BLUE MAN GROUP - Berlin

Freitag, 20.07.2018 um 18:00 Uhr

Stage Bluemax Theater
Marlene-Dietrich-Platz 4, 10785 Berlin


Tickets
ab 66,42 €


BLUE MAN GROUP ist wie der Puls von Berlin: intensiv, innovativ und kreativ. Und dabei natürlich auch ein bisschen verrückt. BLUE MAN GROUP passt in keine Schublade, aber genau das macht diese Show so einzigartig. Der beeindruckende Mix aus rockiger Konzertatmosphäre, erstklassiger Comedy und faszinierenden technischen Effekten begeisterte bereits über 25 Millionen Zuschauer weltweit. Über 4 Millionen davon allein in Deutschland. Mit Ihrer unbändigen Energie und ansteckenden Power reißt BLUE MAN ...



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BLUE MAN GROUP mit Originalprogramm auf Welttour
Die Blue Man Group und ihre Erfolgsshow sind ein brillanter Reflex auf moderne Zeiten und dem technologischen Overkill. Die Blue Men benutzen die Bühne als Spielwiese für Amüsement und Erstaunen. In einem Gewirr von Röhren, den Tubes, agiert das Trio mit skurrilen Percussion-Instrumenten und obskuren Klangkörpern. So ist die Drumbone, abgeleitet vom englischen Trombone, eine Mischung aus Posaune und Trommel. Mehrere Rohre werden von zwei Akteuren übereinander gestülpt und verschoben, was Tonvariationen erzeugt. Gleichzeitig bearbeitet der Dritte im Bunde die Tubes mit Trommelstöcken. Dieses PVC Röhrengeflecht von sechs Metern Breite lässt alle drei parallel agieren und basiert auf dem Prinzip eines Bambusinstruments. Die Big Drum mit ihrem Durchmesser von zwei Metern wirkt wie eine Kesselpauke. Mit den Airpoles, Ruten aus Kunststoff, werden ?swoosh?-artige Töne durch Schwingen erzeugt. Hervorgegangen ist die Blue Man Group aus der New Yorker Underground-Kunstszene der späten 80er. 1987 begannen Matt Goldman, Phil Stanton und Chris Wink, die für eine Catering-Firma in Manhattan arbeiteten, als Straßenkünstler, organisierten Happenings und absolvierten kurze Auftritte in Parks und Clubs. Ihre erste Show ?Tubes? produzierten sie im legendären La Mamma Experimental Theater Club. Danach zog die Blue Man Group ins Astor Place Theater um, wo sie bis heute, 25 Jahre später, erfolgreich gastiert. Von New York aus trat die Blue Man Group ihren Triumphzug rund um den Globus an. ?Als wir begannen, die Show rund um den unschuldigen und neugierigen ,Blue Man? zu gestalten, hätten wir uns diesen Erfolg niemals erträumt?, sagt Mitbegründer Chris Wink. ?Wir fühlen uns sehr geehrt, unsere Show mit den Menschen in Deutschland und in aller Welt teilen zu dürfen?. Phil Stanton fügt hinzu: ?Vielleicht spricht der Blue Man so viele Menschen aller Altersgruppen, Kulturen und Nationalitäten an, weil uns von Anfang an daran gelegen war, mit unserer Show das Bedürfnis des Menschen nach Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit anzusprechen. Wir glauben, dass die fröhliche Ausgelassenheit und die Euphorie, die der Blue Man verbreitet, jeden anspricht.? Trotz ihres Massenappeals umgibt die Blue Man Group stets etwas Geheimnisvolles, das einen Teil ihrer Anziehungskraft ausmacht. Mit ihrer Kombination aus Kunst, Musik, Comedy und modernster Technologie schafft die Blue Man Group ein unvergleichliches, umwerfend witziges Live-Erlebnis, das sich unaufhaltsam zu einer ausgelassenen, knallbunten Party steigert.
BLUE MAN GROUP mit Originalprogramm auf Welttour
Die Blue Man Group und ihre Erfolgsshow sind ein brillanter Reflex auf moderne Zeiten und dem technologischen Overkill. Die Blue Men benutzen die Bühne als Spielwiese für Amüsement und Erstaunen. In einem Gewirr von Röhren, den Tubes, agiert das Trio mit skurrilen Percussion-Instrumenten und obskuren Klangkörpern. So ist die Drumbone, abgeleitet vom englischen Trombone, eine Mischung aus Posaune und Trommel. Mehrere Rohre werden von zwei Akteuren übereinander gestülpt und verschoben, was Tonvariationen erzeugt. Gleichzeitig bearbeitet der Dritte im Bunde die Tubes mit Trommelstöcken. Dieses PVC Röhrengeflecht von sechs Metern Breite lässt alle drei parallel agieren und basiert auf dem Prinzip eines Bambusinstruments. Die Big Drum mit ihrem Durchmesser von zwei Metern wirkt wie eine Kesselpauke. Mit den Airpoles, Ruten aus Kunststoff, werden ?swoosh?-artige Töne durch Schwingen erzeugt. Hervorgegangen ist die Blue Man Group aus der New Yorker Underground-Kunstszene der späten 80er. 1987 begannen Matt Goldman, Phil Stanton und Chris Wink, die für eine Catering-Firma in Manhattan arbeiteten, als Straßenkünstler, organisierten Happenings und absolvierten kurze Auftritte in Parks und Clubs. Ihre erste Show ?Tubes? produzierten sie im legendären La Mamma Experimental Theater Club. Danach zog die Blue Man Group ins Astor Place Theater um, wo sie bis heute, 25 Jahre später, erfolgreich gastiert. Von New York aus trat die Blue Man Group ihren Triumphzug rund um den Globus an. ?Als wir begannen, die Show rund um den unschuldigen und neugierigen ,Blue Man? zu gestalten, hätten wir uns diesen Erfolg niemals erträumt?, sagt Mitbegründer Chris Wink. ?Wir fühlen uns sehr geehrt, unsere Show mit den Menschen in Deutschland und in aller Welt teilen zu dürfen?. Phil Stanton fügt hinzu: ?Vielleicht spricht der Blue Man so viele Menschen aller Altersgruppen, Kulturen und Nationalitäten an, weil uns von Anfang an daran gelegen war, mit unserer Show das Bedürfnis des Menschen nach Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit anzusprechen. Wir glauben, dass die fröhliche Ausgelassenheit und die Euphorie, die der Blue Man verbreitet, jeden anspricht.? Trotz ihres Massenappeals umgibt die Blue Man Group stets etwas Geheimnisvolles, das einen Teil ihrer Anziehungskraft ausmacht. Mit ihrer Kombination aus Kunst, Musik, Comedy und modernster Technologie schafft die Blue Man Group ein unvergleichliches, umwerfend witziges Live-Erlebnis, das sich unaufhaltsam zu einer ausgelassenen, knallbunten Party steigert.
BLUE MAN GROUP mit Originalprogramm auf Welttour
Die Blue Man Group und ihre Erfolgsshow sind ein brillanter Reflex auf moderne Zeiten und dem technologischen Overkill. Die Blue Men benutzen die Bühne als Spielwiese für Amüsement und Erstaunen. In einem Gewirr von Röhren, den Tubes, agiert das Trio mit skurrilen Percussion-Instrumenten und obskuren Klangkörpern. So ist die Drumbone, abgeleitet vom englischen Trombone, eine Mischung aus Posaune und Trommel. Mehrere Rohre werden von zwei Akteuren übereinander gestülpt und verschoben, was Tonvariationen erzeugt. Gleichzeitig bearbeitet der Dritte im Bunde die Tubes mit Trommelstöcken. Dieses PVC Röhrengeflecht von sechs Metern Breite lässt alle drei parallel agieren und basiert auf dem Prinzip eines Bambusinstruments. Die Big Drum mit ihrem Durchmesser von zwei Metern wirkt wie eine Kesselpauke. Mit den Airpoles, Ruten aus Kunststoff, werden ?swoosh?-artige Töne durch Schwingen erzeugt. Hervorgegangen ist die Blue Man Group aus der New Yorker Underground-Kunstszene der späten 80er. 1987 begannen Matt Goldman, Phil Stanton und Chris Wink, die für eine Catering-Firma in Manhattan arbeiteten, als Straßenkünstler, organisierten Happenings und absolvierten kurze Auftritte in Parks und Clubs. Ihre erste Show ?Tubes? produzierten sie im legendären La Mamma Experimental Theater Club. Danach zog die Blue Man Group ins Astor Place Theater um, wo sie bis heute, 25 Jahre später, erfolgreich gastiert. Von New York aus trat die Blue Man Group ihren Triumphzug rund um den Globus an. ?Als wir begannen, die Show rund um den unschuldigen und neugierigen ,Blue Man? zu gestalten, hätten wir uns diesen Erfolg niemals erträumt?, sagt Mitbegründer Chris Wink. ?Wir fühlen uns sehr geehrt, unsere Show mit den Menschen in Deutschland und in aller Welt teilen zu dürfen?. Phil Stanton fügt hinzu: ?Vielleicht spricht der Blue Man so viele Menschen aller Altersgruppen, Kulturen und Nationalitäten an, weil uns von Anfang an daran gelegen war, mit unserer Show das Bedürfnis des Menschen nach Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit anzusprechen. Wir glauben, dass die fröhliche Ausgelassenheit und die Euphorie, die der Blue Man verbreitet, jeden anspricht.? Trotz ihres Massenappeals umgibt die Blue Man Group stets etwas Geheimnisvolles, das einen Teil ihrer Anziehungskraft ausmacht. Mit ihrer Kombination aus Kunst, Musik, Comedy und modernster Technologie schafft die Blue Man Group ein unvergleichliches, umwerfend witziges Live-Erlebnis, das sich unaufhaltsam zu einer ausgelassenen, knallbunten Party steigert.
