Kodaline

Sonntag, 07.10.2018 um 20:00 Uhr

ASTRA Kulturhaus
Revaler Str. 99, 10245 Berlin


Tickets
ab 28,20 €


Foto: Andrew Whitton Die Anzeichen verdichten sich: Kodaline haben eine neue und dritte Platte produziert. Nach der I Wouldnt Be-EP mit dem zurückgenommenen nahezu Acappella Titelstück sowie der Single Brother, die im vergangenen Herbst erschienen ist, folgte im März mit Follow Your Fire ein weiterer Song in neuem Sound-Gewand. Und jetzt haben die Iren angekündigt, dass sie im Sommer ein paar Festivals mit neuen Tracks beglücken wollen.


Foto: Andrew Whitton Die Anzeichen verdichten sich: Kodaline haben eine neue und dritte Platte produziert. Nach der I Wouldnt Be-EP mit dem zurückgenommenen nahezu Acappella Titelstück sowie der Single Brother, die im vergangenen Herbst erschienen ist, folgte im März mit Follow Your Fire ein weiterer Song in neuem Sound-Gewand. Und jetzt haben die Iren angekündigt, dass sie im Sommer ein paar Festivals mit neuen Tracks beglücken wollen. Was bisher zu hören war, war Kodaline wie man sie kennt und liebt: große Hymnen, große Refrains, große Gefühle. Im Leben der Band passiert dauernd etwas, was in Liedern verarbeitet werden muss. So wie Brother beispielsweise mit den bewegenden Lyrics und dem klassischen Chorus, in dem es darum geht, den Tod des eigenen Bruders zu verkraften und zu verarbeiten. Kodaline schaffen es mit ihrem elegischen Sound und den volltönenden Produktionen, die therapeutische Funktion von Musik in ganz große Lieder zu gießen. Dabei schöpfen sie ihre kleinen und großen Geschichten aus dem vollen Leben und schaffen aus Alltag ewig gültige Wahrheiten und Melodien, die im Ohr bleiben. Das hat bei Kodaline durchaus Tradition, schon zu Gründerzeiten halfen sich Sänger Steve Garrigan und Gitarrist Mark Prendergast über die Trennung von ihren jeweiligen Partnerinnen hinweg und kanalisierten ihre Emotionen in Songs über Liebe und Verlust. Mit der Unterstützung von Bassist Jason Boland und Schlagzeuger Vinny May ist dabei ein Breitwandsound entstanden, der sich aus epischen Gitarren, aufsteigenden Refrains und der charakteristisch hohen Stimme von Frontmann Garrigan zusammensetzt. Im Oktober verzaubern uns Kodaline wieder live mit ihren neuen und alten Hits. Präsentiert werden die Konzerte von piranha, LangweileDich.net, MusikBlog.de und The-Pick.de.

