Playstation 4 finanziert. Seine ?Kundschaft? ist mit ihm gewachsen, aber ohne den üblichen Verlust an Augenhöhe, und so lautet die ständige oberste Direktive: zusammen Spaß haben. Aber: Darf man einfach so vorlesen? Man muss sogar. Etwas vorgelesen zu bekommen, lässt uns seit unserer Kindheit innehalten und entspannen. Oder, wie in Sträters Fall, an den Schädel fassen und kaputtlachen. Beides ist völlig in Ordnung. Ist das Kabarett oder Comedy? Wen juckt das? Nennen Sie es ?tiefenentspannte Neurosendeutungslasagne?, wenn Sie Lust haben. Lachen werden Sie trotzdem. Denn: ?Lachen reinigt die Zähne.? Sprichwort aus Tahiti ?Funktioniert nicht bei gebrannten Mandeln.? Torsten Sträter Unbestrittener Star des ersten Teils war Torsten Sträter, ein Poetry-Slammer der Spitzenklasse. Einer seiner Gags: ?Ich dachte lange, im Buch »Homo faber« geht es um schwule Bleistifte.? Express zur Eröffungsveranstaltung des Köln Comedy Festivals, Christof Ernst
Torsten Sträter - Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein
"Sträter liest so, wie Bruce Willis aussieht“
WDR

Torsten Sträter hat einige Preise gewonnen, unter anderem das renommierte Scharfrichterbeil (Stahl, scharf, schwer, Passau), den Publikumspreis des Prix Pantheon (Kupfer, schwer, schön, Bonn) und Bester Papa der Welt (Schlüsselanhänger, großartig, Kunststoff, Sohn). Er liest seine Geschichten vor und erzählt dazwischen seltsames Zeug. Reichlich davon. Was immer er tut, ist von einer gewissen Ruhe geprägt. Hysterie ist ihm fremd.

Sträter erzählt sicherheitshalber auch nur von Dingen, von denen er etwas versteht, also zum Beispiel:
Die Einsamkeit, die einen umweht, wenn man sich in der gesamten Republik über die eigene Familie lustig macht, tote Hunde, triviale Literatur, die Kindheit im Ruhrgebiet (dauert an), Diäten, soziale Befindlichkeiten, Fleischwurst-Beschaffungsmaßnahmen, der ganze Kladderadatsch. Dabei erhebt sich Torsten Sträter niemals über sein Publikum. Das ist die emotionale Reife des Endvierzigers. Außerdem weiß er genau, wer ihm die Playstation 4 finanziert. Seine „Kundschaft“ ist mit ihm gewachsen, aber ohne den üblichen Verlust an Augenhöhe, und so lautet die ständige oberste Direktive: zusammen Spaß haben.

Aber:

Darf man einfach so vorlesen? Man muss sogar. Etwas vorgelesen zu bekommen, lässt uns seit unserer Kindheit innehalten und entspannen. Oder, wie in Sträters Fall, an den Schädel fassen und kaputtlachen. Beides ist völlig in Ordnung. Ist das Kabarett oder Comedy? Wen juckt das? Nennen Sie es „tiefenentspannte Neurosendeutungslasagne“, wenn Sie Lust haben. Lachen werden Sie trotzdem.

Denn:

„Lachen reinigt die Zähne.“
Sprichwort aus Tahiti
„Funktioniert nicht bei gebrannten Mandeln.“

Torsten Sträter

"Unbestrittener Star des ersten Teils war Torsten Sträter, ein Poetry-Slammer der Spitzenklasse. Einer seiner Gags: „Ich dachte lange, im Buch »Homo faber« geht es um schwule Bleistifte.“ Express zur Eröffungsveranstaltung des Köln Comedy Festivals, Christof Ernst

