Mittwoch, 17.01.2018

Donnerstag, 18.01.2018

Freitag, 19.01.2018

Samstag, 20.01.2018

Comedy
Kay Ray - YOLO!
20.01.2018 in Bad Bevensen

Pro·vo·ka·ti·o n
Substantiv [die] eine bewusste Herausforderung, durch die ein Gegner zu bestimmten Handlungen bewegt werden soll.
Kay Ray hat seine Optik geändert und gewohntes Verhalten abgelegt. Okay! Er zieht sich nicht mehr aus. Keine Tierchen aus Geschlechtsteilen mehr, keinen Alkohol, keinen Tabak. Tod dem Paradiesvogel? Nein! Denn es bleibt farbenfroh. Nicht auf, sondern im Kopf. Gibt ja auch einen bunten Themenstrauß abzuarbeiten.
Da kommen Fragen auf: Ist die Burka wirklich frauenfeindlich? Stellen Politiker, die sich von Securities begleiten lassen, uns unter Generalverdacht? Sind Menschenfresser Kannibalen oder Andersessende? Ist Nazikeulenschwingen eine neue Sportart? Ist man umweltfreundlich wenn man elektrisch fährt aber kreuz schifft?
Im Gegensatz zur allgemeinen Auffassung hat er sich nicht in die Schublade des Familienvaters begeben. Mitnichten ist er durch die Geburt seiner Tochter ruhiger geworden. Ganz im Gegenteil: Er nutzt die Gelegenheit sich zu empören über den Unsinn in der Welt, das Denken in Schubladen. Er freut sich über seine Freiheit als bisexueller Mann; mit Haltung und Dreck am Stecken. Diese Freude gönnt er übrigens Jedem. Doch viele möchten sie nicht! Weil sie sauber bleiben wollen im Dienste der Zeit. Im Auftrag einer Gesellschaft, die im Einheitsbrei der Unterhaltungs--prostitution vor sich hin pennt und sich bei Facebook und Co. gegenseitig meuchelt.
Eigene Musik. Versaute Geschichten. Witze und unpopuläre Gedanken. Das macht „YOLO“ aus. Es braucht ein Publikum, das sich amüsieren möchte. Weil es sich amüsieren darf! Schluss mit betreutem Lachen. Drauflosgelacht ohne zu hadern. Drauflosgedacht ohne zu haken. Frei sein!
Sie denken: “Der trägt aber jetzt dick auf!“...Der will nur spielen, jeden Abend!...und Spaß haben. Weil er nur einmal lebt. Kay Ray - „YOLO“!

Einlass: 19:00 Uhr

Freitag, 26.01.2018

Samstag, 27.01.2018

Klassik-Konzert
Junge Pianisten: Julia Rinderle
27.01.2018 in Bad Bevensen-Medingen

Die 1990 in Memmingen geborene Julia Rinderle ist als Pianistin im In- und Ausland gefragt, spielte deutschlandweit erfolgreiche Konzerte und trat in Frankreich, Italien, Österreich, der Schweiz, Schweden, Dänemark, Holland, Israel, Südafrika und den USA auf.
Hervorzuheben sind ihre Aufrtitte bei den Köthener Bachfesttagen, beim Internationalen Musikfest in Goslar, bei der Kammermusikreihe des Niedersächsischen Staatstheaters, im Tivoli Konzertsaal in Kopenhagen, und im „Gläsernen Saal“ des Musikvereins, Wien. Bereits mit 13 Jahren gab Julia Rinderle Sergej Prokofiews erstes Klavierkonzert und trat seitdem regelmäßig mit mehreren Orchestern wie z.B. der Polnischen Kammerphilharmonie Sopot auf. Im Sommer 2016 spielte sie Konzerte in den USA im Rahmen des renommierten Klavierfestivals „Pianofest in the Hamptons“
Pianistische Ausbildung

Ihren ersten Klavierunterricht erhielt Julia Rinderle bei der russischen Professorin Ljudmila Lissowaya und später beim Konzertpianisten Ingmar Schwindt. Im Anschulss an ihr mit Bestnoten abgeschlossenes Master-Studium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Prof. Roland Krüger, studiert sie nun in der Klasse von Prof. Imre Rohmann am Mozarteum in Salzburg und war für ein Jahr Erasmus-Studentin in der Klasse von Prof. Jan Jiracek von Arnim an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Zahlreiche Meisterkurse für Klavier und Kammermusik bereicherten ihre Ausbildung, unter anderem bei Prof. Bernd Glemser, Prof. Matthias Kirschnereit, Prof. Emanuel Ax, Prof. Bernd Goetzke, Prof. Matti Raekallio, Prof. Karl-Heinz Kämmerling, Prof. Badura-Skoda und Prof. Arie Vardi.
Im Februar 2016 erschien ihre Debüt-CD bei HELBLING im Vertrieb von NAXOS mit der Weltersteinspielung der „Geisterszenen“ von Anselm Hüttenbrenner und den „Geistervariationen“ von Robert Schumann.

Einlass: 19:00 Uhr