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Foto: Andrew Whitton Die Anzeichen verdichten sich: Kodaline haben eine neue und dritte Platte produziert. Nach der I Wouldnt Be-EP mit dem zurückgenommenen nahezu Acappella Titelstück sowie der Single Brother, die im vergangenen Herbst erschienen ist, folgte im März mit Follow Your Fire ein weiterer Song in neuem Sound-Gewand. Und jetzt haben die Iren angekündigt, dass sie im Sommer ein paar Festivals mit neuen Tracks beglücken wollen. Was bisher zu hören war, war Kodaline wie man sie kennt und liebt: große Hymnen, große Refrains, große Gefühle. Im Leben der Band passiert dauernd etwas, was in Liedern verarbeitet werden muss. So wie Brother beispielsweise mit den bewegenden Lyrics und dem klassischen Chorus, in dem es darum geht, den Tod des eigenen Bruders zu verkraften und zu verarbeiten. Kodaline schaffen es mit ihrem elegischen Sound und den volltönenden Produktionen, die therapeutische Funktion von Musik in ganz große Lieder zu gießen. Dabei schöpfen sie ihre kleinen und großen Geschichten aus dem vollen Leben und schaffen aus Alltag ewig gültige Wahrheiten und Melodien, die im Ohr bleiben. Das hat bei Kodaline durchaus Tradition, schon zu Gründerzeiten halfen sich Sänger Steve Garrigan und Gitarrist Mark Prendergast über die Trennung von ihren jeweiligen Partnerinnen hinweg und kanalisierten ihre Emotionen in Songs über Liebe und Verlust. Mit der Unterstützung von Bassist Jason Boland und Schlagzeuger Vinny May ist dabei ein Breitwandsound entstanden, der sich aus epischen Gitarren, aufsteigenden Refrains und der charakteristisch hohen Stimme von Frontmann Garrigan zusammensetzt. Im Oktober verzaubern uns Kodaline wieder live mit ihren neuen und alten Hits. Präsentiert werden die Konzerte von piranha, LangweileDich.net, MusikBlog.de und The-Pick.de.
Kodaline
Foto: Andrew Whitton Die Anzeichen verdichten sich: Kodaline haben eine neue und dritte Platte produziert. Nach der I Wouldnt Be-EP mit dem zurückgenommenen nahezu Acappella Titelstück sowie der Single Brother, die im vergangenen Herbst erschienen ist, folgte im März mit Follow Your Fire ein weiterer Song in neuem Sound-Gewand. Und jetzt haben die Iren angekündigt, dass sie im Sommer ein paar Festivals mit neuen Tracks beglücken wollen. Was bisher zu hören war, war Kodaline wie man sie kennt und liebt: große Hymnen, große Refrains, große Gefühle. Im Leben der Band passiert dauernd etwas, was in Liedern verarbeitet werden muss. So wie Brother beispielsweise mit den bewegenden Lyrics und dem klassischen Chorus, in dem es darum geht, den Tod des eigenen Bruders zu verkraften und zu verarbeiten. Kodaline schaffen es mit ihrem elegischen Sound und den volltönenden Produktionen, die therapeutische Funktion von Musik in ganz große Lieder zu gießen. Dabei schöpfen sie ihre kleinen und großen Geschichten aus dem vollen Leben und schaffen aus Alltag ewig gültige Wahrheiten und Melodien, die im Ohr bleiben. Das hat bei Kodaline durchaus Tradition, schon zu Gründerzeiten halfen sich Sänger Steve Garrigan und Gitarrist Mark Prendergast über die Trennung von ihren jeweiligen Partnerinnen hinweg und kanalisierten ihre Emotionen in Songs über Liebe und Verlust. Mit der Unterstützung von Bassist Jason Boland und Schlagzeuger Vinny May ist dabei ein Breitwandsound entstanden, der sich aus epischen Gitarren, aufsteigenden Refrains und der charakteristisch hohen Stimme von Frontmann Garrigan zusammensetzt. Im Oktober verzaubern uns Kodaline wieder live mit ihren neuen und alten Hits. Präsentiert werden die Konzerte von piranha, LangweileDich.net, MusikBlog.de und The-Pick.de.
Kodaline
Foto: Andrew Whitton Die Anzeichen verdichten sich: Kodaline haben eine neue und dritte Platte produziert. Nach der I Wouldnt Be-EP mit dem zurückgenommenen nahezu Acappella Titelstück sowie der Single Brother, die im vergangenen Herbst erschienen ist, folgte im März mit Follow Your Fire ein weiterer Song in neuem Sound-Gewand. Und jetzt haben die Iren angekündigt, dass sie im Sommer ein paar Festivals mit neuen Tracks beglücken wollen. Was bisher zu hören war, war Kodaline wie man sie kennt und liebt: große Hymnen, große Refrains, große Gefühle. Im Leben der Band passiert dauernd etwas, was in Liedern verarbeitet werden muss. So wie Brother beispielsweise mit den bewegenden Lyrics und dem klassischen Chorus, in dem es darum geht, den Tod des eigenen Bruders zu verkraften und zu verarbeiten. Kodaline schaffen es mit ihrem elegischen Sound und den volltönenden Produktionen, die therapeutische Funktion von Musik in ganz große Lieder zu gießen. Dabei schöpfen sie ihre kleinen und großen Geschichten aus dem vollen Leben und schaffen aus Alltag ewig gültige Wahrheiten und Melodien, die im Ohr bleiben. Das hat bei Kodaline durchaus Tradition, schon zu Gründerzeiten halfen sich Sänger Steve Garrigan und Gitarrist Mark Prendergast über die Trennung von ihren jeweiligen Partnerinnen hinweg und kanalisierten ihre Emotionen in Songs über Liebe und Verlust. Mit der Unterstützung von Bassist Jason Boland und Schlagzeuger Vinny May ist dabei ein Breitwandsound entstanden, der sich aus epischen Gitarren, aufsteigenden Refrains und der charakteristisch hohen Stimme von Frontmann Garrigan zusammensetzt. Im Oktober verzaubern uns Kodaline wieder live mit ihren neuen und alten Hits. Präsentiert werden die Konzerte von piranha, LangweileDich.net, MusikBlog.de und The-Pick.de.
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Foto: Andrew Whitton Die Anzeichen verdichten sich: Kodaline haben eine neue und dritte Platte produziert. Nach der I Wouldnt Be-EP mit dem zurückgenommenen nahezu Acappella Titelstück sowie der Single Brother, die im vergangenen Herbst erschienen ist, folgte im März mit Follow Your Fire ein weiterer Song in neuem Sound-Gewand. Und jetzt haben die Iren angekündigt, dass sie im Sommer ein paar Festivals mit neuen Tracks beglücken wollen. Was bisher zu hören war, war Kodaline wie man sie kennt und liebt: große Hymnen, große Refrains, große Gefühle. Im Leben der Band passiert dauernd etwas, was in Liedern verarbeitet werden muss. So wie Brother beispielsweise mit den bewegenden Lyrics und dem klassischen Chorus, in dem es darum geht, den Tod des eigenen Bruders zu verkraften und zu verarbeiten. Kodaline schaffen es mit ihrem elegischen Sound und den volltönenden Produktionen, die therapeutische Funktion von Musik in ganz große Lieder zu gießen. Dabei schöpfen sie ihre kleinen und großen Geschichten aus dem vollen Leben und schaffen aus Alltag ewig gültige Wahrheiten und Melodien, die im Ohr bleiben. Das hat bei Kodaline durchaus Tradition, schon zu Gründerzeiten halfen sich Sänger Steve Garrigan und Gitarrist Mark Prendergast über die Trennung von ihren jeweiligen Partnerinnen hinweg und kanalisierten ihre Emotionen in Songs über Liebe und Verlust. Mit der Unterstützung von Bassist Jason Boland und Schlagzeuger Vinny May ist dabei ein Breitwandsound entstanden, der sich aus epischen Gitarren, aufsteigenden Refrains und der charakteristisch hohen Stimme von Frontmann Garrigan zusammensetzt. Im Oktober verzaubern uns Kodaline wieder live mit ihren neuen und alten Hits. Präsentiert werden die Konzerte von piranha, LangweileDich.net, MusikBlog.de und The-Pick.de.

Eventdaten bereitgestellt von: Konzertkasse