hr-Sinfoniekonzert | Elektra

Freitag, 15.03.2019 um 20:00 Uhr

Alte Oper
Opernplatz 1, 60313 Frankfurt am Main


Tickets
ab 17,00 €




Elektra

Konzertante Oper | Stimmen …

Elena Pankratova | Elektra
Michael Volle | Orest
Michaela Schuster | Klytämnestra
Allison Oakes | Chrysothemis
Michael Schade | Aegisth
u.a.

Andrés Orozco-Estrada | Dirigent

Richard Strauss | Elektra

Tragödie in einem Aufzug auf ein
Libretto von Hugo von Hofmannsthal


Eine junge Frau, die ihre Jugend dem Hass opfert und nur für den Gedanken an Rache lebt. Ein junger Mann, der ein Blutbad anrichtet an der eigenen Mutter – und am Stiefvater gleich dazu. Zwei Geschwister sind sie nicht nur im Geiste, und dazu zwei der extremsten Charaktere der gesamten Operngeschichte. Richard Strauss widmete Elektra und ihrem Bruder Orest einen radikalen Operneinakter, knapp zwei Stunden bietet er hier ein musikalisch nie nachlassendes Hochenergie-Level, Entspannung nicht vorgesehen. Das Beil des Agamemnon, Elektras sorgsam gehütetes Mordwerkzeug: Strauss’ Musik tut es ihm gleich in Sachen Wucht und Schärfe. Nach der »Salome« des Jahres 2016 bringt das hr-Sinfonieorchester jetzt das Schwesterwerk zur konzertanten Aufführung – und wird dabei mit einer herausragenden Solistenbesetzung an den damaligen Erfolg in einer für das Orchester ungewohnten Sparte anknüpfen. »Was Andrés Orozco-Estrada, seit 2014 Chefdirigent des hr-Sinfonieorchesters, an Farben, Differenzierungen, Konturveränderungen und gestischen Effekten aus dem Strauss-Klang herausholt, ist bewunderungswürdig«, so lautete 2016 das Fazit des Darmstädter Echos.

Konzerteinführung: 19:00 Uhr

weitere Termine

hr-Sinfoniekonzert | Schubert! · Nacht
Schubert! Nacht

Schubert! · 3 + 6 + 5

Anna Lucia Richter | Sopran
Michael Gees | Klavier
Andrés Orozco-Estrada | Dirigent

Franz Schubert | 3. Sinfonie
Anna-Lucia Richter/Michael Gees | Improvisation
Franz Schubert | 6. Sinfonie
Franz Schubert | Ausgewählte Lieder
Franz Schubert | 5. Sinfonie

Das zweite Konzert-Doppel des Schubert-Projekts: fünf Sinfonien an zwei Abenden – die 3., 5. und 6. in einer längeren »Schubert! Nacht« (4. April, Beginn bereits um 19.30 Uhr) und der berühmte Solitär der »Unvollendeten« zusammen mit der 2. Sinfonie am letzten Abend (5. April). Ergänzt wird das Sinfonische diesmal durch Schubert-Lieder – durch Werke jener Gattung also, in der der Komponist so sehr bei sich war wie nirgends sonst. Mit Christoph Prégardien wird dabei einer der wichtigsten Schubert-Sänger zu Wort kommen. Sein Tenor kann als Maßstab gelten für eine ebenso natürlich wie intelligent geführte Lieder-Stimme. »Prégardiens Romantik ist intensiv, unmittelbar und in jedem Moment dringlich, sie verschlägt einem den Atem«, hieß es dazu im Deutschlandfunk. »Auflehnung, Wut, Zorn, Sarkasmus – inzwischen finde ich viel mehr Farben in Schuberts Musik«, so der Sänger im Rückblick auf seinen sängerischen Erfahrungsschatz. »All diese Emotionen kann ich heute besser vermitteln als vor zwanzig Jahren.« Eine herausragende Lied-Interpretin der jüngeren Generation ist Anna Lucia Richter, Jahrgang 1990, auch sie mit Schuberts Liedern bereits mehr als vertraut. Schubert, der genuine Wiener, zeige für sie in allen seinen Kompositionen etwas typisch Österreichisches: »ein Lächeln in der Trauer.«

Konzerteinführung: 18:30 Uhr
hr-Sinfoniekonzert | Schubert! · Unvollendete
Schubert! · 2 + Unvollendete