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Die Blue Man Group und ihre Erfolgsshow sind ein brillanter Reflex auf moderne Zeiten und dem technologischen Overkill. Die Blue Men benutzen die Bühne als Spielwiese für Amüsement und Erstaunen. In einem Gewirr von Röhren, den Tubes, agiert das Trio mit skurrilen Percussion-Instrumenten und obskuren Klangkörpern. So ist die Drumbone, abgeleitet vom englischen Trombone, eine Mischung aus Posaune und Trommel. Mehrere Rohre werden von zwei Akteuren übereinander gestülpt und verschoben, was Tonvariationen erzeugt. Gleichzeitig bearbeitet der Dritte im Bunde die Tubes mit Trommelstöcken. Dieses PVC Röhrengeflecht von sechs Metern Breite lässt alle drei parallel agieren und basiert auf dem Prinzip eines Bambusinstruments. Die Big Drum mit ihrem Durchmesser von zwei Metern wirkt wie eine Kesselpauke. Mit den Airpoles, Ruten aus Kunststoff, werden ?swoosh?-artige Töne durch Schwingen erzeugt. Hervorgegangen ist die Blue Man Group aus der New Yorker Underground-Kunstszene der späten 80er. 1987 begannen Matt Goldman, Phil Stanton und Chris Wink, die für eine Catering-Firma in Manhattan arbeiteten, als Straßenkünstler, organisierten Happenings und absolvierten kurze Auftritte in Parks und Clubs. Ihre erste Show ?Tubes? produzierten sie im legendären La Mamma Experimental Theater Club. Danach zog die Blue Man Group ins Astor Place Theater um, wo sie bis heute, 25 Jahre später, erfolgreich gastiert. Von New York aus trat die Blue Man Group ihren Triumphzug rund um den Globus an. ?Als wir begannen, die Show rund um den unschuldigen und neugierigen ,Blue Man? zu gestalten, hätten wir uns diesen Erfolg niemals erträumt?, sagt Mitbegründer Chris Wink. ?Wir fühlen uns sehr geehrt, unsere Show mit den Menschen in Deutschland und in aller Welt teilen zu dürfen?. Phil Stanton fügt hinzu: ?Vielleicht spricht der Blue Man so viele Menschen aller Altersgruppen, Kulturen und Nationalitäten an, weil uns von Anfang an daran gelegen war, mit unserer Show das Bedürfnis des Menschen nach Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit anzusprechen. Wir glauben, dass die fröhliche Ausgelassenheit und die Euphorie, die der Blue Man verbreitet, jeden anspricht.? Trotz ihres Massenappeals umgibt die Blue Man Group stets etwas Geheimnisvolles, das einen Teil ihrer Anziehungskraft ausmacht. Mit ihrer Kombination aus Kunst, Musik, Comedy und modernster Technologie schafft die Blue Man Group ein unvergleichliches, umwerfend witziges Live-Erlebnis, das sich unaufhaltsam zu einer ausgelassenen, knallbunten Party steigert.
BLUE MAN GROUP mit Originalprogramm auf Welttour
Die Blue Man Group und ihre Erfolgsshow sind ein brillanter Reflex auf moderne Zeiten und dem technologischen Overkill. Die Blue Men benutzen die Bühne als Spielwiese für Amüsement und Erstaunen. In einem Gewirr von Röhren, den Tubes, agiert das Trio mit skurrilen Percussion-Instrumenten und obskuren Klangkörpern. So ist die Drumbone, abgeleitet vom englischen Trombone, eine Mischung aus Posaune und Trommel. Mehrere Rohre werden von zwei Akteuren übereinander gestülpt und verschoben, was Tonvariationen erzeugt. Gleichzeitig bearbeitet der Dritte im Bunde die Tubes mit Trommelstöcken. Dieses PVC Röhrengeflecht von sechs Metern Breite lässt alle drei parallel agieren und basiert auf dem Prinzip eines Bambusinstruments. Die Big Drum mit ihrem Durchmesser von zwei Metern wirkt wie eine Kesselpauke. Mit den Airpoles, Ruten aus Kunststoff, werden ?swoosh?-artige Töne durch Schwingen erzeugt. Hervorgegangen ist die Blue Man Group aus der New Yorker Underground-Kunstszene der späten 80er. 1987 begannen Matt Goldman, Phil Stanton und Chris Wink, die für eine Catering-Firma in Manhattan arbeiteten, als Straßenkünstler, organisierten Happenings und absolvierten kurze Auftritte in Parks und Clubs. Ihre erste Show ?Tubes? produzierten sie im legendären La Mamma Experimental Theater Club. Danach zog die Blue Man Group ins Astor Place Theater um, wo sie bis heute, 25 Jahre später, erfolgreich gastiert. Von New York aus trat die Blue Man Group ihren Triumphzug rund um den Globus an. ?Als wir begannen, die Show rund um den unschuldigen und neugierigen ,Blue Man? zu gestalten, hätten wir uns diesen Erfolg niemals erträumt?, sagt Mitbegründer Chris Wink. ?Wir fühlen uns sehr geehrt, unsere Show mit den Menschen in Deutschland und in aller Welt teilen zu dürfen?. Phil Stanton fügt hinzu: ?Vielleicht spricht der Blue Man so viele Menschen aller Altersgruppen, Kulturen und Nationalitäten an, weil uns von Anfang an daran gelegen war, mit unserer Show das Bedürfnis des Menschen nach Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit anzusprechen. Wir glauben, dass die fröhliche Ausgelassenheit und die Euphorie, die der Blue Man verbreitet, jeden anspricht.? Trotz ihres Massenappeals umgibt die Blue Man Group stets etwas Geheimnisvolles, das einen Teil ihrer Anziehungskraft ausmacht. Mit ihrer Kombination aus Kunst, Musik, Comedy und modernster Technologie schafft die Blue Man Group ein unvergleichliches, umwerfend witziges Live-Erlebnis, das sich unaufhaltsam zu einer ausgelassenen, knallbunten Party steigert.
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Die Blue Man Group und ihre Erfolgsshow sind ein brillanter Reflex auf moderne Zeiten und dem technologischen Overkill. Die Blue Men benutzen die Bühne als Spielwiese für Amüsement und Erstaunen. In einem Gewirr von Röhren, den Tubes, agiert das Trio mit skurrilen Percussion-Instrumenten und obskuren Klangkörpern. So ist die Drumbone, abgeleitet vom englischen Trombone, eine Mischung aus Posaune und Trommel. Mehrere Rohre werden von zwei Akteuren übereinander gestülpt und verschoben, was Tonvariationen erzeugt. Gleichzeitig bearbeitet der Dritte im Bunde die Tubes mit Trommelstöcken. Dieses PVC Röhrengeflecht von sechs Metern Breite lässt alle drei parallel agieren und basiert auf dem Prinzip eines Bambusinstruments. Die Big Drum mit ihrem Durchmesser von zwei Metern wirkt wie eine Kesselpauke. Mit den Airpoles, Ruten aus Kunststoff, werden ?swoosh?-artige Töne durch Schwingen erzeugt. Hervorgegangen ist die Blue Man Group aus der New Yorker Underground-Kunstszene der späten 80er. 1987 begannen Matt Goldman, Phil Stanton und Chris Wink, die für eine Catering-Firma in Manhattan arbeiteten, als Straßenkünstler, organisierten Happenings und absolvierten kurze Auftritte in Parks und Clubs. Ihre erste Show ?Tubes? produzierten sie im legendären La Mamma Experimental Theater Club. Danach zog die Blue Man Group ins Astor Place Theater um, wo sie bis heute, 25 Jahre später, erfolgreich gastiert. Von New York aus trat die Blue Man Group ihren Triumphzug rund um den Globus an. ?Als wir begannen, die Show rund um den unschuldigen und neugierigen ,Blue Man? zu gestalten, hätten wir uns diesen Erfolg niemals erträumt?, sagt Mitbegründer Chris Wink. ?Wir fühlen uns sehr geehrt, unsere Show mit den Menschen in Deutschland und in aller Welt teilen zu dürfen?. Phil Stanton fügt hinzu: ?Vielleicht spricht der Blue Man so viele Menschen aller Altersgruppen, Kulturen und Nationalitäten an, weil uns von Anfang an daran gelegen war, mit unserer Show das Bedürfnis des Menschen nach Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit anzusprechen. Wir glauben, dass die fröhliche Ausgelassenheit und die Euphorie, die der Blue Man verbreitet, jeden anspricht.? Trotz ihres Massenappeals umgibt die Blue Man Group stets etwas Geheimnisvolles, das einen Teil ihrer Anziehungskraft ausmacht. Mit ihrer Kombination aus Kunst, Musik, Comedy und modernster Technologie schafft die Blue Man Group ein unvergleichliches, umwerfend witziges Live-Erlebnis, das sich unaufhaltsam zu einer ausgelassenen, knallbunten Party steigert.