- Einlass ab 19:00 Uhr
Torsten Sträter - Selbstbeherrschung umständehalber abzugeben
Sträter liest so, wie Bruce Willis aussieht? WDR Torsten Sträter hat einige Preise gewonnen, unter anderem das renommierte Scharfrichterbeil (Stahl, scharf, schwer, Passau), den Publikumspreis des Prix Pantheon (Kupfer, schwer, schön, Bonn) und Bester Papa der Welt (Schlüsselanhänger, großartig, Kunststoff, Sohn). Er liest seine Geschichten vor und erzählt dazwischen seltsames Zeug. Reichlich davon. Was immer er tut, ist von einer gewissen Ruhe geprägt. Hysterie ist ihm fremd. Sträter erzählt sicherheitshalber auch nur von Dingen, von denen er etwas versteht, also zum Beispiel: Die Einsamkeit, die einen umweht, wenn man sich in der gesamten Republik über die eigene Familie lustig macht, tote Hunde, triviale Literatur, die Kindheit im Ruhrgebiet (dauert an), Diäten, soziale Befindlichkeiten, Fleischwurst-Beschaffungsmaßnahmen, der ganze Kladderadatsch. Dabei erhebt sich Torsten Sträter niemals über sein Publikum. Das ist die emotionale Reife des Endvierzigers. Außerdem weiß er genau, wer ihm die Playstation 4 finanziert. Seine ?Kundschaft? ist mit ihm gewachsen, aber ohne den üblichen Verlust an Augenhöhe, und so lautet die ständige oberste Direktive: zusammen Spaß haben. Aber: Darf man einfach so vorlesen? Man muss sogar. Etwas vorgelesen zu bekommen, lässt uns seit unserer Kindheit innehalten und entspannen. Oder, wie in Sträters Fall, an den Schädel fassen und kaputtlachen. Beides ist völlig in Ordnung. Ist das Kabarett oder Comedy? Wen juckt das? Nennen Sie es ?tiefenentspannte Neurosendeutungslasagne?, wenn Sie Lust haben. Lachen werden Sie trotzdem. Denn: ?Lachen reinigt die Zähne.? Sprichwort aus Tahiti ?Funktioniert nicht bei gebrannten Mandeln.? Torsten Sträter Unbestrittener Star des ersten Teils war Torsten Sträter, ein Poetry-Slammer der Spitzenklasse. Einer seiner Gags: ?Ich dachte lange, im Buch »Homo faber« geht es um schwule Bleistifte.? Express zur Eröffungsveranstaltung des Köln Comedy Festivals, Christof Ernst
Torsten Sträter - Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein.
Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein Hallo! Ich bin es selbst. Der Sträter. Sie wissen schon. Ruhrgebiet. Mütze. Zeitlich öfter mal ein bisschen knapp dabei. Ich hab? das Programm fertig! Wie üblich komplett selbst gehäkelt. Diesmal geht?s aber echt um alles: die Macht der Entspannung, Erziehung, Sex, Bratwurst, die heilende Kraft der Musik und um den Vater des Gedanken. Er heißt Günter. Und es geht um die Zeit! Was sie macht, wie sie funktioniert, wonach sie riecht und ob man sie umtauschen kann. In der Art so. Das sagte mein Oppa immer: In der Art so. Speziell wenn er mir was erklären wollte - zum Beispiel die Struktur eines Märchens. Um es anschaulicher zu gestalten, wählte er dann zusätzlich Motive aus dem Zweiten Weltkrieg, stellte jedoch zügig fest, dass das völlig sinnbefreit ist, und brach desinteressiert ab. ?Weißte, Rapunzel, Kettenfahrzeug, Haare ... in der Art so.? Dann wollen wir mal hoffen, dass ich das alles in gerade mal zwei Stunden untergebracht kriege. Na komm, noch mal ganz offiziell: VOM MACHER VON ?SELBSTBEHERRSCHUNG UMSTÄNDEHALBER ABZUGEBEN?, ALSO MIR, KOMMT NUN DAS PROGRAMM: ?ES IST NIE ZU SPÄT, UNPÜNKTLICH ZU SEIN?. SPRACHLICH JETZT NOCH GUTER! Es wird ein Abend in sonorstem Deutsch, eine große Tüte Pointen lässig runtergebrummt - dazu, dazwischen, oben drüber: Geschichten, die man jetzt mal nicht von YouTube oder aus dem TV kennt. Knuspriges Material, dampfend frisch, unter anderem eine Story, die ich in L. A. geschrieben habe. Die handelt an sich vom Tapezieren, aber man kann sie gut anmoderieren mit: ?Die nächste Geschichte habe ich in Los Angeles geschrieben, (Schulterzucken) You know ... Sunset Boulevard ...? Auch wieder enthalten: Drei Minuten Polit-Kabarett vom Feinsten. Vielleicht gibt es sogar eine Fortsetzung von ?Struppi?. Gut, das Tier ist tot. Trotzdem. Wie sagte schon René Descartes: ?Man sollte sich nur den Gegenständen zuwenden, zu deren klarer und unzweifelhafter Erkenntnis unser Geist zuzureichen scheint.? Ich hab keine Ahnung, was das bedeuten soll. Aber ich freu mich auf Sie! Und pünktlich bin ich auch. Echt jetzt. Besser, ich fahre schon mal los. Ihr Torsten Sträter
Torsten Sträter - Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein.
Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein Hallo! Ich bin es selbst. Der Sträter. Sie wissen schon. Ruhrgebiet. Mütze. Zeitlich öfter mal ein bisschen knapp dabei. Ich hab? das Programm fertig! Wie üblich komplett selbst gehäkelt. Diesmal geht?s aber echt um alles: die Macht der Entspannung, Erziehung, Sex, Bratwurst, die heilende Kraft der Musik und um den Vater des Gedanken. Er heißt Günter. Und es geht um die Zeit! Was sie macht, wie sie funktioniert, wonach sie riecht und ob man sie umtauschen kann. In der Art so. Das sagte mein Oppa immer: In der Art so. Speziell wenn er mir was erklären wollte - zum Beispiel die Struktur eines Märchens. Um es anschaulicher zu gestalten, wählte er dann zusätzlich Motive aus dem Zweiten Weltkrieg, stellte jedoch zügig fest, dass das völlig sinnbefreit ist, und brach desinteressiert ab. ?Weißte, Rapunzel, Kettenfahrzeug, Haare ... in der Art so.? Dann wollen wir mal hoffen, dass ich das alles in gerade mal zwei Stunden untergebracht kriege. Na komm, noch mal ganz offiziell: VOM MACHER VON ?SELBSTBEHERRSCHUNG UMSTÄNDEHALBER