Christoph Prégardien | Tenor
Ulrich Eisenlohr | Klavier
Andrés Orozco-Estrada | Dirigent

Franz Schubert | 2. Sinfonie
Wolfgang Rihm | Das Rot – Sechs Gedichte von Karoline von Günderrode
Franz Schubert | Sinfonie h-Moll (»Unvollendete«)
Franz Schubert | Sechs Lieder nach Heinrich Heine aus »Schwanengesang« D 957

Das zweite Konzert-Doppel des Schubert-Projekts: fünf Sinfonien an zwei Abenden – die 3., 5. und 6. in einer längeren »Schubert! Nacht« (4. April, Beginn bereits um 19.30 Uhr) und der berühmte Solitär der »Unvollendeten« zusammen mit der 2. Sinfonie am letzten Abend (5. April). Ergänzt wird das Sinfonische diesmal durch Schubert-Lieder – durch Werke jener Gattung also, in der der Komponist so sehr bei sich war wie nirgends sonst. Mit Christoph Prégardien wird dabei einer der wichtigsten Schubert-Sänger zu Wort kommen. Sein Tenor kann als Maßstab gelten für eine ebenso natürlich wie intelligent geführte Lieder-Stimme. »Prégardiens Romantik ist intensiv, unmittelbar und in jedem Moment dringlich, sie verschlägt einem den Atem«, hieß es dazu im Deutschlandfunk. »Auflehnung, Wut, Zorn, Sarkasmus – inzwischen finde ich viel mehr Farben in Schuberts Musik«, so der Sänger im Rückblick auf seinen sängerischen Erfahrungsschatz. »All diese Emotionen kann ich heute besser vermitteln als vor zwanzig Jahren.« Eine herausragende Lied-Interpretin der jüngeren Generation ist Anna Lucia Richter, Jahrgang 1990, auch sie mit Schuberts Liedern bereits mehr als vertraut. Schubert, der genuine Wiener, zeige für sie in allen seinen Kompositionen etwas typisch Österreichisches: »ein Lächeln in der Trauer.«

Konzerteinführung: 19:00 Uhr
hr-Sinfoniekonzert | Shaham & Mälkki
Shaham & Mälkki

Gil Shaham | Violine
Susanna Mälkki | Dirigentin

Magnus Lindberg | Parada
Sergej Prokofjew | 2. Violinkonzert
Jean Sibelius | 2. Sinfonie


Man habe, schrieb der Rezensent der Berliner Morgenpost, »als Zuhörer zuweilen das Gefühl, einer Lehrstunde des Dirigierens beizuwohnen«. Die Lehrmeisterin am Pult der Berliner Philharmoniker bei Sibelius´ 2. Sinfonie war: Susanna Mälkki, die Dirigentin aus Finnland. Sibelius´ Zweite begleite sie bereits ihr ganzes Leben, sagt sie. Sibelius werde ja meist mit dunklen Farben und Klängen in Verbindung gebracht. »Aber diese 2. Sinfonie kann auch unglaublich fröhlich und hoffnungsvoll klingen«, so Susanna Mälkki. Und sie betont: »Diese Musik ist nie sentimental, vielmehr sehr offenherzig, sehr ehrlich – das sollten wir uns beim Musizieren immer vor Augen halten.« Seine eigene Musizierhaltung zu hinterfragen und die Musik immer wieder zu reflektieren: Dafür steht auch der amerikanisch-israelische Geiger Gil Shaham. »In all den Jahren habe ich es eigentlich nie wirklich geliebt, auf die Bühne zu gehen«, bekannte er kürzlich in einem Interview. »Man kann wirklich klügere und vernünftigere Sachen machen, als sich auf eine Bühne zu stellen. Aber jetzt, wo ich es nun mal schon so lange tue, merke ich doch auch, dass ich großes Glück habe, das machen zu dürfen und zu müssen. Denn es hat mich gezwungen, über mich selbst nachzudenken – und mich ständig zu verbessern.«

Konzerteinführung: 19:00 Uhr
hr-Sinfoniekonzert | Shaham & Mälkki
Shaham & Mälkki

Gil Shaham | Violine
Susanna Mälkki | Dirigentin

Magnus Lindberg | Parada
Sergej Prokofjew | 2. Violinkonzert
Jean Sibelius | 2. Sinfonie