BLUE MAN GROUP mit Originalprogramm auf Welttour
Die Blue Man Group und ihre Erfolgsshow sind ein brillanter Reflex auf moderne Zeiten und dem technologischen Overkill. Die Blue Men benutzen die Bühne als Spielwiese für Amüsement und Erstaunen. In einem Gewirr von Röhren, den Tubes, agiert das Trio mit skurrilen Percussion-Instrumenten und obskuren Klangkörpern. So ist die Drumbone, abgeleitet vom englischen Trombone, eine Mischung aus Posaune und Trommel. Mehrere Rohre werden von zwei Akteuren übereinander gestülpt und verschoben, was Tonvariationen erzeugt. Gleichzeitig bearbeitet der Dritte im Bunde die Tubes mit Trommelstöcken. Dieses PVC Röhrengeflecht von sechs Metern Breite lässt alle drei parallel agieren und basiert auf dem Prinzip eines Bambusinstruments. Die Big Drum mit ihrem Durchmesser von zwei Metern wirkt wie eine Kesselpauke. Mit den Airpoles, Ruten aus Kunststoff, werden ?swoosh?-artige Töne durch Schwingen erzeugt. Hervorgegangen ist die Blue Man Group aus der New Yorker Underground-Kunstszene der späten 80er. 1987 begannen Matt Goldman, Phil Stanton und Chris Wink, die für eine Catering-Firma in Manhattan arbeiteten, als Straßenkünstler, organisierten Happenings und absolvierten kurze Auftritte in Parks und Clubs. Ihre erste Show ?Tubes? produzierten sie im legendären La Mamma Experimental Theater Club. Danach zog die Blue Man Group ins Astor Place Theater um, wo sie bis heute, 25 Jahre später, erfolgreich gastiert. Von New York aus trat die Blue Man Group ihren Triumphzug rund um den Globus an. ?Als wir begannen, die Show rund um den unschuldigen und neugierigen ,Blue Man? zu gestalten, hätten wir uns diesen Erfolg niemals erträumt?, sagt Mitbegründer Chris Wink. ?Wir fühlen uns sehr geehrt, unsere Show mit den Menschen in Deutschland und in aller Welt teilen zu dürfen?. Phil Stanton fügt hinzu: ?Vielleicht spricht der Blue Man so viele Menschen aller Altersgruppen, Kulturen und Nationalitäten an, weil uns von Anfang an daran gelegen war, mit unserer Show das Bedürfnis des Menschen nach Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit anzusprechen. Wir glauben, dass die fröhliche Ausgelassenheit und die Euphorie, die der Blue Man verbreitet, jeden anspricht.? Trotz ihres Massenappeals umgibt die Blue Man Group stets etwas Geheimnisvolles, das einen Teil ihrer Anziehungskraft ausmacht. Mit ihrer Kombination aus Kunst, Musik, Comedy und modernster Technologie schafft die Blue Man Group ein unvergleichliches, umwerfend witziges Live-Erlebnis, das sich unaufhaltsam zu einer ausgelassenen, knallbunten Party steigert.
BLUE MAN GROUP mit Originalprogramm auf Welttour
Die Blue Man Group und ihre Erfolgsshow sind ein brillanter Reflex auf moderne Zeiten und dem technologischen Overkill. Die Blue Men benutzen die Bühne als Spielwiese für Amüsement und Erstaunen. In einem Gewirr von Röhren, den Tubes, agiert das Trio mit skurrilen Percussion-Instrumenten und obskuren Klangkörpern. So ist die Drumbone, abgeleitet vom englischen Trombone, eine Mischung aus Posaune und Trommel. Mehrere Rohre werden von zwei Akteuren übereinander gestülpt und verschoben, was Tonvariationen erzeugt. Gleichzeitig bearbeitet der Dritte im Bunde die Tubes mit Trommelstöcken. Dieses PVC Röhrengeflecht von sechs Metern Breite lässt alle drei parallel agieren und basiert auf dem Prinzip eines Bambusinstruments. Die Big Drum mit ihrem Durchmesser von zwei Metern wirkt wie eine Kesselpauke. Mit den Airpoles, Ruten aus Kunststoff, werden ?swoosh?-artige Töne durch Schwingen erzeugt. Hervorgegangen ist die Blue Man Group aus der New Yorker Underground-Kunstszene der späten 80er. 1987 begannen Matt Goldman, Phil Stanton und Chris Wink, die für eine Catering-Firma in Manhattan arbeiteten, als Straßenkünstler, organisierten Happenings und absolvierten kurze Auftritte in Parks und Clubs. Ihre erste Show ?Tubes? produzierten sie im legendären La Mamma Experimental Theater Club. Danach zog die Blue Man Group ins Astor Place Theater um, wo sie bis heute, 25 Jahre später, erfolgreich gastiert. Von New York aus trat die Blue Man Group ihren Triumphzug rund um den Globus an. ?Als wir begannen, die Show rund um den unschuldigen und neugierigen ,Blue Man? zu gestalten, hätten wir uns diesen Erfolg niemals erträumt?, sagt Mitbegründer Chris Wink. ?Wir fühlen uns sehr geehrt, unsere Show mit den Menschen in Deutschland und in aller Welt teilen zu dürfen?. Phil Stanton fügt hinzu: ?Vielleicht spricht der Blue Man so viele Menschen aller Altersgruppen, Kulturen und Nationalitäten an, weil uns von Anfang an daran gelegen war, mit unserer Show das Bedürfnis des Menschen nach Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit anzusprechen. Wir glauben, dass die fröhliche Ausgelassenheit und die Euphorie, die der Blue Man verbreitet, jeden anspricht.? Trotz ihres Massenappeals umgibt die Blue Man Group stets etwas Geheimnisvolles, das einen Teil ihrer Anziehungskraft ausmacht. Mit ihrer Kombination aus Kunst, Musik, Comedy und modernster Technologie schafft die Blue Man Group ein unvergleichliches, umwerfend witziges Live-Erlebnis, das sich unaufhaltsam zu einer ausgelassenen, knallbunten Party steigert.