ABZUGEBEN?, ALSO MIR, KOMMT NUN DAS PROGRAMM: ?ES IST NIE ZU SPÄT, UNPÜNKTLICH ZU SEIN?. SPRACHLICH JETZT NOCH GUTER! Es wird ein Abend in sonorstem Deutsch, eine große Tüte Pointen lässig runtergebrummt - dazu, dazwischen, oben drüber: Geschichten, die man jetzt mal nicht von YouTube oder aus dem TV kennt. Knuspriges Material, dampfend frisch, unter anderem eine Story, die ich in L. A. geschrieben habe. Die handelt an sich vom Tapezieren, aber man kann sie gut anmoderieren mit: ?Die nächste Geschichte habe ich in Los Angeles geschrieben, (Schulterzucken) You know ... Sunset Boulevard ...? Auch wieder enthalten: Drei Minuten Polit-Kabarett vom Feinsten. Vielleicht gibt es sogar eine Fortsetzung von ?Struppi?. Gut, das Tier ist tot. Trotzdem. Wie sagte schon René Descartes: ?Man sollte sich nur den Gegenständen zuwenden, zu deren klarer und unzweifelhafter Erkenntnis unser Geist zuzureichen scheint.? Ich hab keine Ahnung, was das bedeuten soll. Aber ich freu mich auf Sie! Und pünktlich bin ich auch. Echt jetzt. Besser, ich fahre schon mal los. Ihr Torsten Sträter
Torsten Sträter - Selbstbeherrschung umständehalber abzugeben
Sträter liest so, wie Bruce Willis aussieht? WDR Torsten Sträter hat einige Preise gewonnen, unter anderem das renommierte Scharfrichterbeil (Stahl, scharf, schwer, Passau), den Publikumspreis des Prix Pantheon (Kupfer, schwer, schön, Bonn) und Bester Papa der Welt (Schlüsselanhänger, großartig, Kunststoff, Sohn). Er liest seine Geschichten vor und erzählt dazwischen seltsames Zeug. Reichlich davon. Was immer er tut, ist von einer gewissen Ruhe geprägt. Hysterie ist ihm fremd. Sträter erzählt sicherheitshalber auch nur von Dingen, von denen er etwas versteht, also zum Beispiel: Die Einsamkeit, die einen umweht, wenn man sich in der gesamten Republik über die eigene Familie lustig macht, tote Hunde, triviale Literatur, die Kindheit im Ruhrgebiet (dauert an), Diäten, soziale Befindlichkeiten, Fleischwurst-Beschaffungsmaßnahmen, der ganze Kladderadatsch. Dabei erhebt sich Torsten Sträter niemals über sein Publikum. Das ist die emotionale Reife des Endvierzigers. Außerdem weiß er genau, wer ihm die Playstation 4 finanziert. Seine ?Kundschaft? ist mit ihm gewachsen, aber ohne den üblichen Verlust an Augenhöhe, und so lautet die ständige oberste Direktive: zusammen Spaß haben. Aber: Darf man einfach so vorlesen? Man muss sogar. Etwas vorgelesen zu bekommen, lässt uns seit unserer Kindheit innehalten und entspannen. Oder, wie in Sträters Fall, an den Schädel fassen und kaputtlachen. Beides ist völlig in Ordnung. Ist das Kabarett oder Comedy? Wen juckt das? Nennen Sie es ?tiefenentspannte Neurosendeutungslasagne?, wenn Sie Lust haben. Lachen werden Sie trotzdem. Denn: ?Lachen reinigt die Zähne.? Sprichwort aus Tahiti ?Funktioniert nicht bei gebrannten Mandeln.? Torsten Sträter Unbestrittener Star des ersten Teils war Torsten Sträter, ein Poetry-Slammer der Spitzenklasse. Einer seiner Gags: ?Ich dachte lange, im Buch »Homo faber« geht es um schwule Bleistifte.? Express zur Eröffungsveranstaltung des Köln Comedy Festivals, Christof Ernst
Torsten Sträter - Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein.
Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein Hallo! Ich bin es selbst. Der Sträter. Sie wissen schon. Ruhrgebiet. Mütze. Zeitlich öfter mal ein bisschen knapp dabei. Ich hab? das Programm fertig! Wie üblich komplett selbst gehäkelt. Diesmal geht?s aber echt um alles: die Macht der Entspannung, Erziehung, Sex, Bratwurst, die heilende Kraft der Musik und um den Vater des Gedanken. Er heißt Günter. Und es geht um die Zeit! Was sie macht, wie sie funktioniert, wonach sie riecht und ob man sie umtauschen kann. In der Art so. Das sagte mein Oppa immer: In der Art so. Speziell wenn er mir was erklären wollte - zum Beispiel die Struktur eines Märchens. Um es anschaulicher zu gestalten, wählte er dann zusätzlich Motive aus dem Zweiten Weltkrieg, stellte jedoch zügig fest, dass das völlig sinnbefreit ist, und brach desinteressiert ab. ?Weißte, Rapunzel, Kettenfahrzeug, Haare ... in der Art so.? Dann wollen wir mal hoffen, dass ich das alles in gerade mal zwei Stunden untergebracht kriege. Na komm, noch mal ganz offiziell: VOM MACHER VON ?SELBSTBEHERRSCHUNG UMSTÄNDEHALBER ABZUGEBEN?, ALSO MIR, KOMMT NUN DAS PROGRAMM: ?ES IST NIE ZU SPÄT, UNPÜNKTLICH ZU SEIN?. SPRACHLICH JETZT NOCH GUTER! Es wird ein Abend in sonorstem Deutsch, eine große Tüte Pointen lässig runtergebrummt - dazu, dazwischen, oben drüber: Geschichten, die man jetzt mal nicht von YouTube oder aus dem TV kennt. Knuspriges Material, dampfend frisch, unter anderem eine Story, die ich in L. A. geschrieben habe. Die handelt an sich vom Tapezieren, aber man kann sie gut anmoderieren mit: ?Die nächste Geschichte habe ich in Los Angeles geschrieben, (Schulterzucken) You know ... Sunset Boulevard ...? Auch wieder enthalten: Drei Minuten Polit-Kabarett vom Feinsten. Vielleicht gibt es sogar eine Fortsetzung von ?Struppi?. Gut, das Tier ist tot. Trotzdem. Wie sagte schon René Descartes: ?Man sollte sich nur den Gegenständen zuwenden, zu deren klarer und unzweifelhafter Erkenntnis unser Geist zuzureichen scheint.? Ich hab keine Ahnung, was das bedeuten soll. Aber ich freu mich auf Sie! Und pünktlich bin ich auch. Echt jetzt. Besser, ich fahre schon mal los. Ihr Torsten Sträter
Torsten Sträter - Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein
"Sträter liest so, wie Bruce Willis aussieht“
WDR