Man habe, schrieb der Rezensent der Berliner Morgenpost, »als Zuhörer zuweilen das Gefühl, einer Lehrstunde des Dirigierens beizuwohnen«. Die Lehrmeisterin am Pult der Berliner Philharmoniker bei Sibelius´ 2. Sinfonie war: Susanna Mälkki, die Dirigentin aus Finnland. Sibelius´ Zweite begleite sie bereits ihr ganzes Leben, sagt sie. Sibelius werde ja meist mit dunklen Farben und Klängen in Verbindung gebracht. »Aber diese 2. Sinfonie kann auch unglaublich fröhlich und hoffnungsvoll klingen«, so Susanna Mälkki. Und sie betont: »Diese Musik ist nie sentimental, vielmehr sehr offenherzig, sehr ehrlich – das sollten wir uns beim Musizieren immer vor Augen halten.« Seine eigene Musizierhaltung zu hinterfragen und die Musik immer wieder zu reflektieren: Dafür steht auch der amerikanisch-israelische Geiger Gil Shaham. »In all den Jahren habe ich es eigentlich nie wirklich geliebt, auf die Bühne zu gehen«, bekannte er kürzlich in einem Interview. »Man kann wirklich klügere und vernünftigere Sachen machen, als sich auf eine Bühne zu stellen. Aber jetzt, wo ich es nun mal schon so lange tue, merke ich doch auch, dass ich großes Glück habe, das machen zu dürfen und zu müssen. Denn es hat mich gezwungen, über mich selbst nachzudenken – und mich ständig zu verbessern.«

Konzerteinführung: 19:00 Uhr
hr-Sinfoniekonzert | Porgy and Bess
PORGY AND BESS
Artist in Residence | Pariser Sinfonien

IVETA APKALNA | Orgel
ADINA AARON | Sopran
NMON FORD | Bariton
CAPE TOWN OPERA CHORUS
ANDRÉS OROZCO-ESTRADA | Dirigent

Samuel Barber | Toccata Festiva – für Orgel und Orchester
George Gershwin | Ein Amerikaner in Paris
George Gershwin | Porgy and Bess – Auszüge

Im afroamerikanischen Ghetto der US-Hafenstadt
Charleston spielt George Gershwins
»Porgy and Bess«, hier wird mit »Summertime«
eines der berühmtesten Lullabies angestimmt,
manche Songs wurden Evergreens. Urban und
plastisch hat Gershwin auch sein Städteporträt
»Ein Amerikaner in Paris« gestaltet, er selbst
hatte den Straßenlärm und die französische
Atmosphäre der Seine-Metropole vor Ort studiert.
Das erste Werk des Abends macht Appetit
auf die neue Saison: Mit Samuel Barbers
»Toccata Festiva« ist erstmals die Star-Organistin
Iveta Apkalna als neue »Artist in Residence«
zu erleben.

George Gershwin‘s »Porgy and Bess« plays in
the Afro-American ghetto of the US port city of
Charleston. Its »Summertime« aria has become
one of the most famous lullabies and some of the
songs are real evergreens. Gershwin‘s city portrait
»An American in Paris« is also highly urban and
vivid; the composer actually went to Paris to study
the street noise and the French atmosphere of
the city on the Seine himself. The first work of
the evening will whet your appetite for the new
season: The new »Artist in Residence« Iveta
Apkalna can be heard for the first time playing
Samuel Barber‘s »Toccata Festiva«.

Spotlight-Mini: 19:00 Uhr Der gebuchte Sitzplatz steht Ihnen ab 20 Uhr zur Verfügung.

Der Vorverkauf für diese Veranstaltung beginnt am 01.04.2019 um 10 Uhr.
hr-Sinfoniekonzert | Porgy and Bess
PORGY AND BESS
Artist in Residence | Pariser Sinfonien

IVETA APKALNA | Orgel
ADINA AARON | Sopran
NMON FORD | Bariton
CAPE TOWN OPERA CHORUS
ANDRÉS OROZCO-ESTRADA | Dirigent

Samuel Barber | Toccata Festiva – für Orgel und Orchester
George Gershwin | Ein Amerikaner in Paris
George Gershwin | Porgy and Bess – Auszüge

Im afroamerikanischen Ghetto der US-Hafenstadt
Charleston spielt George Gershwins
»Porgy and Bess«, hier wird mit »Summertime«
eines der berühmtesten Lullabies angestimmt,
manche Songs wurden Evergreens. Urban und
plastisch hat Gershwin auch sein Städteporträt
»Ein Amerikaner in Paris« gestaltet, er selbst
hatte den Straßenlärm und die französische
Atmosphäre der Seine-Metropole vor Ort studiert.
Das erste Werk des Abends macht Appetit
auf die neue Saison: Mit Samuel Barbers
»Toccata Festiva« ist erstmals die Star-Organistin
Iveta Apkalna als neue »Artist in Residence«
zu erleben.