BLUE MAN GROUP mit Originalprogramm auf Welttour
Die Blue Man Group und ihre Erfolgsshow sind ein brillanter Reflex auf moderne Zeiten und dem technologischen Overkill. Die Blue Men benutzen die Bühne als Spielwiese für Amüsement und Erstaunen. In einem Gewirr von Röhren, den Tubes, agiert das Trio mit skurrilen Percussion-Instrumenten und obskuren Klangkörpern. So ist die Drumbone, abgeleitet vom englischen Trombone, eine Mischung aus Posaune und Trommel. Mehrere Rohre werden von zwei Akteuren übereinander gestülpt und verschoben, was Tonvariationen erzeugt. Gleichzeitig bearbeitet der Dritte im Bunde die Tubes mit Trommelstöcken. Dieses PVC Röhrengeflecht von sechs Metern Breite lässt alle drei parallel agieren und basiert auf dem Prinzip eines Bambusinstruments. Die Big Drum mit ihrem Durchmesser von zwei Metern wirkt wie eine Kesselpauke. Mit den Airpoles, Ruten aus Kunststoff, werden ?swoosh?-artige Töne durch Schwingen erzeugt. Hervorgegangen ist die Blue Man Group aus der New Yorker Underground-Kunstszene der späten 80er. 1987 begannen Matt Goldman, Phil Stanton und Chris Wink, die für eine Catering-Firma in Manhattan arbeiteten, als Straßenkünstler, organisierten Happenings und absolvierten kurze Auftritte in Parks und Clubs. Ihre erste Show ?Tubes? produzierten sie im legendären La Mamma Experimental Theater Club. Danach zog die Blue Man Group ins Astor Place Theater um, wo sie bis heute, 25 Jahre später, erfolgreich gastiert. Von New York aus trat die Blue Man Group ihren Triumphzug rund um den Globus an. ?Als wir begannen, die Show rund um den unschuldigen und neugierigen ,Blue Man? zu gestalten, hätten wir uns diesen Erfolg niemals erträumt?, sagt Mitbegründer Chris Wink. ?Wir fühlen uns sehr geehrt, unsere Show mit den Menschen in Deutschland und in aller Welt teilen zu dürfen?. Phil Stanton fügt hinzu: ?Vielleicht spricht der Blue Man so viele Menschen aller Altersgruppen, Kulturen und Nationalitäten an, weil uns von Anfang an daran gelegen war, mit unserer Show das Bedürfnis des Menschen nach Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit anzusprechen. Wir glauben, dass die fröhliche Ausgelassenheit und die Euphorie, die der Blue Man verbreitet, jeden anspricht.? Trotz ihres Massenappeals umgibt die Blue Man Group stets etwas Geheimnisvolles, das einen Teil ihrer Anziehungskraft ausmacht. Mit ihrer Kombination aus Kunst, Musik, Comedy und modernster Technologie schafft die Blue Man Group ein unvergleichliches, umwerfend witziges Live-Erlebnis, das sich unaufhaltsam zu einer ausgelassenen, knallbunten Party steigert.
BLUE MAN GROUP mit Originalprogramm auf Welttour
Die Blue Man Group und ihre Erfolgsshow sind ein brillanter Reflex auf moderne Zeiten und dem technologischen Overkill. Die Blue Men benutzen die Bühne als Spielwiese für Amüsement und Erstaunen. In einem Gewirr von Röhren, den Tubes, agiert das Trio mit skurrilen Percussion-Instrumenten und obskuren Klangkörpern. So ist die Drumbone, abgeleitet vom englischen Trombone, eine Mischung aus Posaune und Trommel. Mehrere Rohre werden von zwei Akteuren übereinander gestülpt und verschoben, was Tonvariationen erzeugt. Gleichzeitig bearbeitet der Dritte im Bunde die Tubes mit Trommelstöcken. Dieses PVC Röhrengeflecht von sechs Metern Breite lässt alle drei parallel agieren und basiert auf dem Prinzip eines Bambusinstruments. Die Big Drum mit ihrem Durchmesser von zwei Metern wirkt wie eine Kesselpauke. Mit den Airpoles, Ruten aus Kunststoff, werden ?swoosh?-artige Töne durch Schwingen erzeugt. Hervorgegangen ist die Blue Man Group aus der New Yorker Underground-Kunstszene der späten 80er. 1987 begannen Matt Goldman, Phil Stanton und Chris Wink, die für eine Catering-Firma in Manhattan arbeiteten, als Straßenkünstler, organisierten Happenings und absolvierten kurze Auftritte in Parks und Clubs. Ihre erste Show ?Tubes? produzierten sie im legendären La Mamma Experimental Theater Club. Danach zog die Blue Man Group ins Astor Place Theater um, wo sie bis heute, 25 Jahre später, erfolgreich gastiert. Von New York aus trat die Blue Man Group ihren Triumphzug rund um den Globus an. ?Als wir begannen, die Show rund um den unschuldigen und neugierigen ,Blue Man? zu gestalten, hätten wir uns diesen Erfolg niemals erträumt?, sagt Mitbegründer Chris Wink. ?Wir fühlen uns sehr geehrt, unsere Show mit den Menschen in Deutschland und in aller Welt teilen zu dürfen?. Phil Stanton fügt hinzu: ?Vielleicht spricht der Blue Man so viele Menschen aller Altersgruppen, Kulturen und Nationalitäten an, weil uns von Anfang an daran gelegen war, mit unserer Show das Bedürfnis des Menschen nach Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit anzusprechen. Wir glauben, dass die fröhliche Ausgelassenheit und die Euphorie, die der Blue Man verbreitet, jeden anspricht.? Trotz ihres Massenappeals umgibt die Blue Man Group stets etwas Geheimnisvolles, das einen Teil ihrer Anziehungskraft ausmacht. Mit ihrer Kombination aus Kunst, Musik, Comedy und modernster Technologie schafft die Blue Man Group ein unvergleichliches, umwerfend witziges Live-Erlebnis, das sich unaufhaltsam zu einer ausgelassenen, knallbunten Party steigert.
BLUE MAN GROUP mit Originalprogramm auf Welttour
Die Blue Man Group und ihre Erfolgsshow sind ein brillanter Reflex auf moderne Zeiten und dem technologischen Overkill. Die Blue Men benutzen die Bühne als Spielwiese für Amüsement und Erstaunen. In einem Gewirr von Röhren, den Tubes, agiert das Trio mit skurrilen Percussion-Instrumenten und obskuren Klangkörpern. So ist die Drumbone, abgeleitet vom englischen Trombone, eine Mischung aus Posaune und Trommel. Mehrere Rohre werden von zwei Akteuren übereinander gestülpt und verschoben, was Tonvariationen erzeugt. Gleichzeitig bearbeitet der Dritte im Bunde die Tubes mit Trommelstöcken. Dieses PVC Röhrengeflecht von sechs Metern Breite lässt alle drei parallel agieren und basiert auf dem Prinzip eines Bambusinstruments. Die Big Drum mit ihrem Durchmesser von zwei Metern wirkt wie eine Kesselpauke. Mit den Airpoles, Ruten aus Kunststoff, werden ?swoosh?-artige Töne durch Schwingen erzeugt. Hervorgegangen ist die Blue Man Group aus der New Yorker Underground-Kunstszene der späten 80er. 1987 begannen Matt Goldman, Phil Stanton und Chris Wink, die für eine Catering-Firma in Manhattan arbeiteten, als Straßenkünstler, organisierten Happenings und absolvierten kurze Auftritte in Parks und Clubs. Ihre erste Show ?Tubes? produzierten sie im legendären La Mamma Experimental Theater Club. Danach zog die Blue Man Group ins Astor Place Theater um, wo sie bis heute, 25 Jahre später, erfolgreich gastiert. Von New York aus trat die Blue Man Group ihren Triumphzug rund um den Globus an. ?Als wir begannen, die Show rund um den unschuldigen und neugierigen ,Blue Man? zu gestalten, hätten wir uns diesen Erfolg niemals erträumt?, sagt Mitbegründer Chris Wink. ?Wir fühlen uns sehr geehrt, unsere Show mit den Menschen in Deutschland und in aller Welt teilen zu dürfen?. Phil Stanton fügt hinzu: ?Vielleicht spricht der Blue Man so viele Menschen aller Altersgruppen, Kulturen und Nationalitäten an, weil uns von Anfang an daran gelegen war, mit unserer Show das Bedürfnis des Menschen nach Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit anzusprechen. Wir glauben, dass die fröhliche Ausgelassenheit und die Euphorie, die der Blue Man verbreitet, jeden anspricht.? Trotz ihres Massenappeals umgibt die Blue Man Group stets etwas Geheimnisvolles, das einen Teil ihrer Anziehungskraft ausmacht. Mit ihrer Kombination aus Kunst, Musik, Comedy und modernster Technologie schafft die Blue Man Group ein unvergleichliches, umwerfend witziges Live-Erlebnis, das sich unaufhaltsam zu einer ausgelassenen, knallbunten Party steigert.