Torsten Sträter hat einige Preise gewonnen, unter anderem das renommierte Scharfrichterbeil (Stahl, scharf, schwer, Passau), den Publikumspreis des Prix Pantheon (Kupfer, schwer, schön, Bonn) und Bester Papa der Welt (Schlüsselanhänger, großartig, Kunststoff, Sohn). Er liest seine Geschichten vor und erzählt dazwischen seltsames Zeug. Reichlich davon. Was immer er tut, ist von einer gewissen Ruhe geprägt. Hysterie ist ihm fremd.

Sträter erzählt sicherheitshalber auch nur von Dingen, von denen er etwas versteht, also zum Beispiel:
Die Einsamkeit, die einen umweht, wenn man sich in der gesamten Republik über die eigene Familie lustig macht, tote Hunde, triviale Literatur, die Kindheit im Ruhrgebiet (dauert an), Diäten, soziale Befindlichkeiten, Fleischwurst-Beschaffungsmaßnahmen, der ganze Kladderadatsch. Dabei erhebt sich Torsten Sträter niemals über sein Publikum. Das ist die emotionale Reife des Endvierzigers. Außerdem weiß er genau, wer ihm die Playstation 4 finanziert. Seine „Kundschaft“ ist mit ihm gewachsen, aber ohne den üblichen Verlust an Augenhöhe, und so lautet die ständige oberste Direktive: zusammen Spaß haben.