George Gershwin‘s »Porgy and Bess« plays in
the Afro-American ghetto of the US port city of
Charleston. Its »Summertime« aria has become
one of the most famous lullabies and some of the
songs are real evergreens. Gershwin‘s city portrait
»An American in Paris« is also highly urban and
vivid; the composer actually went to Paris to study
the street noise and the French atmosphere of
the city on the Seine himself. The first work of
the evening will whet your appetite for the new
season: The new »Artist in Residence« Iveta
Apkalna can be heard for the first time playing
Samuel Barber‘s »Toccata Festiva«.

Spotlight-Mini: 19:00 Uhr Der gebuchte Sitzplatz steht Ihnen ab 20 Uhr zur Verfügung.

Der Vorverkauf für diese Veranstaltung beginnt am 01.04.2019 um 10 Uhr.
hr-Sinfoniekonzert | Don Juan
DON JUAN
Pariser Sinfonien

ALISA WEILERSTEIN | Violoncello
ANDRÉS OROZCO-ESTRADA | Dirigent

Joseph Haydn | Sinfonie Nr. 82 (»L‘ours / Der Bär«)
Thomas Larcher | Ouroboros – für Violoncello und Orchester
Richard Strauss | Don Juan
Richard Strauss | Rosenkavalier-Suite


Vergänglichkeit und die Unerbittlichkeit der verfließenden
Zeit, das sind Themen, die Richard
Strauss sowohl in der Tondichtung »Don Juan«
als auch im »Rosenkavalier« in rauschhafte
Musik übersetzte. Hier der Lebemann, dessen
Eros verstummt ist, dort die alternde Gräfin und
der aus der Zeit gefallene Baron Ochs. Doch
alles kehrt wieder, die zum Kreis gebogene
Schlange beißt in ihren eignen Schwanz – das
mythologische Bildsymbol des Ouroboros hat
Thomas Larcher als Titel für sein 2015 entstandenes
Werk für Cello und Orchester gewählt.
Was vergeht, wird neu geboren.

Transience and the relentlessness of passing time
are the themes that Richard Strauss translated
into ecstatic music, both in his tone poem »Don
Juan« as well as in the »Rosenkavalier«. Here the
libertine whose Eros has fallen silent, there the
ageing Countess and the timeless Baron Ochs.
But everything returns, the snake has coiled up
to form a circle and bites its own tail – Thomas
Larcher chose the mythological symbol of the
Ouroboros as the title for his opus for cello and
orchestra which he composed in 2015. What fades
away will be reborn.

Konzerteinführung: 19:00 Uhr

Der Vorverkauf für diese Veranstaltung beginnt am 01.04.2019 um 10 Uhr.
hr-Sinfoniekonzert | Don Juan
DON JUAN
Pariser Sinfonien

ALISA WEILERSTEIN | Violoncello
ANDRÉS OROZCO-ESTRADA | Dirigent

Joseph Haydn | Sinfonie Nr. 82 (»L‘ours / Der Bär«)
Thomas Larcher | Ouroboros – für Violoncello und Orchester
Richard Strauss | Don Juan
Richard Strauss | Rosenkavalier-Suite


Vergänglichkeit und die Unerbittlichkeit der verfließenden
Zeit, das sind Themen, die Richard
Strauss sowohl in der Tondichtung »Don Juan«
als auch im »Rosenkavalier« in rauschhafte
Musik übersetzte. Hier der Lebemann, dessen
Eros verstummt ist, dort die alternde Gräfin und
der aus der Zeit gefallene Baron Ochs. Doch
alles kehrt wieder, die zum Kreis gebogene
Schlange beißt in ihren eignen Schwanz – das
mythologische Bildsymbol des Ouroboros hat
Thomas Larcher als Titel für sein 2015 entstandenes
Werk für Cello und Orchester gewählt.
Was vergeht, wird neu geboren.