BLUE MAN GROUP mit Originalprogramm auf Welttour
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BLUE MAN GROUP mit Originalprogramm auf Welttour
Die Blue Man Group und ihre Erfolgsshow sind ein brillanter Reflex auf moderne Zeiten und dem technologischen Overkill. Die Blue Men benutzen die Bühne als Spielwiese für Amüsement und Erstaunen. In einem Gewirr von Röhren, den Tubes, agiert das Trio mit skurrilen Percussion-Instrumenten und obskuren Klangkörpern. So ist die Drumbone, abgeleitet vom englischen Trombone, eine Mischung aus Posaune und Trommel. Mehrere Rohre werden von zwei Akteuren übereinander gestülpt und verschoben, was Tonvariationen erzeugt. Gleichzeitig bearbeitet der Dritte im Bunde die Tubes mit Trommelstöcken. Dieses PVC Röhrengeflecht von sechs Metern Breite lässt alle drei parallel agieren und basiert auf dem Prinzip eines Bambusinstruments. Die Big Drum mit ihrem Durchmesser von zwei Metern wirkt wie eine Kesselpauke. Mit den Airpoles, Ruten aus Kunststoff, werden ?swoosh?-artige Töne durch Schwingen erzeugt. Hervorgegangen ist die Blue Man Group aus der New Yorker Underground-Kunstszene der späten 80er. 1987 begannen Matt Goldman, Phil Stanton und Chris Wink, die für eine Catering-Firma in Manhattan arbeiteten, als Straßenkünstler, organisierten Happenings und absolvierten kurze Auftritte in Parks und Clubs. Ihre erste Show ?Tubes? produzierten sie im legendären La Mamma Experimental Theater Club. Danach zog die Blue Man Group ins Astor Place Theater um, wo sie bis heute, 25 Jahre später, erfolgreich gastiert. Von New York aus trat die Blue Man Group ihren Triumphzug rund um den Globus an. ?Als wir begannen, die Show rund um den unschuldigen und neugierigen ,Blue Man? zu gestalten, hätten wir uns diesen Erfolg niemals erträumt?, sagt Mitbegründer Chris Wink. ?Wir fühlen uns sehr geehrt, unsere Show mit den Menschen in Deutschland und in aller Welt teilen zu dürfen?. Phil Stanton fügt hinzu: ?Vielleicht spricht der Blue Man so viele Menschen aller Altersgruppen, Kulturen und Nationalitäten an, weil uns von Anfang an daran gelegen war, mit unserer Show das Bedürfnis des Menschen nach Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit anzusprechen. Wir glauben, dass die fröhliche Ausgelassenheit und die Euphorie, die der Blue Man verbreitet, jeden anspricht.? Trotz ihres Massenappeals umgibt die Blue Man Group stets etwas Geheimnisvolles, das einen Teil ihrer Anziehungskraft ausmacht. Mit ihrer Kombination aus Kunst, Musik, Comedy und modernster Technologie schafft die Blue Man Group ein unvergleichliches, umwerfend witziges Live-Erlebnis, das sich unaufhaltsam zu einer ausgelassenen, knallbunten Party steigert.
BLUE MAN GROUP mit Originalprogramm auf Welttour
Die Blue Man Group und ihre Erfolgsshow sind ein brillanter Reflex auf moderne Zeiten und dem technologischen Overkill. Die Blue Men benutzen die Bühne als Spielwiese für Amüsement und Erstaunen. In einem Gewirr von Röhren, den Tubes, agiert das Trio mit skurrilen Percussion-Instrumenten und obskuren Klangkörpern. So ist die Drumbone, abgeleitet vom englischen Trombone, eine Mischung aus Posaune und Trommel. Mehrere Rohre werden von zwei Akteuren übereinander gestülpt und verschoben, was Tonvariationen erzeugt. Gleichzeitig bearbeitet der Dritte im Bunde die Tubes mit Trommelstöcken. Dieses PVC Röhrengeflecht von sechs Metern Breite lässt alle drei parallel agieren und basiert auf dem Prinzip eines Bambusinstruments. Die Big Drum mit ihrem Durchmesser von zwei Metern wirkt wie eine Kesselpauke. Mit den Airpoles, Ruten aus Kunststoff, werden ?swoosh?-artige Töne durch Schwingen erzeugt. Hervorgegangen ist die Blue Man Group aus der New Yorker Underground-Kunstszene der späten 80er. 1987 begannen Matt Goldman, Phil Stanton und Chris Wink, die für eine Catering-Firma in Manhattan arbeiteten, als Straßenkünstler, organisierten Happenings und absolvierten kurze Auftritte in Parks und Clubs. Ihre erste Show ?Tubes? produzierten sie im legendären La Mamma Experimental Theater Club. Danach zog die Blue Man Group ins Astor Place Theater um, wo sie bis heute, 25 Jahre später, erfolgreich gastiert. Von New York aus trat die Blue Man Group ihren Triumphzug rund um den Globus an. ?Als wir begannen, die Show rund um den unschuldigen und neugierigen ,Blue Man? zu gestalten, hätten wir uns diesen Erfolg niemals erträumt?, sagt Mitbegründer Chris Wink. ?Wir fühlen uns sehr geehrt, unsere Show mit den Menschen in Deutschland und in aller Welt teilen zu dürfen?. Phil Stanton fügt hinzu: ?Vielleicht spricht der Blue Man so viele Menschen aller Altersgruppen, Kulturen und Nationalitäten an, weil uns von Anfang an daran gelegen war, mit unserer Show das Bedürfnis des Menschen nach Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit anzusprechen. Wir glauben, dass die fröhliche Ausgelassenheit und die Euphorie, die der Blue Man verbreitet, jeden anspricht.? Trotz ihres Massenappeals umgibt die Blue Man Group stets etwas Geheimnisvolles, das einen Teil ihrer Anziehungskraft ausmacht. Mit ihrer Kombination aus Kunst, Musik, Comedy und modernster Technologie schafft die Blue Man Group ein unvergleichliches, umwerfend witziges Live-Erlebnis, das sich unaufhaltsam zu einer ausgelassenen, knallbunten Party steigert.
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Die Blue Man Group und ihre Erfolgsshow sind ein brillanter Reflex auf moderne Zeiten und dem technologischen Overkill. Die Blue Men benutzen die Bühne als Spielwiese für Amüsement und Erstaunen. In einem Gewirr von Röhren, den Tubes, agiert das Trio mit skurrilen Percussion-Instrumenten und obskuren Klangkörpern. So ist die Drumbone, abgeleitet vom englischen Trombone, eine Mischung aus Posaune und Trommel. Mehrere Rohre werden von zwei Akteuren übereinander gestülpt und verschoben, was Tonvariationen erzeugt. Gleichzeitig bearbeitet der Dritte im Bunde die Tubes mit Trommelstöcken. Dieses PVC Röhrengeflecht von sechs Metern Breite lässt alle drei parallel agieren und basiert auf dem Prinzip eines Bambusinstruments. Die Big Drum mit ihrem Durchmesser von zwei Metern wirkt wie eine Kesselpauke. Mit den Airpoles, Ruten aus Kunststoff, werden ?swoosh?-artige Töne durch Schwingen erzeugt. Hervorgegangen ist die Blue Man Group aus der New Yorker Underground-Kunstszene der späten 80er. 1987 begannen Matt Goldman, Phil Stanton und Chris Wink, die für eine Catering-Firma in Manhattan arbeiteten, als Straßenkünstler, organisierten Happenings und absolvierten kurze Auftritte in Parks und Clubs. Ihre erste Show ?Tubes? produzierten sie im legendären La Mamma Experimental Theater Club. Danach zog die Blue Man Group ins Astor Place Theater um, wo sie bis heute, 25 Jahre später, erfolgreich gastiert. Von New York aus trat die Blue Man Group ihren Triumphzug rund um den Globus an. ?Als wir begannen, die Show rund um den unschuldigen und neugierigen ,Blue Man? zu gestalten, hätten wir uns diesen Erfolg niemals erträumt?, sagt Mitbegründer Chris Wink. ?Wir fühlen uns sehr geehrt, unsere Show mit den Menschen in Deutschland und in aller Welt teilen zu dürfen?. Phil Stanton fügt hinzu: ?Vielleicht spricht der Blue Man so viele Menschen aller Altersgruppen, Kulturen und Nationalitäten an, weil uns von Anfang an daran gelegen war, mit unserer Show das Bedürfnis des Menschen nach Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit anzusprechen. Wir glauben, dass die fröhliche Ausgelassenheit und die Euphorie, die der Blue Man verbreitet, jeden anspricht.? Trotz ihres Massenappeals umgibt die Blue Man Group stets etwas Geheimnisvolles, das einen Teil ihrer Anziehungskraft ausmacht. Mit ihrer Kombination aus Kunst, Musik, Comedy und modernster Technologie schafft die Blue Man Group ein unvergleichliches, umwerfend witziges Live-Erlebnis, das sich unaufhaltsam zu einer ausgelassenen, knallbunten Party steigert.