Aber:

Darf man einfach so vorlesen? Man muss sogar. Etwas vorgelesen zu bekommen, lässt uns seit unserer Kindheit innehalten und entspannen. Oder, wie in Sträters Fall, an den Schädel fassen und kaputtlachen. Beides ist völlig in Ordnung. Ist das Kabarett oder Comedy? Wen juckt das? Nennen Sie es „tiefenentspannte Neurosendeutungslasagne“, wenn Sie Lust haben. Lachen werden Sie trotzdem.

Denn:

„Lachen reinigt die Zähne.“
Sprichwort aus Tahiti
„Funktioniert nicht bei gebrannten Mandeln.“

Torsten Sträter

"Unbestrittener Star des ersten Teils war Torsten Sträter, ein Poetry-Slammer der Spitzenklasse. Einer seiner Gags: „Ich dachte lange, im Buch »Homo faber« geht es um schwule Bleistifte.“ Express zur Eröffungsveranstaltung des Köln Comedy Festivals, Christof Ernst

- Einlass ab 19:00 Uhr
Torsten Sträter - Neues Programm
Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein
Hallo! Ich bin es selbst. Der Sträter.
Sie wissen schon. Ruhrgebiet. Mütze. Zeitlich öfter mal ein bisschen knapp dabei.

Ich habʼ das Programm fertig!
Wie üblich komplett selbst gehäkelt.

Diesmal gehtʼs aber echt um alles: die Macht der Entspannung, Erziehung, Sex, Bratwurst, die heilende Kraft der Musik und um den Vater des Gedanken. Er heißt Günter. Und es geht um die Zeit! Was sie macht, wie sie funktioniert, wonach sie riecht und ob man sie umtauschen kann.
In der Art so.
Das sagte mein Oppa immer:
"In der Art so."

Speziell wenn er mir was erklären wollte - zum Beispiel die Struktur eines Märchens. Um es anschaulicher zu gestalten, wählte er dann zusätzlich Motive aus dem Zweiten Weltkrieg, stellte jedoch zügig fest, dass das völlig sinnbefreit ist, und brach desinteressiert ab.
„Weißte, Rapunzel, Kettenfahrzeug, Haare ... in der Art so.“

Dann wollen wir mal hoffen, dass ich das alles in gerade mal zwei Stunden untergebracht kriege.

Na komm, noch mal ganz offiziell:

VOM MACHER VON „SELBSTBEHERRSCHUNG UMSTÄNDEHALBER ABZUGEBEN“, ALSO MIR, KOMMT NUN DAS PROGRAMM: „ES IST NIE ZU SPÄT, UNPÜNKTLICH ZU SEIN“. SPRACHLICH JETZT NOCH GUTER!

Es wird ein Abend in sonorstem Deutsch, eine große Tüte Pointen lässig runtergebrummt - dazu, dazwischen, oben drüber: Geschichten, die man jetzt mal nicht von YouTube oder aus dem TV kennt.
Knuspriges Material, dampfend frisch, unter anderem eine Story, die ich in L. A. geschrieben habe. Die handelt an sich vom Tapezieren, aber man kann sie gut anmoderieren mit: „Die nächste Geschichte habe ich in Los Angeles geschrieben, (Schulterzucken) You know ... Sunset Boulevard ...“

Auch wieder enthalten: Drei Minuten Polit-Kabarett vom Feinsten.
Vielleicht gibt es sogar eine Fortsetzung von „Struppi“.
Gut, das Tier ist tot.
Trotzdem.

Wie sagte schon René Descartes:
„Man sollte sich nur den Gegenständen zuwenden, zu deren klarer und unzweifelhafter Erkenntnis unser Geist zuzureichen scheint.“
Ich hab keine Ahnung, was das bedeuten soll.

Aber ich freu mich auf Sie!
Und pünktlich bin ich auch.
Echt jetzt.
Besser, ich fahre schon mal los.

Ihr Torsten Sträter

Einlass ab 19:00 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Konzertkasse