Transience and the relentlessness of passing time
are the themes that Richard Strauss translated
into ecstatic music, both in his tone poem »Don
Juan« as well as in the »Rosenkavalier«. Here the
libertine whose Eros has fallen silent, there the
ageing Countess and the timeless Baron Ochs.
But everything returns, the snake has coiled up
to form a circle and bites its own tail – Thomas
Larcher chose the mythological symbol of the
Ouroboros as the title for his opus for cello and
orchestra which he composed in 2015. What fades
away will be reborn.

Konzerteinführung: 19:00 Uhr

Der Vorverkauf für diese Veranstaltung beginnt am 01.04.2019 um 10 Uhr.
hr-Sinfoniekonzert | Daphnis et Chloé
DAPHNIS ET CHLOÉ
Ballets Russes

GAUTIER CAPUÇON | Violoncello
ALAIN ALTINOGLU | Dirigent

Pascal Dusapin | Uncut – Solo for Orchestra No. 7
Camille Saint-Saëns | 1. Cellokonzert
Nikolaj Rimskij-Korsakow | Der goldene Hahn – Suite
Maurice Ravel | Daphnis et Chloé – Suite Nr. 2

Die prächtig-virtuose, exotisch-farbige Partitur
der Opern-Suite »Der goldene Hahn« von
Nikolaj Rimskij-Korsakow lässt alle Fantasien
zu, sie ist so pittoresk wie sinnlich. Und auch
bei »Daphnis et Chloé«, der Ballettmusik von
Maurice Ravel, taucht der Zuhörer tief ein in
eine eigene Klangwelt, die Welt von Pan und
der Nymphe Syrinx. Rausch und Zauber, Esprit
und Eleganz liegen ganz nahe beieinander an
diesem französischen Abend, an dem Star-
Cellist Gautier Capuçon noch mit dem 1. Cellokonzert
von Camille Saint-Saëns aufwarten
wird.

The wonderfully virtuoso and exotically colourful
score of the opera suite »The Golden Cockerel«
by Nikolai Rimsky-Korsakov lets the imagination
run wild; it is equally picturesque and sensual.
And when you listen to the ballet music »Daphnis
et Chloé« by Maurice Ravel, you will also plunge
deep into your own world of sound, the worlds of
Pan and the nymph Syrinx. Ecstasy and magic,
esprit and elegance stand close together on this
French evening where the star cellist Gautier
Capuçon is also performing Camille Saint-Saëns’
Cello Concerto.

Konzerteinführung: 19:00 Uhr

Der Vorverkauf für diese Veranstaltung beginnt am 01.04.2019 um 10 Uhr.
hr-Sinfoniekonzert | Daphnis et Chloé
DAPHNIS ET CHLOÉ
Ballets Russes

GAUTIER CAPUÇON | Violoncello
ALAIN ALTINOGLU | Dirigent

Pascal Dusapin | Uncut – Solo for Orchestra No. 7
Camille Saint-Saëns | 1. Cellokonzert
Nikolaj Rimskij-Korsakow | Der goldene Hahn – Suite
Maurice Ravel | Daphnis et Chloé – Suite Nr. 2

Die prächtig-virtuose, exotisch-farbige Partitur
der Opern-Suite »Der goldene Hahn« von
Nikolaj Rimskij-Korsakow lässt alle Fantasien
zu, sie ist so pittoresk wie sinnlich. Und auch
bei »Daphnis et Chloé«, der Ballettmusik von
Maurice Ravel, taucht der Zuhörer tief ein in
eine eigene Klangwelt, die Welt von Pan und
der Nymphe Syrinx. Rausch und Zauber, Esprit
und Eleganz liegen ganz nahe beieinander an
diesem französischen Abend, an dem Star-
Cellist Gautier Capuçon noch mit dem 1. Cellokonzert
von Camille Saint-Saëns aufwarten
wird.

The wonderfully virtuoso and exotically colourful
score of the opera suite »The Golden Cockerel«
by Nikolai Rimsky-Korsakov lets the imagination
run wild; it is equally picturesque and sensual.
And when you listen to the ballet music »Daphnis
et Chloé« by Maurice Ravel, you will also plunge
deep into your own world of sound, the worlds of
Pan and the nymph Syrinx. Ecstasy and magic,
esprit and elegance stand close together on this
French evening where the star cellist Gautier
Capuçon is also performing Camille Saint-Saëns’
Cello Concerto.