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Die Blue Man Group und ihre Erfolgsshow sind ein brillanter Reflex auf moderne Zeiten und dem technologischen Overkill. Die Blue Men benutzen die Bühne als Spielwiese für Amüsement und Erstaunen. In einem Gewirr von Röhren, den Tubes, agiert das Trio mit skurrilen Percussion-Instrumenten und obskuren Klangkörpern. So ist die Drumbone, abgeleitet vom englischen Trombone, eine Mischung aus Posaune und Trommel. Mehrere Rohre werden von zwei Akteuren übereinander gestülpt und verschoben, was Tonvariationen erzeugt. Gleichzeitig bearbeitet der Dritte im Bunde die Tubes mit Trommelstöcken. Dieses PVC Röhrengeflecht von sechs Metern Breite lässt alle drei parallel agieren und basiert auf dem Prinzip eines Bambusinstruments. Die Big Drum mit ihrem Durchmesser von zwei Metern wirkt wie eine Kesselpauke. Mit den Airpoles, Ruten aus Kunststoff, werden ?swoosh?-artige Töne durch Schwingen erzeugt. Hervorgegangen ist die Blue Man Group aus der New Yorker Underground-Kunstszene der späten 80er. 1987 begannen Matt Goldman, Phil Stanton und Chris Wink, die für eine Catering-Firma in Manhattan arbeiteten, als Straßenkünstler, organisierten Happenings und absolvierten kurze Auftritte in Parks und Clubs. Ihre erste Show ?Tubes? produzierten sie im legendären La Mamma Experimental Theater Club. Danach zog die Blue Man Group ins Astor Place Theater um, wo sie bis heute, 25 Jahre später, erfolgreich gastiert. Von New York aus trat die Blue Man Group ihren Triumphzug rund um den Globus an. ?Als wir begannen, die Show rund um den unschuldigen und neugierigen ,Blue Man? zu gestalten, hätten wir uns diesen Erfolg niemals erträumt?, sagt Mitbegründer Chris Wink. ?Wir fühlen uns sehr geehrt, unsere Show mit den Menschen in Deutschland und in aller Welt teilen zu dürfen?. Phil Stanton fügt hinzu: ?Vielleicht spricht der Blue Man so viele Menschen aller Altersgruppen, Kulturen und Nationalitäten an, weil uns von Anfang an daran gelegen war, mit unserer Show das Bedürfnis des Menschen nach Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit anzusprechen. Wir glauben, dass die fröhliche Ausgelassenheit und die Euphorie, die der Blue Man verbreitet, jeden anspricht.? Trotz ihres Massenappeals umgibt die Blue Man Group stets etwas Geheimnisvolles, das einen Teil ihrer Anziehungskraft ausmacht. Mit ihrer Kombination aus Kunst, Musik, Comedy und modernster Technologie schafft die Blue Man Group ein unvergleichliches, umwerfend witziges Live-Erlebnis, das sich unaufhaltsam zu einer ausgelassenen, knallbunten Party steigert.
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Die Blue Man Group und ihre Erfolgsshow sind ein brillanter Reflex auf moderne Zeiten und dem technologischen Overkill. Die Blue Men benutzen die Bühne als Spielwiese für Amüsement und Erstaunen. In einem Gewirr von Röhren, den Tubes, agiert das Trio mit skurrilen Percussion-Instrumenten und obskuren Klangkörpern. So ist die Drumbone, abgeleitet vom englischen Trombone, eine Mischung aus Posaune und Trommel. Mehrere Rohre werden von zwei Akteuren übereinander gestülpt und verschoben, was Tonvariationen erzeugt. Gleichzeitig bearbeitet der Dritte im Bunde die Tubes mit Trommelstöcken. Dieses PVC Röhrengeflecht von sechs Metern Breite lässt alle drei parallel agieren und basiert auf dem Prinzip eines Bambusinstruments. Die Big Drum mit ihrem Durchmesser von zwei Metern wirkt wie eine Kesselpauke. Mit den Airpoles, Ruten aus Kunststoff, werden ?swoosh?-artige Töne durch Schwingen erzeugt. Hervorgegangen ist die Blue Man Group aus der New Yorker Underground-Kunstszene der späten 80er. 1987 begannen Matt Goldman, Phil Stanton und Chris Wink, die für eine Catering-Firma in Manhattan arbeiteten, als Straßenkünstler, organisierten Happenings und absolvierten kurze Auftritte in Parks und Clubs. Ihre erste Show ?Tubes? produzierten sie im legendären La Mamma Experimental Theater Club. Danach zog die Blue Man Group ins Astor Place Theater um, wo sie bis heute, 25 Jahre später, erfolgreich gastiert. Von New York aus trat die Blue Man Group ihren Triumphzug rund um den Globus an. ?Als wir begannen, die Show rund um den unschuldigen und neugierigen ,Blue Man? zu gestalten, hätten wir uns diesen Erfolg niemals erträumt?, sagt Mitbegründer Chris Wink. ?Wir fühlen uns sehr geehrt, unsere Show mit den Menschen in Deutschland und in aller Welt teilen zu dürfen?. Phil Stanton fügt hinzu: ?Vielleicht spricht der Blue Man so viele Menschen aller Altersgruppen, Kulturen und Nationalitäten an, weil uns von Anfang an daran gelegen war, mit unserer Show das Bedürfnis des Menschen nach Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit anzusprechen. Wir glauben, dass die fröhliche Ausgelassenheit und die Euphorie, die der Blue Man verbreitet, jeden anspricht.? Trotz ihres Massenappeals umgibt die Blue Man Group stets etwas Geheimnisvolles, das einen Teil ihrer Anziehungskraft ausmacht. Mit ihrer Kombination aus Kunst, Musik, Comedy und modernster Technologie schafft die Blue Man Group ein unvergleichliches, umwerfend witziges Live-Erlebnis, das sich unaufhaltsam zu einer ausgelassenen, knallbunten Party steigert.
BLUE MAN GROUP mit Originalprogramm auf Welttour
Die Blue Man Group und ihre Erfolgsshow sind ein brillanter Reflex auf moderne Zeiten und dem technologischen Overkill. Die Blue Men benutzen die Bühne als Spielwiese für Amüsement und Erstaunen. In einem Gewirr von Röhren, den Tubes, agiert das Trio mit skurrilen Percussion-Instrumenten und obskuren Klangkörpern. So ist die Drumbone, abgeleitet vom englischen Trombone, eine Mischung aus Posaune und Trommel. Mehrere Rohre werden von zwei Akteuren übereinander gestülpt und verschoben, was Tonvariationen erzeugt. Gleichzeitig bearbeitet der Dritte im Bunde die Tubes mit Trommelstöcken. Dieses PVC Röhrengeflecht von sechs Metern Breite lässt alle drei parallel agieren und basiert auf dem Prinzip eines Bambusinstruments. Die Big Drum mit ihrem Durchmesser von zwei Metern wirkt wie eine Kesselpauke. Mit den Airpoles, Ruten aus Kunststoff, werden ?swoosh?-artige Töne durch Schwingen erzeugt. Hervorgegangen ist die Blue Man Group aus der New Yorker Underground-Kunstszene der späten 80er. 1987 begannen Matt Goldman, Phil Stanton und Chris Wink, die für eine Catering-Firma in Manhattan arbeiteten, als Straßenkünstler, organisierten Happenings und absolvierten kurze Auftritte in Parks und Clubs. Ihre erste Show ?Tubes? produzierten sie im legendären La Mamma Experimental Theater Club. Danach zog die Blue Man Group ins Astor Place Theater um, wo sie bis heute, 25 Jahre später, erfolgreich gastiert. Von New York aus trat die Blue Man Group ihren Triumphzug rund um den Globus an. ?Als wir begannen, die Show rund um den unschuldigen und neugierigen ,Blue Man? zu gestalten, hätten wir uns diesen Erfolg niemals erträumt?, sagt Mitbegründer Chris Wink. ?Wir fühlen uns sehr geehrt, unsere Show mit den Menschen in Deutschland und in aller Welt teilen zu dürfen?. Phil Stanton fügt hinzu: ?Vielleicht spricht der Blue Man so viele Menschen aller Altersgruppen, Kulturen und Nationalitäten an, weil uns von Anfang an daran gelegen war, mit unserer Show das Bedürfnis des Menschen nach Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit anzusprechen. Wir glauben, dass die fröhliche Ausgelassenheit und die Euphorie, die der Blue Man verbreitet, jeden anspricht.? Trotz ihres Massenappeals umgibt die Blue Man Group stets etwas Geheimnisvolles, das einen Teil ihrer Anziehungskraft ausmacht. Mit ihrer Kombination aus Kunst, Musik, Comedy und modernster Technologie schafft die Blue Man Group ein unvergleichliches, umwerfend witziges Live-Erlebnis, das sich unaufhaltsam zu einer ausgelassenen, knallbunten Party steigert.
BLUE MAN GROUP mit Originalprogramm auf Welttour
Die Blue Man Group und ihre Erfolgsshow sind ein brillanter Reflex auf moderne Zeiten und dem technologischen Overkill. Die Blue Men benutzen die Bühne als Spielwiese für Amüsement und Erstaunen. In einem Gewirr von Röhren, den Tubes, agiert das Trio mit skurrilen Percussion-Instrumenten und obskuren Klangkörpern. So ist die Drumbone, abgeleitet vom englischen Trombone, eine Mischung aus Posaune und Trommel. Mehrere Rohre werden von zwei Akteuren übereinander gestülpt und verschoben, was Tonvariationen erzeugt. Gleichzeitig bearbeitet der Dritte im Bunde die Tubes mit Trommelstöcken. Dieses PVC Röhrengeflecht von sechs Metern Breite lässt alle drei parallel agieren und basiert auf dem Prinzip eines Bambusinstruments. Die Big Drum mit ihrem Durchmesser von zwei Metern wirkt wie eine Kesselpauke. Mit den Airpoles, Ruten aus Kunststoff, werden ?swoosh?-artige Töne durch Schwingen erzeugt. Hervorgegangen ist die Blue Man Group aus der New Yorker Underground-Kunstszene der späten 80er. 1987 begannen Matt Goldman, Phil Stanton und Chris Wink, die für eine Catering-Firma in Manhattan arbeiteten, als Straßenkünstler, organisierten Happenings und absolvierten kurze Auftritte in Parks und Clubs. Ihre erste Show ?Tubes? produzierten sie im legendären La Mamma Experimental Theater Club. Danach zog die Blue Man Group ins Astor Place Theater um, wo sie bis heute, 25 Jahre später, erfolgreich gastiert. Von New York aus trat die Blue Man Group ihren Triumphzug rund um den Globus an. ?Als wir begannen, die Show rund um den unschuldigen und neugierigen ,Blue Man? zu gestalten, hätten wir uns diesen Erfolg niemals erträumt?, sagt Mitbegründer Chris Wink. ?Wir fühlen uns sehr geehrt, unsere Show mit den Menschen in Deutschland und in aller Welt teilen zu dürfen?. Phil Stanton fügt hinzu: ?Vielleicht spricht der Blue Man so viele Menschen aller Altersgruppen, Kulturen und Nationalitäten an, weil uns von Anfang an daran gelegen war, mit unserer Show das Bedürfnis des Menschen nach Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit anzusprechen. Wir glauben, dass die fröhliche Ausgelassenheit und die Euphorie, die der Blue Man verbreitet, jeden anspricht.? Trotz ihres Massenappeals umgibt die Blue Man Group stets etwas Geheimnisvolles, das einen Teil ihrer Anziehungskraft ausmacht. Mit ihrer Kombination aus Kunst, Musik, Comedy und modernster Technologie schafft die Blue Man Group ein unvergleichliches, umwerfend witziges Live-Erlebnis, das sich unaufhaltsam zu einer ausgelassenen, knallbunten Party steigert.
BLUE MAN GROUP mit Originalprogramm auf Welttour
Die Blue Man Group und ihre Erfolgsshow sind ein brillanter Reflex auf moderne Zeiten und dem technologischen Overkill. Die Blue Men benutzen die Bühne als Spielwiese für Amüsement und Erstaunen. In einem Gewirr von Röhren, den Tubes, agiert das Trio mit skurrilen Percussion-Instrumenten und obskuren Klangkörpern. So ist die Drumbone, abgeleitet vom englischen Trombone, eine Mischung aus Posaune und Trommel. Mehrere Rohre werden von zwei Akteuren übereinander gestülpt und verschoben, was Tonvariationen erzeugt. Gleichzeitig bearbeitet der Dritte im Bunde die Tubes mit Trommelstöcken. Dieses PVC Röhrengeflecht von sechs Metern Breite lässt alle drei parallel agieren und basiert auf dem Prinzip eines Bambusinstruments. Die Big Drum mit ihrem Durchmesser von zwei Metern wirkt wie eine Kesselpauke. Mit den Airpoles, Ruten aus Kunststoff, werden ?swoosh?-artige Töne durch Schwingen erzeugt. Hervorgegangen ist die Blue Man Group aus der New Yorker Underground-Kunstszene der späten 80er. 1987 begannen Matt Goldman, Phil Stanton und Chris Wink, die für eine Catering-Firma in Manhattan arbeiteten, als Straßenkünstler, organisierten Happenings und absolvierten kurze Auftritte in Parks und Clubs. Ihre erste Show ?Tubes? produzierten sie im legendären La Mamma Experimental Theater Club. Danach zog die Blue Man Group ins Astor Place Theater um, wo sie bis heute, 25 Jahre später, erfolgreich gastiert. Von New York aus trat die Blue Man Group ihren Triumphzug rund um den Globus an. ?Als wir begannen, die Show rund um den unschuldigen und neugierigen ,Blue Man? zu gestalten, hätten wir uns diesen Erfolg niemals erträumt?, sagt Mitbegründer Chris Wink. ?Wir fühlen uns sehr geehrt, unsere Show mit den Menschen in Deutschland und in aller Welt teilen zu dürfen?. Phil Stanton fügt hinzu: ?Vielleicht spricht der Blue Man so viele Menschen aller Altersgruppen, Kulturen und Nationalitäten an, weil uns von Anfang an daran gelegen war, mit unserer Show das Bedürfnis des Menschen nach Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit anzusprechen. Wir glauben, dass die fröhliche Ausgelassenheit und die Euphorie, die der Blue Man verbreitet, jeden anspricht.? Trotz ihres Massenappeals umgibt die Blue Man Group stets etwas Geheimnisvolles, das einen Teil ihrer Anziehungskraft ausmacht. Mit ihrer Kombination aus Kunst, Musik, Comedy und modernster Technologie schafft die Blue Man Group ein unvergleichliches, umwerfend witziges Live-Erlebnis, das sich unaufhaltsam zu einer ausgelassenen, knallbunten Party steigert.
BLUE MAN GROUP mit Originalprogramm auf Welttour
Die Blue Man Group und ihre Erfolgsshow sind ein brillanter Reflex auf moderne Zeiten und dem technologischen Overkill. Die Blue Men benutzen die Bühne als Spielwiese für Amüsement und Erstaunen. In einem Gewirr von Röhren, den Tubes, agiert das Trio mit skurrilen Percussion-Instrumenten und obskuren Klangkörpern. So ist die Drumbone, abgeleitet vom englischen Trombone, eine Mischung aus Posaune und Trommel. Mehrere Rohre werden von zwei Akteuren übereinander gestülpt und verschoben, was Tonvariationen erzeugt. Gleichzeitig bearbeitet der Dritte im Bunde die Tubes mit Trommelstöcken. Dieses PVC Röhrengeflecht von sechs Metern Breite lässt alle drei parallel agieren und basiert auf dem Prinzip eines Bambusinstruments. Die Big Drum mit ihrem Durchmesser von zwei Metern wirkt wie eine Kesselpauke. Mit den Airpoles, Ruten aus Kunststoff, werden ?swoosh?-artige Töne durch Schwingen erzeugt. Hervorgegangen ist die Blue Man Group aus der New Yorker Underground-Kunstszene der späten 80er. 1987 begannen Matt Goldman, Phil Stanton und Chris Wink, die für eine Catering-Firma in Manhattan arbeiteten, als Straßenkünstler, organisierten Happenings und absolvierten kurze Auftritte in Parks und Clubs. Ihre erste Show ?Tubes? produzierten sie im legendären La Mamma Experimental Theater Club. Danach zog die Blue Man Group ins Astor Place Theater um, wo sie bis heute, 25 Jahre später, erfolgreich gastiert. Von New York aus trat die Blue Man Group ihren Triumphzug rund um den Globus an. ?Als wir begannen, die Show rund um den unschuldigen und neugierigen ,Blue Man? zu gestalten, hätten wir uns diesen Erfolg niemals erträumt?, sagt Mitbegründer Chris Wink. ?Wir fühlen uns sehr geehrt, unsere Show mit den Menschen in Deutschland und in aller Welt teilen zu dürfen?. Phil Stanton fügt hinzu: ?Vielleicht spricht der Blue Man so viele Menschen aller Altersgruppen, Kulturen und Nationalitäten an, weil uns von Anfang an daran gelegen war, mit unserer Show das Bedürfnis des Menschen nach Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit anzusprechen. Wir glauben, dass die fröhliche Ausgelassenheit und die Euphorie, die der Blue Man verbreitet, jeden anspricht.? Trotz ihres Massenappeals umgibt die Blue Man Group stets etwas Geheimnisvolles, das einen Teil ihrer Anziehungskraft ausmacht. Mit ihrer Kombination aus Kunst, Musik, Comedy und modernster Technologie schafft die Blue Man Group ein unvergleichliches, umwerfend witziges Live-Erlebnis, das sich unaufhaltsam zu einer ausgelassenen, knallbunten Party steigert.
BLUE MAN GROUP mit Originalprogramm auf Welttour
Die Blue Man Group und ihre Erfolgsshow sind ein brillanter Reflex auf moderne Zeiten und dem technologischen Overkill. Die Blue Men benutzen die Bühne als Spielwiese für Amüsement und Erstaunen. In einem Gewirr von Röhren, den Tubes, agiert das Trio mit skurrilen Percussion-Instrumenten und obskuren Klangkörpern. So ist die Drumbone, abgeleitet vom englischen Trombone, eine Mischung aus Posaune und Trommel. Mehrere Rohre werden von zwei Akteuren übereinander gestülpt und verschoben, was Tonvariationen erzeugt. Gleichzeitig bearbeitet der Dritte im Bunde die Tubes mit Trommelstöcken. Dieses PVC Röhrengeflecht von sechs Metern Breite lässt alle drei parallel agieren und basiert auf dem Prinzip eines Bambusinstruments. Die Big Drum mit ihrem Durchmesser von zwei Metern wirkt wie eine Kesselpauke. Mit den Airpoles, Ruten aus Kunststoff, werden ?swoosh?-artige Töne durch Schwingen erzeugt. Hervorgegangen ist die Blue Man Group aus der New Yorker Underground-Kunstszene der späten 80er. 1987 begannen Matt Goldman, Phil Stanton und Chris Wink, die für eine Catering-Firma in Manhattan arbeiteten, als Straßenkünstler, organisierten Happenings und absolvierten kurze Auftritte in Parks und Clubs. Ihre erste Show ?Tubes? produzierten sie im legendären La Mamma Experimental Theater Club. Danach zog die Blue Man Group ins Astor Place Theater um, wo sie bis heute, 25 Jahre später, erfolgreich gastiert. Von New York aus trat die Blue Man Group ihren Triumphzug rund um den Globus an. ?Als wir begannen, die Show rund um den unschuldigen und neugierigen ,Blue Man? zu gestalten, hätten wir uns diesen Erfolg niemals erträumt?, sagt Mitbegründer Chris Wink. ?Wir fühlen uns sehr geehrt, unsere Show mit den Menschen in Deutschland und in aller Welt teilen zu dürfen?. Phil Stanton fügt hinzu: ?Vielleicht spricht der Blue Man so viele Menschen aller Altersgruppen, Kulturen und Nationalitäten an, weil uns von Anfang an daran gelegen war, mit unserer Show das Bedürfnis des Menschen nach Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit anzusprechen. Wir glauben, dass die fröhliche Ausgelassenheit und die Euphorie, die der Blue Man verbreitet, jeden anspricht.? Trotz ihres Massenappeals umgibt die Blue Man Group stets etwas Geheimnisvolles, das einen Teil ihrer Anziehungskraft ausmacht. Mit ihrer Kombination aus Kunst, Musik, Comedy und modernster Technologie schafft die Blue Man Group ein unvergleichliches, umwerfend witziges Live-Erlebnis, das sich unaufhaltsam zu einer ausgelassenen, knallbunten Party steigert.
BLUE MAN GROUP mit Originalprogramm auf Welttour
Die Blue Man Group und ihre Erfolgsshow sind ein brillanter Reflex auf moderne Zeiten und dem technologischen Overkill. Die Blue Men benutzen die Bühne als Spielwiese für Amüsement und Erstaunen. In einem Gewirr von Röhren, den Tubes, agiert das Trio mit skurrilen Percussion-Instrumenten und obskuren Klangkörpern. So ist die Drumbone, abgeleitet vom englischen Trombone, eine Mischung aus Posaune und Trommel. Mehrere Rohre werden von zwei Akteuren übereinander gestülpt und verschoben, was Tonvariationen erzeugt. Gleichzeitig bearbeitet der Dritte im Bunde die Tubes mit Trommelstöcken. Dieses PVC Röhrengeflecht von sechs Metern Breite lässt alle drei parallel agieren und basiert auf dem Prinzip eines Bambusinstruments. Die Big Drum mit ihrem Durchmesser von zwei Metern wirkt wie eine Kesselpauke. Mit den Airpoles, Ruten aus Kunststoff, werden ?swoosh?-artige Töne durch Schwingen erzeugt. Hervorgegangen ist die Blue Man Group aus der New Yorker Underground-Kunstszene der späten 80er. 1987 begannen Matt Goldman, Phil Stanton und Chris Wink, die für eine Catering-Firma in Manhattan arbeiteten, als Straßenkünstler, organisierten Happenings und absolvierten kurze Auftritte in Parks und Clubs. Ihre erste Show ?Tubes? produzierten sie im legendären La Mamma Experimental Theater Club. Danach zog die Blue Man Group ins Astor Place Theater um, wo sie bis heute, 25 Jahre später, erfolgreich gastiert. Von New York aus trat die Blue Man Group ihren Triumphzug rund um den Globus an. ?Als wir begannen, die Show rund um den unschuldigen und neugierigen ,Blue Man? zu gestalten, hätten wir uns diesen Erfolg niemals erträumt?, sagt Mitbegründer Chris Wink. ?Wir fühlen uns sehr geehrt, unsere Show mit den Menschen in Deutschland und in aller Welt teilen zu dürfen?. Phil Stanton fügt hinzu: ?Vielleicht spricht der Blue Man so viele Menschen aller Altersgruppen, Kulturen und Nationalitäten an, weil uns von Anfang an daran gelegen war, mit unserer Show das Bedürfnis des Menschen nach Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit anzusprechen. Wir glauben, dass die fröhliche Ausgelassenheit und die Euphorie, die der Blue Man verbreitet, jeden anspricht.? Trotz ihres Massenappeals umgibt die Blue Man Group stets etwas Geheimnisvolles, das einen Teil ihrer Anziehungskraft ausmacht. Mit ihrer Kombination aus Kunst, Musik, Comedy und modernster Technologie schafft die Blue Man Group ein unvergleichliches, umwerfend witziges Live-Erlebnis, das sich unaufhaltsam zu einer ausgelassenen, knallbunten Party steigert.
BLUE MAN GROUP mit Originalprogramm auf Welttour
Die Blue Man Group und ihre Erfolgsshow sind ein brillanter Reflex auf moderne Zeiten und dem technologischen Overkill. Die Blue Men benutzen die Bühne als Spielwiese für Amüsement und Erstaunen. In einem Gewirr von Röhren, den Tubes, agiert das Trio mit skurrilen Percussion-Instrumenten und obskuren Klangkörpern. So ist die Drumbone, abgeleitet vom englischen Trombone, eine Mischung aus Posaune und Trommel. Mehrere Rohre werden von zwei Akteuren übereinander gestülpt und verschoben, was Tonvariationen erzeugt. Gleichzeitig bearbeitet der Dritte im Bunde die Tubes mit Trommelstöcken. Dieses PVC Röhrengeflecht von sechs Metern Breite lässt alle drei parallel agieren und basiert auf dem Prinzip eines Bambusinstruments. Die Big Drum mit ihrem Durchmesser von zwei Metern wirkt wie eine Kesselpauke. Mit den Airpoles, Ruten aus Kunststoff, werden ?swoosh?-artige Töne durch Schwingen erzeugt. Hervorgegangen ist die Blue Man Group aus der New Yorker Underground-Kunstszene der späten 80er. 1987 begannen Matt Goldman, Phil Stanton und Chris Wink, die für eine Catering-Firma in Manhattan arbeiteten, als Straßenkünstler, organisierten Happenings und absolvierten kurze Auftritte in Parks und Clubs. Ihre erste Show ?Tubes? produzierten sie im legendären La Mamma Experimental Theater Club. Danach zog die Blue Man Group ins Astor Place Theater um, wo sie bis heute, 25 Jahre später, erfolgreich gastiert. Von New York aus trat die Blue Man Group ihren Triumphzug rund um den Globus an. ?Als wir begannen, die Show rund um den unschuldigen und neugierigen ,Blue Man? zu gestalten, hätten wir uns diesen Erfolg niemals erträumt?, sagt Mitbegründer Chris Wink. ?Wir fühlen uns sehr geehrt, unsere Show mit den Menschen in Deutschland und in aller Welt teilen zu dürfen?. Phil Stanton fügt hinzu: ?Vielleicht spricht der Blue Man so viele Menschen aller Altersgruppen, Kulturen und Nationalitäten an, weil uns von Anfang an daran gelegen war, mit unserer Show das Bedürfnis des Menschen nach Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit anzusprechen. Wir glauben, dass die fröhliche Ausgelassenheit und die Euphorie, die der Blue Man verbreitet, jeden anspricht.? Trotz ihres Massenappeals umgibt die Blue Man Group stets etwas Geheimnisvolles, das einen Teil ihrer Anziehungskraft ausmacht. Mit ihrer Kombination aus Kunst, Musik, Comedy und modernster Technologie schafft die Blue Man Group ein unvergleichliches, umwerfend witziges Live-Erlebnis, das sich unaufhaltsam zu einer ausgelassenen, knallbunten Party steigert.

Eventdaten bereitgestellt von: Konzertkasse