Konzerteinführung: 19:00 Uhr

Der Vorverkauf für diese Veranstaltung beginnt am 01.04.2019 um 10 Uhr.
hr-Sinfoniekonzert | Haydn à la française
HAYDN À LA FRANÇAISE
Ballets Russes | Pariser Sinfonien

BAIBA SKRIDE | Violine
ANDRÉS OROZCO-ESTRADA | Dirigent

Joseph Haydn | Sinfonie Nr. 86
Sofia Gubaidulina | Dialog: Ich und Du – 3. Violinkonzert
Joseph Haydn | Sinfonie Nr. 85 (»La Reine / Die Königin«)
Igor Strawinsky | Pulcinella – Suite

Von geistreichen Anspielungen, Zitaten und
humorvollen Generalpausen durchzogen sind
die Pariser Sinfonien Joseph Haydns, die ein
Zentrum bilden im aktuellen Saison-Programm.
Einen zweiten Schwerpunkt setzen die »Ballets
Russes« und Igor Strawinsky, wobei die mit
den Stilen des 18. Jahrhunderts spielende
»Pulcinella«-Suite die neoklassizistische Phase
des Komponisten einläutete. Und auch Sofia
Gubaidulina blickt zurück, wenn auch nur auf
das Jahr 1923, in dem der Philosoph Martin
Buber seine Schrift »Ich und Du« veröffentlichte.
Sofia Gubaidulina borgte sich den Titel aus
für ihr 3. Violinkonzert, das erst im April 2018
in Nowosibirsk uraufgeführt worden ist.

Joseph Haydn’s Paris Symphonies, which are a
centrepiece of this season‘s programme, are full
of witty allusions, quotes and humorous general
pauses. The »Ballets Russes« and Igor Stravinsky
form a second focus, although the »Pulcinella«
suite, which plays with the styles of the 18th century,
marks the beginning of the composer’s
neoclassical phase. Sofia Gubaidulina looks back,
too, albeit only to the year 1923 when the philosopher
Martin Buber published his work »I and
Thou«. Sofia Gubaidulina borrowed the title for
her 3rd Violin Concerto which was premiered as
recently as April 2018 in Novosibirsk.

Konzerteinführung: 19:00 Uhr

Der Vorverkauf für diese Veranstaltung beginnt am 01.04.2019 um 10 Uhr.
hr-Sinfoniekonzert | Nacht auf dem kahlen Berge
NACHT AUF DEM KAHLEN BERGE

VADIM GLUZMAN | Violine
ANDRIS POGA | Dirigent

Modest Mussorgskij | Eine Nacht auf dem kahlen Berge
Erkki-Sven Tüür | Violinkonzert (Auftragswerk des hr – Uraufführung)
Sergej Rachmaninow | 3. Sinfonie

Sergej Rachmaninow lebte in den 1930ern in
den USA, doch seine dritte und damit letzte Sinfonie
steht ganz in der Tradition der russischen
Spätromantik. Sie atmet eine tiefe Melancholie
und ist getragen von warmer, ausladender
Melodik. Sein Landsmann Modest Mussorgskij
dagegen wusste: Für einen Hexensabbat muss
man andere Töne anschlagen! »Eine Nacht auf
dem kahlen Berge« müsse eher »barbarisch
und unflätig« klingen. Wirklich harmonisch
gepflegt ist auch nicht der Stil des Komponisten
Erkki-Sven Tüür, bekannt für seine ausgeklügelten,
zugleich ganz plastisch-vitalen Partituren.
Schließlich war der Este in den 1970ern
Schlagzeuger und Flötist einer Art-Rock-Band.

Sergei Rachmaninoff lived in the USA in the 1930s,
but his third and last symphony stands entirely
in the tradition of late Russian Romanticism. It
exhales a deep melancholy and is carried by
warm, sweeping melodics. His fellow countryman
Modest Mussorgsky, on the other hand, was very
well aware that for a Witches‘ Sabbath you have
to strike a different tone! A »Night on Bald Mountain
« should sound more »barbaric and scurrilous
«. The style of the Estonian composer Erkki-
Sven Tüür cannot really be described as neatly
harmonious either. He is known for his ingenious
and yet very vivid and energetic scores. Not surprising
since the composer played percussion and
flute in an art-rock band in the 1970s.

Konzerteinführung: 19:00 Uhr

Der Vorverkauf für diese Veranstaltung beginnt am 01.04.2019 um 10 Uhr.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix